04.06.2011, 02.06 Uhr, Thomas Didier
die LINKE genommen hat. Sie hat sich selbst ins Abseits manövriert. Allerdings finde ich es menschlich verständlich, daß Lafontaine damals das Handtuch geworfen hat. Gegen den Machtpolitiker Schröder konnte er sich nicht durchsetzen. Auch seine Warnungen hinsichtlich bestimmter Finanzprodukte haben sich leider bestätigt. Wie ein Kommentator bereits angemerkt hat, war es Lafontaine, der bei der Einheit vor dem Kohlschen Gesülze gewarnt hat.
Aus den GRÜNEN ist allerdings auch eine Partei geworden, die man als Linker kaum wählen kann. Auslandseinsätze, HartzIV etc. sind hier die Schlagworte. So ist es nicht verwunderlich, daß die grüne Wählerklientel eher gut situiert ist und es eher bei der SPD wegen Schröders pro-kapitalistischen Kurs zu Protesten kam.
03.06.2011, 20.58 Uhr, Ieserbähner met dä Plämp
... also, da gibt es zum Beispiel den
 
>>>> Palast der sozialen Gerechtigkeit <<<
 
Und auf die Frage, welche Partei die meisten gelernten Offiziere als Mitglieder hat, müsste unser Oskar eigentlich sagen "Die PDS."
 
Richtig, die…
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