20.02.2011, 00.15 Uhr, acjj2006
Andreas Hupke will keinen Kulturkampf zwischen der Innenstadt und den Außenbezirken.
 
Er will auch keine Ruhe am Brüsseler Platz, denn da herrscht in den Sommermonaten regelrechter Terrorlärm für die Anwohner.
 
Und nun fordern auch noch die Bezirks-Hilfs-Sheriffe, man solle beim den Kulturausgaben differenzieren. Unglaublich, was sich so ein Herr Wirges und andere Bezirksbürgermeister so erlauben. Dabei hat er Wirges z.B. das größte Kultur-Zentrum vor seiner Haustür in Ehrenfeld stehen. Ich will nicht wissen, wie viele Millionen Euro bei der Mega-Moschee darein bzw. dazu geflossen sind.
 
Und wie heißt es in Sprichwörtern, Herr Hupke: Säge nicht den Ast, auf dem Du sitzt! Oder: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Und genau das tun sie nicht.
 
"Es bringe gar nichts, „wie die Musketiere“ auf die Innenstadt zuzureiten und die Oper nach Vogelsang verlegen zu wollen, sagt Hupke. Doch, es bringt was - Leben in die Sülze und ein „Geschmäckle“!
 
KHJ aus Köln

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