14.09.2010, 13.36 Uhr, schwarzweiss
Jetzt bekommt es die Kölner Stadtführung nicht nur vom ADAC, sondern auch aus Düsseldorf schwarz auf weiß, daß die jährlichen Ausgaben für die Ampelanlagen vergleichsweise kläglich sind. Dass dann für ein Gutachten noch gutes Geld bezahlt wird aber die notwendigen Maßnahmen nicht realisiert werden, erinnert doch schon stark an Schilda, -eben Kölle-. Im Grunde ist doch jedem klar, der in Köln Auto fährt, dass die Politik den Verkehr behindert wo es nur geht. Bitte, Herr Harzendorf, steigen Sie doch mal in Ihr kommunales Fahrzeug und lassen sich von Ihrem Chauffeur z.B. über den Gürtel fahren. Ihnen werden nicht nur unzählige unnötige Ampeln auffallen, sondern auch, dass keinerlei Grünphase existiert. Vielleicht fällt Ihnen auch auf, daß die wenigsten spazieren fahren, sondern u.a. auch viele Gewerbetreibende unter den genervten Autofahrern sind. Neben den ökologischen Folgen sollten Sie mal den Volkswirtschaftlichen Schaden hoch rechnen, den Ihre Verkehrspolitik tagtäglich anrichtet.

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