28.08.2010, 15.01 Uhr, aetius
in den Händen. Die fälligen Milliarden werden dann schon über den "Nachtragshaushalt" kommen. Die Zeche wird der Steuerzahler zahlen müssen. Die Schulden werden in neue Höhen getrieben. Wie wäre es mal mit dem Sparen, mit Ausgabenkürzungen, Optimierung von Verwaltungsabläufen und mit einer seriösen Haushaltspolitik? Ist es zuviel verlangt, dass die Politiker endlich mal ohne Ausgabenerhöhungen ihre Arbeit machen? Muss man immer das Füllhorn ausschütten wollen, obwohl da gar nichts mehr drin ist? Wie lange soll das noch funktionieren?

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