27.07.2010, 07.36 Uhr, michaschreibt
...nicht auch Bestechungsgelder geflossen? Fest steht, die Veranstaltung hätte entweder nie genehmigt werden dürfen oder aber, man hätte zwischen Stadt, Veranstalter und Polizei klare Absprachen treffen müssen, wann am Tage selbst der Zustrom zum Festgelände wegen Überfüllung hätte weiträumig, also ab Bahnhof bereits, hätte abgeriegelt werden müssen. Dazu hätte es aber einer Samstagsschicht der bedächtigen Beamten der Stadt in dem Bereich Sicherheit und Ordnung bedurft, um eine Art "Veranstaltungsstab" zu leiten. Da hat ein Provinznest und zu einer der unattraktivsten Städte Deutschlands gewählte City einmal im Mittelpunkt der Aufmeksamkeit durch ein Ereignis stehen wollen, das vom Gelände her schon Wochen zuvor niemals dazu geeigenet war, weil nach Erfahrungen aus anderen Städten mit einem gigantischen Auflauf von Teilehmern bei Love Parades hätte gerechnet werden müssen. Nun ist Duisburg im Gespräch, aber verheerender hätte dies für sein angekratztes Image nicht werden können.

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