09.07.2010, 16.08 Uhr, dedkln
... wurde Ende der neunziger Jahre in die ehemals breite, schnurgerade Straße gebaut. Der Umbau sollte der Verkehrsberuhigung dienen. Er war von vornherein dafür aber untauglich, weil es bestimmte Naturen geradezu herausfordert, um die Ecken zu fetzen. Zwar halten sich so meist nur Ortsfremde und Oberlehrer an das 30er-Tempolimit; aber es scheint doch keine außergewöhnlichen Unfälle zu geben. Und lieber Autor: wenn man sich vor Ort begibt, erkennt man, dass der Fuß/Radweg keineswegs extrem schmal ist. Zumal dort ohnehin kaum mal jemand unterwegs ist: zu dem besagten Disounter fahren nach meiner Beobachtung fast alle Kunden mit dem Auto!
Angesichts der leeren Stadtkassen sollte man das so lassen, wie es ist. Aber wenn mal wieder zuviel Geld da ist, dann könnte man die Straße vernünftig gestalten. Oder noch besser: man sollte solchen Quatsch gar nicht erst bauen!

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