23.04.2010, 20.14 Uhr, michaschreibt
Welcher Raucher bringt es bitte auf 2,9 Zigaretten und welcher Biertrinker auf ein Fläschchen am Tag? Die Wahrheit hinter akribisch gepflegten Statistiken äußert sich in den drastisch steigenden Ausgaben der Krankenkassen. Die Suchtkliniken mit dem Rehagrund Drogen und "Alkoholabusus" sind z. B. voll. Die Erfolge von Alkoholikern, danach trocken zu bleiben gehen einher mit der Arbeitsmarktlage und der schnöden Angst, ohne Führerschein und/oder Job noch weiter abzustürzen. Also meidet man die Kneipen, die Zapfstelle für die Sucht und die ehemaligen Zechkumpane und sitzt dann bei Wasser und Säften zuhause am Abend vor der Glotze. Tabakmissbrauch geschuldete Erkrankungen steigen trotz leichter Rückgänge am Tabakkonsum auch stetig weiter. Rauchen und Trinken ergänzen sich nicht selten zu fatalen, chronischen Langzeitschäden. Immer weiter so?. Abhilfe, das Gesamtproblem der süchtigen Gesellschaft betreffend, bringen die harmlos klingenden Durchschnittsverbräuche pro Jahr nicht.
07.04.2010, 19.32 Uhr, joker74

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