18.03.2010, 14.02 Uhr, Quatschkopf68
Ausgliederungen sind oft Vorboten von massivem Arbeitsplatzabbau. Das Prozedere ist immer ähnlich: Die Beschäftigten wechseln in die neue Gesellschaft mit neuen Verträgen, dann gibt es eine Ruhephase von 2 Jahren, danach kommt das Ende der Gesellschaft und der Arbeitsplatzabbau. Es gibt dann noch Qualifizierungsgesellschaften, die der Steuerzahler mitfinanzieren darf.
Nun ist IT nicht gerade eine Branche ohne Perspektive. Es stellt sich also die Frage, wieso ein Technologieunternehmen wie Siemens auf seine IT verzichten will? Es geht auch anders, wie der Fall WINCOR zeigt (Ex-Siemens-Nixdorf / ex Wincor-Nixdorf)
Ach ja und ganz nebenbei: 4200 Arbeitsplätze sind auch kein Pappenstiel!

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