18.03.2010, 14.14 Uhr, Mabuse
Wann klagen eigentlich mal die betroffenene Bürger und
Bürgerinnen gegen die Verschandelung ihrer Stadt durch
Bauten, welche schon seit Jahrzehnten diese Metropole
"zieren". Ob Domplatte, deren Betonreste immer noch
zu "bewundern" sind, bis hin zu Oper und Theater, welche
nie eine wirkliche qualitative Bereicherung der Bausubstanz
sein durften, überall Beton und pure Hässlichkeit.
Fast nie wurde hochwertiges Baugut in die Umgebung intelligent und interessant eingebettet, das Stadtbild konsequent und einheitlich weiterentwickelt. Im Gegenzug
werden dann hingeschluderte Nachkriegsbauten mangels
Alternativen in Köln in kürzester Frist unter Veränderungs-
oder Abrissschutz gestellt, was dem kölschen Naturell - da
hamme uns dran gewöhnt, dat bliev - sehr entgegen kommt.
Die beste Lösung wäre immer noch ein hochwertiger Neubau
auf der rechten Rheinseite, welcher den Rhein und das Rheinpanorama einbeziehen sollte. Die jetzige Fläche könnte
mal klug genutzt werden, falls Köln..
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