12.03.2010, 18.06 Uhr, michaschreibt
...eines Politikers ohne Durchblick, Herr M. Würde grundsätzlich jede Spekulation mit lebenswichtiger Energie, Rohstoffen und Nahrungsmitteln (Getreidebörsen etc.), die volkswirtschaftlich durch das Füllen der Taschen von Finanzzockern bei gleichzeitiger Abschöpfung der Massenkaufkraft der durch das Zocken gebildeten, künstlichen Preise verboten, dann wäre ein wichtiger Anreiz der Preistreiberei bereits vorweggenommen. Das könnten und müssten die Politiker dieser Welt bereits bei ihren Wirtschaftsgipfeln beschließen können. Denn täglich werden immer gigantischere Spekulationssummen bewegt, die den Volkswirtschaften mehr schaden als nutzen. Danach sieht man erst, was die einzelnen Konzerne individuell an Preistreiberei abkassieren. Da wären allenfalls Reglementierungen von Obergrenzen an Gewinnabschöpfungen möglich und wer dann nicht spurt wird, wie es die Franzosen immer wieder drohend anmerken, schließlich verstaatlicht. Eines nach dem anderen bitte.

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