11.02.2010, 10.44 Uhr, Anita Brandtstäter
Ein aus meiner Sicht guter Vorschlag: Gelder für Kinder teilweise als Sachleistung zu erbringen, z.B. für Kindergärten oder Schulverpflegung.
 
Richtig ist, dass der schrumpfende Abstand zwischen Transfer- und Arbeitseinkommen noch durch Rabatte großer Städte verschärft wird. In Köln bezahlen Hartz-IV-Empfänger für die KVB-Monatskarte 28,90 statt 66,50 €.
 
Einige ergänzende Gedanken dazu habe ich mir parallel zu Ihren Kommentar in meinem Blog auf der stadtmenschen-Plattform gemacht:
 
Was können wir uns leisten? – POLITIK 10.02.2010
Gestern hat das Bundesverfassungsgericht die Hartz-IV-Regelsätze als verfassungswidrig eingestuft. Brauchen wir eine „Revolution“: Kürzung der Regelsätze, mehr Anreiz etwas dazuzuverdienen, Jobs in Kommunen und bei Wohlfahrtsverbänden…?
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