01.02.2010, 14.21 Uhr, Kalter Kaffee
Der vertriebene Prediger ist offensichtlich moderat und offen für westliches Denken. Somit widerlegt gerade dieser Fall, dass es keine moderaten Moslems gäbe. Es gibt sogar noch viel modernere Moslems.
 
Aber die Extremisten unter ihnen sollten nicht hier predigen dürfen. Auch ich sage: Menschenrechte (dazu gehören auch Frauenrechte) stehen über der Religionsfreiheit. Die Sharia stammt aus dem Altertum und hat weder hier bei uns noch sonst wo auf der Welt was zu suchen.
 
Toleranz endet bei Intolleranz. Solch eine Kultur darf sich nicht ausbreiten - auch nicht unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit.
 
Auch wenn einige Frauen als "Zeugen" herangezogen werden, dass sie die Burka aus religiöser Überzeugung trägen, so ist dies nicht der Regelfall. Daher gilt generell: Die Burka wird von Fanatikern eingesetzt und gehört verboten. Nur so kann man den Musliminnen helfen, sich zu entfalten.
 
Der Kaffee ist fertig.

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