15.03.2010, 16.19 Uhr, Hülkenberg
Der Patriarch Kölner Meinung fordert eine Dialogkultur. Da keimt Hoffnung auf! Hoffnung, die Vorschläge kreativer Bürger werden publizistisch begleitet. Akademisch wird über "niederschwellige Kommunikation" parliert. Statt sich dem Gespräch in der Kaffebud oder im öffentlichen Raum zu stellen, beschränken sich die Politiker auf moderierte Selbstdarstellungen im Podium. Sie diskutieren vor Publikum, dem kontrolliert ein Mikrofon zu Rückfragen überlassend. Sachverstand und Ideenreichtum der Bürger entfalten sich nicht.
Am Eifelwall hat sich ein von Bürgern akzeptierter Platz des Dialoges entwickelt; im öffentlichen Raum, in der zum Neubau des Stadtarchivs vorgesehenen Industriebrache.
Hier reden Bürger nicht nur über den Archiveinsturz, sondern wie das neue Archiv auch Perspektiven und Konzepte für die Zukunft öffnen kann. Bürger entwickeln Ideen, wie öffentlicher Dialog als Kulturprojekt seinen Platz findet.
An Offenbachplatz und Eifelwall hat Kölns „Neuanfang“ seinen Elchtest.
14.03.2010, 18.22 Uhr, Zabaione
Auzug aus einem Beitrag bei Stadtmenschen (LinK)
"In dem Artikel stand nichts davon, dass eine Stadt auch einen…
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