14.03.2010, 11.51 Uhr, michaschreibt
...beweisen einmal mehr die gesamtgesellschaftlichen Verwahrlosungstendenz von Kindern und Jugendlichen. Was den Haupttäter anbetrifft, sehe ich eine sehr große Gefahr, dass dieser überaus sadistische Trieb im weiteren Lebensverlauf zu weit Schlimmerem führen kann, sollte der Junge untherapiert bleiben. Sieht man sich z. B. Massenmörderbiografien des sadistischen Typus an, dann ist bei sehr vielen von ihnen das Quälen von Tieren in der Kindheit schon eine Art "einüben" dessen, was danach das Verlangen zum Quälen und töten von Menschen weckt. Wer schon in einem solchen Alter mit dem sadistischen Traktieren von alten (hilflosen) Menschen beginnt, ist eine Person, die dringendst psychiatrisch behandlungsbedürftig ist. Das ist m. E. keine Jugendsünde und Episode, die sich irgendwie mit einem Reifeschub "auswächst".

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