14.03.2010, 18.07 Uhr, Interessiert
Möchte erstmal richtig stellen, dass die zitierte PJ-Kampagne nicht allein vom Marbuer Bund ausging, sondern die Bundesvertretung der Medizinstudierenden (bvmd) in erheblichem Maße an der Umsetzung beteiligt war. Das aufgenommene Foto zeigt den Flur vor der Uni-Klinks Cafeteria vor der sich Kölner Fachschaftler eine ganze Woche lang positioniert haben um Unterschriften zu sammeln!!! Da war nix mit Marburger Bund zu sehen! Leider fühlt sich keiner in der Politik für diese Unterschirften verantwortlich! Niemand will an dem Problem "PJ" schuld sei.
Das unsere Ausbildung unter einer Bezahlung leiden könnte, halte ich für Schwachsinn! Wir müssen jetzt schon vielfach die Drecksarbeit machen. Mit Bezahlung bliebe wenigsten am Wochenende Zeit die wichtigsten Dinge nachzulesen und nicht im nächstbesten Café zu kellnern, um sich den Lebensunterhalt zu sichern. Durch ein unbezahltes PJ werden wir zu 60-Stunden Woche gezwungen. Ich finde es unzumutbar. Auch und gerade für die Patientensicherheit

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