01.09.2010, 22.55 Uhr, Papa Glaniensis
.. daß es sich bei dem Bullenkalb Henry um den Sohn meiner ehemaligen Färse Layla handelt. Ich bin ja hellauf begeistert über soviel Enthusiasmus für die "alten" Glanrinder. Als ausgewachsenem Bullen - äh Ochsen - traue ich dem lieben Henry allerdings auch eher eine Tonne als 1,5 zu. Bleibt nur noch zu hoffen, daß die Ausbildung zum Zugtier erfolgreich verläuft und Henry in absehbarer Zeit ein würdiger Nachfolger für den guten alten Max sein wird. Sicherlich wird die nette Patin, Frau Lenz mal im Wagen spazieren gefahren, den dann Henry zieht. Es sind einfach supertolle Tiere die guten Glanrinder.

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