15.12.2009, 21.38 Uhr, HvdStein
den Artikel des Hn Damm halte ich hingegen für höchst bedenklich. Die Fördermittel von Bund und Land sind abhängig
von der Einhaltung bestimmter Wirtschaftslichkeitskriterien des
gesamten Nord-Süd- Stadtbahnprojektes. Das Projekt liegt hart an der hier relevanten Grenze. Sollte diese Grenze durch weitere 50 Mio EUR Investition, die unmittelbar dem Projekt zuzuordnen sind, überschritten werden, entfallen die Fördermittel von Bund und Land. Regierungspräsident und Kölner OB Roters mögen viel Einfluss haben, aber über Fördermittel von Bund und Land entscheiden sie nicht.
Sollte die Förderung kippen, würde jeder Kölner Haushalt mit
ca 1.600 EUR belastet. Kann der eine die Last nicht tragen, trägt ein anderer mehr. Ein guter Weg wäre, die Politik würde
sich auf den Trog, die Minimalvariante einer niveauungleichen Querung festlegen als gewollte Lösung und dann als Option um die Verlängerung des Stadtbahntunnels gemeinsam mit dem RP bei Bund und Land ringen.
 
Grüsse
HvdStein

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