13.11.2009, 10.55 Uhr, kischfwm
Wer einen Teil seiner Freizeit dem Gemeinwohl zur Verfügung stellt. dem sollen die Menschen danken. Im Falle von politischen Ämtern, sieht die Motivation sicher anders aus, als bei jemandem, der jahrlange unentgeltliche Arbeit bei einer sogenannten Tafel macht, oder ähnlichen wohltätigen Orgnisationen. Abgesehen davon, dass es bei Tafeln beispielsweise keine Aufwandsentschädigungen gibt, ist bei diesen Tätigkeiten auch das Streben nach Macht und Geltung nahezu ausgeklammert. Zudem denke ich, dass ein privater Unternehmer, der ein hohes Risiko trägt und viele Arbeitsplätze schafft, die gesellschaftliche Kernarbeit verrichtet.Aber der Ehrenring bezieht sich ja auf die Dauer von Jahren, die der Wähler dem Ratsherrn sein Vertrauen gegeben hat.Bezeichnend ist, dass so viele Pädagogen die Räte bevölkern. Geht deren Ratstätigkeit zu Lasten der Lehrtätigkeit? Und die hat hundertprozentiges Engagement verdient. In diesem Falle zeichnen sich die Pädagogen gegenseitig aus. Wohl bekomms...

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