10.06.2009, 00.29 Uhr, kommentierer
Der Verurteilte bot gestern bei der Urteilsverkündung eine schauspielerische Leistung (theatralische Verzeiflung), die reif war für einen Oscar. Beim Thema „Pensionsverlust" sind ihm die Gesichtszüge total entglitten. Es stellt sich die Frage, ob der verhandelte Fall ein Einzelfall ist. Hat er diese Neigungen für kleine Mädchen erst mit fünfzig entdeckt? Gibt es weitere missbrauchte Kinder, deren Mütter die begangenen Verbrechen an ihren Töchtern nicht anzeigten?
Doch dieser Mann hat auch Befürworter! Nach der Sitzung wurde die Mutter des Kindes von der Lebensgefährtin des Verurteilten angezischt: „Hast du es endlich geschafft!"...!!! Hatte die den Vortrag des Richters nicht verstanden oder ist sie diesem Verbrecher hörig? Muss die kleine Familie des missbrauchten Mädchens jetzt auch noch mit Racheakten einer Verrückten rechnen? Männer wie dieser können nicht hart genug bestraft werden. Und bitte keine Trennung von „gewöhnlichen" Strafgefangenen. Die haben z.T. auch kleine Kinder...

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