22.06.2009, 04.51 Uhr, peter w
Die Kampfsportschulen schießen nicht wie Pilze aus dem Boden und das es sich dabei nicht um sauberen Sport handeln soll, ist eine falsche Behauptung. Es gibt einen Verband unter denen die Veranstaltungen ablaufen und die Einhaltung der Regeln wird durch die Ringrichter streng kontrolliert.
Vorurteile und falsche Behauptungen führen zu nichts. Wenn die Annahme bestehen sollte, dass diesen Sport nur "Personen mit Defizit in der Bildung, Beruf und Selbstbewusstsein", betreiben, dann bestätigt das nur, dass der Schreiber hier nur mit falschen Informationen um sich wirft.
Vielmehr ist es so dass die Kampfkünste von Personen aus allen Berufs- und Bildungskreisen betrieben werden. Dazu gehören Lehrer, Ärzte, Beamte, Geschäftsleute, Arbeiter, Arbeitslose, Azubis, Studenten, Schüler, Kinder und und und.
 
Wollen wir doch lieber hoffen, dass Vorurteile irgendwann aus dieser Welt geschaffen werden.

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