26.12.2008, 17.17 Uhr, nc-schwarel8
Herr Ackermann ist mir alles andere als sympathisch, dies gilt auch für einen Großteil seiner Zunft. Man sollte aber nicht vergessen das bis vor vier Monaten noch jede Kritik am Verhalten jener Damen und Herren auf breiten gesellschaftlichen Widerstand stoß, inklusive der Kirchen. Natürlich ist das Geld für den Banker erstrebenswert, und zwar einzig. Gott und Glaube haben dort nichts zu suchen. Das ist der Fakt. Wenn das Herrn Huber und den katholischen Bischäfen erst jetzt auffällt - dann Prost Mahlzeit. Es wäre allerdings angebracht wenn beide Kirchen sich als Arbeitgeber von den Bankern und deren Welt radikal unterscheiden würden! Dann müsste man sich nicht sorgen um die Zukunft der Banken und ihrer Götzen, sie wären Ruckzug ausgestorben! Denn nur in Ihrem Monopol können sie so agieren und dies kann man ihnen nicht einmal zum Vorwurf machen.

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