10.10.2008, 05.54 Uhr, Independent
So wie die Palästinenser unter der Mauer leben müssen, soll die Kölner Ratspolitik demnächst unter und hinter den Wällen der geplanten Festung mit dem Namen JÜDISCHES MUSEUM stattfinden -- damit der Blick aus dem Fenster zeigt, wer die wahren Herren sind. Ein Wunder, dass eine politisch so unkorrekte Ausstellung in Köln überhaupt noch möglich ist. Sie macht die wahre Situation der Opfer des Apartheid-Staates Israel deutlich, die von der "offiziellen" Öffentlichkeit so gern ausgeblendet wird und die auch im KStA nicht mehr stattfindet, seit sein Verlag den Köder der Haarez-Beteiligung so genussvoll geschluckt und Inge Günters Beiträge verbannt hat.

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