10.10.2008, 23.35 Uhr, karl_bold
Trotz der Second Life-Schlappe (schwache PC's, langsame Leitungen) werden virtuelle Welten uns in Zukunft dauerhaft umgeben. Was bisher nur Architekten oder wie hier den Archäologen zur Verfügung stand, wird bald jeder nutzen. Microsoft Virtual Earth und Google Earth stellen Schnittstellen zur Verfügung, womit wir selber Städte, Gebäude und sogar Möbelprogramme von IKEA erkunden können.
 
Interessant: Computerspiele brauchen virtuelle Gebäude. Bereits jetzt gibt es Architekten, die nur für virtuelle Welten entfernen. Vielleicht berichtet der Stadtanzeiger noch ausführlicher...

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