28.06.2008, 10.03 Uhr, sophia_sh
Der Artikel trifft ins Schwarze. Köln ist selbst an Stellen eine Autostadt, wo kaum Autos fahren (bspw. Mühlenbach) und selbst durch den sogenannten Grüngürtel kann man als Radfahrer nicht fahren, ohne immer wieder auf Hindernisse und ewige Rotphasen zu stossen. Wenigstens dort sollten durchgehend Übergänge geschaffen werden, auf denen Fußgänger und Radfahrer Vorrang haben (so wie es nur an der Vogelsanger Straße bisher geregelt ist).
Mit dem Fahrrad muss man in Köln ja bekanntermaßen schon allein deswegen fahren, weil die Leistung der KVB (Geschwindigkeit/Taktzeiten) so miserabel sind, dass man in der Zeit in der die Straßenbahn vom Barbarossaplatz zum Dom ruckelt bereits mit dem Fahrrad dreimal am Ziel ist.
Die KVB wären sicherlich profitabler, wenn häufiger als alle drei Jahre einmal die Tickets kontrolliert würden. Das wären Arbeitsplätze, die sich "auszahlen" würden. Hier könnte Berlin ausnahmsweise einmal Vorbild sein!
Viele Grüße
Sophia

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