02.06.2008, 19.29 Uhr, Sile
Die DITIB muss im Auge behalten werden. Vor allem auch die Hodschas, die sie aus der Türkei schicken. Die sind oft so konservativ, dass sie es nicht akzeptieren, dass Frauen im Vorstand mitarbeiten. Sie versuchen sie zu behindern. Auch das Verhalten der Menschen versuchen sie, oft zurückzuschrauben und massiv die Trennung von Männern und Frauen zu fordern. Machen einen Kinderchor kaputt, weil dort Mädchen und Jungen zusammen musizieren.
Auch konservative arabische Leute werden engagiert, um Moscheeführungen zu machen, die sie dann zum missionieren ausnutzen.
Auch wird eine junge deutsche Lehrerin, die jahrelang an der Moschee Nachhilfeunterricht gibt, gefragt, ob die türkischen Frauen auf sie wegen der Kleiderordnung noch nicht Einfluss auf sie genommen hat.
Die jahrelange Arbeit und Offenheit vieler DITIB Moscheen werden von diesen konservativen Leuten kaputt gemacht.
Aber es wird nicht genau hingeschaut, was passiert.

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