
markam
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20. August 2008 | 10.55 Uhr | Profil gelöscht | Köln
Hallo,
im Jugendgästehaus sind wir seit 8 Jahren Dauermieter. Die haben unglaublich schick renoviert und es ist jetzt wie in einem Hotel. Da haben wir beste Kontakte- sind aber zu spät. Wir buchen dort immer ein Jahr voraus für ein ganzes Jahr. Manchmal auch 1,5 Jahre.
Maternushaus will Umsatzgarantie von mehreren tausend Euro p.d. Unglaublich. Das geht gar nicht.
Danke für Diene Tipps.
Heiwe
im Jugendgästehaus sind wir seit 8 Jahren Dauermieter. Die haben unglaublich schick renoviert und es ist jetzt wie in einem Hotel. Da haben wir beste Kontakte- sind aber zu spät. Wir buchen dort immer ein Jahr voraus für ein ganzes Jahr. Manchmal auch 1,5 Jahre.
Maternushaus will Umsatzgarantie von mehreren tausend Euro p.d. Unglaublich. Das geht gar nicht.
Danke für Diene Tipps.
Heiwe
06. Juli 2008 | 13.16 Uhr | Bertha | Lindlar
@markam:
Was wäre dann deiner Meinung nach die Alternative? Ausstieg aus der EU? So wie ein Kommentator es nach dem Vorbild der Schweiz möchte? Er vergleicht damit lediglich Äpfel mit Birnen, weil die Schweiz ein Sonderfall mit hoher Banken- und Geldkonzentration ist. In der globalisierten Welt hätte Deutschland alleine so gut wie nichts mehr zu bestellen. Der harte Wettbewerb im globalen Maßstab wird für uns noch durch die EU abgefedert. Die Supermächte USA, Russland, China und Indien könnten in der Zukunft auf unser kleines Land locker verzichten. Umgekehrt wir aber nicht mehr auf sie. Nur eine einige europäische Gemeinschaft kann da noch mithalten. Wann geht das endlich in die Köpfe deren, die immer noch einen unumgänglichen europäischen Integrationsprozess ablehnen? Das wird noch ein langer steiniger Weg, bei dem dicke Bretter gebohrt werden müssen. Viele der Lesebriefschreiber wollen in kurzer Zeit einfach zu viel. Bessere Informationen vor Volksabstimmungen sind erforderlich
Was wäre dann deiner Meinung nach die Alternative? Ausstieg aus der EU? So wie ein Kommentator es nach dem Vorbild der Schweiz möchte? Er vergleicht damit lediglich Äpfel mit Birnen, weil die Schweiz ein Sonderfall mit hoher Banken- und Geldkonzentration ist. In der globalisierten Welt hätte Deutschland alleine so gut wie nichts mehr zu bestellen. Der harte Wettbewerb im globalen Maßstab wird für uns noch durch die EU abgefedert. Die Supermächte USA, Russland, China und Indien könnten in der Zukunft auf unser kleines Land locker verzichten. Umgekehrt wir aber nicht mehr auf sie. Nur eine einige europäische Gemeinschaft kann da noch mithalten. Wann geht das endlich in die Köpfe deren, die immer noch einen unumgänglichen europäischen Integrationsprozess ablehnen? Das wird noch ein langer steiniger Weg, bei dem dicke Bretter gebohrt werden müssen. Viele der Lesebriefschreiber wollen in kurzer Zeit einfach zu viel. Bessere Informationen vor Volksabstimmungen sind erforderlich
23. September 2007 | 18.36 Uhr | markam | Köln
Ich bin auf Deinen Hinweis zur Abschaffung der kirchlichen Feiertage nicht eingegangen. Solange wir als Nation keine eigenen Feiertage entwicklen, der 3. Oktober ist sicherlich für viele kein Feiertage, ist die Feirtagsabschaffungsdiskussion kein Thema, denn sie hat nichts mit der Trennung Staat-Kirche zu tun. Als Vergelich verweise ich auf die USA,.
23. September 2007 | 18.31 Uhr | Bertha | Lindlar
Hallo markam,
Erstens, wenn die Mehrheit der Bürger wirklich eine Trennung von Kirche und Staat will, dann kann der Staat auch auf das angebliche Geld der Kirchen verzichten. Zweitens, ich habe nicht gesagt, dass Kirchen kostenlose Leistungen für die Allgemeinheit erbringen sollen. Im Gegenteil könnten die Kirchen dann nur Miglieder ihrer Konfession betreuen und die müssten dann natürlich auch mehr bezahlen. Das müsste ihnen dann ja auch dieses Geld wert sein, wenn sie wirkliche Christen sein wollen und keine Taufscheinchristen. Der Staat muss für die Allgemeinheit in Zukunft sowieso wesentlich mehr Geld ausgeben: Thema Vorschulerziehung. Da kämen die Steuern aus Arbeitstagen, statt kirchlicher Feiertage, gerade recht.
Drittens, habe ich gesagt, wenn die Mehrheit das alles nicht will, nämlich den Verzicht auf freie Tage, weil sie lieber weiter blau machen möchten an kirchlichen Feiertagen, dann sollten sie mit der Kritik an den Kirchen aufhören.
Gruss Bertha
Erstens, wenn die Mehrheit der Bürger wirklich eine Trennung von Kirche und Staat will, dann kann der Staat auch auf das angebliche Geld der Kirchen verzichten. Zweitens, ich habe nicht gesagt, dass Kirchen kostenlose Leistungen für die Allgemeinheit erbringen sollen. Im Gegenteil könnten die Kirchen dann nur Miglieder ihrer Konfession betreuen und die müssten dann natürlich auch mehr bezahlen. Das müsste ihnen dann ja auch dieses Geld wert sein, wenn sie wirkliche Christen sein wollen und keine Taufscheinchristen. Der Staat muss für die Allgemeinheit in Zukunft sowieso wesentlich mehr Geld ausgeben: Thema Vorschulerziehung. Da kämen die Steuern aus Arbeitstagen, statt kirchlicher Feiertage, gerade recht.
Drittens, habe ich gesagt, wenn die Mehrheit das alles nicht will, nämlich den Verzicht auf freie Tage, weil sie lieber weiter blau machen möchten an kirchlichen Feiertagen, dann sollten sie mit der Kritik an den Kirchen aufhören.
Gruss Bertha
28. August 2007 | 15.20 Uhr | aufrecht | Köln
markam, was hast du da in dein GB geschrieben?
Grüße von Aufrecht
Grüße von Aufrecht
13. Juni 2007 | 12.01 Uhr | markam | Köln
Sorry, ein Typo: Die Bereitschaft zur Eigenverantowrtung geht gegen Null.
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