
johannes-koeln
Geschlecht:männlich
Wohnort:Köln
Alter:60
Letzter Login:24.05.2012
Über mich: Mit Migrationshintergrund aus dem Lahntal lebe ich seit über 35 Jahren in Köln. Habe ein naturwissenschaftliches Studium absolviert, bin aber im Laufe meines Lebens über viele Stationen in andere Bereiche abgedriftet, wohl mehr der Not als dem Drang gehorchend. Halte mich lieber draußen auf als drinnen, aber leider kommt ja wieder der Winter. Wollte ich mich sarkastisch äußern, hätte ich nichts gegen ein mediterranes Köln.
Zitat: Jeder werde nach seiner Fasson selig ( solange er keinen anderen schädigt).
Interessen: Kochen, insbesondere Gelees, Marmeladen und ähnliches, möglichst aus selbst gesammelten Früchten und Beeren. Aber auch andere essbare Dinge aus solch selbst gesammelter Beute herstellen. Auktionen, Floh- und Antikmärkte, Sammeln alter Bücher, insbesondere
Musik: Klassik, instrumental, gerne interpretiert von Nigel Kennedy (genial, der Mann, auch wenn er rumrennt wie der letzte Feger. Er kämpft weder mit dem Instrument noch mit seinen Musikern, er strahlt aus, der pure Wahnsinn, wenn man ihn auf der Bühne erlebt).
Bücher: Historienromane rauf und runter, wenn sie nicht in Amerika nach der Invasion der Weissen spielen. Nicht fehlen darf eine lokale Tageszeitungn (welche wohl?) und eine politische Wochenzeitschrift. Bildbände über Gebirge, Wildtiere oder Fotos aus der Luft o
Filme: Wenige, dann alte Krimis. Gerne Asterix und Obelix, aber nur als Zeichentrick. Lese eben vieeeel lieber.
Internet: Meine Surf-Tipps
Meine URL: www.stadtmenschen.de/johannes_koeln
Beiträge
| 17 gesamt
Wir waren vor wenigen Tagen dort, mittags an einem Werktag. Da ich die Ecke aus früheren Zeiten kenne, war ich angenehm überrascht. Das Essen war gut, Preis-Leistungsverhältnis angemessen, Bedienung schnell und freundlich,… mehr…
L. Fritz im Hopper
Restaurant | Dagoberstr 32, 50668 Köln
Wir waren im November 2008 einmal mittags dort und hatten uns aufgrund der Internetseite dorthin gewagt. Wenn man die Hausnummer nicht weiß, ist der Hinweis vor Ort etwas dürftig, da der Eingang von der Straße nicht… mehr…
Was erwartet uns
Politik | vom 31.12.2010Alles nur grausam mehr…
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Wildpinkler
Vermischtes | vom 12.07.2009Beinahe wäre ich doch - wie peinlich und gesellschaftsschädigend - zum "Wildpinkler" geworden. Gott sei Dank hielten mich die Vertreter der Staatsgewalt davon ab. Danke an die nordrheinwestfälische Polizei. mehr…
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28. Januar 2012 | 09.30 Uhr | checkmate | köln
Ich habe meinen Spaß gehabt.
14. Januar 2011 | 17.23 Uhr | Bertha | Lindlar
@ johannes:
Vielleicht sollte man derartige Animositäten einmal relativieren. Nur etwa 5 % der in Deutschland Lebenden entstammen muslimischen Kulturkreisen, deren geringster Anteil, wie hier die Christen auch, überhaupt Kontakt zu Moscheevereinen haben oder Moscheen aufsuchen.
Dieser geringste Teil unserer Gesellschaft erhält aber derzeit die höchste politische Aufmerksamkeit. Das haben die Islamverbände immerhin mit jeder beleidigten Reaktion auf jedwede Kritik an ihnen und das unsägliche Buch von Sarrazin erreicht. Der Argwohn gegenüber den in den Islamverbänden organisierten Muslimen ist berechtigt, denn deren geringer Prozentsatz deckt sich mit der integrationsunwilligen Minderheit der Muslime bei uns. Zufall? Und was Funktionäre dieser Islamverbände wirklich denken, hat Aiman Mayzak dankenswerterweise ausgeplaudert: nicht der Islam bedarf der Aufklärung sondern das Christentum.
Vielleicht sollte man derartige Animositäten einmal relativieren. Nur etwa 5 % der in Deutschland Lebenden entstammen muslimischen Kulturkreisen, deren geringster Anteil, wie hier die Christen auch, überhaupt Kontakt zu Moscheevereinen haben oder Moscheen aufsuchen.
Dieser geringste Teil unserer Gesellschaft erhält aber derzeit die höchste politische Aufmerksamkeit. Das haben die Islamverbände immerhin mit jeder beleidigten Reaktion auf jedwede Kritik an ihnen und das unsägliche Buch von Sarrazin erreicht. Der Argwohn gegenüber den in den Islamverbänden organisierten Muslimen ist berechtigt, denn deren geringer Prozentsatz deckt sich mit der integrationsunwilligen Minderheit der Muslime bei uns. Zufall? Und was Funktionäre dieser Islamverbände wirklich denken, hat Aiman Mayzak dankenswerterweise ausgeplaudert: nicht der Islam bedarf der Aufklärung sondern das Christentum.
12. Oktober 2010 | 21.43 Uhr | kaffeekuchen | Köln
Man ist nicht gleich ein Nazi wenn man Vorbehalte gegenüber Türken hat, andererseits es eine hohe Deutschenfeindlichkeit gibt besonders bei der dritten Generation der hier geborenen. Vielleicht solltest du dir Kampf im Klassenzimmer ansehen das heutige Wirklichkeiten in Schulen zeigt wo deutsche gegängelt werden
12. Oktober 2010 | 21.24 Uhr | kaffeekuchen | Köln
Hallo Johannes
natürlich leben deutsche auch von Sozialhilfe die Zahl der Transferleistungsabhängigen aus den arabischen türkischen Raum bzw.Wurzeln wesentlich höher liegt, nach Angaben der FAZ (Statistik) bei 50% Prozent , bei den deutschen 13%; wie auch andere Bereiche sich wesentlich abheben, ohne Ausbildung, körperverletzungsdelikte Bildungsabschluß etc.
natürlich leben deutsche auch von Sozialhilfe die Zahl der Transferleistungsabhängigen aus den arabischen türkischen Raum bzw.Wurzeln wesentlich höher liegt, nach Angaben der FAZ (Statistik) bei 50% Prozent , bei den deutschen 13%; wie auch andere Bereiche sich wesentlich abheben, ohne Ausbildung, körperverletzungsdelikte Bildungsabschluß etc.
23. Dezember 2009 | 13.57 Uhr | Roeschen | Köln
Hi Johannes,
Ich wuensche Dir mal geruhsame Feiertage und einen guten Uebergang ins neue Jahr. Was soll ich sonst wuenschen? Du weisst selber besser, was Du brauchst.
Aber eines brauchen wir sicher alle gemeinsam...Gesundheit, Kraft und Energie, um zu tun, was zu tun ist.
Ansonsten:
Man gewinnt die Liebe nicht, ohne ein riesiges Danke im Herzen.....
So ist es.
herzlichst
Roeschen
Ich wuensche Dir mal geruhsame Feiertage und einen guten Uebergang ins neue Jahr. Was soll ich sonst wuenschen? Du weisst selber besser, was Du brauchst.
Aber eines brauchen wir sicher alle gemeinsam...Gesundheit, Kraft und Energie, um zu tun, was zu tun ist.
Ansonsten:
Man gewinnt die Liebe nicht, ohne ein riesiges Danke im Herzen.....
So ist es.
herzlichst
Roeschen
03. September 2009 | 21.18 Uhr | Roeschen | Köln
Hallo Johannes...
Dich hab ich lange nicht mehr blinken sehn. Ist bei Dir alles gut?
Schick mal liebe Grüße
Röschen
Dich hab ich lange nicht mehr blinken sehn. Ist bei Dir alles gut?
Schick mal liebe Grüße
Röschen
10. April 2009 | 09.51 Uhr | Roeschen | Köln
Lieber Johannes,
Dir und Deiner Familie wünsche ich ein paar schöne ostertage. Genieß sie. Und laß uns in ein Osterlachen einstimmen;-)
Herzlichst
Röschen
Dir und Deiner Familie wünsche ich ein paar schöne ostertage. Genieß sie. Und laß uns in ein Osterlachen einstimmen;-)
Herzlichst
Röschen
21. März 2009 | 08.41 Uhr | Roeschen | Köln
Guten Morgen der Herr;-)
Wünsche ein schönes Wochenende. Und vielen Dank nochmal!
Herzlichst
Röschen
Wünsche ein schönes Wochenende. Und vielen Dank nochmal!
Herzlichst
Röschen
10. November 2008 | 14.56 Uhr | bluesspender | köln
Hallo Hannes,
welche Partei hat denn alle Ihre Wahlversprechen gehalten? Kommen die Linken ins Spiel, heißt das Wahlbetrug. Es ist zur Zeit ja Mode auf Oscars,Gregors und Ypsis einzuschlagen, da haben heuchlerische Mitläufer wie Du leichtes Spiel !
Alaaf,
bluesspender
welche Partei hat denn alle Ihre Wahlversprechen gehalten? Kommen die Linken ins Spiel, heißt das Wahlbetrug. Es ist zur Zeit ja Mode auf Oscars,Gregors und Ypsis einzuschlagen, da haben heuchlerische Mitläufer wie Du leichtes Spiel !
Alaaf,
bluesspender
05. September 2008 | 11.16 Uhr | franxinatra | Brühl
Moinmoin,
auch hier nochmal: Danke für deine Kommentare; gerne kannst du sie auch in dem Kölner Beitrag einbringen.
Wäre es eine Zumutung, dich um einen Beitrag zu dem Sachverhalt bzw Deinen Erfahrungen zu bitten? Möglicherweise greifen ja auch die Redaktionen darauf zurück und leisten ihren Teil im 'Kampf' gegen solche Piraten..
grüßt
Frank
auch hier nochmal: Danke für deine Kommentare; gerne kannst du sie auch in dem Kölner Beitrag einbringen.
Wäre es eine Zumutung, dich um einen Beitrag zu dem Sachverhalt bzw Deinen Erfahrungen zu bitten? Möglicherweise greifen ja auch die Redaktionen darauf zurück und leisten ihren Teil im 'Kampf' gegen solche Piraten..
grüßt
Frank
26. Juni 2008 | 21.10 Uhr | ing.lambertz | köln
@johannes,
hast ja Recht. Der Kern von Rodenkirchen ist wirklich eine Sünde. Sünden vor allem der 70-er Jahre. Insbesondere den Sommershof empfinde ich auch immer als Katastrofe und das jedesmal, wenn ich vorbeikomme. Das gleiche gilt für das Altenheim mit dem Supermarkt.
Den neuen Maternusplatz, so er denn fertig ist, kenne ich bislang nur von Bildern u.a. von @Zabaione.
Brühl, ja die Fussgängerzone ist eine Oase und auch weiter der Anschluss zur Orangerie und zum Schloss, vorbei an der Schloßkirche. Dann auch links an der evangelische Kirche vorbei zum Max-Ernst-Museum.
Umso mehr wird die geplante Erweiterung des Phantasialandes zu einer Frage, die schwer zu lösen sein wird, mit dem Abwägen zwischen Natur und Business.
Dennoch bitte ich immer auch zu bedenken: Kritik ist einfacher, als machen und es sind da immer viele, viele verschiedene Interessen am Werk. Der eine zieht hir hin, der andere dorthin.
Aber okay ich akzeptiere deine fundierte Kritik.
Gruß Lemm(y)i
hast ja Recht. Der Kern von Rodenkirchen ist wirklich eine Sünde. Sünden vor allem der 70-er Jahre. Insbesondere den Sommershof empfinde ich auch immer als Katastrofe und das jedesmal, wenn ich vorbeikomme. Das gleiche gilt für das Altenheim mit dem Supermarkt.
Den neuen Maternusplatz, so er denn fertig ist, kenne ich bislang nur von Bildern u.a. von @Zabaione.
Brühl, ja die Fussgängerzone ist eine Oase und auch weiter der Anschluss zur Orangerie und zum Schloss, vorbei an der Schloßkirche. Dann auch links an der evangelische Kirche vorbei zum Max-Ernst-Museum.
Umso mehr wird die geplante Erweiterung des Phantasialandes zu einer Frage, die schwer zu lösen sein wird, mit dem Abwägen zwischen Natur und Business.
Dennoch bitte ich immer auch zu bedenken: Kritik ist einfacher, als machen und es sind da immer viele, viele verschiedene Interessen am Werk. Der eine zieht hir hin, der andere dorthin.
Aber okay ich akzeptiere deine fundierte Kritik.
Gruß Lemm(y)i
26. Juni 2008 | 06.22 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal
Liebe Zabaione, lieber Johannes, liebe Anita,
ihr habt Recht, ich bin im Auenviertel gewesen. Ringstraße, Straßenbahnhaltestelle, Maternus- und Hauptstraße - das ist wirklich ein böser Kontrast dazu.
Aus diesem Grunde ist mir Rodenkirchen immer wie zerrissen vorgekommen. Zubetoniert und verkehrsgerecht.
Um so besser war es, zu erfahren, dass es auch die schönsten Schokoladenseiten gibt.
Anita, im Seniorenheim an der Maternusstraße war ich auch.
Relaxter empfand ich Michaelshoven; vielleicht ein bisschen zu groß und etwas unüberschaubar.
viele Grüße
Nelly
ihr habt Recht, ich bin im Auenviertel gewesen. Ringstraße, Straßenbahnhaltestelle, Maternus- und Hauptstraße - das ist wirklich ein böser Kontrast dazu.
Aus diesem Grunde ist mir Rodenkirchen immer wie zerrissen vorgekommen. Zubetoniert und verkehrsgerecht.
Um so besser war es, zu erfahren, dass es auch die schönsten Schokoladenseiten gibt.
Anita, im Seniorenheim an der Maternusstraße war ich auch.
Relaxter empfand ich Michaelshoven; vielleicht ein bisschen zu groß und etwas unüberschaubar.
viele Grüße
Nelly
24. Juni 2008 | 10.52 Uhr | Hanni-Mechen | Köln
Hallo lieber Johannes,
ich habe gerade deinen Leserbrief in der Printausgabe gefunden. Richtig so. Wie soll das auch gehen, dass plötzlich schwächere Jugendliche den gleichen Abschluss haben?
Hat mir sehr gut gefallen dein Leserbrief.
Viele Grüße
ich habe gerade deinen Leserbrief in der Printausgabe gefunden. Richtig so. Wie soll das auch gehen, dass plötzlich schwächere Jugendliche den gleichen Abschluss haben?
Hat mir sehr gut gefallen dein Leserbrief.
Viele Grüße
06. Mai 2008 | 17.07 Uhr | Bertha | Lindlar
hallo johannes,
Also nach Fähigkeit so früh als möglich fördern und nicht aus irgendeinem Sozialgedusel "Bildungseinheit" spielen.
Du sagst es überdeutlich! Wir diskutieren hier wie man die einzelenen Fähigkeiten möglichst früh fördert. Und da lohnt mit Sicherheit ein Blick über den eigenen Tellerrand zu den Nachbarn im euroäischen Ausland. Davon könnten wir noch eine Menge lernen!
Gruß Bertha
Also nach Fähigkeit so früh als möglich fördern und nicht aus irgendeinem Sozialgedusel "Bildungseinheit" spielen.
Du sagst es überdeutlich! Wir diskutieren hier wie man die einzelenen Fähigkeiten möglichst früh fördert. Und da lohnt mit Sicherheit ein Blick über den eigenen Tellerrand zu den Nachbarn im euroäischen Ausland. Davon könnten wir noch eine Menge lernen!
Gruß Bertha
13. April 2008 | 15.52 Uhr | Bertha | Lindlar
Hallo koenigartus, Hanni, Marathonman, Lemm(y)i, hörnchen, johannes, Anita, Paula, Röschen 'and last but not least' WOLLI,
vielen Dank für Eure Kommentare, aus denen ersichtlich wird, dass gesetzliche Maßnahmen, oder gar deren Verschärfung, wohl nichts bringen werden.
Littbarski und Häßler in der Kneipe. Icke: 'Zwei Kurze' Wirt: 'Das sehe ich. Aber was wollt Ihr trinken?'
Daher sollten Erwachsene die Kölner Aktion Keine Kurzen für Kurze unterstützen und danach handeln. Gefordert sind Zivilcourage und Hinsehen. Nicht wegkucken, wenn es nötig wird sich einzumischen!
Gruß Bertha
vielen Dank für Eure Kommentare, aus denen ersichtlich wird, dass gesetzliche Maßnahmen, oder gar deren Verschärfung, wohl nichts bringen werden.
Littbarski und Häßler in der Kneipe. Icke: 'Zwei Kurze' Wirt: 'Das sehe ich. Aber was wollt Ihr trinken?'
Daher sollten Erwachsene die Kölner Aktion Keine Kurzen für Kurze unterstützen und danach handeln. Gefordert sind Zivilcourage und Hinsehen. Nicht wegkucken, wenn es nötig wird sich einzumischen!
Gruß Bertha
12. März 2008 | 10.44 Uhr | Bertha | Lindlar
Johannes,
ich habe mich mehrfach geäußert, dass mir sachliche, kritische Stimmen sehr willkommen sind. Unter differenzierte Stellungnahmen verstehe ich solche, die keine Schwarz-Weiss Malereien betreiben und unangemessene Allgemeinplätze verbreiten. Von letzterem wimmelt es nur so im Thread.
Die Diskussionen bei der lit. Cologne beim Thema Moscheestreit waren dagegen wohltuend. Keine Dramatisieren, aber auch kein Schönreden. Genau das meine ich. Davon könnten wir noch einiges lernen.
Gruß Bertha
ich habe mich mehrfach geäußert, dass mir sachliche, kritische Stimmen sehr willkommen sind. Unter differenzierte Stellungnahmen verstehe ich solche, die keine Schwarz-Weiss Malereien betreiben und unangemessene Allgemeinplätze verbreiten. Von letzterem wimmelt es nur so im Thread.
Die Diskussionen bei der lit. Cologne beim Thema Moscheestreit waren dagegen wohltuend. Keine Dramatisieren, aber auch kein Schönreden. Genau das meine ich. Davon könnten wir noch einiges lernen.
Gruß Bertha
11. März 2008 | 10.52 Uhr | Bertha | Lindlar
Ja, Johannes!
Meine Betrachtungen danach sind das Fazit der Diskussion. Eine Minderheit hat garkeine Integrationsprobleme. Von der großen schweigenden Mehrheit weiss man letztendlich nichts. Und die andere Minderheit verachtet uns und unsere Wertegemeinschaft. Genau das steht in meinem Kommentar und nichts anderes. Vielleicht könntest Du ja auch mal differenziert diskutieren und nicht mit Sachen kommen, die ich nicht, sondern andere geschrieben haben. Warum arbeitest Du Dich nicht an diesen ab? Warum?
Bertha
Meine Betrachtungen danach sind das Fazit der Diskussion. Eine Minderheit hat garkeine Integrationsprobleme. Von der großen schweigenden Mehrheit weiss man letztendlich nichts. Und die andere Minderheit verachtet uns und unsere Wertegemeinschaft. Genau das steht in meinem Kommentar und nichts anderes. Vielleicht könntest Du ja auch mal differenziert diskutieren und nicht mit Sachen kommen, die ich nicht, sondern andere geschrieben haben. Warum arbeitest Du Dich nicht an diesen ab? Warum?
Bertha
10. März 2008 | 18.22 Uhr | Bertha | Lindlar
Hallo Johannes,
da musst Du etwas missverstanden haben. Ich habe lediglich über den Verlauf der Veranstaltung berichtet. Ohne meine Wertung!
Wenn Du Dich zu anderen Kommentaren im Thread äußern willst, warum sprichst Du dann die Schreiber nicht direkt an, sondern mich?
Gruß Bertha
da musst Du etwas missverstanden haben. Ich habe lediglich über den Verlauf der Veranstaltung berichtet. Ohne meine Wertung!
Wenn Du Dich zu anderen Kommentaren im Thread äußern willst, warum sprichst Du dann die Schreiber nicht direkt an, sondern mich?
Gruß Bertha
01. März 2008 | 23.38 Uhr | Profil gelöscht |
Von Frauen nicht erfolgte Reaktionen könnten auch bedeuten, dass ihnen das Thema nichts bedeutet und sie Dir signalisieren wollen, Herr im Himmel, wat für' Schwachsinn, wir haben bessers zu tun.
So ist es. Ich kommentiere seinen Bullshit nicht mehr. Aber immerhin führen seine Beiträge stets zu äußerst lustigen Diskussionen. Davon lebt er und ich finde es immer wieder erstaunlich, wovon manche Menschen zehren müssen ...
Gruß von hier
:-)
So ist es. Ich kommentiere seinen Bullshit nicht mehr. Aber immerhin führen seine Beiträge stets zu äußerst lustigen Diskussionen. Davon lebt er und ich finde es immer wieder erstaunlich, wovon manche Menschen zehren müssen ...
Gruß von hier
:-)
13. Februar 2008 | 21.16 Uhr | johannes-koeln | Köln
jumboline, glaubst Du wirklich, dass ich auf ein Sperrfeuer hereinfalle, und Dich für pubertierend halte? Dein zweiter Absatz ist für mich eine ehrliche Antwort, wie ich sie als eher linear gradliniger Zeitgenosse akzeptieren kann. Vielleicht habe ich halt nur einen anderen Humor als Du und einen ehrlichen Dialog mit Frechheiten kann ich gut akzeptieren, aber manchmal gehst Du anderen aus meiner sicht zu sehr ans Fell. Einen schönen, liege ich für Dich richtig, Nachmittag?
Gruß, Johannes
Gruß, Johannes
13. Februar 2008 | 00.15 Uhr | No_name204 | Nazareth
"Ich nehme mir auch nicht heraus, die Verhältnisse in Venezuela (oder Nazareth für ein pubertierendes Mädchen) beurteilen zu wollen und Ratschläge zur dortigen Lebensgestaltung geben zu wollen. Das überlasse ich Dir, wenn Du glaubst, hier die Verhältnisse nach Deinem Muster verändern zu wollen, tritt mit Deiner Weisheit gegen hiesige "Größen" an, wenn Du mich überzeugen kannst, hast Du meine Stimme und ich werde Werbung für Dich machen. "
Nichts liegt mir ferner, als in Deutschland irgendwelche Verhaeltnisse aendern zu wollen. Dafuer ist mir die Zeit zu knapp, weil ich schon genug damit zu tun habe, die Verhaeltnisse im kleinen Rahmen in Venezuela zu verbessern.
In Nazareth war ich nur voruebergehend. Nun ist Venezuela meine Heimat geworden.
und ganz so jung, wie du annimmst, bin ich nun auch wieder nicht. haha
Nichts liegt mir ferner, als in Deutschland irgendwelche Verhaeltnisse aendern zu wollen. Dafuer ist mir die Zeit zu knapp, weil ich schon genug damit zu tun habe, die Verhaeltnisse im kleinen Rahmen in Venezuela zu verbessern.
In Nazareth war ich nur voruebergehend. Nun ist Venezuela meine Heimat geworden.
und ganz so jung, wie du annimmst, bin ich nun auch wieder nicht. haha
30. Januar 2008 | 22.01 Uhr | SchmahlFC | Köln
@ Johannes:
Amen!
PS: Mahlzeit schreibt man/frau mit "h"!!!
Amen!
PS: Mahlzeit schreibt man/frau mit "h"!!!
04. Dezember 2007 | 12.42 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal
04.12.2007 | 10.39 Uhr | Nelly Fleckhaus Und einige Gleichgesinnte finde ich immer, mit denen ich nach Absprache mit dem Dozenten die Zeit nutzen kann für schriftliche Bewerbungen, Telefonate mit Arbeitsstellen, Erstellen einer Homepage usw.
Meine Kollegen und ich wissen, dass viele Hochqualifizierte in unseren Kursen sitzen. Und die sind häufig auch schnell weg in ein Praktikum oder Arbeitsverhältnis, das sie sich selbst während der Kurszeit gesucht haben.
Und verabschieden sich dann freudestrahlend mit Kaffee und Kuchen aus dem Kurs.
Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, ein gutes Verhältnis zum zuständigen Fall-Manager aufzubauen. Denn dieser wird den Arbeitssuchenden dann nach Kräften und den gesetzlichen Möglichkeiten unterstützen.
Und so geht es mir auch, am liebsten unterstütze ich Bewerber, die etwas wollen, also Visionen und Ziele haben.
viele Grüße
Nelly
Meine Kollegen und ich wissen, dass viele Hochqualifizierte in unseren Kursen sitzen. Und die sind häufig auch schnell weg in ein Praktikum oder Arbeitsverhältnis, das sie sich selbst während der Kurszeit gesucht haben.
Und verabschieden sich dann freudestrahlend mit Kaffee und Kuchen aus dem Kurs.
Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, ein gutes Verhältnis zum zuständigen Fall-Manager aufzubauen. Denn dieser wird den Arbeitssuchenden dann nach Kräften und den gesetzlichen Möglichkeiten unterstützen.
Und so geht es mir auch, am liebsten unterstütze ich Bewerber, die etwas wollen, also Visionen und Ziele haben.
viele Grüße
Nelly
04. Dezember 2007 | 12.41 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal
Lieber Johannes,
Menschen sollten freiwillig in Kurse gehen und auch die Wahl haben, ob sie sich mit Bewerbungstraining, Englisch oder PC-Kenntnissen beschäftigen wollen. Gute technisch Ausstattung des Bildungsträgers und kompetente Trainer sind wichtige Faktoren bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten. Da stimme ich dir voll und ganz zu.
Viele Menschen, die Arbeit haben und mit ihren Beiträgen die Kurse, das Unterhaltsgeld der Teilnehmer und nicht zuletzt die Honorare der Dozenten bezahlen, haben Verständnis dafür, dass Arbeitslosigkeit jeden treffen kann und dass Hilfe hier auch nötig ist.
Wenig oder kein Verständnis haben die Beitragszahler, wenn Arbeitssuchende nicht zu den Kursen hingehen oder sich nicht wirklich Mühe geben, eine neue Beschäftigung zu finden.
Für mich als Selbstständige gäbe es keine Kurse im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit. Das finde ich schade. Denn in jedem Kurs kann ich etwas lernen, auch wenn mir die Nase des Dozenten nicht gefällt.
Menschen sollten freiwillig in Kurse gehen und auch die Wahl haben, ob sie sich mit Bewerbungstraining, Englisch oder PC-Kenntnissen beschäftigen wollen. Gute technisch Ausstattung des Bildungsträgers und kompetente Trainer sind wichtige Faktoren bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten. Da stimme ich dir voll und ganz zu.
Viele Menschen, die Arbeit haben und mit ihren Beiträgen die Kurse, das Unterhaltsgeld der Teilnehmer und nicht zuletzt die Honorare der Dozenten bezahlen, haben Verständnis dafür, dass Arbeitslosigkeit jeden treffen kann und dass Hilfe hier auch nötig ist.
Wenig oder kein Verständnis haben die Beitragszahler, wenn Arbeitssuchende nicht zu den Kursen hingehen oder sich nicht wirklich Mühe geben, eine neue Beschäftigung zu finden.
Für mich als Selbstständige gäbe es keine Kurse im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit. Das finde ich schade. Denn in jedem Kurs kann ich etwas lernen, auch wenn mir die Nase des Dozenten nicht gefällt.
29. November 2007 | 15.26 Uhr | Paula | Brühl
Hallo Johannes! Stichwort Rumkugeln (Dein Kommentar in meinem Blog-Beitrag über Brot)....Hm, da lief mir das Wässerchen im Mund zusammen. Nun ist es ja ein Anti-Diät-Club.... wen wohl selbstgemachte "gebrannte Mandeln" interessieren? Was meinst Du? Jedenfalls schmecken die wie auf der Kirmes (etwas dünnere Zuckerschicht) und kosten nicht viel....Tschüss sagt Paula
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