johannes-koeln

johannes-koeln

Geschlecht:männlich
Wohnort:Köln
Alter:58
Letzter Login:27.12.2009
Über mich: Mit Migrationshintergrund aus dem Lahntal lebe ich seit über 35 Jahren in Köln. Habe ein naturwissenschaftliches Studium absolviert, bin aber im Laufe meines Lebens über viele Stationen in andere Bereiche abgedriftet, wohl mehr der Not als dem Drang gehorchend. Halte mich lieber draußen auf als drinnen, aber leider kommt ja wieder der Winter. Wollte ich mich sarkastisch äußern, hätte ich nichts gegen ein mediterranes Köln.
Zitat: Jeder werde nach seiner Fasson selig ( solange er keinen anderen schädigt).
Interessen: Kochen, insbesondere Gelees, Marmeladen und ähnliches, möglichst aus selbst gesammelten Früchten und Beeren. Aber auch andere essbare Dinge aus solch selbst gesammelter Beute herstellen. Auktionen, Floh- und Antikmärkte, Sammeln alter Bücher, insbesondere
Musik: Klassik, instrumental, gerne interpretiert von Nigel Kennedy (genial, der Mann, auch wenn er rumrennt wie der letzte Feger. Er kämpft weder mit dem Instrument noch mit seinen Musikern, er strahlt aus, der pure Wahnsinn, wenn man ihn auf der Bühne erlebt).
Bücher: Historienromane rauf und runter, wenn sie nicht in Amerika nach der Invasion der Weissen spielen. Nicht fehlen darf eine lokale Tageszeitungn (welche wohl?) und eine politische Wochenzeitschrift. Bildbände über Gebirge, Wildtiere oder Fotos aus der Luft o
Filme: Wenige, dann alte Krimis. Gerne Asterix und Obelix, aber nur als Zeichentrick. Lese eben vieeeel lieber.
Internet: Meine Surf-Tipps
Beiträge | 16 gesamt

Lemmy

Restaurant | Rolandstr. 9, 50667 Köln
Schlagworte: international
Wir waren vor wenigen Tagen dort, mittags an einem Werktag. Da ich die Ecke aus früheren Zeiten kenne, war ich angenehm überrascht. Das Essen war gut, Preis-Leistungsverhältnis angemessen, Bedienung schnell und freundlich,… mehr…

L. Fritz im Hopper

Restaurant | Dagoberstr 32, 50668 Köln
Wir waren im November 2008 einmal mittags dort und hatten uns aufgrund der Internetseite dorthin gewagt. Wenn man die Hausnummer nicht weiß, ist der Hinweis vor Ort etwas dürftig, da der Eingang von der Straße nicht… mehr…
Beinahe wäre ich doch - wie peinlich und gesellschaftsschädigend - zum "Wildpinkler" geworden. Gott sei Dank hielten mich die Vertreter der Staatsgewalt davon ab. Danke an die nordrheinwestfälische Polizei. mehr…
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Der DFB fordert in größenwahnsinniger Manier den Breslauer Platz als Standort für das nutzloseste Museum Kölns. mehr…
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Gästebuch | 33 gesamt Eintrag schreiben
23. Dezember 2009 | 13.57 Uhr | Roeschen | Köln Hi Johannes,
 
Ich wuensche Dir mal geruhsame Feiertage und einen guten Uebergang ins neue Jahr. Was soll ich sonst wuenschen? Du weisst selber besser, was Du brauchst.
 
Aber eines brauchen wir sicher alle gemeinsam...Gesundheit, Kraft und Energie, um zu tun, was zu tun ist.
 
Ansonsten:
Man gewinnt die Liebe nicht, ohne ein riesiges Danke im Herzen.....
 
So ist es.
 
herzlichst
 
Roeschen
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03. September 2009 | 21.18 Uhr | Roeschen | Köln Hallo Johannes...
 
Dich hab ich lange nicht mehr blinken sehn. Ist bei Dir alles gut?
 
Schick mal liebe Grüße
 
Röschen
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10. April 2009 | 09.51 Uhr | Roeschen | Köln Lieber Johannes,
 
Dir und Deiner Familie wünsche ich ein paar schöne ostertage. Genieß sie. Und laß uns in ein Osterlachen einstimmen;-)
 
Herzlichst
 
Röschen
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21. März 2009 | 08.41 Uhr | Roeschen | Köln Guten Morgen der Herr;-)
 
Wünsche ein schönes Wochenende. Und vielen Dank nochmal!
 
Herzlichst
 
Röschen
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10. November 2008 | 14.56 Uhr | bluesspender | köln Hallo Hannes,
welche Partei hat denn alle Ihre Wahlversprechen gehalten? Kommen die Linken ins Spiel, heißt das Wahlbetrug. Es ist zur Zeit ja Mode auf Oscars,Gregors und Ypsis einzuschlagen, da haben heuchlerische Mitläufer wie Du leichtes Spiel !
Alaaf,
bluesspender
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05. September 2008 | 11.16 Uhr | franxinatra | Brühl Moinmoin,
 
auch hier nochmal: Danke für deine Kommentare; gerne kannst du sie auch in dem Kölner Beitrag einbringen.
Wäre es eine Zumutung, dich um einen Beitrag zu dem Sachverhalt bzw Deinen Erfahrungen zu bitten? Möglicherweise greifen ja auch die Redaktionen darauf zurück und leisten ihren Teil im 'Kampf' gegen solche Piraten..
 
grüßt
 

Frank
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26. Juni 2008 | 21.10 Uhr | ing.lambertz | köln @johannes,
hast ja Recht. Der Kern von Rodenkirchen ist wirklich eine Sünde. Sünden vor allem der 70-er Jahre. Insbesondere den Sommershof empfinde ich auch immer als Katastrofe und das jedesmal, wenn ich vorbeikomme. Das gleiche gilt für das Altenheim mit dem Supermarkt.
Den neuen Maternusplatz, so er denn fertig ist, kenne ich bislang nur von Bildern u.a. von @Zabaione.
Brühl, ja die Fussgängerzone ist eine Oase und auch weiter der Anschluss zur Orangerie und zum Schloss, vorbei an der Schloßkirche. Dann auch links an der evangelische Kirche vorbei zum Max-Ernst-Museum.
Umso mehr wird die geplante Erweiterung des Phantasialandes zu einer Frage, die schwer zu lösen sein wird, mit dem Abwägen zwischen Natur und Business.
Dennoch bitte ich immer auch zu bedenken: Kritik ist einfacher, als machen und es sind da immer viele, viele verschiedene Interessen am Werk. Der eine zieht hir hin, der andere dorthin.
Aber okay ich akzeptiere deine fundierte Kritik.
Gruß Lemm(y)i
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26. Juni 2008 | 06.22 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal Liebe Zabaione, lieber Johannes, liebe Anita,
 
ihr habt Recht, ich bin im Auenviertel gewesen. Ringstraße, Straßenbahnhaltestelle, Maternus- und Hauptstraße - das ist wirklich ein böser Kontrast dazu.
 
Aus diesem Grunde ist mir Rodenkirchen immer wie zerrissen vorgekommen. Zubetoniert und verkehrsgerecht.
 
Um so besser war es, zu erfahren, dass es auch die schönsten Schokoladenseiten gibt.
 
Anita, im Seniorenheim an der Maternusstraße war ich auch.
 
Relaxter empfand ich Michaelshoven; vielleicht ein bisschen zu groß und etwas unüberschaubar.
 
viele Grüße
Nelly
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24. Juni 2008 | 10.52 Uhr | Hanni-Mechen | Köln Hallo lieber Johannes,
ich habe gerade deinen Leserbrief in der Printausgabe gefunden. Richtig so. Wie soll das auch gehen, dass plötzlich schwächere Jugendliche den gleichen Abschluss haben?
Hat mir sehr gut gefallen dein Leserbrief.
 
Viele Grüße
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06. Mai 2008 | 17.07 Uhr | Bertha | Lindlar hallo johannes,
Also nach Fähigkeit so früh als möglich fördern und nicht aus irgendeinem Sozialgedusel "Bildungseinheit" spielen.
Du sagst es überdeutlich! Wir diskutieren hier wie man die einzelenen Fähigkeiten möglichst früh fördert. Und da lohnt mit Sicherheit ein Blick über den eigenen Tellerrand zu den Nachbarn im euroäischen Ausland. Davon könnten wir noch eine Menge lernen!
Gruß Bertha
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13. April 2008 | 15.52 Uhr | Bertha | Lindlar Hallo koenigartus, Hanni, Marathonman, Lemm(y)i, hörnchen, johannes, Anita, Paula, Röschen 'and last but not least' WOLLI,
 
vielen Dank für Eure Kommentare, aus denen ersichtlich wird, dass gesetzliche Maßnahmen, oder gar deren Verschärfung, wohl nichts bringen werden.
Littbarski und Häßler in der Kneipe. Icke: 'Zwei Kurze' Wirt: 'Das sehe ich. Aber was wollt Ihr trinken?'
Daher sollten Erwachsene die Kölner Aktion Keine Kurzen für Kurze unterstützen und danach handeln. Gefordert sind Zivilcourage und Hinsehen. Nicht wegkucken, wenn es nötig wird sich einzumischen!
Gruß Bertha
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12. März 2008 | 10.44 Uhr | Bertha | Lindlar Johannes,
 
ich habe mich mehrfach geäußert, dass mir sachliche, kritische Stimmen sehr willkommen sind. Unter differenzierte Stellungnahmen verstehe ich solche, die keine Schwarz-Weiss Malereien betreiben und unangemessene Allgemeinplätze verbreiten. Von letzterem wimmelt es nur so im Thread.
Die Diskussionen bei der lit. Cologne beim Thema Moscheestreit waren dagegen wohltuend. Keine Dramatisieren, aber auch kein Schönreden. Genau das meine ich. Davon könnten wir noch einiges lernen.
Gruß Bertha
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11. März 2008 | 10.52 Uhr | Bertha | Lindlar Ja, Johannes!
Meine Betrachtungen danach sind das Fazit der Diskussion. Eine Minderheit hat garkeine Integrationsprobleme. Von der großen schweigenden Mehrheit weiss man letztendlich nichts. Und die andere Minderheit verachtet uns und unsere Wertegemeinschaft. Genau das steht in meinem Kommentar und nichts anderes. Vielleicht könntest Du ja auch mal differenziert diskutieren und nicht mit Sachen kommen, die ich nicht, sondern andere geschrieben haben. Warum arbeitest Du Dich nicht an diesen ab? Warum?
Bertha
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10. März 2008 | 18.22 Uhr | Bertha | Lindlar Hallo Johannes,
 
da musst Du etwas missverstanden haben. Ich habe lediglich über den Verlauf der Veranstaltung berichtet. Ohne meine Wertung!
Wenn Du Dich zu anderen Kommentaren im Thread äußern willst, warum sprichst Du dann die Schreiber nicht direkt an, sondern mich?
Gruß Bertha
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01. März 2008 | 23.38 Uhr | C Koerbchen | Vinales (Cuba) Von Frauen nicht erfolgte Reaktionen könnten auch bedeuten, dass ihnen das Thema nichts bedeutet und sie Dir signalisieren wollen, Herr im Himmel, wat für' Schwachsinn, wir haben bessers zu tun.
 
So ist es. Ich kommentiere seinen Bullshit nicht mehr. Aber immerhin führen seine Beiträge stets zu äußerst lustigen Diskussionen. Davon lebt er und ich finde es immer wieder erstaunlich, wovon manche Menschen zehren müssen ...
 
Gruß von hier
:-)
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13. Februar 2008 | 21.16 Uhr | johannes-koeln | Köln jumboline, glaubst Du wirklich, dass ich auf ein Sperrfeuer hereinfalle, und Dich für pubertierend halte? Dein zweiter Absatz ist für mich eine ehrliche Antwort, wie ich sie als eher linear gradliniger Zeitgenosse akzeptieren kann. Vielleicht habe ich halt nur einen anderen Humor als Du und einen ehrlichen Dialog mit Frechheiten kann ich gut akzeptieren, aber manchmal gehst Du anderen aus meiner sicht zu sehr ans Fell. Einen schönen, liege ich für Dich richtig, Nachmittag?
 
Gruß, Johannes
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13. Februar 2008 | 00.15 Uhr | No_name204 | Nazareth "Ich nehme mir auch nicht heraus, die Verhältnisse in Venezuela (oder Nazareth für ein pubertierendes Mädchen) beurteilen zu wollen und Ratschläge zur dortigen Lebensgestaltung geben zu wollen. Das überlasse ich Dir, wenn Du glaubst, hier die Verhältnisse nach Deinem Muster verändern zu wollen, tritt mit Deiner Weisheit gegen hiesige "Größen" an, wenn Du mich überzeugen kannst, hast Du meine Stimme und ich werde Werbung für Dich machen. "
 
Nichts liegt mir ferner, als in Deutschland irgendwelche Verhaeltnisse aendern zu wollen. Dafuer ist mir die Zeit zu knapp, weil ich schon genug damit zu tun habe, die Verhaeltnisse im kleinen Rahmen in Venezuela zu verbessern.
 
In Nazareth war ich nur voruebergehend. Nun ist Venezuela meine Heimat geworden.
 
und ganz so jung, wie du annimmst, bin ich nun auch wieder nicht. haha
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30. Januar 2008 | 22.01 Uhr | SchmahlFC | Köln @ Johannes:
 
Amen!
 
PS: Mahlzeit schreibt man/frau mit "h"!!!
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04. Dezember 2007 | 12.42 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal 04.12.2007 | 10.39 Uhr | Nelly Fleckhaus Und einige Gleichgesinnte finde ich immer, mit denen ich nach Absprache mit dem Dozenten die Zeit nutzen kann für schriftliche Bewerbungen, Telefonate mit Arbeitsstellen, Erstellen einer Homepage usw.

Meine Kollegen und ich wissen, dass viele Hochqualifizierte in unseren Kursen sitzen. Und die sind häufig auch schnell weg in ein Praktikum oder Arbeitsverhältnis, das sie sich selbst während der Kurszeit gesucht haben.

Und verabschieden sich dann freudestrahlend mit Kaffee und Kuchen aus dem Kurs.

Meiner Erfahrung nach ist es wichtig, ein gutes Verhältnis zum zuständigen Fall-Manager aufzubauen. Denn dieser wird den Arbeitssuchenden dann nach Kräften und den gesetzlichen Möglichkeiten unterstützen.

Und so geht es mir auch, am liebsten unterstütze ich Bewerber, die etwas wollen, also Visionen und Ziele haben.

viele Grüße
Nelly
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04. Dezember 2007 | 12.41 Uhr | Nelly Fleckhaus | Odenthal Lieber Johannes,

Menschen sollten freiwillig in Kurse gehen und auch die Wahl haben, ob sie sich mit Bewerbungstraining, Englisch oder PC-Kenntnissen beschäftigen wollen. Gute technisch Ausstattung des Bildungsträgers und kompetente Trainer sind wichtige Faktoren bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten. Da stimme ich dir voll und ganz zu.

Viele Menschen, die Arbeit haben und mit ihren Beiträgen die Kurse, das Unterhaltsgeld der Teilnehmer und nicht zuletzt die Honorare der Dozenten bezahlen, haben Verständnis dafür, dass Arbeitslosigkeit jeden treffen kann und dass Hilfe hier auch nötig ist.

Wenig oder kein Verständnis haben die Beitragszahler, wenn Arbeitssuchende nicht zu den Kursen hingehen oder sich nicht wirklich Mühe geben, eine neue Beschäftigung zu finden.

Für mich als Selbstständige gäbe es keine Kurse im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit. Das finde ich schade. Denn in jedem Kurs kann ich etwas lernen, auch wenn mir die Nase des Dozenten nicht gefällt.
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29. November 2007 | 15.26 Uhr | Paula | Brühl Hallo Johannes! Stichwort Rumkugeln (Dein Kommentar in meinem Blog-Beitrag über Brot)....Hm, da lief mir das Wässerchen im Mund zusammen. Nun ist es ja ein Anti-Diät-Club.... wen wohl selbstgemachte "gebrannte Mandeln" interessieren? Was meinst Du? Jedenfalls schmecken die wie auf der Kirmes (etwas dünnere Zuckerschicht) und kosten nicht viel....Tschüss sagt Paula
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29. November 2007 | 08.59 Uhr | ing.lambertz | köln Guten Morgen johannes,
zu Misteln von Paula: danke für die Richtigstellung/Information wer den Schrott am Bau erhält.
Hast du auch in der Branche gearbeitet ? Draussen auf Baustellen ?
 
Über eine Meldung gestern im Stadtanzeiger habe ich mich tierisch geärgert: 30 rumänische Arbeiter warten seit 3 Monaten auf ihren Lohn durch den Arbeitgeber, ein Unternehmen aus Lohmar. Jedem stehen etwa Euro 6.000,-- zu, also insgesamt sind das Lohnrückstände von Euro 180.000,--. Dazu kommen sicher noch die, nicht abgeführten, Steuern und Sozialabgaben.
 
Manchmal ist das eine beschissene Branche.
Auf der anderen Seite ist das Lohndumping durch Einsatz ausländischer Verleiher/Subunternehmer auch ein Krebsgeschwür. Aber schon 1970 als ich auf einer Baustelle in Voerde war, wurden Arbeiter aus Holland eingesetzt und die Menschenhändler verdienten sich ihre dicken Mercedes-Wagen. Aber zu der Zeit war der Arbeitsmarkt leergefegt und man war deshalb auf Leihkräfte angewiesen.
Gruß Lemm(y)i
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27. November 2007 | 17.08 Uhr | Bertha | Lindlar Hallo Johannes:Es geht im Buch überhaupt nicht gegen den sinnvollen Einsatz wirksamer Medikamente, sondern um die häufig stattfindende Übermedikation durch bedenkenlose Verschreibungen unterschiedlicher Ärzte ohne eine entsprechende Anamnese vorzunehmen. Bestes Beispiel dafür ist unsere Nachbarin: Brustkrebs, Amputation, Brustaufbau mit Silikon, dadurch Rheuma. Jahrelange Einnahme von Vioxx. Das Medikament wurde vom Markt genommen. Nunmehr täglich 15 unterschiedliche Medikamente für Magen,Nieren, Leber. Massive Hautausschläge. Und was macht die Hautärztin: sie verschreibt eine cortisonhaltige Salbe. Sie hätte lieber den Teufelskreis der Vergiftungen des Körpers unterbrechen sollen. Das ist das Thema des Buches. Diese Art von Krankheitskarriere ist beileibe kein Einzelfall. Die Industrie privatisiert ihre Gewinne und macht ihre shareholder glücklich. Die gesundheitlichen Schäden werden sozialisiert und uns allen aufgebürdet. Das ist des Wahnsinns fette Beute! Gruß Bertha
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21. November 2007 | 17.45 Uhr | Bertha | Lindlar Hallo Johannes: aktuell gestern Abend wurde in Frontal21 eine muslimische Frau vorgestellt, die vor 14 Jahren mithelfen mußte ihre Schwester zu ermorden, da diese angeblich die Ehre der Familie befleckt hätte. Nunmehr soll sie in einem Prozess gegen ihren Vater und Cousin aussagen. Sie hat eingewilligt unter der Bedingung, dass sie Zeugenschutz erhält. Nun haben deutsche Behörden ihr diesen grundlos entzogen, und sie muss um ihr Leben fürchten. Dieses ist traurige Realität in Deutschland und untermauert Seyran Ates Feststellungen über deutsche Behörden.
Heute unter Islam&Religion im KStA findest Du auf S.4 einen Artikel vom ehemaligen evang. Superintendenten Kocks. O-Ton Kocks: die muslimischen Frauen sollten sich ihre Gleichberechtigung selber erkämpfen. Ja wie denn? Wenn die patriachalische muslimische Gesellschaft ihre Frauen völlig unter Kontrolle hält und Einkaufen nur noch rund um die Moschee für sie möglich werden wird?
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21. November 2007 | 17.43 Uhr | Bertha | Lindlar Hallo Johannes: Gerade weil ich einer Generation angehöre, die es in der Vergangenheit versäumt hat sich um Minderheiten zu kümmern, hat mich das Buch vonSeyran Ates aufgerüttelt. Sie hat auch mir den Spiegel vorgehalten, und ich habe darin einen realitätsblinden Multikulti-Anhänger gesehen. Wir haben damals gegen den Staat rebelliert, da kam uns jede Provokation gerade Recht. Wir haben vom Staat verlangt Multikulti zu fördern, ohne uns für die wirkliche familiäre Situation der Migranten zu interessieren. Das Aufstellen von Forderungen ( zum Beispiel die deutsche Sprache zu lernen) empfanden wir damals als rassistisch. Heute wissen wir, dass das falsch war. Das Gegenteil von gewünschter Integration ist eingetreten.
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