Acht A's am Abend
Auf die Plätze, fertig, los!
Der Bericht über den Roman eines polnischen Autors, der eine sinnvolle Handung darstellt, aber nur Wörter mit p verwendet, erinnert mich an ein altes Spiel.
 
In Gedanken fange ich sofort an. Nee, es muss nicht unbedingt ein Roman draus werden ... sinnvolle Sätze tun es ja auch. Und es muss ja nicht immer das A sein.
 
Lust auf ein kleines Gehirn-Jogging zwischendurch?
 

Ich fang mal an.
 
Abends, als Anna ankam, achtete Arno auf Alarmsignale. Aber aller Augen achteten angespannt auf Amalia. Alles anders, als angenommen!
 

 
Anmerkung zum ernsten Thema Alzheiner und Demenz, das Röschen angesprochen hat. Es kann uns alle treffen ... Rat der Experten: Gehirntraining. Das kann ja auch Spaß machen!
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11.12.2011 | 12.08 Uhr | Profil gelöscht Alle Aachener aalen achtlos an Aachens Anger. Alle angetrunken an Augustinerbräu. Albert achtet auf Anstand. Agnes angetrunken an Alberts Armen. Aachens Anführer argumentiert aufgebracht als Albert Aachens Anführer angreift.
"Ar...loch!" Albert ausruft. Alle Aachener Albert Ar...tritt ankündigen. Albert Angst. Albert abgehauen. Agnes allein an Aachens Anger. Alle Aachener Agnes anbeten. Agnes auswählt Aachens Anführer.
Allagut!
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02.04.2008 | 09.46 Uhr | LuciaPa wow lemmi
 
:-))
 
Betrachter, deins ist echt druckreif!
 
toll!
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02.04.2008 | 06.53 Uhr | ing.lambertz Hallo escape,
Um Ulm unken Unken unablässig Unsinniges unter uralten, urwaldartigen Ulmen und unentwegt urteilen urige Ureinwohner Ungereimtes. Unser Unverstand untergräbt unaufhörlich unsere Umwelt und unterstützt unglückliche Unterfangen. Unterlassungen umfangen unseren unabweislichen Untergang. Unsere Untaten unterlaufen ungebremst und ungestört Urinstinkte unserer Urahnen. Unterführungen und U-Bahnen unterqueren ulcusartig Urstromtäler unter unerträglichen Unkosten. Unser Untergang ufert ungebremst ueber unser Umland.
Gruß Lemm(y)i
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01.04.2008 | 22.13 Uhr | Betrachter Wenn Du schon belehren mußt, Agathon, dann bitte Stabreim (als Restriktion einer Versform) nicht mit Alliteration verwechseln. Wenn es so auch in manchem Lexikon steht, es stimmt trotzdem nicht.
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01.04.2008 | 21.58 Uhr | Profil gelöscht huch!....hopp,hopp, hoppelt ....hoppla....hopsend hopi hase....honigsüss, herzerfreuend, herumlaufend, herumschwaenzelnd, herumtreibend, herzumwerfend.....herrlich....hopp, hopp, hopp....hopi hase:0)
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01.04.2008 | 19.25 Uhr | No_name204 agathon, ach agathon, armer Agitierer, alles aufopfernd abgehandelt. Abends angebunden, andernfalls ausfallend ;-)
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01.04.2008 | 18.19 Uhr | escape Ach, agathon, alter Alleswisser!
(Dem A geschuldet) *freundlich lächel*

Lies Lambertz' Lobhudelei leise lächelnd ... liebevoll-launige Leseratten lieben lobende Lieder;-))
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01.04.2008 | 17.33 Uhr | No_name204 hui, hier wird aber fleissig abgewertet. da goennen die Neider wieder den "Exito" nicht ;-))
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01.04.2008 | 17.15 Uhr | agathon @ing.lambertz
 
Lese ich richtig? Eigene Idee? Der Stabreim wurde bereits von den Germanen verwendet. Zurück zu den Wurzeln und zur Bescheidenheit, kann da nur sagen
 
agathon
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01.04.2008 | 16.22 Uhr | Trollo Hallo allerseits!
 
Als die Fußball-WM in Frankreich stattfand, lief im Fernsehen immer eine Bierwerbung, bei der die deutschen Nationalkicker im Training wie wahnsinnig Bälle aus dem Stadion hinausgeballert haben, was sogar den Einheimischen schwer imponierte. Das hat mich zu dem folgenden Gedicht inspiriert, mit ich beim Mc-Schmidt-WM-Studio einen Opel-Corsa gewinnen wollte oder wenigstens eine dieser Fritten aus purem Gold. Bin leer ausgegangen, weil der studentische Ferienjobler, der in meiner Mc-Donalds-Filiale die Vorauswahl gemacht hat, keinen Sinn hatte für richtig gute Lyrik. Bin einfach nicht durchgedrungen bis zum Schreibtisch von dirty Harry. Titelmusik der Sendung war übrigens das auch textlich geniale "Balla Balla" von den Rainbows. Habe meinen Text jetzt aktualisiert und Berti durch Ballack ersetzt.
 
Balla Balla Ballade
 
Ballack's Buben ballern beinhart Bälle - bierestrunken,
bis beschwipste Bistro-Brüder bitter "Ballyhoo" bekunden.
 
Viele Grüße von Trollo.
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01.04.2008 | 16.11 Uhr | Marathonman40 Der dicke Dieter deut den dünnen Dirk durch den dicken Dreck. Da droht der dünne Dirk dem dicken Dieter, dass der dicke Daniel den dicken Dieter durch den dicken Dreck deut.
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01.04.2008 | 15.00 Uhr | koenigartus Mein Slogan für eine Weiterbildungskampagne:
 
So wird Wissen wirksam weitergegeben....
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01.04.2008 | 14.47 Uhr | Paula Mama mia mir macht meine Müdigkeit Mühe
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01.04.2008 | 14.38 Uhr | ing.lambertz Hallo escape,
du hast oft prima eigene Ideen wie damals auch Wenn Elfen tanzen...
 
Einmal ein endloses Eiland erobern, escape erschauen. Entzückend.
 
Gruß Lemm(y)i
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01.04.2008 | 13.59 Uhr | Paula CCCI
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01.04.2008 | 12.30 Uhr | escape Sonne scheint strahlend schön: Sofort spazierengehen ... später schreiben;-))
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01.04.2008 | 11.29 Uhr | Anita Brandtstäter Nette Idee für ein Gehirnjogging! Aber draußen scheint die Sonne!
Schönen 1. April wünscht
Anita
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01.04.2008 | 11.12 Uhr | escape Mein müßiges Muster maximiert Merkfähigkeit.
 
Macht mit!
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01.04.2008 | 07.16 Uhr | franxinatra Charles, Chef chaotischer Chauvinisten christianisert Chaves; Chantal chauffiert cerebral centriert Citröen, chappeau!
 
Es knistert im Brain...
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01.04.2008 | 01.40 Uhr | No_name204 sehe schon, escape mobilisiert wieder alle Fruehpensionaere, die der Alzheimer Krankheit entfliehen wollen.

Gunther, genug gegessen. Gib gelegentlich Gas. Grossartig, genau genommen, genial. Gabi gratuliert Gunther, grandioser Geburtstag.

Es gibt Buchstaben, da ist es schwer, sinnvolle Saetze zu basteln.
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01.04.2008 | 01.05 Uhr | Betrachter Danke für diese tolle Anregung, escape! Unter solchen Restriktionen wirklich sinnvolle Texte zu verfassen, wäre eine echte Herausforderung. Dies vor allem deshalb, weil die Nutzung der syntaktischen Vielfältigkeit, die alle Möglichkeiten erst eröffnet, versagt ist. Wörter, die mit einem bestimmten Buchstaben beginnen, gäbe es ja genug; aber wie sie verknüpfen …
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01.04.2008 | 01.04 Uhr | escape Klasse, Betrachter!
 
Es lasse sich aber bitte niemand durch dieses Beispiel abschrecken:-))
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01.04.2008 | 00.58 Uhr | Betrachter Beim Beurteilen besagter Bagatelle begannen bereits böse Bemerkungen berüchtigter Bischöfe. Bis Bahnhof Bonn behielten besonnene Betrachtungen bei beiden Bundesbrüdern besondere Beachtung. Beim Bahnsteigbetreten beobachteten Bahnarbeiter bestimmte Bewegungen beider Bezugspersonen. Bis Beul blieb Bier beliebt. Brauchen Bühnenbildner BILD? Bei Beiden bezahlten bezirzende Bienen bodenlose Berechnungen.
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