In meinem Dorf terrorisiert ein Mann schon seit Monaten die Nachbarschaft. Polizei und Ordnungsamt können nichts machen, da es noch zu keinen gravierenden Straftaten gekommen ist. Erst letzten Sonntag eskalierte die Situation, so dass der liebe Nachbar abgeholt und in einer Klinik untersucht wurde. Bereits am Montag kehrte er wieder zurück.
Ein klares Feindbild scheint der Mann, der seine Nachbarn, Geschäftsleute und selbst Fremde seit Wochen in Atem hält und in Angst und Schrecken versetzt, nicht zu haben. Vielmehr setzt er scheinbar jedem zu, der ihm „irgendwie quer sitzt“. An den Tankstellen in meinem Heimatort und auch weit über diese Grenze hinaus, hat er längst Hausverbot. Telefonterror in der Nacht, mit bis zu 17 Anrufen bei nur einem Teilnehmer, scheinen noch eine eher harmlose Variante seines Krawallrepertoires zu sein. Laute Musik bis tief in die Nacht, Straßenblockaden mit dem PKW, schlimme Drohungen und wüste Beschimpfungen sind die Steigerung.
Polizei und Ordnungsamt sind machtlos
Sein Haus dekorierte er mit Holzkreuzen, Grablichtern und Lichterketten. Auch ich fand ein selbstgemachtes Holzkreuz in der Grenzhecke zu meinem Nachbarn vor und entfernte es. Wir wohnen einige hundert Meter von der betroffenen Straße weg. Deshalb vermute ich, dass dieses Kreuz der benachbarten Taxifirma galt, die sich vielleicht weigert diesen Mann weiter mitzunehmen. Ich weiß jedenfalls keinen Grund, warum ich den mir persönlich unbekannten Mann auf mich aufmerksam gemacht haben könnte.
Harmlos ist die Situation wirklich nicht mehr. Vor einigen Wochen soll er Passanten um Waffen gebeten haben, weil er in seiner Straße „mal so richtig aufräumen“ wolle. Und die Situation spitzt sich mehr und mehr zu, berichten die verzweifelten Nachbarn, die ihre Kinder inzwischen zur Schule fahren, die nur wenige Schritte entfernt ist. Seit sie wissen, dass er den Kindern auch bis in die Schule folgt, sind sie sehr vorsichtig geworden und lassen sie nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen. Als der Mann dann damit drohte, die Kleinen mit Benzin zu übergießen und anzuzünden, war das Maß voll. Die Anwohner der Straße organisierten sich und suchten geschlossen das Gespräch mit Bürgermeister und Ordnungsamt, die erklärten, dass ihnen die Hände gebunden seien, solange nichts passiert.
Einen Tag später wieder frei
Letzten Donnerstag nahmen die Aktionen des Kranken eher skurrile Formen an. Er "schwebte" unter einem Betttuch versteckt, wie ein Gespenst durch die Straße. Am Samstag dann kurvte er mit seinem Auto durch den Ort, aus dem er ein Martinshorn ertönen ließ. Später entfachte er vor seinem Haus, direkt hinter seinem PKW, ein Lagerfeuer.
Sonntagfrüh fielen um 4.30 Uhr Schüsse an seinem Haus. „Wir haben uns nicht mehr auf die Straße getraut und mit dem Schlimmsten gerechnet“, berichten die Nachbarn. Dazu kam es zum Glück nicht. Denn am Sonntagabend wurde er mit Hilfe der Polizei, eines Arztes und des Ordnungsamts in eine Klinik gebracht, nachdem er im Ortskern gleich zwei Messer gezückt und eine Frau und einen jungen Mann bedroht hatte.
Einen Tag später, am Montag den 28. März durfte er wieder zurückkehren.
Hoffentlich erweist sich die Entscheidung der Klinikleitung und des Amtsgerichtes nicht als schwerer Fehler.
Ein klares Feindbild scheint der Mann, der seine Nachbarn, Geschäftsleute und selbst Fremde seit Wochen in Atem hält und in Angst und Schrecken versetzt, nicht zu haben. Vielmehr setzt er scheinbar jedem zu, der ihm „irgendwie quer sitzt“. An den Tankstellen in meinem Heimatort und auch weit über diese Grenze hinaus, hat er längst Hausverbot. Telefonterror in der Nacht, mit bis zu 17 Anrufen bei nur einem Teilnehmer, scheinen noch eine eher harmlose Variante seines Krawallrepertoires zu sein. Laute Musik bis tief in die Nacht, Straßenblockaden mit dem PKW, schlimme Drohungen und wüste Beschimpfungen sind die Steigerung.
Polizei und Ordnungsamt sind machtlos
Sein Haus dekorierte er mit Holzkreuzen, Grablichtern und Lichterketten. Auch ich fand ein selbstgemachtes Holzkreuz in der Grenzhecke zu meinem Nachbarn vor und entfernte es. Wir wohnen einige hundert Meter von der betroffenen Straße weg. Deshalb vermute ich, dass dieses Kreuz der benachbarten Taxifirma galt, die sich vielleicht weigert diesen Mann weiter mitzunehmen. Ich weiß jedenfalls keinen Grund, warum ich den mir persönlich unbekannten Mann auf mich aufmerksam gemacht haben könnte.
Harmlos ist die Situation wirklich nicht mehr. Vor einigen Wochen soll er Passanten um Waffen gebeten haben, weil er in seiner Straße „mal so richtig aufräumen“ wolle. Und die Situation spitzt sich mehr und mehr zu, berichten die verzweifelten Nachbarn, die ihre Kinder inzwischen zur Schule fahren, die nur wenige Schritte entfernt ist. Seit sie wissen, dass er den Kindern auch bis in die Schule folgt, sind sie sehr vorsichtig geworden und lassen sie nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen. Als der Mann dann damit drohte, die Kleinen mit Benzin zu übergießen und anzuzünden, war das Maß voll. Die Anwohner der Straße organisierten sich und suchten geschlossen das Gespräch mit Bürgermeister und Ordnungsamt, die erklärten, dass ihnen die Hände gebunden seien, solange nichts passiert.
Einen Tag später wieder frei
Letzten Donnerstag nahmen die Aktionen des Kranken eher skurrile Formen an. Er "schwebte" unter einem Betttuch versteckt, wie ein Gespenst durch die Straße. Am Samstag dann kurvte er mit seinem Auto durch den Ort, aus dem er ein Martinshorn ertönen ließ. Später entfachte er vor seinem Haus, direkt hinter seinem PKW, ein Lagerfeuer.
Sonntagfrüh fielen um 4.30 Uhr Schüsse an seinem Haus. „Wir haben uns nicht mehr auf die Straße getraut und mit dem Schlimmsten gerechnet“, berichten die Nachbarn. Dazu kam es zum Glück nicht. Denn am Sonntagabend wurde er mit Hilfe der Polizei, eines Arztes und des Ordnungsamts in eine Klinik gebracht, nachdem er im Ortskern gleich zwei Messer gezückt und eine Frau und einen jungen Mann bedroht hatte.
Einen Tag später, am Montag den 28. März durfte er wieder zurückkehren.
Hoffentlich erweist sich die Entscheidung der Klinikleitung und des Amtsgerichtes nicht als schwerer Fehler.
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07.04.2011 | 17.44 Uhr | Nestbeschmutzer
Empfehle die Kurzgeschichte `Die mein-ist-die-Rache-GmbH`von Roal Dahl, im TB Konfetti; für sonstige Tips bitte interne Mail: wenn man solche Leute so weit hat, dass sie einen um Hilfe bitten...!
02.04.2011 | 11.26 Uhr | fourcatmafia
Auf die Gefahr hin, daß es Proteste hagelt. Ich wohne auch auf dem Dorf, wo es allerdings eine sehr starke Dorfgemeinschaft gibt.
Vor einigen Jahren zog jemand zu, der glaubte jede Kleinigkeit anzeigen zu müssen. Darauf angesprochen, wurde er ausfallend und agressiv, sodaß er einer ambulanten Therapie durch die Betroffenen unterzogen wurde, mit dem Hinweis, daß man bei "Nichterfolg" weitere Sitzungen abhalten könnte. Danach war Ruhe und irgendwann war er weg.
Vor einigen Jahren zog jemand zu, der glaubte jede Kleinigkeit anzeigen zu müssen. Darauf angesprochen, wurde er ausfallend und agressiv, sodaß er einer ambulanten Therapie durch die Betroffenen unterzogen wurde, mit dem Hinweis, daß man bei "Nichterfolg" weitere Sitzungen abhalten könnte. Danach war Ruhe und irgendwann war er weg.
31.03.2011 | 21.59 Uhr | ing.lambertz
Hallo Marathonman,
der Trend geht zurück in die Stadt.
Eine Millionenstadt verkraftet auch ein paar Irre. Die konzentrieren sich auf den Bereich um den Hauptbahnhof und sind dort unter Kontrolle.
Also: Komm nach Kölle. Hier kann jeder in Frieden leben ;-).
Gruß Lemm(y)i
der Trend geht zurück in die Stadt.
Eine Millionenstadt verkraftet auch ein paar Irre. Die konzentrieren sich auf den Bereich um den Hauptbahnhof und sind dort unter Kontrolle.
Also: Komm nach Kölle. Hier kann jeder in Frieden leben ;-).
Gruß Lemm(y)i
31.03.2011 | 16.20 Uhr | Marathonman40
Heinz, die Probleme auf dem Land liegen normalerweise eher in übertriebener "Nachbarschaftskontrolle". Da gibt es Leute, die haben nichts anderes zu tun als Nachbarn wegen Rasenmähen in der Mittagszeit, lauter Musik um 22 Uhr 01 u.ä. Schwerverbrechen anzuschwärzen. Das ist vielleicht auch ein Grund dafür, warum Polizei und Ordnungsamt bei wirklichen Problemen dann etwas zu zögerlich sind.
Und die Ausländer, na ja...., da ist die Flucht aufs Land zwecklos. Sie sind überall ! Sogar im eigenen Haus erwarten mich täglich Südländer, zuweilen sind sie auch agressiv ;)
Und die Ausländer, na ja...., da ist die Flucht aufs Land zwecklos. Sie sind überall ! Sogar im eigenen Haus erwarten mich täglich Südländer, zuweilen sind sie auch agressiv ;)
31.03.2011 | 15.33 Uhr | Heinz K
Hachja, die liebliche Dorf-Idylle. Da ist man endlich weit genug weggezogen vom Großstadt-Lärm und den gewalttätigen Ausländern und dann sowas ;)
Warum lockt ihr ihn nicht einfach in einen Keller und begrabt ihn unter dem Mantel des Schweigens? So macht man das doch auf Dörfern, wenn etwas unangenehmes passiert. Nunja, jetzt wo ihr euch an die Öffentlichkeit gewandt habt wäre das unklug.
Da hilft wohl nur noch Gift mit Gift zu entgiften. Irgendwann wird der gute Mann sicher auch mal schlafen müssen. Dann lässt man eben auch mal laute Musik laufen oder Kinder vor dem Fenster spielen.
Eine Provokation könnte zwar eskalieren, aber wie du selber sagst: Ohne Eskalation wird euch niemand helfen. :)
Warum lockt ihr ihn nicht einfach in einen Keller und begrabt ihn unter dem Mantel des Schweigens? So macht man das doch auf Dörfern, wenn etwas unangenehmes passiert. Nunja, jetzt wo ihr euch an die Öffentlichkeit gewandt habt wäre das unklug.
Da hilft wohl nur noch Gift mit Gift zu entgiften. Irgendwann wird der gute Mann sicher auch mal schlafen müssen. Dann lässt man eben auch mal laute Musik laufen oder Kinder vor dem Fenster spielen.
Eine Provokation könnte zwar eskalieren, aber wie du selber sagst: Ohne Eskalation wird euch niemand helfen. :)
31.03.2011 | 15.23 Uhr | Marathonman40
@Andy
Anzeigen gibt es schon genug, soweit ich weiß.
Schon vor einigen Monaten soll er einen Geschäftsmann in einem anderen Ort vorsätzlich mit dem Auto angefahren haben. Das wird wohl noch verhandelt. Ich denke der Polizei wird es auch nicht gefallen haben, dass er mit Martinshorn durch die Gegend fährt.
Den Führerschein hat er aber immer noch.
Eine Anzeige wegen illegalen Waffenbesitzes wird es hoffentlich auch geben.
Anzeigen gibt es schon genug, soweit ich weiß.
Schon vor einigen Monaten soll er einen Geschäftsmann in einem anderen Ort vorsätzlich mit dem Auto angefahren haben. Das wird wohl noch verhandelt. Ich denke der Polizei wird es auch nicht gefallen haben, dass er mit Martinshorn durch die Gegend fährt.
Den Führerschein hat er aber immer noch.
Eine Anzeige wegen illegalen Waffenbesitzes wird es hoffentlich auch geben.
31.03.2011 | 15.07 Uhr | AndySchmidt
Das ist aber noch relativ harmlos. In einem anderen Ort können Anwohner mit zwei Trunkenbolden ein ganz anderes Lied singen.
Dagegen sind solche Nachbarschaftsprobleme noch richtig harmlos
(und übrigens weit verbreitet - ich hatte selbst schon darunter zu leiden).
Dort gab es körperliche Attacken gleich reihenweise mit Opfern, die im Krankenhaus landeten und es dauerte lange, bis etwas passierte.
In diesem Fall wird ein Wegsperren kaum zu rechtfertigen sein.
Vielmehr sollte man gegen die Schikanen des Mobbers ordnungsrechtlich in Ordnungswidrigkeitenverfahren bzw. ggf. Strafverfahren vorgehen.
Also zum Beispiel gegen die laute Musik nachts, die Schüsse usw.,
denn all das ist verboten.
Dagegen sind solche Nachbarschaftsprobleme noch richtig harmlos
(und übrigens weit verbreitet - ich hatte selbst schon darunter zu leiden).
Dort gab es körperliche Attacken gleich reihenweise mit Opfern, die im Krankenhaus landeten und es dauerte lange, bis etwas passierte.
In diesem Fall wird ein Wegsperren kaum zu rechtfertigen sein.
Vielmehr sollte man gegen die Schikanen des Mobbers ordnungsrechtlich in Ordnungswidrigkeitenverfahren bzw. ggf. Strafverfahren vorgehen.
Also zum Beispiel gegen die laute Musik nachts, die Schüsse usw.,
denn all das ist verboten.
31.03.2011 | 15.06 Uhr | AndySchmidt
Das ist aber noch relativ harmlos. In einem anderen Ort können Anwohner mit zwei Trunkenbolden ein ganz anderes Lied singen.
Dagegen sind solche Nachbarschaftsprobleme noch richtig harmlos
(und übrigens weit verbreitet - ich hatte selbst schon darunter zu leiden).
Dort gab es körperliche Attacken gleich reihenweise mit Opfern, die im Krankenhaus landeten und es dauerte lange, bis etwas passierte.
In diesem Fall wird ein Wegsperren kaum zu rechtfertigen sein.
Vielmehr sollte man gegen die Schikanen des Mobbers ordnungsrechtlich in Ordnungswidrigkeitenverfahren bzw. ggf. Strafverfahren vorgehen.
Also zum Beispiel gegen die laute Musik nachts, die Schüsse usw.,
denn all das ist verboten.
Dagegen sind solche Nachbarschaftsprobleme noch richtig harmlos
(und übrigens weit verbreitet - ich hatte selbst schon darunter zu leiden).
Dort gab es körperliche Attacken gleich reihenweise mit Opfern, die im Krankenhaus landeten und es dauerte lange, bis etwas passierte.
In diesem Fall wird ein Wegsperren kaum zu rechtfertigen sein.
Vielmehr sollte man gegen die Schikanen des Mobbers ordnungsrechtlich in Ordnungswidrigkeitenverfahren bzw. ggf. Strafverfahren vorgehen.
Also zum Beispiel gegen die laute Musik nachts, die Schüsse usw.,
denn all das ist verboten.
31.03.2011 | 14.42 Uhr | Marathonman40
@Stadtrat
"Auch der Blogger " Marathonman40" fühlt sich von seinem Nachbarn bedroht. Allen Beschwerden zum Trotz, muss er weiter in Angst leben. mehr..."
Für die direkten Nachbarn trifft das sicherlich zu, für meine Wenigkeit ist das aber deutlich übertrieben! Ein bischen Unwohl fühle ich mich schon, seitdem ich dieses Holzkreuz in der Hecke gefunden habe, aber von einem Leben in Angst kann zum Glück noch keine Rede sein!
"Auch der Blogger " Marathonman40" fühlt sich von seinem Nachbarn bedroht. Allen Beschwerden zum Trotz, muss er weiter in Angst leben. mehr..."
Für die direkten Nachbarn trifft das sicherlich zu, für meine Wenigkeit ist das aber deutlich übertrieben! Ein bischen Unwohl fühle ich mich schon, seitdem ich dieses Holzkreuz in der Hecke gefunden habe, aber von einem Leben in Angst kann zum Glück noch keine Rede sein!
31.03.2011 | 10.26 Uhr | franxville
Das schmerzahfte an der situation ist, dass tatsächlich Eskalationsstufen durchlaufen werden müssen, bevor allen geholfen ist; am Ende stehen die dumm da, die meinen sich in einer so ausweglosen Situation zu finden, dass ihnen nur noch Selbstjustiz helfen würde.
31.03.2011 | 10.18 Uhr | Zabaione
Langfristig hilft es, bei jedem Übergriff Anzeige zu erstatten. Das dauert allerdings. Bei Häufung der Verfahren und je nachdem wie sich der Kranke vor Gericht verhält, (manche Leute haben zeitweise eine gute Fassade) wird das Gericht irgendwann Sicherheitsverwahrung anordnen.
Das so etwas länger dauert und geprüft werden muss,wenn sie solch eine einschneidende Maßnahme nach sich zieht, ist andererseits ja auch verständlich. Die Grenzen sind doch oft fließend........!
Das so etwas länger dauert und geprüft werden muss,wenn sie solch eine einschneidende Maßnahme nach sich zieht, ist andererseits ja auch verständlich. Die Grenzen sind doch oft fließend........!
31.03.2011 | 08.45 Uhr | Marathonman40
@Logiker
"jeck" ist in diesem Zusammenhang das vollkommen falsche Wort.
Der Mann ist schlichtweg "krank". Natürlich kann man ihn nicht einfach wegsperren.
Versuch dich aber mal in die Situation der direkten Nachbarn hineinzuversetzen, die Beschimpfungen, Drohungen, Ruhestörungen etc. schon monatelang ertragen müssen.
"jeck" ist in diesem Zusammenhang das vollkommen falsche Wort.
Der Mann ist schlichtweg "krank". Natürlich kann man ihn nicht einfach wegsperren.
Versuch dich aber mal in die Situation der direkten Nachbarn hineinzuversetzen, die Beschimpfungen, Drohungen, Ruhestörungen etc. schon monatelang ertragen müssen.
30.03.2011 | 19.28 Uhr | Profil gelöscht
Ist denn schon der erste April ?
Jemanden einsperren zu wollen, weil er "jeck" ist und eventuell ein Verbrechen begehen koennte, ist in der Tat recht verwegen.
Man koennte ihn in eine Falle locken. Wie das geht, verrate ich hier aber nicht.
Dann waere er fuer lange Zeit hinter Gittern, in der Psychiatrie oder wieder auf freiem Fusse.
Jemanden einsperren zu wollen, weil er "jeck" ist und eventuell ein Verbrechen begehen koennte, ist in der Tat recht verwegen.
Man koennte ihn in eine Falle locken. Wie das geht, verrate ich hier aber nicht.
Dann waere er fuer lange Zeit hinter Gittern, in der Psychiatrie oder wieder auf freiem Fusse.
30.03.2011 | 17.51 Uhr | Taxania
Den Ärger oder besser die Angst kann ich gut nachvollziehen.
Glaube aber nicht, es kann nichts unternommen werden! Das "Wegsperren" wird vielleicht nicht so einfach sein, aber die "Beschäftigung" der Behörden, Gerichte mit dem Fall sehr wohl.
Einen Ansatz sollte doch die "Waffe" bieten, wenn tatsächlich geschossen wird. Dazu ist doch eine Berechtigung notwendig! Aus diesem Sachverhalt ist ein Vorgabe für eine zwangweise einzugehende Therapie möglich.
Viel Erfolg.
Glaube aber nicht, es kann nichts unternommen werden! Das "Wegsperren" wird vielleicht nicht so einfach sein, aber die "Beschäftigung" der Behörden, Gerichte mit dem Fall sehr wohl.
Einen Ansatz sollte doch die "Waffe" bieten, wenn tatsächlich geschossen wird. Dazu ist doch eine Berechtigung notwendig! Aus diesem Sachverhalt ist ein Vorgabe für eine zwangweise einzugehende Therapie möglich.
Viel Erfolg.
























