Fernsehen erträgt man nur mit der Fernbedienung in der Hand. Wenn’s unerträglich wird, einfach umschalten. Zappen ist, will man das TV-Gerät nicht gleich ganz ausschalten, das einzig wirksame Mittel gegen das Elend, das einem in den diversen Kanälen heutzutage präsentiert wird.
Die Comedy-Truppe von „Switch reloaded“ hat dieses Phänomen zum Prinzip erhoben und zeigt bei ihrem allwöchentlichen Zappen durch die TV-Kanäle die Absonderlichkeiten der deutschen Fernsehunterhaltung auf. Anders als Kollege Kalkofe, der als selbsternannter Chefreiniger den größten Müll aus den Ecken holt, um ihn zuschauergerecht zu entsorgen, unterscheidet „Switch“ nicht zwischen Gut und Schlecht. Das Motto lautet vielmehr: Parodiert wird, was parodierbar ist. So müssen selbst Everybody’s Darling Jauch oder Deutschlands Alliterationsansager Claus Kleber und Gundula Gause dran glauben. „Switch reloaded“ kennt keine Tabus und zieht die deutsche Fernsehkultur hemmungslos durch den Kakao. Dieser leicht anarchistische Anspruch ist es dann auch, der diese Comedy-Sendung zu einer der wenigen Perlen der Fernsehunterhaltung macht.
Wirklich brillant wird „Switch reloaded“ aber erst durch die grandiosen Parodien des Michael Kessler, dessen Imitationen zuweilen realistischer sind als das Original. Für Günther Jauch dürfte es eine skurrile Selbsterfahrung darstellen, sich selbst in Person seines alter ego Kessler bei dessen Stern-TV-Persiflage zu begegnen. Übertroffen wird dies nur durch „Obersalzberg“, eine einzigartige Parodie auf die Pro 7-Serie „Stromberg“, in der Kessler auf unnachahmliche Weise den selbstherrlichen Versicherungschef und den lächerlichen Nazi-Führer in einer Figur vereint. Ganz großes Kino! Ob Silbereisen, Klöppel oder Stoiber Kessler beherrscht sein Handwerk.
Ihm steht Max Giermann, seines Zeichens jüngstes Mitglied im „Switch“-Ensemble, kaum nach. Auch ihm gelingt es dank perfekt zugespitzter Nachahmung das deutsche Fernsehen ad absurdum zu führen. So entlarvt er Reinhold Beckmann stets als selbstverliebten Pseudo-Psychologen, der sich an seinen eigenen Fragestellungen so sehr berauscht, dass ihn die Antworten kaum mehr interessieren („Lassen Sie uns da mal drüber reden“). Und Stefan Raabs affektierte Art der Moderation wird genauso zur Zielschreibe der Satire wie Tim Mälzers Kochlehrer-Attitüde. Kessler und Giermann sind die Glanzlichter in einer humoresken und doch manchmal so wahrhaftigen Comedy-Reihe.
Einzig Bernhard Hoecker, dessen Popularität nicht zuletzt auf seine Mitwirkung an der Switch-Reihe zurückzuführen ist, fällt in dem Ensemble ein wenig ab. Ein großer Parodist war er nie und wird er auch niemals sein. Er ist, das mag traurig für ihn sein, in der Switch-Mannschaft durchaus verzichtbar.
„Switch reloaded“ ist alles in allem jedenfalls ein brillanter Seitenhieb auf deutsche Fernsehkultur und überzeugt durch respektlose wie gekonnte Parodien! Wer das Fernsehen nicht mehr erträgt, aber trotzdem wissen will, was los ist, der sollte zumindest für „Switch reloaded“ die Glotze einschalten.
Die Comedy-Truppe von „Switch reloaded“ hat dieses Phänomen zum Prinzip erhoben und zeigt bei ihrem allwöchentlichen Zappen durch die TV-Kanäle die Absonderlichkeiten der deutschen Fernsehunterhaltung auf. Anders als Kollege Kalkofe, der als selbsternannter Chefreiniger den größten Müll aus den Ecken holt, um ihn zuschauergerecht zu entsorgen, unterscheidet „Switch“ nicht zwischen Gut und Schlecht. Das Motto lautet vielmehr: Parodiert wird, was parodierbar ist. So müssen selbst Everybody’s Darling Jauch oder Deutschlands Alliterationsansager Claus Kleber und Gundula Gause dran glauben. „Switch reloaded“ kennt keine Tabus und zieht die deutsche Fernsehkultur hemmungslos durch den Kakao. Dieser leicht anarchistische Anspruch ist es dann auch, der diese Comedy-Sendung zu einer der wenigen Perlen der Fernsehunterhaltung macht.
Wirklich brillant wird „Switch reloaded“ aber erst durch die grandiosen Parodien des Michael Kessler, dessen Imitationen zuweilen realistischer sind als das Original. Für Günther Jauch dürfte es eine skurrile Selbsterfahrung darstellen, sich selbst in Person seines alter ego Kessler bei dessen Stern-TV-Persiflage zu begegnen. Übertroffen wird dies nur durch „Obersalzberg“, eine einzigartige Parodie auf die Pro 7-Serie „Stromberg“, in der Kessler auf unnachahmliche Weise den selbstherrlichen Versicherungschef und den lächerlichen Nazi-Führer in einer Figur vereint. Ganz großes Kino! Ob Silbereisen, Klöppel oder Stoiber Kessler beherrscht sein Handwerk.
Ihm steht Max Giermann, seines Zeichens jüngstes Mitglied im „Switch“-Ensemble, kaum nach. Auch ihm gelingt es dank perfekt zugespitzter Nachahmung das deutsche Fernsehen ad absurdum zu führen. So entlarvt er Reinhold Beckmann stets als selbstverliebten Pseudo-Psychologen, der sich an seinen eigenen Fragestellungen so sehr berauscht, dass ihn die Antworten kaum mehr interessieren („Lassen Sie uns da mal drüber reden“). Und Stefan Raabs affektierte Art der Moderation wird genauso zur Zielschreibe der Satire wie Tim Mälzers Kochlehrer-Attitüde. Kessler und Giermann sind die Glanzlichter in einer humoresken und doch manchmal so wahrhaftigen Comedy-Reihe.
Einzig Bernhard Hoecker, dessen Popularität nicht zuletzt auf seine Mitwirkung an der Switch-Reihe zurückzuführen ist, fällt in dem Ensemble ein wenig ab. Ein großer Parodist war er nie und wird er auch niemals sein. Er ist, das mag traurig für ihn sein, in der Switch-Mannschaft durchaus verzichtbar.
„Switch reloaded“ ist alles in allem jedenfalls ein brillanter Seitenhieb auf deutsche Fernsehkultur und überzeugt durch respektlose wie gekonnte Parodien! Wer das Fernsehen nicht mehr erträgt, aber trotzdem wissen will, was los ist, der sollte zumindest für „Switch reloaded“ die Glotze einschalten.
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31.08.2008 | 12.57 Uhr | Vögi
...oder wie ich immer sage: Joachim Blutbad! ;-)
31.08.2008 | 11.59 Uhr | Profil gelöscht
Hallo vögi,
ich habe mir die Wiederholung gestern angeschaut. Danke für den Tipp. War klasse, am besten hat mir Bublath gefallen.;-))
Viele Grüße
püppi
ich habe mir die Wiederholung gestern angeschaut. Danke für den Tipp. War klasse, am besten hat mir Bublath gefallen.;-))
Viele Grüße
püppi
28.08.2008 | 17.55 Uhr | Vögi
@ Heiwe
DIENSTAG!!! :-)
DIENSTAG!!! :-)
28.08.2008 | 17.13 Uhr | Profil gelöscht
Mensch, da hätte ich diese wirklich coole Parodie am Montag doch fast verpasst. Ich sehe nicht viel fern, nur gezielt wird der Kasten angemacht.
Danke für die Erinnerung.
Bis Montagdann, 22.15 Uhr...
Danke für die Erinnerung.
Bis Montagdann, 22.15 Uhr...
27.08.2008 | 17.18 Uhr | Vögi
Danke und zurück!
Und viel Spacß bei Switch! :-)
Und viel Spacß bei Switch! :-)
27.08.2008 | 16.20 Uhr | Profil gelöscht
Hallo Vögi,
danke für Deine Antwort.
Liebe Grüße nach Hennef, da bin ich übrigens geboren
püppi
danke für Deine Antwort.
Liebe Grüße nach Hennef, da bin ich übrigens geboren
püppi
27.08.2008 | 15.48 Uhr | Vögi
Die Raab-Parodie ist in der Tat weltklasse! Würde mich freuen, wenn Raab Max Giermann mal zu TV Total einlädt und die beiden nebeneinander Raab "spielen"! :-D
27.08.2008 | 15.02 Uhr | trulla2008
Am besten finde ich den Raab! Da lieg ich unterm Tisch vor lachen. Man kann das kaum vom Original unterscheiden. So genial!
Ich bin voller Bewunderung wie die das hinkriegen. Jede Geste stimmt und auch die Maske.
Das mit Hitler/Stromberg finde ich nicht ganz so lustig. Und schlimm sowieso nicht. Der ist doch kein Heiliger und lachen sollte man sowieso über ihn.
Lafer und Jauch sind auch gut getroffen.
Also: switch einschalten und einfach mal abschalten!
Nach dem ausgiebigen Lachen darf man dann wieder betroffen sein und Probleme wälzen. Aber wenn man die für ein paar Minuten vergißt, laufen sie auch nicht weg. Garantiert! Die trüben Gedanken kommen schnell genug zurück.
Ach so: ich find die Sendezeit auch zu spät!
Ich bin voller Bewunderung wie die das hinkriegen. Jede Geste stimmt und auch die Maske.
Das mit Hitler/Stromberg finde ich nicht ganz so lustig. Und schlimm sowieso nicht. Der ist doch kein Heiliger und lachen sollte man sowieso über ihn.
Lafer und Jauch sind auch gut getroffen.
Also: switch einschalten und einfach mal abschalten!
Nach dem ausgiebigen Lachen darf man dann wieder betroffen sein und Probleme wälzen. Aber wenn man die für ein paar Minuten vergißt, laufen sie auch nicht weg. Garantiert! Die trüben Gedanken kommen schnell genug zurück.
Ach so: ich find die Sendezeit auch zu spät!
27.08.2008 | 12.58 Uhr | Vögi
Immer dienstags so gegen 22.20 Uhr. Die Wiederholung der gestrigen Folge wird - glaube ich - Samstagvormittag ausgestrahlt! :-)
27.08.2008 | 12.36 Uhr | Profil gelöscht
Hallo Vögi,
ich glaube ich werde mir die Sendung auch mal anschauen. Wann kommt die denn?
Viele Grüße
Püppi
ich glaube ich werde mir die Sendung auch mal anschauen. Wann kommt die denn?
Viele Grüße
Püppi
27.08.2008 | 12.17 Uhr | Vögi
Also "Obersalzberg" ist in der Tat zunächst mal eine Persiflage auf "Stromberg", und zwar eine hervorragende. Ein dünnes Witzchen ist das mE nicht. Aber ich gebe zu, man muss Stromberg kennen, um die Genialität dieser Parodie erkennen zu können. Allerdings ist es in meinen Augen auch eine Parodie auf Hitler; es werden halt beide Figuren kombiniert. Ob einem das gefällt oder nicht, nun, das ist Geschmackssache. Insofern habe ich vollen Respekt gegenüber denjenigen, die damit ein Problem habe. Ich selbst habe dies nicht und find es großartig.
27.08.2008 | 11.25 Uhr | compikoch
Ich habe mir die Clips grad mal angeschaut. Da ich kein TV schaue, kannte ich die Sendung nicht. Ich habe herzhaft ablachen können. Nur beim Clip mit Hitler blieb mir das Lachen im Hals stecken.
Auch ich bin der Meinung, dass man über Hitler lachen sollte. "Der Große Diktator" war ein fantastischer Film!
Aber Hitler benutzen, um ein dünnes Witzchen zu transportieren? Dafür war die Sache zu ernst.
Den Clip hätte man sich schenken sollen.
Auch ich bin der Meinung, dass man über Hitler lachen sollte. "Der Große Diktator" war ein fantastischer Film!
Aber Hitler benutzen, um ein dünnes Witzchen zu transportieren? Dafür war die Sache zu ernst.
Den Clip hätte man sich schenken sollen.
27.08.2008 | 07.08 Uhr | Klauka
Hallo Sua,
ich sehe es in diesem Fall etwas anders, denn nicht Hitler wird hier veralbert, sondern die Sendung Stromberg. Die Verhaltensweise und die Ausdrücke und Macken sind nicht vom "Orginal" Hitler.
Und die Serie Stromberg war ja schon eine Verarsche. So wurde hier nur der Kopf "Hitler" benutzt um die Sache interessant zu machen. Und nur weil einige Leute im Sketch den Namen Göbbels benutzen macht die Sache nicht besser.
Wenn schon Gags auf Kosten der deutschen Geschichte dann bitte gut gemacht und nicht so Vordergründig.
Ich möchte die Reaktion mal sehen wenn die "schrecklich nette Familie" im Stalingrad der 40.Jahre nachgestellt wird.
Du hast Recht mit Charly, doch er hat sich getraut "VOR" dem Ende des 3. Reiches dies zu tun, und das auch im Schutz der USA.
schöntach
klauka
ich sehe es in diesem Fall etwas anders, denn nicht Hitler wird hier veralbert, sondern die Sendung Stromberg. Die Verhaltensweise und die Ausdrücke und Macken sind nicht vom "Orginal" Hitler.
Und die Serie Stromberg war ja schon eine Verarsche. So wurde hier nur der Kopf "Hitler" benutzt um die Sache interessant zu machen. Und nur weil einige Leute im Sketch den Namen Göbbels benutzen macht die Sache nicht besser.
Wenn schon Gags auf Kosten der deutschen Geschichte dann bitte gut gemacht und nicht so Vordergründig.
Ich möchte die Reaktion mal sehen wenn die "schrecklich nette Familie" im Stalingrad der 40.Jahre nachgestellt wird.
Du hast Recht mit Charly, doch er hat sich getraut "VOR" dem Ende des 3. Reiches dies zu tun, und das auch im Schutz der USA.
schöntach
klauka
27.08.2008 | 01.14 Uhr | escape
Natürlich darf man Hitler karikieren.
Nur der Witz schafft Distanz, sonst verharrt man im Schrecken oder in Achtung.
Nur der Witz schafft Distanz, sonst verharrt man im Schrecken oder in Achtung.
27.08.2008 | 00.45 Uhr | No_name204
Schade, dass man sich nicht traute, dies zu Hitlers Zeiten zu produzieren und auch zu senden ;-))
In einem relativ freien Staat und 63 Jahre nach Hitlers Tod ist das kein grosses Kunststueck.
Dennoch: Meines Erachtens sollte man die Mitlaeufer und die Nazis persiflieren.
Aber wo bekommt ihr so viele Komparsen her ?? ;-))
In einem relativ freien Staat und 63 Jahre nach Hitlers Tod ist das kein grosses Kunststueck.
Dennoch: Meines Erachtens sollte man die Mitlaeufer und die Nazis persiflieren.
Aber wo bekommt ihr so viele Komparsen her ?? ;-))
26.08.2008 | 22.50 Uhr | Profil gelöscht
Schon Charlie Chaplin hat Hitler in einem seiner Filme erfolgreich aufs Korn genommen und jeden seiner Sätze nur mit R-Lauten verballhornt. Dieser Film war überaus erfolgreich und wurde in der Welt als Sensation gefeiert!
Helge Schneider tat es ihm nach und auch in dieser diese Sendung macht man sich über Hitler extrem lustig.
Ich finde das großartig, denn er lässt sich hervorragend verbraten! All seine lächerlichen und übertrieben dargestellt männlichen Gesten, die gekünstelt tiefere Stimme und seine Äußerungen sind prädestiniert dafür, ihn aufs Korn zu nehmen! :-)
Richtig so!
Helge Schneider tat es ihm nach und auch in dieser diese Sendung macht man sich über Hitler extrem lustig.
Ich finde das großartig, denn er lässt sich hervorragend verbraten! All seine lächerlichen und übertrieben dargestellt männlichen Gesten, die gekünstelt tiefere Stimme und seine Äußerungen sind prädestiniert dafür, ihn aufs Korn zu nehmen! :-)
Richtig so!
26.08.2008 | 21.16 Uhr | Dluxe
Die Sendung hätte auf jeden Fall Prime-Time verdient. Immerhin kommt sie schon um 22.15h.
Sonst findet man geistreiche Sendungen nicht vor 0.00h. So wie der Film "Wie ein wilder Stier". Ein Meisterwerk der Filmkunst wird um 22.30h auf dem WDR. Sehr schade.
Na ja, bis dahin kann ich mir die Zeit mit Auswanderern und Frauentausch vertreiben.
Sonst findet man geistreiche Sendungen nicht vor 0.00h. So wie der Film "Wie ein wilder Stier". Ein Meisterwerk der Filmkunst wird um 22.30h auf dem WDR. Sehr schade.
Na ja, bis dahin kann ich mir die Zeit mit Auswanderern und Frauentausch vertreiben.
26.08.2008 | 20.58 Uhr | Vögi
Ist aber wahrscheinlich ganz einfach auch eine Geschmacksfrage...
26.08.2008 | 20.49 Uhr | Klauka
Vielleicht sollte diese Frage nicht an uns gestellt werden sondern an die Hinterbliebenen der über 6.000.000 Ermordeten.
Es ist ein schwieriges Thema. Ich habe dazu auch keine eindeutige Meinung.
Wir sollten nur aufpassen dass Hitler "nur" noch mit den Gagsüber ihn in Verbindung gebracht wird.
schönabend
klauka
Es ist ein schwieriges Thema. Ich habe dazu auch keine eindeutige Meinung.
Wir sollten nur aufpassen dass Hitler "nur" noch mit den Gagsüber ihn in Verbindung gebracht wird.
schönabend
klauka
26.08.2008 | 20.11 Uhr | Vögi
Womit wir wieder bei der Frage wären, ob man sich über Hitler lustig machen darf. Ich finde: Ja, man darf. Vielleicht muss man sich über ihn sogar lustig machen. Damit zeigt man doch nur, welch armseliger Geist dahinter steckte. Man darf ihn natürlich auch nicht verharmlosen, tut man aber mE auch nicht.
26.08.2008 | 19.48 Uhr | Klauka
Mit der Hitlerparodie habe ich ehrlich gesagt so meine Probleme.
Mag daran liegen das mir 40 Jahre eingetrichtert wurde welche schrecklichen Sachen dieser Mann "angestellt" hat.
Darf man trotzdem Gags mit ihm machen ?
Die späte Sendezeit könnte auch damit begründet sein.
schönabend
klauka
Mag daran liegen das mir 40 Jahre eingetrichtert wurde welche schrecklichen Sachen dieser Mann "angestellt" hat.
Darf man trotzdem Gags mit ihm machen ?
Die späte Sendezeit könnte auch damit begründet sein.
schönabend
klauka
26.08.2008 | 19.45 Uhr | Klauka
Wenn Die Sendung läuft kann man dies im Umkreis von 100m vernehmen :-))
Laut lachend sitzen wir vor der Glotze :-))
Der Bulle von Tölz auf der Sackkarre ist auch nicht zu verachten :-))
schöngeschrieben
klauka
Laut lachend sitzen wir vor der Glotze :-))
Der Bulle von Tölz auf der Sackkarre ist auch nicht zu verachten :-))
schöngeschrieben
klauka
26.08.2008 | 19.25 Uhr | Vögi
Wohl wahr!
Könnte mir durchaus vorstellen, dass Beckmann die Parodie seiner Sendung treffen könnte, wenn, ja wenn er nicht so furchtbar selbstverliebt wäre und die Parodie nicht gleich als Wertschätzung deuten würde.
Könnte mir durchaus vorstellen, dass Beckmann die Parodie seiner Sendung treffen könnte, wenn, ja wenn er nicht so furchtbar selbstverliebt wäre und die Parodie nicht gleich als Wertschätzung deuten würde.
26.08.2008 | 19.21 Uhr | No_name203
ich hab dich auch gar nicht beschuldigt, voegi ;-))
wollte nur mal klarstellen, wie duennhaeutig Menschen sind, wenn es um sie bei der Verhohnepipelung geht.
Parodien koennen beleidigender sein als manche ernsthafte Kritik, Herr Letterbomb.
wollte nur mal klarstellen, wie duennhaeutig Menschen sind, wenn es um sie bei der Verhohnepipelung geht.
Parodien koennen beleidigender sein als manche ernsthafte Kritik, Herr Letterbomb.
26.08.2008 | 18.57 Uhr | Vögi
@ Jumbobraten
Ich glaub, Du hast Dich an der Haustür geirrt. Ich habe mich doch gar nicht beschwert. Was die Grenzen zwischen Parodie und Beleidigung angeht, macht das mal unter Euch aus... ;-)
@ Letterbomb
Hast vollkommen Recht. Die Sendung hätte eine bessere Sendezeit verdient!
Ich glaub, Du hast Dich an der Haustür geirrt. Ich habe mich doch gar nicht beschwert. Was die Grenzen zwischen Parodie und Beleidigung angeht, macht das mal unter Euch aus... ;-)
@ Letterbomb
Hast vollkommen Recht. Die Sendung hätte eine bessere Sendezeit verdient!



























