Schnürsenkel mit Ei
Das ist Zivilisation!
Manchmal gehe ich ja richtig gerne im SB-Markt einkaufen.
 
Vorzugsweise dann, wenn ich keinerlei wichtiges Anschlussprogramm habe und der Laden meines Vertrauens (oder meines Geldbeutels) nicht in 15 Minuten schließt, weil ich den Tag und den frühen Abend wieder im Büro zugebracht habe.
 
Gut - samstagvormittags einzukaufen hat natürlich den größeren Reiz - nur dann nicht in Supermärkten, da es die Zeit der Rentner und Familieneinkäufer ist.
Und da ich weder von überforderten Eltern in Ben-Hur-Wagenlenkermanier mit Einkaufskörben, an welche ganze Lokomotiven oder Rennwagen im Maßstab 1:1 angeschraubt sind, angefahren werden möchte, noch bewusst erleben möchte, wie mein Haar langsam ergraut, während sich ein paar ältere Herrschaften aus dem nahe gelegenen Seniorenstift vor mir an der Kasse darüber sachkundig machen, welche Münzvielfalt denn in ihren, zwiefach gesicherten Portemonnaies steckt, bevor sie dann doch mit der EC-Karte zahlen, ist der Samstagvormittag für mich die Zeit der kleinen Einzelhändler, der Märkte und der Spezialitätenanbieter.
 
Aber meistens ist eben nicht Samstag - und Lebensmittel eine Woche auf Vorrat kaufen, war noch nie mein Ding. Was weiß denn ich, worauf ich am Montag Lust habe, wenn ich am Samstag einkaufen gehe. Also finde ich mich oft genug am Abend in einem SB-Markt wieder - meistens halt "auf die Schnelle".
 
Habe ich aber einmal etwas mehr Zeit, dann kann ich in einem SB-Markt auch sehr lange verweilen und den Aufenthalt richtig genießen. Ein kostenloses Amüsement zur blauen Stunde sozusagen.
 
Was es da alles gibt!
 
Da ist zunächst der endlose Flur der Konserven.
 
Das letzte Mal, als ich in so einem Gang war, schrieb man den Februar 2009. Ich legte mir für alle Fälle 2 Dosen Erbsensuppe, 1 Dose Würstchen und eine konservierte Gulaschsuppe für die Karnevalstage zu. Sicher ist sicher.
Ansonsten betrete ich diese Gefilde nie. Ich kaufe keine Gemüse- oder Obstkonserven, mag keine Gurken, und die Abteilung Tütensuppen und Maggi-Fix für Chateuabriand interessiert mich überhaupt nicht. Aber mit etwas Zeit im Gepäck kann man sich ja einmal im Jahr informieren, was es Neues gibt.
 
Krumme Gurken wie gewachsen, steht auf einem riesigen Glas zu 1,79.
"Nun ja", denke ich. "Wie auch sonst."
Da entdecke ich ein weiteres Gurkenglas zu 2,49. Der Inhalt ist sichtlich gerader. Kaufen Gurkenfreunde etwa nach Krümmungsgrad?
 
Ich denke darüber nach und wechsele an eine Reihe Kühltruhen. Auch hier gibt es einige, die ich sonst keines Blicke würdige, so die mit Tiefkühlkuchen oder Kartoffelgerichten. Kuchen kaufe ich beim Konditor oder backe ihn selbst und im Kartoffelschälen bin ich, was Geschwindigkeit und Qualität angeht, unschlagbar.
 
Dann gibt es immer eine Truhe mit einer Firlefanzecke. Dort findet man meistens die berühmte Bihun-Suppe in Form eines schier unauftaubaren Eisblockes, Neuigkeiten aus der Tiefkühlwelt und Übriggebliebenes aus den Promotionen der vergangenen Woche.
So zum Beispiel fast quadratische, in Toastscheibenform gepresstes und paniertes Schweinefleisch, wie man es aus der Werbung kennt. Hatte ich letztlich schon in der Hand, wegen der Neugier, ließ es aber liegen - wegen dem "Gepressten".
 
Beim Betrachten der Pakete musste ich schmunzelnd an die Verbraucherschutzmafia denken, welche neulich wieder erbost über dieses Produkt in irgendeiner Zeitschrift herzog.
Man meinte, es ginge ja nicht, dass man dem Konsumenten hier ein Schnitzel vorgaukelt. Und überhaupt die Panade und mehr als ein Werbegag ohne Qualität sei das nicht. Also wurde zwischen den Zeilen Sippenhaft und schwerer Kerker für den Anbieter gefordert.
 
Don't call it Schnitzel!
 
Die schreiben es auch noch in großen Lettern drauf. Reicht das immer noch nicht? Was denn noch?
Ach so, vielleicht sollten die das mehrsprachig aufdrucken. In allen, migrationsrelevanten Sprachen. So wie die Hinweise für Schwarzfahrer in der KVB.
Ich schmunzelte beim weggehen immer noch.
 
Irgendwann komme ich in die Getränkeabteilung und es zieht mich an die Weinregale. Was ich da schon für Sachen erlebt habe.
 
Richtig interessant wird es, dem sachkundigen Personal bei der Auffüllarbeit zuzuschauen.
Da jeder Filialleiter seine eigenen Vorstellungen davon hat, nach welchen Kriterien das Angebot sortiert werden soll, kann es da schon 'mal zu Unstimmigkeiten kommen.
 
Ich erinnere mich an eine lustige halbe Stunde vor einigen Jahren.
Der Marktleiter war ganz erpicht darauf, die Flaschen seiner Filiale nach Herkunftsland einzusortiert zu sehen. Da gab es in der untersten Reihe (dort, wo die sehr, sehr preiswerten, gezuckerten Weinsurrogate und Essigessenzen stehen) schon das erste Problem für den beauftragten, jungen Mitarbeiter. Wo zum Teufel ist das Amselfeld? Und liegt der Südtiroler Kalterer See jetzt noch in Deutschland oder schon in Österreich?
 
Der arme Kerl war der Verzweiflung nahe, sortierte nach bestem Wissen und Gewissen. Und da ich ein freundlicher Mensch bin und viel Zeit hatte, half ich ihm, wenn's klemmte. Wir plauderten dabei ein wenig und er erzählte mir, dass er von Wein keine Ahnung hätte, der Chef aber, wohl ein netter Mann, ihm vorher Einiges zur Orientierung aufgeschrieben hätte. Den wolle er jetzt nicht enttäuschen.
 
Er war fast fertig, da kam sein "Vorgesetzter", der stellv. Abteilungsleiter Tiernahrung und Getränke, erkennbar am Namensschild, dem "du tust was Ich sage"-Gesichtsausdruck und den 5 Kugelschreibern in der Brusttasche des fleckigen SB-Kettentrikots.
Was das denn solle, meinte er zu dem jungen Mann. Da wäre ja alles durcheinander.
 
Alles raus und nochmal von vorn: Weiß - Rosé - Rot. Und dann die Sektflaschen. Wenn man nicht alles selber machen würde.
 
"C'est la vie", lachte ich ihm zu und überließ ihn seinem Schicksal. Insgeheim fragte ich mich, was er denn mit den 1,5-Tetrapacks "Winzerstolz" machen sollte, die als Herkunftsbezeichnung "Verschnitt aus verschiedenen Anbaugebieten der europäischen Gemeinschaft“ tragen. Ich bin mir sicher, dass keine dieser Pappschachteln jemals eine einzige, lebende Traube gesehen hat.
 
“Wo sind deine Verbraucherschützer jetzt, armer, alter Weintrinker?", klingt es in meinen Ohren und ich wandere weiter durch die SB-Flure, bis auch ich an das Ende jeder dieser SB-Reisen ankomme, der Kasse.
 
Ich stelle mich an eine der drei geöffneten Kassen an und warte förmlich auf den unvermeidlichen Ausruf "Storno!". Ich glaube, es gibt gar kein Supermarktkassenanstehen ohne Storno! bevor man selbst dran ist.
 
Während die stellv. Abteilungsleiterin Frischobst und Storno noch gesucht wird, habe ich Zeit die Einkäufe meiner Mitmenschen zu begutachten.
Ich weiß, ich weiß ... das ist nicht schicklich, aber was soll man sonst während der Stornopause machen?
 
Nun kaufen die meisten ja ganz normale Dinge ein, was man so braucht eben, wobei ich eine ganze Palette H-Milch bis heute nicht verstehe, aber jeder, wie er will.
 
Aus manchen Zusammenstellungen jedoch bin ich geneigt ganze Geschichten zu ersinnen.
 
Ich sehe einen Einkaufswagen mit einem Toilettenteppichvorlageensemble in alt-rosa, einer Flasche Jägermeister, 2 Bechern Bananenyoghurt und einer Packung Tampons, Größe Normal.
 
Wer ist dieser, leicht ergraute Mittfünfziger mit Vollbart? Was will er seinen Mitmenschen mit dieser Warenauswahl mitteilen? Was arbeitet er und wer (oder, im schlimmsten Fall, was) erwartet ihn zu Hause?
 
Ich entdecke eine junge Frau, mit ihrer, allem Anschein nach, Mutter unterwegs, die ein paar Sachen auf das Band legt. Hundefutter en gros und einen Sack Katzenstreu.
"Aha", denke ich", "vielleicht gibt es da neue, wissenschaftliche Erkenntnisse."
Als sie jedoch noch eine Flasche Himbeersirup und Unmengen von hochgiftigem Chlorreiniger dazulegen, kommen mir erste Zweifel, ob ich nicht den Tierschutz benachrichtigen soll. Die beiden Flaschen Mariacron, die letztendlich dazukommen, beruhigen mich jedoch wieder. Die Damen scheinen vielleicht doch nur etwas verwirrt zu sein.
 
Auf jeden Fall sind sie wahre Meisterinnen im Warentrennstablegen. Einen vor ihre Sachen, einen dahinter. Hat der Kerl vor ihnen das doch tatsächlich vergessen! Unglaublich! Was das für böse Folgen haben kann. Und er erntet dafür einen noch böseren Doppelblick der beiden Grazien.
 
Ich bin noch ganz versunken in die Vorstellung, wie es bei den beiden wohl zu Hause aussehen mag, nicht zuletzt wegen der beiden Jogginganzüge im Mutter-Tochter-Partnerlook, da höre ich ein freundliches, aber bestimmtes "Hallo! Nicht träumen."
Völlig versunken in die wundersame Welt der Supermärkte habe ich doch wirklich vergessen, meine Sachen auf’s Band zu legen.
 
"Oh, Verzeihung", sage ich lächelnd zur hübschen, blondgelockten Kassiererin und lege ab.
 
Ein Pärchen, so um die 35, direkt hinter mir, schaut auf das Band und grinst unverfroren.
Unverschämtheit!
 
Ich zahle bar, stecke die beiden Schachteln Zigarillos, die Packung Bronchialtee und die Tube Superweiß-Zahnpasta ein und wünsche der Dame an der Kasse einen schönen Feierabend.
 
Was gibt's da zu grinsen?
Also wirklich, Leute gibt's...
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Kommentare | 1 bis 15 von 15 Kommentieren
11.02.2010 | 10.40 Uhr | Profil gelöscht danke schön,
du hast dir die Arbeit gemacht un all
"meine" Gedanken aus dem Supermarkt
hier niedergeschrieben und ich konnte
mir gerade nach dem wohlverdienten Frühstück
einen abgriemeln.
 
Achso, der Typ hier :
Toilettenteppichvorlageensemble in alt-rosa, einer Flasche Jägermeister, 2 Bechern Bananenyoghurt und einer Packung Tampons, Größe Normal.

Dü Blöödmann, dat war ich ;-))))))
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06.02.2010 | 11.55 Uhr | Roeschen Hi A-Jay...ein schöner Blog mit viel interessanten Beobachtungen. Ich geh nie gern einkaufen, nie...um das mal klar zu sagen, jedenfalls nicht in Supermärkten, bevorzuge auch eher die kleinen Lädchen mit wenig Angebot.
 
Neulich hörte ich ein interessantes gespräch zweier ostdeutscher Kolleginnen mit an. Da ging es um das selbe Thema. Keine ging egrn einkaufen, warum? Das Überangebot. Die eine sagte wörtlich:" Früher, in der DDr, war es so, man ging in den Laden, fand zwei unetrschiedliche Angebote eines Artikels und konnte sich entscheiden. Heute, gehst Du in den Laden, findest 2o bis 3o unetrschiedliche Angebote eines Artikels udn weißt am Ende nicht, wie du dich entscheiden sollst. Und am allerschlimmsten empfinde sie die leute, die bei diesem Überangebot am Ende sagen:"Ich hab nix gefunden":-)
 
Viele Grüße
 
Röschen
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05.02.2010 | 18.45 Uhr | A-Jay @marewa
 
ich habe mir erlaubt, die wohl systembedingten Doubletten zu löschen.
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05.02.2010 | 16.08 Uhr | marewa Gut - samstagvormittags einzukaufen hat natürlich den größeren Reiz - nur dann nicht in Supermärkten, da es die Zeit der Rentner und Familieneinkäufer ist.
 
Die Einkaufszeit der Rentner und Muttis mit Kinderwagen ist immer! Die gehen grundsätzlich dann, wenn die arbeitende Bevölkerung das tun muss - also zwischen 12-14 Uhr und ganz perfide ab 17 Uhr. Und seitdem die Läden bis 21 oder auch 22 Uhr aufhaben, wen sieht man dann zur später Stunde: Oma, Opa, Mutter mit Kind.
 
In Deinem Beitrag finde ich mich wieder bzgl. des "Bummelns" durch die einzelnen Regale.
Hat mir gut gefallen.
marewa
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05.02.2010 | 10.26 Uhr | baum-reulen_1191 Ich habe es mit Schmunzeln und Freude gelesen. Und ein wenig habe ich mich selbst erkannt, all die Typen und Dinge im SB Markt können das notwendige Einkaufen zum Spaß werden lassen. Für viele Waren gilt allerdings: Nur gucken, nicht kaufen!
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04.02.2010 | 11.08 Uhr | Profil gelöscht Musste der denn da auch direkt die Praxisgebühr abdrücken ?
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04.02.2010 | 10.47 Uhr | compikoch Der letzte Opi, der an der Kasse (ich habbet klein, Frollein) merkte, dass ihm doch 3 Cent fehlen, rammte statt der EC-Karte sein AOK-Kärtchen in den Schlitz des Lesegerätes.
 
Es dauerte eine Weile, bis die Ursache des Lesefehlers gefunden war...
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04.02.2010 | 08.55 Uhr | Profil gelöscht Wirklich klasse Beitrag habe ich sehr gerne gelesen.

Ich bin ja eher der in den Tante Emma Laden Geher und bin froh, dass diesen Laden immer noch gibt.

Ich bin auch immer restlos begeistert in den großen Märkten, egal wie die heißen, wenn man dran ist und sein erstes Teil auf das Band gelegt hat und der Ruf erschallt:
 
Hier nicht mehr "Geschlossen" und im selben Moment nebenan "Kommen Sie zu mir !" und alles hinter mir stürmt rüber und ich darf mich wieder hinten an stellen.

Bess dehmnäx mal
Wolli
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04.02.2010 | 08.38 Uhr | ing.lambertz Guten Morgen A-Jay,
 
Bloggy hat jetzt den Bloggertrennstab kreiert: Bei Streit... schwups werden die KontrahentInnen (meist Innen ;-)) getrennt.
 
Luxusausführung gegen Aufpreis in Schweizer Schokolade von Callebaut.
 
Gruß Lemm(y)i
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03.02.2010 | 23.37 Uhr | Zabaione Schön!
Cool finde ich auch immer die Non Food Abteilung.
Was die sich immer einfallen lassen das hab ich noch nicht...!
Cool auch dein "Warentrennstab"!
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03.02.2010 | 23.35 Uhr | A-Jay @compikoch
Es gibt auch die Variante "Warentrenner", "Kundentrenner" und "Kundentrennstab".
 
In der Schweiz nennt man es auch "Kassen-Toblerone"
 
Ich glaube, da wäre eine EU-Kommission zur a) Begriffklärung und b) zur Normierung des Größenverhältnisses von Warentrennstab zu Warentransportband angebracht. Bei manchen Märkten sind die Stäbe nämlich breiter als das Band. ;-)
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03.02.2010 | 23.11 Uhr | compikoch Warentrennstab...nettes Wort :-)
 
Ich hab diese Teile "näkubis" getauft. Nächster Kunde bitte.
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03.02.2010 | 21.33 Uhr | ing.lambertz Hallo A-Jay,
 
Dort findet man meistens die berühmte Bihun-Suppe in Form eines schier unauftaubaren Eisblockes.
Mann diese Köstlichkeit habe ich ja ganz vergessen. Gibt es die noch ? Mit Glasnudeln. Köstlich. Allerdings stimmt, die wehrte sich
immer gegen das genossen werden durch unendlich lange Auftauzeiten. Außen konnte man schon mal ein wenig ablöffeln, aber der Nudelblock, der leistete lange Widerstand.
Nudelblock oder Nudelblog ;-)?
 
Gruß Lemm(y)i
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03.02.2010 | 19.43 Uhr | esprit Du hast das Ehepaar mit dem Wagen vergessen, mit dem "wiesobistdudennnochnichtfertigblick" das einem so gerne in die Hacken fährt. Und den Wettbewerb mit der Schnellkassiererin, die die eingekauften Sachen sonst auf den Boden fegt, wenn man nicht schnell genug den Wagen vor das Band schiebt. Die viereckige Nichtwurst ist mir auch begegnet und vor dem TetrapackWein bin ich neulich geflüchtet.. :)
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03.02.2010 | 19.32 Uhr | Elvis Compressed Air Spray Right.
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