KÖLN - Wegen eines U-Bahnfunds haben am Dienstag in Köln mehrere hundert Anwohner ihre Hausboote verlassen müssen. Im Metropolquadranten Sülz war bei Taucharbeiten ein Zug der Linie 11 aus dem Jahr 2015 gefunden worden. Zur Entschärfung der Situation ließ der Trammittelräumdienst im Umkreis von 250 Metern alle Hausboote räumen. In Kölns letzter Firma durfte der einzige Beschäftigte deshalb früher als gewöhnlich in den Feierabend gehen, sagte eine Sprecherin des Ordnungsamtes. Die Anwohner wurden in Kölns einziger Grundschule aufgefangen. Die Entschärfung war für den Abend geplant. Da der Zug der Linie 11 neben eines Nebenarm des gemäßtigen Golfstromes lag, mussten auch Schwimmer sicherheitshalber umgeleitet werden. Schon am Montag hielten zwei U-Bahnfunde die Anwohner in Atem. Am Morgen war eine ehemalige U-Bahnhaltestelle an Kölns Privat-Uni gefunden worden, am Abend eine weitere im Hafenteil Bayenthal.
 
Sorry KSTA für den geklauten Grundtext, aber mir sitzt momentan der Schalk im Nacken....
;-)
 
köllealaaf
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Kommentare | 1 bis 6 von 6 Kommentieren
16.03.2010 | 09.12 Uhr | defycgn Wie unlustig...
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11.03.2010 | 14.48 Uhr | ing.lambertz Hallo köllealaaf,
 
jetzt weiß ich auch warum 2 Tage mein Internet nicht ging: Die Linie 11 war schuld.
 
Gottseidank jetzt kann ich wieder Kontakt aufnehmen.
 
Gruß Lemm(y)i
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11.03.2010 | 07.06 Uhr | DatDing Also, mit der Linie 10 hatte ich 1991 meine Jungfernfahrt, das war meine erste Fahrt als selbständige Straßenbahnfahrerin.
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10.03.2010 | 01.14 Uhr | berlin Heute fahren die 18 und 19. Zwischendurch gab es auch mal 20 und 21.
 
Und über die Berrenrather Straße fuhr auch mal eine Straßenbahn. Bis zur Inneren Kanalstraße,dann schräg links und ab Uni weiter über die Zülpicher Straße bis Zülpicher Platz. Bei Straßenbaumaßnahmen kommen manchmal die Schienen zum Vorschein.
 
Wenn Dich der ahle Krom interessiert, dann guck da
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09.03.2010 | 23.42 Uhr | köllealaaf Jetzt nicht mehr? Die 10 war immer so eine zweiteilige Rappelskiste (1300er) mit Glühlampeninnenbeleuchtung die zu den Fordwerken rumpelte. Da konnte man immer so "bequem" auf dem seitlichen Steuerungskasten sitzen und sich den Arm an der Griffstange einklemmen (Verrenkungen gibt es...):-D
 
Bei der 13 muss ich passen...
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09.03.2010 | 22.17 Uhr | berlin Mensch, hast Du ein Gedächtnis. Die Linien 10 und 11 fuhren tatsächlich mal durch Sülz/Klettenberg.
 
Nur die Linie 13 hat seit mindestens 1942 nie ihren Namen geändert. Die Endhaltestelle war allerdings in der Grafenwerthstraße, vor der NSDAP-Ortsgruppe.
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