Deutschlands Himmel, breite deine Sterne
Deutschlands Himmel…..breite deine Sterne….über unsere Schützengräben aus.
 
Ein altes kommunistisches Kampflied, im spanischen Bürgerkrieg oft und gerne gesungen.
Die Anfangszeile habe ich verfälscht, es heißt nicht Deutschland sondern Spanien, aber es trifft so schön unsere Diskussion die hier toben sollte , es aber nicht tut. Jemand hat sie mal wieder mit „alten Kamellen“ verglichen.
Alte Kamellen werden mit der Zeit klebrig, unansehnlich und meistens sind sie auch nicht mehr aus der Verpackung zu lösen.
Wer immer diesen Vergleich gebracht hat, er könnte treffender nicht sein.
Ihm sei Dank geschuldet.
In der Tat, das Thema ist klebrig, unattraktiv, kontrovers und mit endlosen Unterstellungen von beiden Seiten behaftet.
Wie das so bei alten Kamellen ist, wenn sie nun einmal da sind und einem der Heißhunger nach Süßem überkommt, versucht man es immer wieder sie aus der klebrigen Verpackung zu befreien und stellt fest, irgendwie bleibt an der Masse immer etwas kleben.
So auch bei unserem Thema Ossi/Wessi.
Natürlich geht den Meisten dieses leidige Thema am sprichwörtlichen Ar… vorbei, obgleich komischerweise, wenn sie dann mal nachgraben, plötzlich aus der tiefsten Versenkung ein Ossi auftaucht. Der dann auch noch zur allgemeinen Verwunderung nicht einmal der vorletzte Ar…. gewesen ist.
Seit annähernd zwanzig Jahren klebt etwas am Selbstwertgefühl von uns allen.
Bei genauerer Betrachtung drängt sich einem das Gefühl auf, dass diese Unterschiede manchmal instrumentalisiert werden.
Das momentane unterschiedliche Selbstwertgefühl lässt sich politisch wunderbar für die eigenen Ziele verwenden.
Beispiele gibt es ohne Zahl, den Meisten hinlänglich bekannt.
Das kann so weit gehen, dass seriöse Publikationsorgane plötzlich vor der eigenen Zivilcourage die Hosen voll haben, weil sie befürchten, wenn sie sich zu weit aus dem Fenster lehnen, eine Anzahl von Protestleserbriefen zu bekommen.
Eine uralte linksliberale Position wird infrage gestellt um dem regionalen Zeitgeist das Hinterteil zu küssen.
Vollkommen die Bodenhaftung verloren haben die, die zeitgleich einen publizistischen Ableger im Osten gepostet haben und dann dort dem regionalen Zeitgeist……………….
Alles in allem befinden wir, das Fußvolk, uns in keiner besonders komfortablen Gemengelage.
Von vielen Politikern als Stimmvieh tituliert, von der Wirtschaft als manipulierbare Masse gehandelt, von den Medien als geistige Analphabeten diskriminiert, wobei sie oftmals noch nicht einmal so verkehrt liegen. Manche Serien bei den Privaten mit einer hohen Einschaltquote untermauert diese Einstellung.
 
Deutschlands Himmel….breite deine Sterne……über unsre Schützengräben aus.
 
Das ist ja ein Ossi, ein Ossi mit Minuszeichen in den alten Bundesländern.
In den neuen Bundesländern werden zunehmend Westimporte boykottiert, nicht nur in der Politik sondern auch in der Wirtschaft und in der Dienstleistung.
Hier habe ich selbst meine negativen Erfahrungen als „Wessi“ machen müssen.
Die Frage die wir und alle stellen sollten ist doch, wollen wir dass das so weiter läuft wie bisher?? Nach dem Motto: Nach uns die Sintflut!!!
 
Ich habe die Anfangszeilen eines kommunistischen Kampfliedes gewählt. Nicht weil ich Kommunist bin sondern weil es mir passend erschien. Passend in der Aussage was unseren gemeinschaftlichen Himmel betrifft.
Bevor man das Maul aufmacht, bitte das Gehirn einschalten….
Eine Weisheit, die in der letzten Zeit viel zu wenig Beachtung findet ….
In diesem Sinne
Gohrisch.
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30.04.2010 | 14.41 Uhr | Profil gelöscht Der 262. Klick ist von mir.
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25.04.2010 | 15.02 Uhr | escape Ich habe den Beitrag jetzt mehrfach gelesen. Was Körbchen daran für schlecht hält, erschließt sich mir nicht.
 
Das Thema ist da und es ist äußerst komplex. Das größte Problem liegt für mich im fehlenden Gedankenaustausch. Die stadtmenschen in Halle erschienen mir zunächst als gelungenes Sprungbrett zum anderen Ende der Scheibe, wie MALWE es auch für mich treffend formulierte.
 
Von ihm habe ich viel gelernt. Es hat eine zeitlang gedauert, bis ich ihn überhaupt verstanden habe.
 
Die Zeit allein wird auch keine "Einheit" herstellen, von der wohl die meisten geglaubt haben, sie würde allein durch den Fall der Mauer schon erreicht. 40 Jahre unterschiedliche Sozialisation lassen sich nicht vom Tisch fegen. Das sind nicht nur unsere Wurzeln, sondern auch die der nächsten und übernächsten Generation.
 
Dialog ist wichtig.
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25.04.2010 | 00.00 Uhr | Gohrisch Steinfels....
Das Kampflied war als Metapher gedacht, im übrigen von B.Brecht. In der DDR allgemeines Gedankengut.
Deinem Kommentar stimme ich inhaltlich voll und ganz zu.
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24.04.2010 | 21.50 Uhr | Steinfels Die unterschiedlichen Systeme und die hier-
bei gemachten Lebenserfahrungen sind An-
laß und Grund für die latenten Spannungen
zwischen Ost und West.
Die bestehende Kluft und der grundlegende
gesellschaftliche Wandel brauchen viel Zeit,
um überwunden zu werden.
Aber es ist auch typisch deutsch, Gegen-
sätze aufzubauschen anstatt sie gelassen
hinzunehmen.
Die Zeit läßt keinen anderen Weg zu, als
uns aufeinander einzustellen und anzu-
passen.
Dabei bestehen seit jeher unterschiedliche
kulturelle Regionen in Gesamtdeutschland,
die alle bereichern; nur muß man sie auch
kennenlernen.
Allerdings sind Kampflieder oder deren Ver-
bindung zum Thema wenig hilfreich.
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23.04.2010 | 06.12 Uhr | Spiegel Ja, ja - unser schönes Deutschland,
von der See bis zu den Alpen, West und Ost (Thema) -
 
nicht einmal Danzig, jetzt Gdansk!, ist vergessen ...
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23.04.2010 | 01.36 Uhr | Profil gelöscht ein kleiner Gruß
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22.04.2010 | 08.36 Uhr | Profil gelöscht Ich habe überhaupt keine Erfahrungen im Umgang mit Regionen.
 
Ich liebe auch keine Regionen, keine Städte, keine Straßen. Ich kenne noch nicht mal alle Partien in unserem 4stöckigen Haus.
 
Vorgestern habe ich ein Paket angenommen für eine Frau, die sich schon mal über die Lautstärke des Fernsehens beschwert.
 
Ich hatte einen sehr netten Seppl als Kollegen.
 
"Zu alt" ist bei einer Bewerbung genauso mies wie "Ossi". Aber da machts die Masse.
 
"Weiblich" sollte auch kein Kriterium sein. Aber ich hatte eine Vorgesetzte, die nach langem Studium ihren Dipl.-Ing. gemacht hatte und 2 Jahre später wegen Heirat ausschied.
 
Deshalb war ich ja so entsetzt, als ich die Nachricht morgens um halb 5 in der Printausgabe las.
 
Auf Röschen kamma nix geben! Was die schon alles bezeugt, bescheinigt, beurkundet, verbürgt und geschworen hat! lach
 
"also ich empfinde mich als ziemlich ernsten menschen, zu ernst, manchmal kaum tragbar," (Röschen) lach
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21.04.2010 | 19.56 Uhr | Spiegel Korrektur: 4 Teile!
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21.04.2010 | 19.52 Uhr | Spiegel Von mir zunächst nur Dank für diesen Beitrag, Gorisch! Denn für mich und andere "Stadtmenschen" ist das Thema noch nicht durch.
 
In meiner Plauderecke habe ich heute in einem weiteren Beitrag (3 Teile) Fakten zusammengestellt, die nicht nur in diesem Zusammenhang von Interesse sein könnten.
 
Gruß!
Spiegel
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21.04.2010 | 17.24 Uhr | Profil gelöscht Die Haltung der KStA-Redaktion geht aus einem an Spiegel gerichteten Kommentar der Stadtratsvertretung vom 27.5.09 hervor:
 
Wir glauben auch nicht, dass solche Beiträge von allgemeinem Interesse sind. Das belegen auch die Mails, die wir in solchen Fällen zu erhalten pflegen. Der Grundtenor lautet dann: "Was soll der Quatsch, das stimmt doch gar nicht, ich habe keine Probleme und will so etwas nicht lesen müssen. Gibt's keine anderen Themen?" An anderer Stelle heißt es, dass diese IN ständig kommen. Was meint Ihr, warum ich gegen diese IN bin? "Wer flüstert, der lügt!" habe ich gelernt.
 
Der vollständige Text ist bei Radio Niwo nachzulesen.
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21.04.2010 | 17.13 Uhr | Profil gelöscht In Köln gibt es Witze über BM und GL (gefährliche Leut). Es gibt auch Witze über Blondinen, Österreicher, Ostfriesen, Schwule ... na ja, und über Ossis. Ist alles in Ordnung. Die besten Ossi-Witze kommen übrigens von Ossis (Kommissar Ehrlicher).
 
Aber der Spaß hört auf, wenn negative Folgen eintreten. Die Bewerberin wurde abgelehnt, weil sie Ostdeutsche war. In Köln am Krankenhaus Hohenlind wurde die Leiterin entlassen, weil sie evangelisch war. An katholischen Kindergärten dürfen keine muslemischen Frauen putzen. Die Ausgrenzung als Homosexueller (schon bei den Nazis) ist genauso schlimm.
 
Die Stuttgarterin hatte m.E. sogar die (Bürger)pflicht, die Diskriminierung anzuzeigen.
 
Die Wellen gingen hoch, als Spiegel einen Kommentar von Zabaione anführte, in dem sie Konsequenzen des Stadtrats gegen Spiegel als Soli-Empfänger forderte, und zwar nicht zum ersten Mal.
 
Forts. folgt
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21.04.2010 | 13.13 Uhr | Profil gelöscht @Gohrisch
Ich möchte mein "nix" doch etwas erläutern, für mich ist das Thema "durch". Ich habe beruflich seit 1990 sehr viel im Osten zu tun gehabt, Menschen der unteeschiedlichsten Couleur dort kennengelernt. Mich anfangs sehr intensiv mit den "Unterschieden" befasst, Ich war im Herbst 2009 wieder im Osten. Es hat sich viel verändert, es geht langsam, aber es bewegt sich. Für mich ist es "gut". Mir ging das Thema nicht am "A..." vorbei, wie du schreibst, aber es ist abgeschlossen.
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21.04.2010 | 13.02 Uhr | Roeschen sorry....Das letzte Wort "verschluckt"......
 
"gefragt":-)
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21.04.2010 | 13.02 Uhr | Roeschen @Marewa:
 
Es gibt übrigens "keinen" Menschen, der nicht hin- und wieder unter einem gewissen Selbstunwertgefühl leidet"..Nur eingie oder vielleicht sogar viele, können das ganz gut "verstecken", empfinden sich dann wohl als "cool"....Coolness heißt ber auch nichts anderes, als den "eigenen" Schmerz zu verdrängen....Nur wer Schmerz, auch aus dem Selbstunwertgefühl heraus, zulassen kann, wird ein "wahrer" Mensch sein oder somit auch den anderen Menschen "als Mensch" begegnen. Wer andere als "Dumm" bezeichnet, weil man nicht versteht das Menschsein des Anderen ist selber sehr weit von "sich" selber entfernt. Das sage ich jetzt nicht unebdingt zu DIR persönlich, sondern es ist einfach eine Tatsache.....
 
Nichts ist dumm...sondern alles, was Mensch tut, hat seine Geschichte, basiert auf seinem Selbst- oder Selbstunwertgefühl und aus seinen Mustern, die er in seiner Geschichte entwickelt hat.Dumm ist nur...andere als "dumm" zu bezeichnen...Hinschauen, hinterfragen, wie auch immer, ist hier g
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21.04.2010 | 12.50 Uhr | Roeschen Schau mal Gohrisch....Ich halte nix von "Kämpfen"....da steckt immer auch "Gewalt" dahinter....Ich bekenne mich eher zu einer Art, die im Bild gesprochen, sich vergleicht mit einem Grashalm....Schau Dir das Gras an, wie es sich duckt, und zwar nicht aus Ängstlichkeit sondern aus Weisheit und Erkenntnis.....wenn der Wind, Sturm über es hinweg braust...es beugt sich, weil es weiß, dass es nur so "überleben" kann...Ein starker Ast, Zweig, Baum, wie auch immer kann vom größten Sturm geknickt werden, ein Grashalm nie, so klein und unscheinbar es auch ist. Es wird überleben....nur ein Gewaltakt, in Form einer Sense von Menschenhand geführt, kanne s zu nichte machen. Daher...ich bin "kein" Gewaltmensch", nie gewesen....auch wenn ich selbst "Gewalt" über alle Maßen hinaus erfahren habe. Das hat mich eher zum Gegenteil gemacht, nämlich "gewaltlos":)
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21.04.2010 | 12.46 Uhr | Roeschen In diesem Sinne....Ich würde auch nicht mal sagen, wie DU am Ende Deines Blogs:" Bevor man das Maul aufmacht, Gehirn einschalten"...sondern ich würde eher sagen und meinen" Bevor ich das Maul aufmache, mal nachschauen, von welchem Geist ich beherrscht bin"...
 
Meine unmaßgeblichen Gedanken zu Deinem Blog...
 
Herzliche Grüße
 
Roeschen
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21.04.2010 | 12.45 Uhr | Roeschen Hallo Gohrisch....

so richtig kann ich Deine Intention nicht nachvollziehen, verstehen vielleicht, aber für "mich" persönlich habe ich eine "andere" Haltung. Ich begegne den Menschen immer als "Mensch" nicht als Ossi, Bazi, Europäer, Asier, Amerikaner, was weiß ich....Ich sag mir immer in einer Begegnung"Wer steht da vor mir"....Natürlich muß ich dabei berücksichtigen, dass da ein Mensch stehen kann, der sich "seiner selbst", egal, aus welchem Grund auch immer, nicht "sicher" ist und dass sich daraus eventuelle Problematiken ergeben können im Miteinander. Was ich zur Klärung dann tun kann, also selber tun kann, kann ich tun, aber alles andere muß ich auch der Persönlichkeitsentwicklung des "Anderen" überlassen. Ich bin ja nicht "Gott" oder "Herr" Der Geschichte und der Weiterentwicklung der Persönlichkeiten des "Andern"
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21.04.2010 | 12.41 Uhr | marewa Ossi/Wessi: was soll der Scheiß?
Viele haben in den 20 Jahren ihre eigenen Erfahrungen gemacht: Der Wessi mit dem Ossi, der Ossi mit dem Wessi. Irgendwann wird's schon klappen. Es braucht halt noch eine Generation.
Aber was die "Ossi-Frau" aus BW da angezettelt hat ist nicht hilfreich. Was machen z.B. Bewerber mit dem Kürzel: minus - zu alt - ? Wenn die alle vor Gericht zögen, dann Mahlzeit. Es sind immer nur die eigenen Befindlichkeiten, mangelndes Selbstwertgefühl, was so reagieren lässt. Manchmal ist es aber auch nur einfach Dummheit.
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21.04.2010 | 12.40 Uhr | Profil gelöscht Es begann mit folgendem Kommentar, der mehr als brandaktuell war, nämlich noch keine 3 Stunden nach Druck der Printausgabe.
 
15.04.2010 | 05.02 Uhr | berlin
"Eine Buchhalterin aus Ost-Deutschland kämpft vor Gericht gegen eine diskriminierende Absage. Gabriela S. hatte sich bei einem Stuttgarter Fensterbauer beworben. Auf ihren zurückgeschickten Unterlagen prangten die handschriftlichen Vermerke „Ossi“ und „DDR.“" (KStA)

 
Ich war entsetzt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass solche Ansichten auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch in den Köpfen sind.
 
In dem von Mia gelöschten Kommentar hatte ich gefragt, ob jetzt auch "Juden raus!" wieder gesellschaftsfähig werde.
 
"war ja nur Spaß" lachte Röschen.
 
Und die online-Umfrage des KStA ergab, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer der Meinung war, dass "Ossis" anders, irgendwie komisch seien.
 
esprit findet, dass die Bazis irgendwie anders sind. Aber sie fordert keine Konsequenzen durch den Stadtrat.
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21.04.2010 | 08.23 Uhr | ing.lambertz Hallo Gohrisch,
 
die Vertiefung der Redensart Olle Kamellen unter Einschluss der Verpackung ist Klasse: Klebrig und nur noch schwer auszupacken. So intensiv habe ich die Redensart noch nicht analysiert. Danke.
 
Ansonsten ? Ich weiß nicht. Ist es noch so mit den Minderwertigkeitskomplexen ? Ich bekomme hier im Westen der Republik, im Herzen Europas nicht soviel davon mit.
 
Im übrigen: Geduld. Alles braucht seine Zeit.
Wieder typisch Wessi deine Ungeduld ;-).
 
So ganz habe ich das Thema nicht verstanden. Jedenfalls hab ich kaum Berührungspunkte dazu.
 
Gruß in den mittleren Westen von ...Eurasien
Lemm(y)i
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20.04.2010 | 21.32 Uhr | Schuster "Bevor man das Maul aufmacht, bitte das Gehirn einschalten…."
(falls vorhanden. red.ergänzt. Fragt sich wo, von wem nicht oder sollte eigentlich, ist aber nicht finanzierbar, wird zurückgestellt-
nein, meine Herren, Talkmaster ist übergegangen an Frauenquote; da gibt es nicht bloß Toto, sondern Charm.
Scharmützel und Zeitspanne bis endlich der peinliche Vorgang, alle reden durcheinander wie im Hühnerstall, wenn man das Gackern als Reinreden begreift; Grillhähnchen; aber nicht Gehirnchen!")
Ach, habe ich einen zittttiert? Wollte ich gar nicht, habe kein Recht auf Sternchenvergabe, bin einfach bei soviel Chaos eingenickt.
Schlaf ist sooo gesund. MICHEL + ZIPFELmütze lassen grüßen.
Kein Taliban hat sich übrigens bei mir über schlechte deutsche Gewehre beschwert.
Man sieht, es geht hoffentlich - ja, wohin? Auf- oder abwärts.
Watt soll man sich noch wünschen?
Vulkanasche; haben wir ja auch nicht von Island angefordert, kanm alleine und sperrte Flughäfen.
Isländer machen das! Heipublksdgc
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20.04.2010 | 19.54 Uhr | Profil gelöscht So viel Sternchen wie Du willst
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