Wenn wir heute von Nahrungsmitteln sprechen ist das schon fast übertrieben, auch wenn wir eigentlich Lebensmittel bräuchten. Was auf dem Markt mit den Lebensgrundlagen der Menschen getrieben wird, spottet so ziemlich jeder Beschreibung. Die Verbraucher sind auf Gedeih und Verderb auf die ethischen Grundsätze der Nahrungsmittelhersteller angewiesen und immer häufiger entpuppen diese sich als absolut skrupellose Geschäftemacher.
 
Die Skandale reichen von Gammelfleisch über Klebefleisch und Analogkäse, bis hin zu Dioxin verseuchten Tierprodukten, die dann in den Verzehr gelangen.
Quelle: Infokrieger-News
 
Es werden Stoffe wie Aspartam oder Fluorid in Getränken oder anderen Nahrungsmitteln – es wird bewusst auf den Begriff Lebensmittel verzichtet -, verklappt.
 
Das beklemmende ist, man hat das Gefühl das diese Verbrechen, die zumeist rein zufällig erkannt werden und im Grunde Anschläge auf unsere Gesundheit sind, nicht seltener, sondern immer häufiger praktiziert werden.
 
Diese Ursache ist m. E. auf die GLeichgültigkeit vieler Menschen und unzureichenden Kontrollen durch die Behörden zurückzuführen.
Die Aufklärungsquote bei Parksündern, dürfte um das tausendfache höher liegen.

 
Näheres siehe Link:
 
Was darf es sein, Klebe-Fleisch oder Dioxin-Geflügel-Fleisch
 
Na was solls, Aspartam der gefährlichste Lebensmittelzusatz den es je gab , den nehmen wir sogar freiwillig zu uns. Dieser Süßstoff schmeckt unseren Kindern besonders gut.
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10.01.2011 | 17.16 Uhr | Bertha Leider scheint das der Mehrheit der Verbraucher völlig egal zu sein, was sie sich so in ihren Körper einverleiben. Sie nutzen ihre Verbrauchermacht einfach nicht.
Sie muten ihrem eigenen Körper nach wie vor jahrelang eine verseuchte Billigstkost aus Massentierhaltungen zu. Dabei kann man statt in sich jeden Tag dreimal Billigfleisch hineinzustopfen, mit einem bisschen Willen aus billigem Gemüse wie Möhren, Sellerie und Rote Beete herrliche Gerichte herstellen. Dann kann man sich auch in der Woche zweimal besseres Fleisch leisten. Nicht nur HartzIV Empfänger, die in den Tafeln so ein einfaches Gemüse vorfinden, wissen heute leider nicht mehr wie so etwas geht. Dafür haben sie aber Geld für billigste Fertigkost, Tabak, Alkohol und jede Menge elektronischen Schnickschnack.
Man muss im Leben eben Prioritäten setzen und entscheiden, was einem wichtiger ist! Wenn man nicht will, das sein Körper 'Danke, das war’s! Nun ist der Eimer mit chemischer Gülle voll' sagt, muss man vorsorgen.
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09.01.2011 | 17.17 Uhr | Taxania Bitte um eine Renten- oder Gehaltserhöhung zur Lebenserhaltung. Dann gehe nur noch in Bioläden, lebe auf der sicheren, ggf. mangels Geld dann aber langweiligen Seite!
 
Die Alternative heißt: Langes Leben, wohlschmecke und billige Lebensmittel mit der Konsequenz, kurzes aber extensieves, sprich teures ausschweifendens Leben, das zumindest ebenso gesundheitsschädlich ist, wie die industriell gestalteten Lebensmittel! Was ist "gefährlicher", wer will das schon wissen.
 
Was regen wir uns auf, jeder ist seines Glückes Schmied, zumindest die Lebensmittel Ggestalter / Panscher wissen das! Kollektives Verärgerung, wenn die Realität bekannt wird, ist so schön! Tschernobyl, BSE usw, lassen grüßen.
 
Vorsicht, ab 7 Eiern pro Tag, wird das Leben besonders kurz!
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08.01.2011 | 15.03 Uhr | Hora Hallo Ramona99,
 
ja du hast recht, wie der KSTA heute berichtet, ist es mehr als 2/3 der Bevölkerung völlig egal, dass sie mittels Nahrungsaufnahme systematisch vergiftet wird.
Die Resonanz auf meinen Beitrag hier im Blog, passt in diesen Rahmen.
 
Ich beginne jedoch allmahlich zu verstehen, worauf sich die Prognosen des Gesundheitsministeriums stützen, das in ca. 20 Jahren jeder 2. Mensch an Krebs sterben wird.
 
Gruß Hora, (der Verschwörungstheoretiker im Blog)
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07.01.2011 | 22.10 Uhr | ramona99 Hallo Hora,
 
zunächst einmal wurde in den Medien gesagt, daß es sich um eine kriminelle Tat handelt. Man hat Industrieöle, die auf den Sondermüll gehören einfach ins Tierfutter beigemischt. Der Grund war natürlich, man wollte das Geld für die teure Entsorgung sparen.-
 
Was ich aber auch bemerkt habe, war, wie Du es beschreibst , auch eine gewisse Gleichgültigkeit bei den Leuten. Ich glaube, daß der Grund darin liegt, es geschieht einfach zu viel. Will man jetzt auch noch darüber nachdenken, w a s kann ich eigentlich überhaupt noch essen, fängt man doch an, recht nachdenklich zu werden.....
 
Selbstverständlich müssen die Behörden ihre Kontrollen verstärken und solche Leute gehören ins Gefängnis
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