Am 4.1.53 spielte der FC (1. FC Köln) im Müngersdorfer Stadion (dem mit der 500-Meter-Aschenbahn) gegen Horst-Emscher.
 
Die Mannschaftsaufstellung:
 
de Munk, Langen, Graf, Becker, Gawliczek, Hirche, Ihns, Breuer, Nordmann, Röhrig, Carlier.
 
Das Spiel gegen endete 9:2.
 
Die Tore: Carlier (3), Breuer (3), Ihns, Breuer und Hirche.
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Kommentare | 1 bis 6 von 6 Kommentieren
27.06.2010 | 00.46 Uhr | Schuster "Tivoli in Aachen..?"
Tivoli in Kopenhagen war doch auch so schön wie Brühler Vergnügungspark und beliebtes Klassenziel der bildungshungrigen Jugend bis 12-
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10.06.2010 | 12.43 Uhr | Schuster Hat es in den alten Zeiten auch schon Polizisten gegen Randalierer gegeben?
Ich glaube, da wäre eine Arbeitsmarktlücke für die Polizei gar nicht erst entstanden, mangels Randalierern!
Das waren noch schöne Zeiten, weil dankbar jeder Fan den Reportern am Radio lauschte, weil das TV-Team mit den langen Kabel-Kameras dem Ball kaum folgen konnte.
Heute spielen alle so schnell, dass die vom 1.FC wieder laugfen lernen müssen, um an den Ball...
Nee, isch sare nühs mi, iss jot!
Der Rest wird von Lemmi geregelt. Der spricht schon wieder von Gewinn; Traumlandschaften vom Müngersdorf und dem Hennes.
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27.05.2010 | 08.01 Uhr | ing.lambertz Hallo berlin,
 
danke. Mir war garnicht bekannt, dass das Müngersdorfer Stadion erst 1975 erbaut worden ist und davor das Stadion von 1923 dort stand.
 
Ich habe den Link Mutter der Stadien einmal angeklickt und geöffnet. Ich werde mir die Geschichte dann einmal durchlesen und mir diese Bildungslücke schliessen.
 
Die ganze Geschichte kann man auch bei wikipedia lesen: RheinEnergieStadion.
 
Schönen Tag
Lemm(y)i
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26.05.2010 | 21.50 Uhr | Profil gelöscht Ich rede nicht von dem Rheinenergiestadion, auch nicht von dem 1975 erbauten Müngersdorfer Stadion, sondern von dem 1923 eröffneten Stadion, das mit einem Fassungsvermögen von 76.000 Zuschauern damals das größte in Europa war. Wenn der FC gegen Schalke, Alemannia oder Fortuna spielte, war die Hütte voll.
 
Auch eine 500 Meter lange Laufbahn dürfte heute noch selten sein. Denk an die nacholympischen ASV-Sportfeste, mit fast allen Olympiasiegern.
 
"Mutter der Stadien" wurde es genannt.
 
Vielleicht wird auch noch der Dom in diesem Jahrhundert plattgemacht. Der Platz wäre hervorragend als Hochgarage geeignet! Vielleicht kriegst Du den Auftrag? Also bleib fit!
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26.05.2010 | 21.19 Uhr | ing.lambertz Hallo Berlin,
 
ich glaube aber für den Fussball ist der Neubau des Stadions ein Gewinn. Die Zuschauer sind doch heute ganz nah dran und die Stimmung kann sich noch eher hochschaukeln.
Wie früher schon auf dem alten Tivoli in Aachen.
 
Gruß Lemm(y)i - Oecher
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25.05.2010 | 13.32 Uhr | Paula nä, wat wor dat schön. Aber hier ist das mit dem Wasser gemeint :-)
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