Cheftrainer beim 1. FC Köln?
Nur etwas für Suzidaffine oder Abzocker.
Ehrenwerte Zeitgenossen wie ein Frank Schäfer landen nur rein zufällig in diesem Haifischbecken.
Es ehrt ihn, dass er die Zeichen erkannt hat und schleunigst das Weite sucht.
Abzocker kalkulieren gleich die Rausschmissprämie mit ein und schließen einen Zweijahresvertrag ab, der nach ersten erfolgreichen Spielen flugs um mindestens eines verlängert wird, abschiedsprämenrelevant natürlich, worauf alsbald die Abwärtsspirale erneut beginnt, und nach weiteren sechs Monaten ist man wieder mal bei der mittleren Verfallszeit angelangt.
22 Trainer in 25 Jahren, das macht rechnerisch eine Verfallszeit von rd. 1,14 Jahren.
Konzeptionelles Arbeiten ist völlig unmöglich.
Was waren da für Blindgänger drunter! Man glaubt es kaum: Rutemöller, Linssen, Jerat, Engels, Neururer, Köstner, Lienen, John, Koller, Latour, Gehrke, Soldo.
Und was machen die?
23 Profis aus 20 Ländern mit mit gefühlten 18 Sprachen.
Aber wer holt denn solche Trainer?
Der Vorstand.
22 Trainer in 25 Jahren
Meier ist endlich entsorgt. Die Overath-Clique aber klammert sich weiter am Sitz fest. Man ahnt Übles, wenn Nachfolger wie Skibbe gehandelt werden.
Ein gerüttelt Maß an Destruktivem geht aber auch vom EXPRESS aus. Da sitzen gefühlte 20 Cheftrainer und wetzen den Bleistift, lauern auf U-Boote. Der sichtbare Zerfall des Kaders (Mannschaft kann man das nicht nennen) erhält vom Vorstand einschl. Sportdirektor (zu was soll der Posten eigentlich gut sein?) und dem Boulevard den entscheidend Dreh ins Chaos.
Dass ein Mohammad seit Wochen lustlos wirkt, kann man eigentlich merken. Dass ein Brecko immer noch Stammspieler ist, obwohl er bei jedem 2. Gegentor falsch steht, hat nicht einmal ein Schäfer abgestellt.
Der 1. FC wird nur mit viel, viel Glück den erneuten Abstieg entgehen, Der Tendenz nach setzt es in Wolfsburg und zu Hause gegen Leverkusen Niederlagen. Das letzte Auswärtsspiel verspricht ebenfalls keinen Punkt, und dann kommt es zum Finale zu Hause mit genau so zitternden Knien und Lustlosigkeit etwa eines Petit wie gegen Stuttgart.
Miserable Situation in Mönchengladbach
Genau so miserabel die Situation in Mönchengladbach.
Ein dummdreist relitätsverweigernder Vorstand Königs holte Bonhof, Bonhof den Eberl, der wiederum Frontzeck, jetzt Fabvre hat diesen einst führenden Verein endgültig in den Abgrund manövriert und hält völlig unbeeindruckt an seinen Pöstchen fest.
Na, man wird sehen, wie lange die Mitglieder hüben wie drüben sich das noch bieten lassen.
Overath hat die Botschaft schon bekommen, aber nicht gehört.
Königs wird sie noch erleben.
Wieso aus damaliger wie heutiger Sicht eine Opposition quasi Nester beschmutzen soll, erschließt sich mir nicht.
Vielleicht sitzen die wahren Beschmutzer im Nest?
Ich bin mit glühenden FClern befreundet und erlebe, wie sie leiden.
Ich habe mir geschworen, dass ich das Borussentrikot erst dann wieder anlege, wenn Königs, Bonhof und Eberl bei beiden Letzteren erlebe ich anhand der Körpersprache, dass sie selbst nicht von dem überzeugt sind, was sie da an Binsenweisheiten, Durchhalteparolen, Plattitüden von sich geben, abgesehen davon, dass sie keinerlei Führungskompetenz verkörpern aus dem Weg geräumt sind.
Bereits Hochstätter und Ziege waren Fehlgriffe. Mit Berti Vogts bin ich selten einer Meinung, aber in dem Fall hat er Recht, genau wie Netzer, Effenberg.
Nur etwas für Suzidaffine oder Abzocker.
Ehrenwerte Zeitgenossen wie ein Frank Schäfer landen nur rein zufällig in diesem Haifischbecken.
Es ehrt ihn, dass er die Zeichen erkannt hat und schleunigst das Weite sucht.
Abzocker kalkulieren gleich die Rausschmissprämie mit ein und schließen einen Zweijahresvertrag ab, der nach ersten erfolgreichen Spielen flugs um mindestens eines verlängert wird, abschiedsprämenrelevant natürlich, worauf alsbald die Abwärtsspirale erneut beginnt, und nach weiteren sechs Monaten ist man wieder mal bei der mittleren Verfallszeit angelangt.
22 Trainer in 25 Jahren, das macht rechnerisch eine Verfallszeit von rd. 1,14 Jahren.
Konzeptionelles Arbeiten ist völlig unmöglich.
Was waren da für Blindgänger drunter! Man glaubt es kaum: Rutemöller, Linssen, Jerat, Engels, Neururer, Köstner, Lienen, John, Koller, Latour, Gehrke, Soldo.
Und was machen die?
23 Profis aus 20 Ländern mit mit gefühlten 18 Sprachen.
Aber wer holt denn solche Trainer?
Der Vorstand.
22 Trainer in 25 Jahren
Meier ist endlich entsorgt. Die Overath-Clique aber klammert sich weiter am Sitz fest. Man ahnt Übles, wenn Nachfolger wie Skibbe gehandelt werden.
Ein gerüttelt Maß an Destruktivem geht aber auch vom EXPRESS aus. Da sitzen gefühlte 20 Cheftrainer und wetzen den Bleistift, lauern auf U-Boote. Der sichtbare Zerfall des Kaders (Mannschaft kann man das nicht nennen) erhält vom Vorstand einschl. Sportdirektor (zu was soll der Posten eigentlich gut sein?) und dem Boulevard den entscheidend Dreh ins Chaos.
Dass ein Mohammad seit Wochen lustlos wirkt, kann man eigentlich merken. Dass ein Brecko immer noch Stammspieler ist, obwohl er bei jedem 2. Gegentor falsch steht, hat nicht einmal ein Schäfer abgestellt.
Der 1. FC wird nur mit viel, viel Glück den erneuten Abstieg entgehen, Der Tendenz nach setzt es in Wolfsburg und zu Hause gegen Leverkusen Niederlagen. Das letzte Auswärtsspiel verspricht ebenfalls keinen Punkt, und dann kommt es zum Finale zu Hause mit genau so zitternden Knien und Lustlosigkeit etwa eines Petit wie gegen Stuttgart.
Miserable Situation in Mönchengladbach
Genau so miserabel die Situation in Mönchengladbach.
Ein dummdreist relitätsverweigernder Vorstand Königs holte Bonhof, Bonhof den Eberl, der wiederum Frontzeck, jetzt Fabvre hat diesen einst führenden Verein endgültig in den Abgrund manövriert und hält völlig unbeeindruckt an seinen Pöstchen fest.
Na, man wird sehen, wie lange die Mitglieder hüben wie drüben sich das noch bieten lassen.
Overath hat die Botschaft schon bekommen, aber nicht gehört.
Königs wird sie noch erleben.
Wieso aus damaliger wie heutiger Sicht eine Opposition quasi Nester beschmutzen soll, erschließt sich mir nicht.
Vielleicht sitzen die wahren Beschmutzer im Nest?
Ich bin mit glühenden FClern befreundet und erlebe, wie sie leiden.
Ich habe mir geschworen, dass ich das Borussentrikot erst dann wieder anlege, wenn Königs, Bonhof und Eberl bei beiden Letzteren erlebe ich anhand der Körpersprache, dass sie selbst nicht von dem überzeugt sind, was sie da an Binsenweisheiten, Durchhalteparolen, Plattitüden von sich geben, abgesehen davon, dass sie keinerlei Führungskompetenz verkörpern aus dem Weg geräumt sind.
Bereits Hochstätter und Ziege waren Fehlgriffe. Mit Berti Vogts bin ich selten einer Meinung, aber in dem Fall hat er Recht, genau wie Netzer, Effenberg.
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26.04.2011 | 19.56 Uhr | KaygassNuNull
Ja, habe ich auch bereits flüstern gehört.
Als quasi Lehrling unter Finke, der eine Art Teammanager a la Ferguson werden möchte.
Ob der sich da nicht zu viel vornimmt?
`Ne Nummer zu groß. Mindestens.
Als quasi Lehrling unter Finke, der eine Art Teammanager a la Ferguson werden möchte.
Ob der sich da nicht zu viel vornimmt?
`Ne Nummer zu groß. Mindestens.
24.04.2011 | 19.42 Uhr | checkmate
ich werf mal den Namen Peter Hyballa in die Runde.
20.04.2011 | 16.09 Uhr | Heinz K
Ich weiß nicht, wie es bei der Borussia ist, aber der FC hat seinen Spitzenstatus schon lange vor Overath verloren. Immerhin hat man es jetzt geschafft den Verein mal über ein paar Jahre in der 1. Liga zu halten. Ob das für die Erfüllung der Ansprüche reicht bleibt kontrovers.
An Schaefers Rücktritt hat aber nicht nur die Express schuld, sondern viel mehr noch der Stadt-Anzeiger selber. Was dort in den letzten Wochen an Schlagzeilen herausgeknallt wurde ist einer angeblich seriösen Zeitung mehr als unwürdig. Ausgerechnet in einer Zeit, wo eigentlich Ruhe in den Verein gekehrt war haben beide DuMont-Blätter sich Kontroversen aus den Fingern gesogen, die wirklich abenteuerlich sind.
Dem derzeitigen Vorstand kann ich da nur sehr wenige Vorwürfe machen. Wenn man ihn entlässt dann sollte man aber auch geeignete Alternativen parat haben. Super-Präsidenten wachsen bekanntlich nicht auf Bäumen :)
An Schaefers Rücktritt hat aber nicht nur die Express schuld, sondern viel mehr noch der Stadt-Anzeiger selber. Was dort in den letzten Wochen an Schlagzeilen herausgeknallt wurde ist einer angeblich seriösen Zeitung mehr als unwürdig. Ausgerechnet in einer Zeit, wo eigentlich Ruhe in den Verein gekehrt war haben beide DuMont-Blätter sich Kontroversen aus den Fingern gesogen, die wirklich abenteuerlich sind.
Dem derzeitigen Vorstand kann ich da nur sehr wenige Vorwürfe machen. Wenn man ihn entlässt dann sollte man aber auch geeignete Alternativen parat haben. Super-Präsidenten wachsen bekanntlich nicht auf Bäumen :)










