Seit eineinhalb Stunden stehe ich mit einem Bedürftigen in der Schlange zur Lebensmittelausgabe in Vogelsang. Es ist kalt und ich wusste nicht so recht, auf was ich mich da heute einlasse und habe zudem die falschen Schuhe an. Weil ich keine braune Schuhcreme mehr hatte, habe ich mich heute morgen kurzentschlossen für Halbschuhe entschieden und unter dem Mantel trage ich nur eine Bluse, deshalb bin ich total durch gefroren. Außerdem setzen zwischendurch immer wieder Regenschauern ein.
Ich begleite Jens (Name geändert) um ihm zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, auch
ohne Geld an Nahrung zu kommen. Ihm ist es schlichtweg peinlich, dabei erfüllt er alle Voraussetzungen, ist erwerbsunfähig und Bezieher von Sozialhilfe.
Um Weihnachten und Silvester kamen um die 500 Hilfesuchende
Einer der Wartenden kann das verstehen. Seit ein paar Monaten ist er arbeitslos. Am Anfang hat er sich so geschämt, dass er im Auto sitzen geblieben ist. Das Auto hat er inzwischen verkauft und die Scham hat er auch abgelegt.
Zwischendurch kontrollieren ehrenamtliche Mitarbeiter neue Wartende, ob sie berechtigt sind von der Kölner Tafel Hilfe zu empfangen und ob sie im Einzugsbereich dieser Ausgabestelle wohnen.
Eine der Ehrenamtlerinnen erzählt, früher hätte man ihr geholfen, jetzt würde sie diese Hilfe zurückgeben.
Es kommt schon mal vor, dass der ein oder andere nicht genug bekommen kann und nachdem er sich in Vingst angestellt hat, meint , sie müsste in Vogelsang erneut zuschlagen. Darauf haben die Mitarbeiter allerdings ein Auge gerichtet. (In Köln würde man sagen: „Dat kritt der Hals nit voll“)
Es soll ja für alle bedürftige Menschen im Viertel genug da sein.
Um Weihnachten und Silvester zählten die Mitarbeiter zwischen 300 und 500 Hilfesuchende. Die Lebensmittel werden gespendet und zum Teil angekauft.
Wer sich vordrängelt, muss sich wieder hinten anstellen
Manche kommen schon um 8 Uhr, die Ausgabe beginnt in der Regel um 13:00Uhr, wenn Herr Huth, der Leiter der Lebensmittelausgabe Vogelsang, da ist.
Gruppenweise gehen die Leute dann zur Ausgabe, wer sich vordrängelt muss sich wieder hinten anstellen. Hier gibt es reichlich, vor allem leicht verderbliche Waren, wie Brot, Obst und Gemüse.
Zwischendurch kommen neue Lebensmittel-Spenden und die müssen dann erst mal ausgeladen und verstaut werden. So kann es vorkommen. Das manch einer vier Stunden wartet, bis er dran ist. Dafür wird er dann allerdings reichlich belohnt, einmal die Woche Freitags gibt es zwei bis drei Tüten voll mit Brot, Butter, Eiern, Teilchen, Milch, Joghurt, Fleisch, Obst und Gemüse.
Einen Einkauf in solch einem Umfang kann sich keiner der Wartenden leisten, sonst wäre Matthäi schon im ersten Drittel des Monats pleite.
Und auch Jens, der mittlerweile ein Eiszapfen ist, ist überwältigt und beginnt noch unterwegs seinen ersten Hunger zu stillen.
Wissenswertes:
„Die Kölner Tafel beliefert regelmäßig ca. 180 soziale Einrichtungen, die sich in besonderer Weise um bedürftige Menschen kümmern. Der Abnehmerkreis besteht u.a. aus Ausgabestellen für Lebensmittel und Mahlzeiten, Kinder- und Jugendeinrichtungen in sozialen Brennpunkten, Notschlafstellen, Kontakt- und Beratungsstellen für Menschen in schwierigen Lebenssituationen sowie Mutter-Kind-Wohnheime.
Dies sind im Einzelnen:
Lebensmittelausgabestellen
Kindertagesstätten
Schulen
Jugendeinrichtungen
Frauen- und Mutter und Kind-Wohnheime, Frauenberatungsstellen
Aids- und Drogenberatungsstellen
Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte
Obdachlosen- und Übergangs-Häuser
Einrichtungen für psychisch Kranke
Notschlafstellen
Kontakt- und Beratungsstellen für Obdachlose
Einrichtungen für betreutes Wohnen
Leider können wir aus organisatorischen Gründen nur Einrichtungen beliefern. Wir bitten dafür um Verständnis.“
(Quelle)
Ein schöner Beitrag zum Thema aus dem Stadtanzeiger: Happa Happa
Und auch hier können Bedürftige speisen:
Lobby-Restaurant LORE
Das Lobby-Restaurant LORE in der Domstraße 81 bietet von Montag bis Freitag Obdachlosen und Armen ein dreigängiges Menue an. Auch "Normalbürger" können hier preiswert essen. Abendessen gibt es zwischen 16:30 und 18:30 Uhr. Ins Leben gerufen wurde es vom Vorstand des KALZ, des Kölner Arbeitslosenzentrums, Vorstandsvorsitzender des ehrenamtlichen Trägervereins ist Pfarrer Karl-Heinz Iffland (Evangelische Kirchengemeinde Köln-Ehrenfeld).
Lore
...und in New York? Dort nehmen 1,8 Millionen Menschen (von 8,2 Millionen Einwohnern) ihr Essen in der Suppenküche ein und das obwohl sie z.T. erwerbstätig sind.
Ich begleite Jens (Name geändert) um ihm zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, auch
ohne Geld an Nahrung zu kommen. Ihm ist es schlichtweg peinlich, dabei erfüllt er alle Voraussetzungen, ist erwerbsunfähig und Bezieher von Sozialhilfe.
Um Weihnachten und Silvester kamen um die 500 Hilfesuchende
Einer der Wartenden kann das verstehen. Seit ein paar Monaten ist er arbeitslos. Am Anfang hat er sich so geschämt, dass er im Auto sitzen geblieben ist. Das Auto hat er inzwischen verkauft und die Scham hat er auch abgelegt.
Zwischendurch kontrollieren ehrenamtliche Mitarbeiter neue Wartende, ob sie berechtigt sind von der Kölner Tafel Hilfe zu empfangen und ob sie im Einzugsbereich dieser Ausgabestelle wohnen.
Eine der Ehrenamtlerinnen erzählt, früher hätte man ihr geholfen, jetzt würde sie diese Hilfe zurückgeben.
Es kommt schon mal vor, dass der ein oder andere nicht genug bekommen kann und nachdem er sich in Vingst angestellt hat, meint , sie müsste in Vogelsang erneut zuschlagen. Darauf haben die Mitarbeiter allerdings ein Auge gerichtet. (In Köln würde man sagen: „Dat kritt der Hals nit voll“)
Es soll ja für alle bedürftige Menschen im Viertel genug da sein.
Um Weihnachten und Silvester zählten die Mitarbeiter zwischen 300 und 500 Hilfesuchende. Die Lebensmittel werden gespendet und zum Teil angekauft.
Wer sich vordrängelt, muss sich wieder hinten anstellen
Manche kommen schon um 8 Uhr, die Ausgabe beginnt in der Regel um 13:00Uhr, wenn Herr Huth, der Leiter der Lebensmittelausgabe Vogelsang, da ist.
Gruppenweise gehen die Leute dann zur Ausgabe, wer sich vordrängelt muss sich wieder hinten anstellen. Hier gibt es reichlich, vor allem leicht verderbliche Waren, wie Brot, Obst und Gemüse.
Zwischendurch kommen neue Lebensmittel-Spenden und die müssen dann erst mal ausgeladen und verstaut werden. So kann es vorkommen. Das manch einer vier Stunden wartet, bis er dran ist. Dafür wird er dann allerdings reichlich belohnt, einmal die Woche Freitags gibt es zwei bis drei Tüten voll mit Brot, Butter, Eiern, Teilchen, Milch, Joghurt, Fleisch, Obst und Gemüse.
Einen Einkauf in solch einem Umfang kann sich keiner der Wartenden leisten, sonst wäre Matthäi schon im ersten Drittel des Monats pleite.
Und auch Jens, der mittlerweile ein Eiszapfen ist, ist überwältigt und beginnt noch unterwegs seinen ersten Hunger zu stillen.
Wissenswertes:
„Die Kölner Tafel beliefert regelmäßig ca. 180 soziale Einrichtungen, die sich in besonderer Weise um bedürftige Menschen kümmern. Der Abnehmerkreis besteht u.a. aus Ausgabestellen für Lebensmittel und Mahlzeiten, Kinder- und Jugendeinrichtungen in sozialen Brennpunkten, Notschlafstellen, Kontakt- und Beratungsstellen für Menschen in schwierigen Lebenssituationen sowie Mutter-Kind-Wohnheime.
Dies sind im Einzelnen:
Lebensmittelausgabestellen
Kindertagesstätten
Schulen
Jugendeinrichtungen
Frauen- und Mutter und Kind-Wohnheime, Frauenberatungsstellen
Aids- und Drogenberatungsstellen
Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte
Obdachlosen- und Übergangs-Häuser
Einrichtungen für psychisch Kranke
Notschlafstellen
Kontakt- und Beratungsstellen für Obdachlose
Einrichtungen für betreutes Wohnen
Leider können wir aus organisatorischen Gründen nur Einrichtungen beliefern. Wir bitten dafür um Verständnis.“
(Quelle)
Ein schöner Beitrag zum Thema aus dem Stadtanzeiger: Happa Happa
Und auch hier können Bedürftige speisen:
Lobby-Restaurant LORE
Das Lobby-Restaurant LORE in der Domstraße 81 bietet von Montag bis Freitag Obdachlosen und Armen ein dreigängiges Menue an. Auch "Normalbürger" können hier preiswert essen. Abendessen gibt es zwischen 16:30 und 18:30 Uhr. Ins Leben gerufen wurde es vom Vorstand des KALZ, des Kölner Arbeitslosenzentrums, Vorstandsvorsitzender des ehrenamtlichen Trägervereins ist Pfarrer Karl-Heinz Iffland (Evangelische Kirchengemeinde Köln-Ehrenfeld).
Lore
...und in New York? Dort nehmen 1,8 Millionen Menschen (von 8,2 Millionen Einwohnern) ihr Essen in der Suppenküche ein und das obwohl sie z.T. erwerbstätig sind.
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12.01.2012 | 16.42 Uhr | Taxania
Dubesch
Der Satz endete wegen der 1000 Grenzefrist!
... heutige komplizierte, schwieriger Leben. Globalisierung, Finanzkriese usw.
Es fehlen überall Arbeitskräft aber dennoch Arbeitslosigkeit! Die Gründe sind nicht auf einen Nenner zu bringen.
Wirtschaftlich wird die Schweiz nur beachtet, weil Sie mit Ihrem Bankalleingang die gesamte Wirtschaft in Europa durcheinander bringt! Zum Glück sehen sie das heute selbst etwas ein.
Deutschland sieht sehr viel auf andere Lösungen, mehr als jede andere Nation. Wir sind auch als zentraler Staat dazu gezwungen. Nur die Schweiz ist da kein Vorbild! Das richtet sich nicht gegen das Land die Menschen, einfach aufgrund der Gegebenheiten.
Nur mal ein Beispiel, die Einwanderungspolitik. Das schweizer Vorbild sollte mal einer in Deutschland vorschlagen! Anderseits, die Schweiz kann gar nicht anders, sonst würde der Staat in Kürze deutchen Bürgern gehören!
Ein Problem, das auch für die Schweiz gilt, ist die Schere zwischen Reich und Arm.
Der Satz endete wegen der 1000 Grenzefrist!
... heutige komplizierte, schwieriger Leben. Globalisierung, Finanzkriese usw.
Es fehlen überall Arbeitskräft aber dennoch Arbeitslosigkeit! Die Gründe sind nicht auf einen Nenner zu bringen.
Wirtschaftlich wird die Schweiz nur beachtet, weil Sie mit Ihrem Bankalleingang die gesamte Wirtschaft in Europa durcheinander bringt! Zum Glück sehen sie das heute selbst etwas ein.
Deutschland sieht sehr viel auf andere Lösungen, mehr als jede andere Nation. Wir sind auch als zentraler Staat dazu gezwungen. Nur die Schweiz ist da kein Vorbild! Das richtet sich nicht gegen das Land die Menschen, einfach aufgrund der Gegebenheiten.
Nur mal ein Beispiel, die Einwanderungspolitik. Das schweizer Vorbild sollte mal einer in Deutschland vorschlagen! Anderseits, die Schweiz kann gar nicht anders, sonst würde der Staat in Kürze deutchen Bürgern gehören!
Ein Problem, das auch für die Schweiz gilt, ist die Schere zwischen Reich und Arm.
12.01.2012 | 16.02 Uhr | Dubesch
"Entschuldigung, das mußte mal rauß, bei soviel gefälliger Scheinheiligkeit der Menschen wie Dubesch, die ihre Möglichkeiten zu einfacheren Zeiten erfreulich nutzten und vergessen, wir heute..."
und Taxi, wie geht der Satz nun weiter? Kommt da noch was?
und Taxi, wie geht der Satz nun weiter? Kommt da noch was?
12.01.2012 | 15.58 Uhr | Dubesch
"Die Schweiz ist der ltzte Staat als Beispiel zu gelten!"
ich habe ja nicht mit der Schweiz angefangen. Das kam wieder von Zabi, die mir klar machen wollte, dass ich als Republikflüchtling kein Recht habe, Kritik an den Tafeln zu üben.
Aber warum sollte man Deutschland eigentlich nicht mit der Schweiz oder anderen Ländern vergleichen? Ist Deutschland wirklich so einmalig, dass man nichts von anderen Ländern lernen könnte?
ich habe ja nicht mit der Schweiz angefangen. Das kam wieder von Zabi, die mir klar machen wollte, dass ich als Republikflüchtling kein Recht habe, Kritik an den Tafeln zu üben.
Aber warum sollte man Deutschland eigentlich nicht mit der Schweiz oder anderen Ländern vergleichen? Ist Deutschland wirklich so einmalig, dass man nichts von anderen Ländern lernen könnte?
12.01.2012 | 15.27 Uhr | Taxania
Frage ist, die Anforderungen, die sich aus der immer kompletter werden, überfordern viele. Das Anspruchsdenken wird immer stärker und leider eben auch überzogen. Alle Menschen sind unabhängig Individuen, das kann eben auch ein Problem sein.
All das führt dazu, Menschen geben sich auf! So geshen ist es für die Gesellschaft eine Verpflichtung eben u. a. auch Suppenküchen einzurichten! Viele der Nutzer, wäre sicherlich u. a. auch für einen 1 Euro shop dankbar, nicht auf die Suppen angewiesen zu sein: Dem stehen jene gegenüber, die sich ihr Leben so eingerichtet haben. Haben dise Leute, die nur bedingt als Nassauer angesehen werden können, kein Recht am Wohlstand zu haben?
Ein Problem ist nur, wenn Kinder, Jugendliche vor dem Eintritt in das Leben sich bereits aufgeben, keien Hilfe bekommen usw.
Entschuldigung, das mußte mal rauß, bei soviel gefälliger Scheinheiligkeit der Menschen wie Dubesch, die ihre Möglichkeiten zu einfacheren Zeiten erfreulich nutzten und vergessen, wir heute
All das führt dazu, Menschen geben sich auf! So geshen ist es für die Gesellschaft eine Verpflichtung eben u. a. auch Suppenküchen einzurichten! Viele der Nutzer, wäre sicherlich u. a. auch für einen 1 Euro shop dankbar, nicht auf die Suppen angewiesen zu sein: Dem stehen jene gegenüber, die sich ihr Leben so eingerichtet haben. Haben dise Leute, die nur bedingt als Nassauer angesehen werden können, kein Recht am Wohlstand zu haben?
Ein Problem ist nur, wenn Kinder, Jugendliche vor dem Eintritt in das Leben sich bereits aufgeben, keien Hilfe bekommen usw.
Entschuldigung, das mußte mal rauß, bei soviel gefälliger Scheinheiligkeit der Menschen wie Dubesch, die ihre Möglichkeiten zu einfacheren Zeiten erfreulich nutzten und vergessen, wir heute
12.01.2012 | 15.16 Uhr | Taxania
Dieser Grundgedanke, der Mittelstand bezahle alles und die Sozialaufwendungen sind zu hoch usw. sind oberflächliche Alibiargumente, die so shön klingen, aber nur zeigen: "Interessiert mich nicht!"
Das Problem istviel komplizierter. Zuerst einmal die Schweiz ist das schlechtetste Beispiel für jede Form von Politik! Dieser Staat kokettiert mit seiner Freiheit usw. Zum einen sind die geographisch, geschichtlichen Voraussetzungen für Europa einmalig, nicht mit Deutschland vergleichbar. Zudem lebt dieser Staat, der sich um nichts außersich selbst interessiert von seinen Nachbarn. seine Finanzvortellungen kann sich keine einzige Volkswirtschaft erlauben usw. Die Schweiz ist der ltzte Staat als Beispiel zu gelten!
Die Frage ist doch nicht, wer die Sozialleistungen aufbringt! Entscheidend ist, warum es die Notwendigkeit gibt! Da ist ein Argument, der Individualismus, der dazu verleitet, was soll ich mich mittels Arbeit in Abhängigkeit bringen! Die zweite Frage ist,
Das Problem istviel komplizierter. Zuerst einmal die Schweiz ist das schlechtetste Beispiel für jede Form von Politik! Dieser Staat kokettiert mit seiner Freiheit usw. Zum einen sind die geographisch, geschichtlichen Voraussetzungen für Europa einmalig, nicht mit Deutschland vergleichbar. Zudem lebt dieser Staat, der sich um nichts außersich selbst interessiert von seinen Nachbarn. seine Finanzvortellungen kann sich keine einzige Volkswirtschaft erlauben usw. Die Schweiz ist der ltzte Staat als Beispiel zu gelten!
Die Frage ist doch nicht, wer die Sozialleistungen aufbringt! Entscheidend ist, warum es die Notwendigkeit gibt! Da ist ein Argument, der Individualismus, der dazu verleitet, was soll ich mich mittels Arbeit in Abhängigkeit bringen! Die zweite Frage ist,
12.01.2012 | 15.16 Uhr | Taxania
Dieser Grundgedanke, der Mittelstand bezahle alles und die Sozialaufwendungen sind zu hoch usw. sind oberflächliche Alibiargumente, die so shön klingen, aber nur zeigen: "Interessiert mich nicht!"
Das Problem istviel komplizierter. Zuerst einmal die Schweiz ist das schlechtetste Beispiel für jede Form von Politik! Dieser Staat kokettiert mit seiner Freiheit usw. Zum einen sind die geographisch, geschichtlichen Voraussetzungen für Europa einmalig, nicht mit Deutschland vergleichbar. Zudem lebt dieser Staat, der sich um nichts außersich selbst interessiert von seinen Nachbarn. seine Finanzvortellungen kann sich keine einzige Volkswirtschaft erlauben usw. Die Schweiz ist der ltzte Staat als Beispiel zu gelten!
Die Frage ist doch nicht, wer die Sozialleistungen aufbringt! Entscheidend ist, warum es die Notwendigkeit gibt! Da ist ein Argument, der Individualismus, der dazu verleitet, was soll ich mich mittels Arbeit in Abhängigkeit bringen! Die zweite Frage ist,
Das Problem istviel komplizierter. Zuerst einmal die Schweiz ist das schlechtetste Beispiel für jede Form von Politik! Dieser Staat kokettiert mit seiner Freiheit usw. Zum einen sind die geographisch, geschichtlichen Voraussetzungen für Europa einmalig, nicht mit Deutschland vergleichbar. Zudem lebt dieser Staat, der sich um nichts außersich selbst interessiert von seinen Nachbarn. seine Finanzvortellungen kann sich keine einzige Volkswirtschaft erlauben usw. Die Schweiz ist der ltzte Staat als Beispiel zu gelten!
Die Frage ist doch nicht, wer die Sozialleistungen aufbringt! Entscheidend ist, warum es die Notwendigkeit gibt! Da ist ein Argument, der Individualismus, der dazu verleitet, was soll ich mich mittels Arbeit in Abhängigkeit bringen! Die zweite Frage ist,
12.01.2012 | 14.12 Uhr | Dubesch
Das was Zabi mit „Dat kritt der Hals nit voll“ beschreibt, hat meine Bekannte auch erlebt. Bei ihrer Tafel wurde das Zeug sogar weiter verkauft. Die Klientin, deren Kinder sie bei den Hausaufgaben half hat sie ständig als kostenlose Kinderbetreung misbraucht, während sie stundenlang unterwegs war. Materiell waren die angeblich bestens ausgestattet, nur arbeiten ging halt nicht. So wie bei ihrer Bekannten, die zwar lange nach einem Job im Sozialbereich gesucht hat, aber eben unter der Bedingung 20 Stunden die Woche, damit sie weiterhin ihre Schwarzjobs ausüben kann. Bei einer Kollegin von mir hab ich mich auch immer gewundert, wie sie als Aufstockerin in den Ski-Urlaub fahren kann, bis sie mir erzählte, dass sie stets schwarz dazu verdient habe. Alles Einzelfälle? Ich kenne noch zig andere Stories wie diese. Aber ich weiss, dass es auch wirklich arme Schweine gibt, bei denen diese Klischees nicht greifen. Nur helfen die sich vermutlich noch eher selber als die Dauerklienten der Tafel.
12.01.2012 | 12.22 Uhr | Dubesch
und ich denke, dass Du noch nie selbst einen Blick in die Milieus geworfen hast, für die Du hier so vehement Partei ergreifst. Denn hättest Du das getan, wüsstest Du, dass sich ein nicht unbeträchtlicher Teil der Menschen recht häuslich in ihrer "Armut" eingerichtet hat und längst nicht jedes Angebot annimmt, was sie vielleicht langfristig aus ihrer Lage heraus brächte. Und ich denke auch, dass es Dir bisher immer sehr gut gegangen sein muss, wenn Du Dir noch nie die Frage stellen musstest, ob es sich wirklich lohnt für ein paar Euro mehr unter vollem Einsatz zu arbeiten. Ich habe beide Seiten der "Armut" in Deutschland kennen gelernt und mir sind darüber ein wenig die sozialen Ideale abhanden gekommen. Übrigens nicht nur mir, sondern auch manchem Sozialarbeiter und ehrenamtlichem Helfer, den ich so kennen gelernt habe.
12.01.2012 | 12.03 Uhr | A-Jay
natürlich beabsichtigt Ihr das:
Wie schön, dass du weißt, was andere beabsichtigen.
Ich denke, du hast zuviel in escapeschen Kalenderspruchsammlungen geblättert und nun etwas mit dem Absender und Empfänger durcheinander gebracht. ;-)
Wie schön, dass du weißt, was andere beabsichtigen.
Ich denke, du hast zuviel in escapeschen Kalenderspruchsammlungen geblättert und nun etwas mit dem Absender und Empfänger durcheinander gebracht. ;-)
12.01.2012 | 11.42 Uhr | Dubesch
natürlich beabsichtigt Ihr das: Selbst wenn ich auf solche Kommentare gänzlich verzichten würde, würde ich wegen meiner Kritik als Neoliberaler, Exilschweizer, Vaterlandverräter usw. beschimpft. Und weil es hier so ist, ist es in der Politik nicht anders und deshalb traut sich auch kein Poltiker mehr, unangenehme Wahrheiten auszusprechen oder wirkliche Reformideen zu entwickeln. Und deshalb ändert sich in Deutschland auch nix zum besseren. Aber wenn's die Bürger so wollen... Jammern soll ja manchmal auch helfen
12.01.2012 | 11.32 Uhr | Zabaione
Lieber Aprilscherz,
Das Telefon ist kaputt, es klingelt zwar,aber ich kann nicht abnehmen....ein neues ist unterwegs....ich melde mich gleich!
lg
Zabaione
Das Telefon ist kaputt, es klingelt zwar,aber ich kann nicht abnehmen....ein neues ist unterwegs....ich melde mich gleich!
lg
Zabaione
12.01.2012 | 10.28 Uhr | A-Jay
aber wer die Konzepte oder Begrifflichkeiten hinterfragt, läuft schnell Gefahr als unsozialer Vertreter eines hemmungslosen Raubtierkapitalismus wahrgenommen zu werden.
das beabsichtigt niemand, aber
Na dann verteilt halt mal weiter das Brot unter den Armen und vergesst nicht, den Putzhilfenzuschuss oder die nächste Abwrackprämie zu beantragen, wenn sie Euch zusteht.
mit genau solch einem (und ähnlichen) Satz/Sätzen sorgst du schon selbst dafür, wie du im Kontext wahrgenommen wirst.
Ja, wir verteilen weiter an die, welche es brauchen.
Von dir kriegen sie ja nix.
aber wer die Konzepte oder Begrifflichkeiten hinterfragt, läuft schnell Gefahr als unsozialer Vertreter eines hemmungslosen Raubtierkapitalismus wahrgenommen zu werden.
das beabsichtigt niemand, aber
Na dann verteilt halt mal weiter das Brot unter den Armen und vergesst nicht, den Putzhilfenzuschuss oder die nächste Abwrackprämie zu beantragen, wenn sie Euch zusteht.
mit genau solch einem (und ähnlichen) Satz/Sätzen sorgst du schon selbst dafür, wie du im Kontext wahrgenommen wirst.
Ja, wir verteilen weiter an die, welche es brauchen.
Von dir kriegen sie ja nix.
12.01.2012 | 09.59 Uhr | Dubesch
vielleicht ist das so. In den 60er wurden ja auch schon die Fehler gemacht, für die die Deutschen heute noch zahlen dürfen. Die Neuverschuldung stieg schon damals stetig an, der Sozialstaat wurde kräftig ausgebaut und die Sozialversicherung wies erste Defizite aus. 50 Jahre später sind wir auf Suppenküchen-Niveau angekommen und diskutieren weiter über Erziehungsgeld für Eltern die ihre Kinder zu Hause erziehen oder staatliche bezuschusste Putzhilfen für berufstätige Eltern. Irgendwas scheint schief zu laufen mit dem Sozialstaat, aber wer die Konzepte oder Begrifflichkeiten hinterfragt, läuft schnell Gefahr als unsozialer Vertreter eines hemmungslosen Raubtierkapitalismus wahrgenommen zu werden. Na dann verteilt halt mal weiter das Brot unter den Armen und vergesst nicht, den Putzhilfenzuschuss oder die nächste Abwrackprämie zu beantragen, wenn sie Euch zusteht.
12.01.2012 | 00.25 Uhr | Aprilscherz
Stimmt Appels Ejon, diese Jobs gab es früher auch schon.
Bei meinem Arbeitgeber (Sparkasse) wurde man (ich und andere) damals ab Ende der 60iger als Ultimokraft bezeichnet.
Da durften 6 Tage gearbeitet werden und man bekam 600 DM. Es wurde nichts in die Rentenkasse gezahlt und auch gab es sonst keine Abgaben.
Hört sich vielleicht viel an aber später musste man für die gleiche Summe nur 3 Tage arbeiten.
Da war ich aber schon wieder fest angestellt.
Hallo Zabi wie geht es Dir, ich habe heute auf Deinen AB gesprochen?
Viele Grüße
Aprilscherz (Maibowle)
Bei meinem Arbeitgeber (Sparkasse) wurde man (ich und andere) damals ab Ende der 60iger als Ultimokraft bezeichnet.
Da durften 6 Tage gearbeitet werden und man bekam 600 DM. Es wurde nichts in die Rentenkasse gezahlt und auch gab es sonst keine Abgaben.
Hört sich vielleicht viel an aber später musste man für die gleiche Summe nur 3 Tage arbeiten.
Da war ich aber schon wieder fest angestellt.
Hallo Zabi wie geht es Dir, ich habe heute auf Deinen AB gesprochen?
Viele Grüße
Aprilscherz (Maibowle)
11.01.2012 | 20.36 Uhr | Appels Ejon
Stimmt !
400€ Jobs gab es vor 30 Jahren noch nicht !
Denn da hatten wir noch keinen Euro.
Aber diese Jobs gab es schon als die Sozialversicherungsgesetze entstanden waren Ende des 19.Jhrd.
Wegen akutem Arbeitskräftemangel wurden diese geringfügigen Beschäftigungen dann in den 60ziger Jahren etwas attraktiver gestaltet.
Bess dehmnäx mal
400€ Jobs gab es vor 30 Jahren noch nicht !
Denn da hatten wir noch keinen Euro.
Aber diese Jobs gab es schon als die Sozialversicherungsgesetze entstanden waren Ende des 19.Jhrd.
Wegen akutem Arbeitskräftemangel wurden diese geringfügigen Beschäftigungen dann in den 60ziger Jahren etwas attraktiver gestaltet.
Bess dehmnäx mal
11.01.2012 | 17.27 Uhr | Dubesch
ja ok, aber ich erinnere mich auch daran, dass man vor 30 Jahren noch als Ingenieur 6 Kinder grossziehen und ein Haus bauen konnte. Aber da gab es eben auch noch kein Erziehungsgeld und all die ganzen anderen Wohltaten, die wir heute teuer bezahlen müssen. Die Lohnnebenkosten lagen bei 30% und es gab keine 400 Euro-Jobs oder andere staatlich subventionierte Minijobs. Die Frage, ob es sich lohnt, einen richtigen oder lieber doch einen 1-Euro Job anzunehmen stellte sich damals erst gar nicht. Und in der Schweiz ist es immer noch so, weil einfach die Weichen anders gestellt wurden. Aber man kann halt nicht alles haben: Entweder staatliche Vollversorgung auf niedrigstem Niveau oder weniger staatliche Intervention und mehr Eigenverantwortung, dafür aber ordentlich Löhne und niedrigere Abgaben. Die Deutschen haben sich halt für ersteres entschieden.
11.01.2012 | 16.34 Uhr | Zabaione
Hmmmm Das Deutschland wieder das Land werden kann was es mal war........??? Was war denn mal ? Das Wirtschaftswunder? Ich war vor 30 Jahren mit Kindern aus Chorweiler und mit Kindern aus dem Merkischen Viertel (Berlin) mit dem Jugendfahrtendienst unterwegs....da gab es alles was es heute auch gibt......
11.01.2012 | 16.24 Uhr | Dubesch
Zabaione, es ist doch irgendwie billig, jede derartige Kritik mit Hinweis auf mein schweizer Exil abzubügeln. Ich habe 40 Jahre in Köln gelebt und die unterschiedlichsten sozialen Schichten kennen gelernt. Ich denke schon, dass ich mir mein Urteil bilden kann. Und letztendlich geht es mir nicht darum eine Neiddiskussion anzufachen, sondern darum, wie aus Deutschland mal wieder das Land werden kann, das es einmal war und in das ich vielleicht auch mal wieder zurückkehren könnte.
Schnee gibt's übrigens auf den Bergen genug, aber die sieht man gerade nicht wegen Nebel. Im Moment ist: Unten grau, oben blau
Schnee gibt's übrigens auf den Bergen genug, aber die sieht man gerade nicht wegen Nebel. Im Moment ist: Unten grau, oben blau
11.01.2012 | 16.21 Uhr | Zabaione
Aus der Ferne und bei den wenigen Infos ist es schwer Schlüsse zu ziehen......würde ich ins Detail gehen, käme sicher so etwas wie friss oder stirb oder selber schuld.......ist das dein schlechtes Gewissen, sind das eigene Frustrationen(?).Warum so bitter? Es gibt nicht für jedes Problem eine Lösung, wenn man nur hart bleibt oder konsequent ist. Manche Probleme kann man nur lindern.....und sei es mit einem Teller Suppe, nicht lösen. Mit Hartlinern im Hintergrund ändert sich auch nichts, es wird nur alles noch schwerer. Genießen sollst du, nicht neiden! Sei froh, dass du für dich eine Lösung gefunden hast und gut ist!
Wie ist der Schnee bei euch?
Wie ist der Schnee bei euch?
11.01.2012 | 15.57 Uhr | Dubesch
"Dubesch, dann ist es doch gut das dir nichts abgeht, im Schweizer Exil."
ja, aber dazu musste ich erst mal aus Deutschland abhauen. Sonst wäre ich vielleicht heute einer Deiner Klienten... Ist doch traurig, nicht? Aber es hat auch alles nichts damit zu tun, dass ich jetzt hier bin. Ich ziehe halt einfach andere Schlüsse aus der Situation, was aber sicher auch daran liegt, dass ich hier erlebe, wie Dinge anders gelöst werden.
ja, aber dazu musste ich erst mal aus Deutschland abhauen. Sonst wäre ich vielleicht heute einer Deiner Klienten... Ist doch traurig, nicht? Aber es hat auch alles nichts damit zu tun, dass ich jetzt hier bin. Ich ziehe halt einfach andere Schlüsse aus der Situation, was aber sicher auch daran liegt, dass ich hier erlebe, wie Dinge anders gelöst werden.
11.01.2012 | 15.42 Uhr | Zabaione
Dubesch, dann ist es doch gut das dir nichts abgeht, im Schweizer Exil. Ich hatte umlängst mit einer Sachbearbeiterin vom Sozialamt zu tun. Nach dem Besuch bei ihr mit einem Klienten, dachte und wie ich sob bin, habe ich es ihr auch gesagt, dass es mich nicht wundern würde, dass manche Menschen unter der Brücke landen...und dann haben wir uns an den Vorgesetzten gewendet und dann ging es plötzlich doch.
11.01.2012 | 14.45 Uhr | Dubesch
Ich lehne diese Einrichtungen nicht ab, sondern sehe sie nur etwas kritischer als Ihr bedingungslosen Sozialstaatsromantiker. Es ist doch weder zynisch noch übertrieben, festzustellen, dass es für viele Menschen in den unteren Einkommensgruppen mehr Sinn macht, weitere solcher Hilfen in Anspruch zu nehmen, als einen kaum besser bezahlten sozialversicherungspflichtigen Job anzunehmen?! Lies mal ein paar OECD-Studien. Die bestätigen dass, Deutschland einen teuren, ineffizienten Sozialstaat hat der ausschliesslich aus den Abgaben der Mittelschicht finanziert wird und sich die Aufnahme regulärer Arbeit kaum lohnt.
11.01.2012 | 13.52 Uhr | A-Jay
Suppenküchen und andere Hilfen, die die Armut verfestigen indem sich die Menschen darin einrichten, sind meiner Meinung nach kontraprodiv.
Das wären sie, politisch betrachtet, wenn sie staatlich organisiert wären.
Es sind jedoch i.d.R. private Initiativen, welche solche "Suppenküchen" leben lassen, damit Menschen, die nichts mehr haben, wenigstens Essen und Kleidung bekommen.
Gehen wir also hin und schließen alle Tafeln, alle Kleiderkammern, ja? Damit der Staat endlich bemerkt und einsieht, dass er sein Sozialgefüge ändern muss, ja?
Abschaffen und schließen kann man, wenn es nicht mehr notwendig ist, d'accord.
Ist aber nicht so.
Wie ich schon schrieb: Menschen, die diese Einrichtungen ablehnen und es lieber sähen, wenn es sie trotz aktuellen Bedarfs nicht gäbe, werde ich nie verstehen und muss es auch Gott sei Dank nicht.
Das wären sie, politisch betrachtet, wenn sie staatlich organisiert wären.
Es sind jedoch i.d.R. private Initiativen, welche solche "Suppenküchen" leben lassen, damit Menschen, die nichts mehr haben, wenigstens Essen und Kleidung bekommen.
Gehen wir also hin und schließen alle Tafeln, alle Kleiderkammern, ja? Damit der Staat endlich bemerkt und einsieht, dass er sein Sozialgefüge ändern muss, ja?
Abschaffen und schließen kann man, wenn es nicht mehr notwendig ist, d'accord.
Ist aber nicht so.
Wie ich schon schrieb: Menschen, die diese Einrichtungen ablehnen und es lieber sähen, wenn es sie trotz aktuellen Bedarfs nicht gäbe, werde ich nie verstehen und muss es auch Gott sei Dank nicht.
11.01.2012 | 13.30 Uhr | Dubesch
nee Zabi, nicht alle Schweizer sind reich. Hier gibts auch genug Leute, die von Sozialhilfe leben. Aber im Gegensatz zu Euch, wird hier nicht versucht, alle die ein bisschen mehr haben solange abzuschöpfen, bis es sich auch für die nicht mehr lohnt, richtig arbeiten zu gehen. Die Armutsdiskussion geht in Deutschland ziemlich an der Realität vorbei. Statt der Erosion der Mittelschicht (die den Sozialstaat ja bezahlt) etwas entgegenzusetzten, ergeht Ihr Euch in ewigen Neid- und Gerechtigkeitsdiskussionen, die weder volkswirtschaftlich nützen, noch den wirklich Bedürftigen etwas bringen. Wenn man als Familie mit Kindern immer erst auf Hartz IV Niveau angekommen sein muss, um von Poltik und Gesellschaft als unterstützungswürdig wahrgenommen zu werden, dann stimmt mit dem gesamten Sozialstaatsprinzip etwas nicht. Suppenküchen und andere Hilfen, die die Armut verfestigen indem sich die Menschen darin einrichten, sind meiner Meinung nach kontraprodiv.
11.01.2012 | 11.37 Uhr | Zabaione
Danke Taxi, wenn du das nach ca 27-28 Berufsjahren nicht kannst, dann bist du (d.h.wäre ich) eine Fehlbesetzung!
Dubesch, wenn man dich so liest dann müsste man dich bedauern...nur zufällig geht es den Exilschweizern gar nicht so schlecht. Ins Detail bin ich gar nicht gegangen, weil ich weiß das würde dir nur als Vorlage dienen.
Ich komme in der Regel mit deer Grundsicherung bei meinem Klientel ganz gut zurecht. Sobald sie in der Lage sind über den Tellerand zu gucken ist es damit vorbei. Jeden TaG DAMIT WAS LECKERES und ausgewogenes zu kochen ist kaum möglich. Zum Glück ist mein Kientel auch mit ner Büchse Ravioli zufrieden.
Übrigens die meisten meiner Klienten, gehen regelmässig arbeiten (für 'nen Appel und 'nen Ei)
Grüße in die reiche Schweiz
Dubesch, wenn man dich so liest dann müsste man dich bedauern...nur zufällig geht es den Exilschweizern gar nicht so schlecht. Ins Detail bin ich gar nicht gegangen, weil ich weiß das würde dir nur als Vorlage dienen.
Ich komme in der Regel mit deer Grundsicherung bei meinem Klientel ganz gut zurecht. Sobald sie in der Lage sind über den Tellerand zu gucken ist es damit vorbei. Jeden TaG DAMIT WAS LECKERES und ausgewogenes zu kochen ist kaum möglich. Zum Glück ist mein Kientel auch mit ner Büchse Ravioli zufrieden.
Übrigens die meisten meiner Klienten, gehen regelmässig arbeiten (für 'nen Appel und 'nen Ei)
Grüße in die reiche Schweiz

















