Schon in seiner Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" Servicezeit vom 12.08.2007 befasste sich der WDR Köln sehr ausführlich mit einer sehr weit verbreiteten Form der Geisteskranheit, die aber weitgehend noch eher unerforscht in Europa ihr gefährliches Unwesen treibt.
Recht spät hat sich der "Deutsche Tierschutzbund e,V." auch erst im Anfangsstadium mit diesem Krankheitsbild befasst, das u.a. auch erhebliche Gefahren hinsichtlich Verbreitung nicht nur von Tierseuchen erzeugt, sondern auch einen Nährboden von Menschen ausrottenden Pandemien in sich birgt.
Dem sogenannten "Animal Hoarding", in den USA schon lange viel weiter erforscht und als schwere psychische Erkrankung offiziell eingeordnet. Die in den USA schon längst (nach US Seuchenabwehrgesetzen) auch gegen den Willen der betroffenen Erkrankten behördenseitig zwangsweise therapiert wird.
Pandemien (Ergebnis bislang unbekannter Kreuzungen von Tierseuchenerregern mit menschenpathogenen Erregern zu neuen Erregern ohne entwickelte Abwehrmedikamente, geschweige denn entwickelter Impfstoffe) die zur ausrottenden Menschheitsgefahr zu werden drohen, wie sie seit den Cholera- und Pestseuchen des Mittelalter in Europa überwunden geglaubt und weitgehend nicht mehr bekannt geworden sind.
Auf die Pandemiegefahr weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), aber auch andere wie z.B. Ärzte ohne Grenzen schon lange hin. Desgleichen namhafte Institute. Die sämtlich einhellig erklären auf wissenschaftlicher Grundlage, es sei keine Frage mehr ob solche Pandemien, auf die Wissenschaft, Ärzteschaft und die Arznei-/Impfpharmazie ergiebig der unbekannten Erreger nicht vorbereitet sein können auftreten oder nicht. Es sei nur noch die Frage w a n n diese Pandemien auftreten werden und allein in Europa mehrere Hundert Millionen Todesopfer veraussichtlich erst einmal fordern werden.
Am Sonntag dem 14.12.2008, ab 18.15 Uhr (Wiederholung Montag dem 15.12.2008 vormittags) greift der WDR Köln Servicezeit "Tiere suchen ein Zuhause" das Thema erneut auf.
Anders als in den USA beschränken sich Tierschutzbund und WDR bedauerlicherweise nur auf den Bereich der privaten Auslebung dieser meist seelisch bedingten Geisteskrankheit.
Indes ist man anscheinend noch nicht bereit sich mit der Frage zu befassen, inwieweit sich solche bedauernswert Erkrankte in teils Führungspositionen der Vereine des Tierschutzes, in Tierheime, Gnadenhöfe und ähnlich hineindrängen um ihre Erkrankung zu kaschieren und auszuleben.
Wie dies in Einzelfällen indiziell weniger in den Organisationen der Großstädte und dichtbesiedelten Ballungsräume zu beobachten ist, wohl aber in den angelagerten Gebieten mit ländlicher Struktur immer häufiger zu beobachten ist und fälschlicherweise als "Tierfürsorge", "Tierschutz" und ähnliches begrüßenswert verbrämt und verdeckt wird.
So gibt es z.B Fälle, wo in absolut nicht artgerechter und gefährlicher Weise Tierheime etwa Hunde- und Katzenzimmer "modern gestalten" - und alte ausrangierte menschliche Wohnpolstermöbel vom Sperrmüll hineinstellen wie Polstersofas und Polstersessel als "Wohnlichkeit" für Katzen und Hunde.
Regelmäßiges Ergebnis: ständig in auffallend immer kürzer werdenden Zeiträumen ungewöhnlich häufiges Ausbrechen von Hunde- und Katzenseuchen mit der Notwendigkeit des immer öfteren Eingreifen der Veterinäraufsicht und verhängten Aufnahme- und Abgabestops für Tiere, Erweiterung überwachter Quarantänestationen etc.
So wie z.B. im Mittelbereich des Oberbergischen Kreises im Tierheim eines Tierschutzverein, nachdem in diesem im Sommer 2006 der Vorstand mehrfach wechselte unter aber dem identischem Vorsitzenden.
Recht spät hat sich der "Deutsche Tierschutzbund e,V." auch erst im Anfangsstadium mit diesem Krankheitsbild befasst, das u.a. auch erhebliche Gefahren hinsichtlich Verbreitung nicht nur von Tierseuchen erzeugt, sondern auch einen Nährboden von Menschen ausrottenden Pandemien in sich birgt.
Dem sogenannten "Animal Hoarding", in den USA schon lange viel weiter erforscht und als schwere psychische Erkrankung offiziell eingeordnet. Die in den USA schon längst (nach US Seuchenabwehrgesetzen) auch gegen den Willen der betroffenen Erkrankten behördenseitig zwangsweise therapiert wird.
Pandemien (Ergebnis bislang unbekannter Kreuzungen von Tierseuchenerregern mit menschenpathogenen Erregern zu neuen Erregern ohne entwickelte Abwehrmedikamente, geschweige denn entwickelter Impfstoffe) die zur ausrottenden Menschheitsgefahr zu werden drohen, wie sie seit den Cholera- und Pestseuchen des Mittelalter in Europa überwunden geglaubt und weitgehend nicht mehr bekannt geworden sind.
Auf die Pandemiegefahr weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), aber auch andere wie z.B. Ärzte ohne Grenzen schon lange hin. Desgleichen namhafte Institute. Die sämtlich einhellig erklären auf wissenschaftlicher Grundlage, es sei keine Frage mehr ob solche Pandemien, auf die Wissenschaft, Ärzteschaft und die Arznei-/Impfpharmazie ergiebig der unbekannten Erreger nicht vorbereitet sein können auftreten oder nicht. Es sei nur noch die Frage w a n n diese Pandemien auftreten werden und allein in Europa mehrere Hundert Millionen Todesopfer veraussichtlich erst einmal fordern werden.
Am Sonntag dem 14.12.2008, ab 18.15 Uhr (Wiederholung Montag dem 15.12.2008 vormittags) greift der WDR Köln Servicezeit "Tiere suchen ein Zuhause" das Thema erneut auf.
Anders als in den USA beschränken sich Tierschutzbund und WDR bedauerlicherweise nur auf den Bereich der privaten Auslebung dieser meist seelisch bedingten Geisteskrankheit.
Indes ist man anscheinend noch nicht bereit sich mit der Frage zu befassen, inwieweit sich solche bedauernswert Erkrankte in teils Führungspositionen der Vereine des Tierschutzes, in Tierheime, Gnadenhöfe und ähnlich hineindrängen um ihre Erkrankung zu kaschieren und auszuleben.
Wie dies in Einzelfällen indiziell weniger in den Organisationen der Großstädte und dichtbesiedelten Ballungsräume zu beobachten ist, wohl aber in den angelagerten Gebieten mit ländlicher Struktur immer häufiger zu beobachten ist und fälschlicherweise als "Tierfürsorge", "Tierschutz" und ähnliches begrüßenswert verbrämt und verdeckt wird.
So gibt es z.B Fälle, wo in absolut nicht artgerechter und gefährlicher Weise Tierheime etwa Hunde- und Katzenzimmer "modern gestalten" - und alte ausrangierte menschliche Wohnpolstermöbel vom Sperrmüll hineinstellen wie Polstersofas und Polstersessel als "Wohnlichkeit" für Katzen und Hunde.
Regelmäßiges Ergebnis: ständig in auffallend immer kürzer werdenden Zeiträumen ungewöhnlich häufiges Ausbrechen von Hunde- und Katzenseuchen mit der Notwendigkeit des immer öfteren Eingreifen der Veterinäraufsicht und verhängten Aufnahme- und Abgabestops für Tiere, Erweiterung überwachter Quarantänestationen etc.
So wie z.B. im Mittelbereich des Oberbergischen Kreises im Tierheim eines Tierschutzverein, nachdem in diesem im Sommer 2006 der Vorstand mehrfach wechselte unter aber dem identischem Vorsitzenden.
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16.10.2010 | 12.25 Uhr | Profil gelöscht
Es gibt da ein schönes Video - losdenken-, kennst Du eventuell.
Auch das Brennende Haus (Gary l. Francione)ist ein geeigneter symbolischer Vergleich.
Hab mir grad die 3 Merkmale v. A.H. beim DTSB angesehen.
Jeder Besitzer einer industriellen oder anderen Tierausbeutungsanlage erfüllt diese Merkmale.
Auch das Brennende Haus (Gary l. Francione)ist ein geeigneter symbolischer Vergleich.
Hab mir grad die 3 Merkmale v. A.H. beim DTSB angesehen.
Jeder Besitzer einer industriellen oder anderen Tierausbeutungsanlage erfüllt diese Merkmale.
14.10.2010 | 20.26 Uhr | Holzauge
Da stimme ich voll und ganz zu, Vega. Auch wenn ich nicht explizit Tierschützer, Vegetarierer oder gar Veganer bin. Allerdings halte ich gwisse Formen von Hoarding für geisteskrank (seelisch). Klar, kann man auch so sehen wie Du, hat Hand und Fuss, die Menschheit ist in etlichen Bereichen krank.
Grundsätzlich ist für mich jede Herrschaft des Menschen über das Tier artwidrig, also Tierquälerei. Kein Tier ist seiner Urform nach bestimmt dem Menschen unterjocht zu dienen, auf dem Sofa rum zu liegen und sich auf Laminat und Parkett wie unsereins bei Glatteis zu bewegen.
Ich spreche bei jeder Tierhaltung (Haus-, Nutz-, Zucht-, Ausstellungstier oder w.a. immer) die als "mustergültig" und "artgerecht" beveterinärt wird stets von "Gnadenlos Artgerecht".
Übrigens ist auch kein Tier von seiner Art her bestimmt, in Tierheimen inhaftiert zu werden, Haltungserleichterungen fürs Tierheimtiere bezeichne ich nur als "Hafterleichterung" im teilweise mehr oder weniger "offeneren Vollzug".
Grundsätzlich ist für mich jede Herrschaft des Menschen über das Tier artwidrig, also Tierquälerei. Kein Tier ist seiner Urform nach bestimmt dem Menschen unterjocht zu dienen, auf dem Sofa rum zu liegen und sich auf Laminat und Parkett wie unsereins bei Glatteis zu bewegen.
Ich spreche bei jeder Tierhaltung (Haus-, Nutz-, Zucht-, Ausstellungstier oder w.a. immer) die als "mustergültig" und "artgerecht" beveterinärt wird stets von "Gnadenlos Artgerecht".
Übrigens ist auch kein Tier von seiner Art her bestimmt, in Tierheimen inhaftiert zu werden, Haltungserleichterungen fürs Tierheimtiere bezeichne ich nur als "Hafterleichterung" im teilweise mehr oder weniger "offeneren Vollzug".
14.10.2010 | 16.19 Uhr | Profil gelöscht
hier ist der fehlende Teil welch...
w-e-l-c-h-e-n Anteil er oder sie an der Gewalt gegen Tiere hat. Tierschutz hat fast immer Tierquälerei im Fokus. Das Grundproblem wird im Tierschutz nicht thematisiert.
w-e-l-c-h-e-n Anteil er oder sie an der Gewalt gegen Tiere hat. Tierschutz hat fast immer Tierquälerei im Fokus. Das Grundproblem wird im Tierschutz nicht thematisiert.
14.10.2010 | 16.13 Uhr | Profil gelöscht
Animal Hoarding wird der Heimtierhaltung zugeordnet.
Diese ist eine Form der Nutzung und Ausbeutung. Tiere sollen Partner sein, gegen Einsamkeit helfen, als Sportgefährte fungieren, Spielkamerad sein, zum Mäuse fangen taugen, das Grundstück bewachen, kurz den Wünschen der Menschen entsprechen.
Die Heimtierhaltung ist eine Form des Speziesismus. Heimtierhaltung wird besonders mit Tierliebe
In Verbindung gebracht. Da ein Abhängigkeits-u. Machtverhältnis diese Form der Tierhaltung
kennzeichnet, hat es prinzipiell nichts mit Tierliebe zu tun.
Selbst ein Bauer/Fleischer/Züchter bezeichnet sich als tierlieb, seltsam; es stört kaum jemand! Aber es wird deutlich, dass Tierliebe aneignend ist.
Diese ist eine Form der Nutzung und Ausbeutung. Tiere sollen Partner sein, gegen Einsamkeit helfen, als Sportgefährte fungieren, Spielkamerad sein, zum Mäuse fangen taugen, das Grundstück bewachen, kurz den Wünschen der Menschen entsprechen.
Die Heimtierhaltung ist eine Form des Speziesismus. Heimtierhaltung wird besonders mit Tierliebe
In Verbindung gebracht. Da ein Abhängigkeits-u. Machtverhältnis diese Form der Tierhaltung
kennzeichnet, hat es prinzipiell nichts mit Tierliebe zu tun.
Selbst ein Bauer/Fleischer/Züchter bezeichnet sich als tierlieb, seltsam; es stört kaum jemand! Aber es wird deutlich, dass Tierliebe aneignend ist.
14.10.2010 | 16.11 Uhr | Profil gelöscht
Leider habe ich diese Sendungen nicht gesehen, möchte jedoch zum
Thema etwas Grundsätzliches sagen:
Animal Hoarding ist keine Geisteskrankheit sondern Ausdruck von Konsequenz einer Kultur, in der Gewalt und Ausbeutung alltäglich und normal sind.
Diese Menschen sollten behandelt werden, diszipliniert werden, pädagogisch betreut werden usw., so wird es gesagt. Durch diese willkürliche Beurteilung und Skalierung von Gewalt, wird das Grundproblem verdeckt. Es ist nicht Tierquälerei, so schlimm sie auch ist.
Gewalt gegen Tiere ist etwas völlig „normales“ und alltägliche Praxis. Wer legt fest, was tiergerecht und tierquälerisch ist? Wir legen das fest. Nur was berechtigt uns zu so einer Verfügungsgewalt über Nichtmenschen?
Immer wieder kommt zum Ausdruck, dass Nichtmenschen unser Eigentum sind, unsere Sklaven.
Das Grundproblem ist der Speziesismus. Er ist die Wurzel der Symptome.
Wenn der Charakter von speziellen Tierquälern in den Mittelpunkt rückt, muss sich niemand selbst fragen, welch
Thema etwas Grundsätzliches sagen:
Animal Hoarding ist keine Geisteskrankheit sondern Ausdruck von Konsequenz einer Kultur, in der Gewalt und Ausbeutung alltäglich und normal sind.
Diese Menschen sollten behandelt werden, diszipliniert werden, pädagogisch betreut werden usw., so wird es gesagt. Durch diese willkürliche Beurteilung und Skalierung von Gewalt, wird das Grundproblem verdeckt. Es ist nicht Tierquälerei, so schlimm sie auch ist.
Gewalt gegen Tiere ist etwas völlig „normales“ und alltägliche Praxis. Wer legt fest, was tiergerecht und tierquälerisch ist? Wir legen das fest. Nur was berechtigt uns zu so einer Verfügungsgewalt über Nichtmenschen?
Immer wieder kommt zum Ausdruck, dass Nichtmenschen unser Eigentum sind, unsere Sklaven.
Das Grundproblem ist der Speziesismus. Er ist die Wurzel der Symptome.
Wenn der Charakter von speziellen Tierquälern in den Mittelpunkt rückt, muss sich niemand selbst fragen, welch
10.12.2008 | 02.06 Uhr | Profil gelöscht
@Holzauge,
guter Artikel! Hätte ich so nie bei den Stadträten (insbes. bei Verena) durchbekommen. Ein derartiger Artikel von mir wäre gnadenlos der KStA-Zensur anheimgefallen.
Im Übrigen: natürlich sind viele sog. "tierliebe Menschen" völlig durch den Wind und dringend therapiebedürftig! Ich hatte mal 'ne Kollegin, die hielt 10 Katzen in einem 50 qm-Appartement, besser gesagt, sie ließ die armen Tiere dort dahinvegetieren. Die Dame stank selbst wie ihre Katzen. Es war nur ekelhaft.
guter Artikel! Hätte ich so nie bei den Stadträten (insbes. bei Verena) durchbekommen. Ein derartiger Artikel von mir wäre gnadenlos der KStA-Zensur anheimgefallen.
Im Übrigen: natürlich sind viele sog. "tierliebe Menschen" völlig durch den Wind und dringend therapiebedürftig! Ich hatte mal 'ne Kollegin, die hielt 10 Katzen in einem 50 qm-Appartement, besser gesagt, sie ließ die armen Tiere dort dahinvegetieren. Die Dame stank selbst wie ihre Katzen. Es war nur ekelhaft.
09.12.2008 | 13.53 Uhr | Holzauge
@Nestbeschmutzer:
Keine Angst bzgl. PETA pp., ich halte Vegetarierer oder Veganer keineswegs für "geistesgestört", im Gegenteil wohl zwar für überzeugt manifestiert, aber duchaus sinnvoll. Auch ich bin längst der Auffassung, es sollte viel mehr politisiert werden, endlich mit der Schöpfung insgesamt bewusster und verantwortungsvoller umzugehen.
@filou:
Wohl auch ein nicht unzutreffender Aspekt, die Werbung für völlig anderes als Tierschutz und Veganismus im Sinn habender unterwandernder Trittbrettfahrer passiert unfreiwillig als ungwollter Nebeneffekt schon dadurch: "Man spricht drüber". Der Werbeerfolg wird schon dadurch erreicht, man spricht über ihren Aktionismus und missioniert damit unfreiwillig deren wahren Tiraden, z.B. wie die totalitäre faschistisch agierende, "Öko" getarnten Sekte UL ihren hasserfüllt verbreiteten offenen Antisemitismus in wilder Vermischung mit absurden Karma Lehren und ähnliches. (vgl. dazu mehrfach LG Hamburg, OLG Hamburg u.a. andere Gerichte.
Keine Angst bzgl. PETA pp., ich halte Vegetarierer oder Veganer keineswegs für "geistesgestört", im Gegenteil wohl zwar für überzeugt manifestiert, aber duchaus sinnvoll. Auch ich bin längst der Auffassung, es sollte viel mehr politisiert werden, endlich mit der Schöpfung insgesamt bewusster und verantwortungsvoller umzugehen.
@filou:
Wohl auch ein nicht unzutreffender Aspekt, die Werbung für völlig anderes als Tierschutz und Veganismus im Sinn habender unterwandernder Trittbrettfahrer passiert unfreiwillig als ungwollter Nebeneffekt schon dadurch: "Man spricht drüber". Der Werbeerfolg wird schon dadurch erreicht, man spricht über ihren Aktionismus und missioniert damit unfreiwillig deren wahren Tiraden, z.B. wie die totalitäre faschistisch agierende, "Öko" getarnten Sekte UL ihren hasserfüllt verbreiteten offenen Antisemitismus in wilder Vermischung mit absurden Karma Lehren und ähnliches. (vgl. dazu mehrfach LG Hamburg, OLG Hamburg u.a. andere Gerichte.
09.12.2008 | 12.25 Uhr | wen anderes
Gnadenlos und leider Zutreffend! Wo kommen plötzlich die mutigen Beiträge her? Bitte weiter so!
09.12.2008 | 11.30 Uhr | filou
Vorsorglich sollte die Sendung ,,Tiere suchen ein Zuhause" vom Sendeplan abgesetzt werden. Die Gefahr möglicher Pandemien könnte so gemindert werden. Die Sendung kann dem Sammeln von Tieren von sozial isolierten Menschen bis hin zum Erwerb von Tieren extrem nazistisch eingestellten Tierausbeutern Vorschub leisten.
09.12.2008 | 09.51 Uhr | Profil gelöscht
Sich dieses heiklen Themas in dieser Weise anzunehmen grenzt schon an publizistischem Selbstmord; bin schon auf die Fortsetzung gespannt, z.B.: PETA plant Massensterilisierung fleischfressender Tiere...















