U-Boot-Besuch in Köln
Hastiger Schnappschuss des U-Bootes am Deutzer Ufer
Nur am Donnerstag gibt es am Deutzer Ufer ein U-Boot der britischen Marine zu besichtigen. Es handelt sich dabei um das nach Admiral A. Foolish benannte Unterseeboot der Jokes-Klasse, das im Rahmen eines Friedensprogrammes zu einer historischen Reise unterwegs ist.
 
Die Foolish brach vor 10 Tagen in Southampten auf und hat den Auftrag, von der Nordsee über den Rhein und die Donau bis ins Schwarze Meer an die Krim zu fahren. Von dort kehrt sie über das Mittelmeer in ihren Heimathafen zurück.
 
Den umgekehrten Weg macht ein russisches U-Boot, die Wytka, zu einem Gegenbesuch in Groß-Britannien. Unterbrochen werden die Fahrten zu jeweils eintägigen Besichtigungen der schwimmenden Ungetüme in Großstädten am Rande der Touren .
 
So kann auschließlich am Donnerstag die HMS Foolish von den Kölner Bürgern am rechten Rheinufer, wo sonst die Kirmes statt findet, besichtigt werden.
 
Die Foolish ist eines der wenigen Schiffe dieser Klasse, die noch in die Schleusen des Rhein-Main-Donau-Kanals passen und wurde deswegen für diese Mission ausgesucht. Zu letzt war sie zu einer Mission zur Bekämprung der taliban an der afghanischen Küste eingesetzt, bevor sie zur Modernisierung im Herbst letzten Jahres ins Dock kam.
 
Dort wurde sie mit modernen Cannonballs ausgestattet, die damit zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden, weil sich Militärs von ihnen eine besonders hohe Abschreckung versprechen.
 
Die Foolish, die zuvor nur in Amsterdam besichtigt werden konnte, und die an Düsseldorf vorbei nach Köln kam wird die Rheinmetropole allerdings wieder in der Nacht von Donnerstag auf Freitag verlassen um danach in Frankfurt am bekannten Röschenkai fest zu machen.
 
Admiral Foolish war übrigens derjenige, der anlässlich eines Besuches der Domstadt nach Kriegsende von dem dortigen Brauchtum angesteckt in London den einzigen Karnevalsverein gründete, nach seinem Vornamen als Aprils First Association of British-Colonial Carnival
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Kommentare | 1 bis 7 von 7 Kommentieren
01.04.2010 | 21.47 Uhr | franxville Hallo dubesch! Ich bin irritiert: angesichts Deiner Anmerkung über die afghanische Küste hatte ich den Aprilscherz für durchschaubarer gehalten, vom Admiral April Foolish über die Cannonball(Arschbomben) bis zum Boots-Typ der Jokes-Klasse.
 
Werde wohl ein wenig in mich gehen müssen...
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01.04.2010 | 09.21 Uhr | Dubesch "Zu letzt war sie zu einer Mission zur Bekämprung der taliban an der afghanischen Küste eingesetzt"
 
Ich wusste gar nicht, dass Afghanistan eine Küste hat! Macht aber nix, Bolivien hat ja auch eine Kriegsmarine und die Schweiz war schon mehrmals Segelweltmeister.
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01.04.2010 | 08.55 Uhr | ing.lambertz Eilmeldung ! Eilmeldung !
 
Zur Feier des Besuches von Admiral A. Foolish, soll die neue Nord-Süd-Stadtbahn heute geflutet werden. Dann kann das U-Boot vom Breslauer Platz beginnend einmal die ganz neue Trasse bis zum Bonner Wall durchtauchen.
Bei diesem Tauchgang werden auch die Metalldetektoren angeschaltet. So hofft man die fehlenden Stahlbügel aufzufinden und Löcher in den Schlitzwänden lückenlos aufzuzeichnen.
 
Gruß Lemm(y)i - Badewannenadmiral
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01.04.2010 | 02.52 Uhr | Höschen Ergänzung: Im Rahmen einer „Strategic Defense Initiative“ des Brüsseler Verteidigungsrates wurden gigantische Lautsprecher mit den schrecklichsten Motto-Liedern von Marie-Luise Nikuta überall in Europa an den empfindlichsten Nahtstellen der Nato installiert. Dieser schier unüberwindliche akustische Kotz-Wall sollte uns eigentlich ausreichend vor Überraschungsangriffen von wem auch immer schützen.
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01.04.2010 | 02.22 Uhr | Höschen Aus in der Regel gut informierten Geheimdienst-Kreisen verlautet, dass das britische U-Boot-Kommando die singende Koma-Oma "Nena" in Kombination mit einer "Claudia-Roth"-Zusatz-Sprengladung als Alternative zur nuklearen Abschreckung verpflichten will. Das interne Statement sowohl des SIS als auch des MI5 dazu soll angeblich lauten: "Diese zwei Damen dienen der Abschreckung mehr als die Neutronenbombe".
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01.04.2010 | 01.20 Uhr | redfox1971 Allerneueste neue Meldung von der russischen Wytka :
Das hypermoderne U-Boot der Panje - Klasse hat sich vernavigiert, oder schlicht und einfach verfahren. Es wurde heute auf der Agger hilflos treibend geschichtet.
Das U-Boot ist antriebslos da sich die Treidelpferde in ein nahe gelegenes Gestüt verliebt haben und nun ihren Dienst verweigern.
Die berittene russische Gebirgsmarine bittet nun um Mithilfe zur Rückgewinnung ihrer Pferde und somit ihres Antriebes.
Die Ursache diese Fehlnavigation wird noch näher erforscht. Wahrscheinlich ist es jedoch das der 1. Steuermann des Bootes versehentlich Scotch statt des normalen Wodkas in den Samowar gefüllt hatte.
Weiter Meldungen werden sicherlich nicht auf sich warten lassen . :-D
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01.04.2010 | 00.05 Uhr | Schuster Überarbeitete letzte Meldung:
Das U-Boot wurde wegen des Rheinhochwassers auf Rädern durch ie Flora und danach in den Kölner Zoo befördert.
Die Witty-Lie-Group konnte so vor dem Käfig der Brüllaffen testen, ob der Knall bei Canons oder Cannons nicht die tierfgreundliche TÜV-Dezibel-Grenze überschreiten würde.
Weitere Meldungen werden das Ergebnis dieser Friendship Action vorausischtlich bis zum Termin der 31 Iden des März eingehen.
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