Ich glaube, es war eine gute Entscheidung, an einem Wochentag und außerhalb der Ferien ins Freilichtmuseum nach Kommern zu fahren, denn es war dort sehr ruhig und alles andere als überfüllt.
Wer kennt es nicht, dieses großartige Freilichtmuseum, in dem man im 80 Hektar großen Gelände vier Baugruppen mit Originalbauten, Feldern, Bauerngärten und „gespielter Geschichte“ der bäuerlichen Welt ab dem 17. Jahrhundert erleben kann.
In dieser schönen Umgebung findet man in einer eigenen Halle die Ausstellung „Wir Rheinländer“, die seit April 2006 als Dauerausstellung etabliert ist. Viele Leser werden sie wohl schon gesehen haben und wer noch nicht da war, dem empfehle ich einen Besuch.
160 Jahre rheinische Geschichte: geballt auf einer 150 m langen Straße (gepflastert! Dicke Schuhe anziehen!) wandert man von Haus zu Haus, von Preußen bis zum Wirtschaftswunder.
Die Straße ist relativ dunkel gehalten, so dass man gute Einblicke in die Häuser erhält.
Am Kiosk vor der Ausstellungshalle hatte ich mir den „virtuellen Ausstellungsführer“ ausgeliehen (2 Euro, Personalausweis als Pfand hinterlegen). Dieser reizte mich, weil Gaby Köster und Jürgen Becker durch die Ausstellung führen. Eine Kostprobe findet man hier.
Leider muss man feststellen, dass die Geräuschkulisse in der Strasse (je nachdem hört man Fliegeralarm, Musik, Propagandareden) das Hören mit den Kopfhörern etwas erschwert.
Dennoch wird auf lockere Weise kurzweilig und im Dialog zwischen Köster und Becker erzählt, wie es sich um die jeweilige Zeit so lebte. Dazu gibt es geschichtliche Hintergründe und Fakten, die eine andere Sprecherin erzählt und die auch auf dem Display mitgelesen werden können.
Die einzelnen Häuser sind liebevoll und detailgetreu ausgestattet. Außer den 50 Szenen gibt es 7 Räume, in denen thematisch mit Ausstellungsvitrinen, Filmvorführung und interaktivem PC vertieft werden kann.
Rheinische Geschichte von den Preußen an, das ist
- Französische Besetzung
- Rheinprovinz (rhein. Identität!)
- Die Not der Unterschichten
- Industrialisierung im Rheinland
- Liberale Rheinländer versus preußischer Militärstaat
- Die 1884er Revolution im Rheinland und der Prozess gegen die Kommunisten
- Das Leid der RheinländerInnen unter den beiden Kriegen und die Nazi-Diktatur, und nicht zuletzt
- Das Wirtschaftswunder
Jeder Besucher wird sicherlich andere Schwerpunkte des Interesses haben, und dennoch ist es erstaunlich und beeindruckend, die 160 Jahre zu „durchwandern“. Es ist vieles Rheinländer-typische herausgearbeitet, auch darf der bekannte Filmbericht über den letzten Karnevalszug vor dem 2. Weltkrieg nicht fehlen.
Die Benutzung des Audio-Guides macht auf sehr viel mehr aufmerksam, was man vielleicht in dieser „gigantischen“ und detail-orientierten Ausstellung sonst übersehen würde.
Das Freilichtmuseum ist von November bis Ende März täglich von 10-16 Uhr geöffnet. Nähere Informationen und auch auch ausführliche Erläuterungen zur Rheinländer-Ausstellung findet man auf der sehr guten Homepage des Freilichtmuseums Kommern, wo ich noch einiges nachgelesen habe.
Es gibt für 1 Euro zur Ausstellung das „Museums-Magazin für Schulen“, dessen Erwerb sich auch für nicht mehr Schulpflichtige lohnt.
Schade finde ich, dass die lebendigen und ansprechenden Texte des Audio-Guide nicht als Tonträger verfügbar sind. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Wer die Ausstellung noch nicht kennt, dem sei sie wärmstens empfohlen.
Hier noch der Hinweis, dass der LVR (Landschaftsverband Rheinland) auch eine Jahreskarte aufgelegt hat. Für 19 Euro hat man ein Jahr lang freien Eintritt nicht nur in den Freilichtmuseen Kommern und Lindlar, sondern auch in diversen Industrie-Museen und anderen Stätten.
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Für das Foto danke an Thomas Max Müller (Pixelio)
Wer kennt es nicht, dieses großartige Freilichtmuseum, in dem man im 80 Hektar großen Gelände vier Baugruppen mit Originalbauten, Feldern, Bauerngärten und „gespielter Geschichte“ der bäuerlichen Welt ab dem 17. Jahrhundert erleben kann.
In dieser schönen Umgebung findet man in einer eigenen Halle die Ausstellung „Wir Rheinländer“, die seit April 2006 als Dauerausstellung etabliert ist. Viele Leser werden sie wohl schon gesehen haben und wer noch nicht da war, dem empfehle ich einen Besuch.
160 Jahre rheinische Geschichte: geballt auf einer 150 m langen Straße (gepflastert! Dicke Schuhe anziehen!) wandert man von Haus zu Haus, von Preußen bis zum Wirtschaftswunder.
Die Straße ist relativ dunkel gehalten, so dass man gute Einblicke in die Häuser erhält.
Am Kiosk vor der Ausstellungshalle hatte ich mir den „virtuellen Ausstellungsführer“ ausgeliehen (2 Euro, Personalausweis als Pfand hinterlegen). Dieser reizte mich, weil Gaby Köster und Jürgen Becker durch die Ausstellung führen. Eine Kostprobe findet man hier.
Leider muss man feststellen, dass die Geräuschkulisse in der Strasse (je nachdem hört man Fliegeralarm, Musik, Propagandareden) das Hören mit den Kopfhörern etwas erschwert.
Dennoch wird auf lockere Weise kurzweilig und im Dialog zwischen Köster und Becker erzählt, wie es sich um die jeweilige Zeit so lebte. Dazu gibt es geschichtliche Hintergründe und Fakten, die eine andere Sprecherin erzählt und die auch auf dem Display mitgelesen werden können.
Die einzelnen Häuser sind liebevoll und detailgetreu ausgestattet. Außer den 50 Szenen gibt es 7 Räume, in denen thematisch mit Ausstellungsvitrinen, Filmvorführung und interaktivem PC vertieft werden kann.
Rheinische Geschichte von den Preußen an, das ist
- Französische Besetzung
- Rheinprovinz (rhein. Identität!)
- Die Not der Unterschichten
- Industrialisierung im Rheinland
- Liberale Rheinländer versus preußischer Militärstaat
- Die 1884er Revolution im Rheinland und der Prozess gegen die Kommunisten
- Das Leid der RheinländerInnen unter den beiden Kriegen und die Nazi-Diktatur, und nicht zuletzt
- Das Wirtschaftswunder
Jeder Besucher wird sicherlich andere Schwerpunkte des Interesses haben, und dennoch ist es erstaunlich und beeindruckend, die 160 Jahre zu „durchwandern“. Es ist vieles Rheinländer-typische herausgearbeitet, auch darf der bekannte Filmbericht über den letzten Karnevalszug vor dem 2. Weltkrieg nicht fehlen.
Die Benutzung des Audio-Guides macht auf sehr viel mehr aufmerksam, was man vielleicht in dieser „gigantischen“ und detail-orientierten Ausstellung sonst übersehen würde.
Das Freilichtmuseum ist von November bis Ende März täglich von 10-16 Uhr geöffnet. Nähere Informationen und auch auch ausführliche Erläuterungen zur Rheinländer-Ausstellung findet man auf der sehr guten Homepage des Freilichtmuseums Kommern, wo ich noch einiges nachgelesen habe.
Es gibt für 1 Euro zur Ausstellung das „Museums-Magazin für Schulen“, dessen Erwerb sich auch für nicht mehr Schulpflichtige lohnt.
Schade finde ich, dass die lebendigen und ansprechenden Texte des Audio-Guide nicht als Tonträger verfügbar sind. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Wer die Ausstellung noch nicht kennt, dem sei sie wärmstens empfohlen.
Hier noch der Hinweis, dass der LVR (Landschaftsverband Rheinland) auch eine Jahreskarte aufgelegt hat. Für 19 Euro hat man ein Jahr lang freien Eintritt nicht nur in den Freilichtmuseen Kommern und Lindlar, sondern auch in diversen Industrie-Museen und anderen Stätten.
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Für das Foto danke an Thomas Max Müller (Pixelio)
Schlagworte: Rheinländer | Kommern | Freilichtmuseum | Ausstellung | Museum | interaktiv | Becker | Köster | Paula | Jahreskarte
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11.11.2009 | 17.43 Uhr | Taxania
In mehreren Bundsländern besuchte ich solch informative Heimatdörfer. Besonders interessant ear das Hessendorf bei Bad Honburg. Aber in Kommern war ich noch nicht.
Jetzt hat mich Dein sehr interessanter Beitrag, danke, angespitzt "meine liebe verbale Frida" einzupacken und mich auf Deine Spuren zu begeben.
Jetzt hat mich Dein sehr interessanter Beitrag, danke, angespitzt "meine liebe verbale Frida" einzupacken und mich auf Deine Spuren zu begeben.
04.11.2009 | 23.20 Uhr | Jandi
Hi Paula, siehe auch meinen Blog "jeder spielt" http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs. Das Spiel zur Ausstellung wurde von meinem Nachbarn entwickelt für den Landschaftsverband. Es macht Spaß und man lernd spielend noch was dazu.
Gruß Jandi
Gruß Jandi
01.11.2009 | 21.00 Uhr | escape
Klingt gut, Paula, und erinnert mich daran, dass ich mich auch mal wieder auf die Socken machen müsste. Kommern war auch bei mir zuletzt angesagt, als die Kinder klein waren;-))
Werde es mal auf meine Liste setzen ... für die Zeiten mit mehr Muße.
Und wenn sich jetzt einer fragt, warum man sich eigentlich "auf die Socken" macht, obwohl es mit Schuhen doch viel komfortabler ist ... die Redewendung stammt aus der Zeit der Holzschuhe. Wenn's schnell gehen sollte, musste man die stehenlassen und auf Socken weiterlaufen.
P. S. Die Süßigkeiten interessieren mich auch. Jibbet auch Pefferminzkissen? Ich hab die jetzt wiederentdeckt ... aber da waren die mit Schokolade gefüllt. Das geht ja nun gar nicht *grins*
Werde es mal auf meine Liste setzen ... für die Zeiten mit mehr Muße.
Und wenn sich jetzt einer fragt, warum man sich eigentlich "auf die Socken" macht, obwohl es mit Schuhen doch viel komfortabler ist ... die Redewendung stammt aus der Zeit der Holzschuhe. Wenn's schnell gehen sollte, musste man die stehenlassen und auf Socken weiterlaufen.
P. S. Die Süßigkeiten interessieren mich auch. Jibbet auch Pefferminzkissen? Ich hab die jetzt wiederentdeckt ... aber da waren die mit Schokolade gefüllt. Das geht ja nun gar nicht *grins*
01.11.2009 | 20.27 Uhr | Paula
Ja, Myli, stimmt auch. In dem kleinen Hofladen habe ich ein ganz phantastisches Brot gekauft (der Backes ist z.Z. geschlossen).
Ausserdem werden dort Kinderträume wieder wahr: Zig Gläser mit Leckereien, die wir als Kinder für 5 oder 10 Pfennig (oder noch weniger) gekauft haben: Erdbeerchen, Kokosbällchen, weiße Mäuse, Kinderreigen, Ketten, Salinos... Da mutiert mancher Erwachsene zum Kind und zeigt mit dem Finger auf das Glas: "Davon 2, und davon 3... und davon...."
Ausserdem werden dort Kinderträume wieder wahr: Zig Gläser mit Leckereien, die wir als Kinder für 5 oder 10 Pfennig (oder noch weniger) gekauft haben: Erdbeerchen, Kokosbällchen, weiße Mäuse, Kinderreigen, Ketten, Salinos... Da mutiert mancher Erwachsene zum Kind und zeigt mit dem Finger auf das Glas: "Davon 2, und davon 3... und davon...."
01.11.2009 | 19.47 Uhr | myli
Hallo Paula: das freilichtmusem ist immer einen
ausflug wert. Die ausstellung hab ich mir natürlich
angesehen. Interessant fand ich auch, das man
einige kölner berühmtheiten dort als puppen
bewundern kann. z.b.
Hella v. Sinnen im krämerladen und Jürgen Becker
als soldat. Die anderen weiss ich jetzt nicht mehr.
Empfehlenswert auch das selbstgebackene brot u.
den honig, den man dort kaufen kann.
gr. myli
ausflug wert. Die ausstellung hab ich mir natürlich
angesehen. Interessant fand ich auch, das man
einige kölner berühmtheiten dort als puppen
bewundern kann. z.b.
Hella v. Sinnen im krämerladen und Jürgen Becker
als soldat. Die anderen weiss ich jetzt nicht mehr.
Empfehlenswert auch das selbstgebackene brot u.
den honig, den man dort kaufen kann.
gr. myli
01.11.2009 | 18.47 Uhr | ing.lambertz
Hallo Paula,
fehlt noch ein Thema: Rheinische Rentner auf den Kanaren.
Gruss Lemm(y)i
fehlt noch ein Thema: Rheinische Rentner auf den Kanaren.
Gruss Lemm(y)i
01.11.2009 | 18.39 Uhr | Bertha
Hallo Paula,
Danke für deinen Beitrag. Da kommen wieder Erinnerungen hoch. In Kommern waren wir in den 80ziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit unseren Kindern. Sicher haben sie das dann noch weiterentwickelt. Es wäre mal wieder Zeit dort einen Besuch zu machen, obwohl wir, weder meine Frau noch ich, noch zwei unserer drei Kinder, eigentlich keine Rheinländer sind.
Gruß Bertha
Danke für deinen Beitrag. Da kommen wieder Erinnerungen hoch. In Kommern waren wir in den 80ziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit unseren Kindern. Sicher haben sie das dann noch weiterentwickelt. Es wäre mal wieder Zeit dort einen Besuch zu machen, obwohl wir, weder meine Frau noch ich, noch zwei unserer drei Kinder, eigentlich keine Rheinländer sind.
Gruß Bertha
01.11.2009 | 18.35 Uhr | Schuster
Der Link zu Jürgen Beckers Stimme war nett auf dem iPod-Abbild,
hat er doch zugegeben, dass der Kölner an sich wie der Rheinländer überhaupt lieber selber redet als zuhört.
Alle können auch nicht Rheinländer sein, weildie preußischen Willis auf den Rösserrn vor der Deutzer Brücke darüber wachen, dass der Dom mal endlich wieder fertig wird!
Das hindert aber wohl keinen Immi aus der Eifel oder dem restlichen Deutschland, nicht doch mal durch Köln zu spazieren oder den Kölner in die Eifel nach Kommern, nach Lindlar ins Oberbergische oder ins Oldenburgische zu locken; fragt man ihn, den Kölner "Wie war es dort?"
"Schönn, jo, och Jott, äwer... un dann küt et widder esu und Verzällcher lofe ..."
Muss ja auch nicht gleich alles richtig verlinkt sein!
Dat jet up disch, Compi!
hat er doch zugegeben, dass der Kölner an sich wie der Rheinländer überhaupt lieber selber redet als zuhört.
Alle können auch nicht Rheinländer sein, weildie preußischen Willis auf den Rösserrn vor der Deutzer Brücke darüber wachen, dass der Dom mal endlich wieder fertig wird!
Das hindert aber wohl keinen Immi aus der Eifel oder dem restlichen Deutschland, nicht doch mal durch Köln zu spazieren oder den Kölner in die Eifel nach Kommern, nach Lindlar ins Oberbergische oder ins Oldenburgische zu locken; fragt man ihn, den Kölner "Wie war es dort?"
"Schönn, jo, och Jott, äwer... un dann küt et widder esu und Verzällcher lofe ..."
Muss ja auch nicht gleich alles richtig verlinkt sein!
Dat jet up disch, Compi!
01.11.2009 | 18.22 Uhr | Paula
Hallo Schuster,
in Sachen Lindlar gebe ich mal noch kurz einen Tipp. Der Lingenbacher Hof, das Restaurant in diesem sehr schönen Freilichtmuseum, veranstaltet sonntags einen Brunch für Jung und Alt. Krebber hat wohl auch in der Aktuellen Stunde positiv drüber berichtet. Es muss sehr schön und reichhaltig sein, vor allem mit Produkten aus der Gegend, und es kostet 10 Euro pro Person. Wenn ich mich recht erinnere, ist Voranmeldung nötig.
in Sachen Lindlar gebe ich mal noch kurz einen Tipp. Der Lingenbacher Hof, das Restaurant in diesem sehr schönen Freilichtmuseum, veranstaltet sonntags einen Brunch für Jung und Alt. Krebber hat wohl auch in der Aktuellen Stunde positiv drüber berichtet. Es muss sehr schön und reichhaltig sein, vor allem mit Produkten aus der Gegend, und es kostet 10 Euro pro Person. Wenn ich mich recht erinnere, ist Voranmeldung nötig.
01.11.2009 | 18.15 Uhr | Schuster
Hallo, liebe Paula,
Lindlar war zuletzt das Paradies für die Familie meiner Tochter, und Oma und Opa durften auch mit.
Kommern wird schon sehr lange als Geheimtipp mit gewachsenem Bekanntheitsgrad geführt.
Bei Cloppenburg südl. von Oldenburg habe ich das Mühlenmuseum vor vielen Jahren besucht; liegt weiter weg , aber das lohnt sich wohl immer noch; Geheimtipp war damals wie heute die Restauration und das noch warme Bauernbrot, im Backes als Steinofenbrot angeboten; es war so lecker, dass zu Hause ken Mitbringsel mehr übrig war.
MfG Schuster
Lindlar war zuletzt das Paradies für die Familie meiner Tochter, und Oma und Opa durften auch mit.
Kommern wird schon sehr lange als Geheimtipp mit gewachsenem Bekanntheitsgrad geführt.
Bei Cloppenburg südl. von Oldenburg habe ich das Mühlenmuseum vor vielen Jahren besucht; liegt weiter weg , aber das lohnt sich wohl immer noch; Geheimtipp war damals wie heute die Restauration und das noch warme Bauernbrot, im Backes als Steinofenbrot angeboten; es war so lecker, dass zu Hause ken Mitbringsel mehr übrig war.
MfG Schuster
01.11.2009 | 16.00 Uhr | Paula
Danke, Compikoch!
01.11.2009 | 15.52 Uhr | compikoch
Du hast den zweiten Link zur Homepage des Museums falsch verlinkt. Man landet auch dort auf dem virtuellen Museumsführer.
Hier ist der richtige Link
Hier ist der richtige Link
01.11.2009 | 15.46 Uhr | compikoch
Ich wollte immer schon wieder mal hin. Das war jetzt, da ich ja noch drei Wochen Zeit habe, der Anstoß, den ich brauchte :-)






















