So im Vorübergehen las ich heute im Internet, dass am Sonntag die U-Bahn-Haltestelle Breslauer Platz in Betrieb genommen wird. Jetzt ist es also soweit! 285 Jahre Bauzeit, eine schiefe Kirche, tragische Todesfälle, ein Stadtarchiv im Gefrierwaschgang und nun bekommen wir das, was wir früher schon hatten und zwischendurch gar nicht vermisst haben. Oder Sie etwa?
Warum sollte man am Breslauer Platz ein- oder aussteigen? Vielleicht ist der Weg zu Gleis 10 und 11 etwas näher und ein paar sekundengeizige Pendler nutzen das vielleicht zu ihren Gunsten aus, aber andererseits? Mein persönlicher Weg zur Arbeit wird sich vermutlich um ungefähr 1 bis 8 Minuten verlängern, je nachdem, wie lang so eine Bahn zum Halten, Ent- und Beladen von Fahrgästen so braucht. Das dauert ja manchmal.
Warum sollte man am Breslauer Platz ein- oder aussteigen?
Ich persönlich brauche diese Haltestelle wirklich nicht. Wenn ich schon mal am Wochenende die Zeit für einen Ausflug ins Umland nutze, weiß ich sowieso nicht, ob mein Zug Dom- oder Breslauer- Platz-zugewandt erwartet werden muss, als wenn ich neben der Abfahrtzeit auch noch das Gleis im Kopf hätte! Außerdem mache ich gerne noch ein paar Besorgungen vorher: Zeitung, heißer Kaffee, Brezel usw., das bekommt man alles ungefähr bahnhofsmittig und da ist es egal, von welcher Seite man sich anschleicht.
Eigentlich könnte man überhaupt noch weitere U-Bahn-Stationen in Köln stilllegen und es würden doch die beiden Haltestellen Chlodwig- und Ebertplatz völlig genügen. Kürzere Strecken kann man sowieso zu Fuß gehen und ohne Haltepunkte zwischendurch würde sich diese im Berufsverkehr stets endlos lange Strecke wahrscheinlich in wenigen Minuten bewältigen lassen. Ich könnte wesentlich länger schlafen morgens!
Aber gut, nun wird der Breslauer Platz also eingeweiht und tatsächlich funktionieren dort schon die Anzeigetafeln, wie ich aus der Linie 16 heraus beobachten konnte. Fahrkartenautomaten stehen dort bereits, nigelnagelneue Rolltreppen warten auf die Inbetriebnahme und nur ein paar Plastikfolien müssen wohl noch weggeräumt werden. Ein bisschen grau sieht alles aus, wird da eigentlich noch tapeziert bis Sonntag oder soll das etwa so bleiben?
Warum sollte man am Breslauer Platz ein- oder aussteigen? Vielleicht ist der Weg zu Gleis 10 und 11 etwas näher und ein paar sekundengeizige Pendler nutzen das vielleicht zu ihren Gunsten aus, aber andererseits? Mein persönlicher Weg zur Arbeit wird sich vermutlich um ungefähr 1 bis 8 Minuten verlängern, je nachdem, wie lang so eine Bahn zum Halten, Ent- und Beladen von Fahrgästen so braucht. Das dauert ja manchmal.
Warum sollte man am Breslauer Platz ein- oder aussteigen?
Ich persönlich brauche diese Haltestelle wirklich nicht. Wenn ich schon mal am Wochenende die Zeit für einen Ausflug ins Umland nutze, weiß ich sowieso nicht, ob mein Zug Dom- oder Breslauer- Platz-zugewandt erwartet werden muss, als wenn ich neben der Abfahrtzeit auch noch das Gleis im Kopf hätte! Außerdem mache ich gerne noch ein paar Besorgungen vorher: Zeitung, heißer Kaffee, Brezel usw., das bekommt man alles ungefähr bahnhofsmittig und da ist es egal, von welcher Seite man sich anschleicht.
Eigentlich könnte man überhaupt noch weitere U-Bahn-Stationen in Köln stilllegen und es würden doch die beiden Haltestellen Chlodwig- und Ebertplatz völlig genügen. Kürzere Strecken kann man sowieso zu Fuß gehen und ohne Haltepunkte zwischendurch würde sich diese im Berufsverkehr stets endlos lange Strecke wahrscheinlich in wenigen Minuten bewältigen lassen. Ich könnte wesentlich länger schlafen morgens!
Aber gut, nun wird der Breslauer Platz also eingeweiht und tatsächlich funktionieren dort schon die Anzeigetafeln, wie ich aus der Linie 16 heraus beobachten konnte. Fahrkartenautomaten stehen dort bereits, nigelnagelneue Rolltreppen warten auf die Inbetriebnahme und nur ein paar Plastikfolien müssen wohl noch weggeräumt werden. Ein bisschen grau sieht alles aus, wird da eigentlich noch tapeziert bis Sonntag oder soll das etwa so bleiben?
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15.03.2012 | 23.17 Uhr | dhorade85
Allerdings gibt es Infoscreens an der Haltestelle Dom/Hauptbahnhof! Und die schicken weißen Plastiksessel wurden irgendwann in den letzten Jahren mal erneuert, sogar die Rolltreppe funktioniert jetzt wieder. Und das alles, ohne dass der Hauptbahnhof darüber eingestürzt wäre. Zu klein ist sie aber, diese Haltestelle, das stimmt.
Dass man da was zumauert, mhmm, glaub ich eher nicht. So ein Chaos wie an der Boltensternstr. wird man an einer so zentralen Haltestelle doch wohl eher nicht machen. Aber ausschließen, natürlich, kann man nix bei der KVB!
Dass man da was zumauert, mhmm, glaub ich eher nicht. So ein Chaos wie an der Boltensternstr. wird man an einer so zentralen Haltestelle doch wohl eher nicht machen. Aber ausschließen, natürlich, kann man nix bei der KVB!
15.03.2012 | 21.36 Uhr | Kusel
(Ich bin erst heute auf diesen Blog gestoßen)
Die Haltestelle Dom/Hbf. ist verlottert und seit Jahrzehnten nicht renoviert worden. Nicht einmal die unsäglichen Infoscreens gibt es da. Warum?
Bahnsteige und Zugänge sind, gerade bei Großveranstaltungen, viel zu klein. Warum wird das nicht geändert?
Ich denke, all' das kann nur darauf hinzeigen, daß diese Haltestelle in wenigen Jahren endgültig geschlossen werden wird.
Der KVB kann das nur recht sein, denn sie muß weniger pflegen (auch wenn die KVB-Pflege im allgemeinen auf fast nix reduziert wurde).
Und es würde auch zu einem Kölner Spezifikum passen: recht viele Gebäude können nicht durch die Vordertür, sondern nur durch die Hintertür betreten werden (an der Boltensternstraße in Höhe Barbarastr. wurde sogar der Eingang vorne zugemauert und mit weißen Fliesen verkleidet). So könnte dann auch die Kölner U-Bahn nur durch die Hintertür des Bahnhofs betreten werden - und die Fahrgäste müßten auch noch ins Freie.
Die Haltestelle Dom/Hbf. ist verlottert und seit Jahrzehnten nicht renoviert worden. Nicht einmal die unsäglichen Infoscreens gibt es da. Warum?
Bahnsteige und Zugänge sind, gerade bei Großveranstaltungen, viel zu klein. Warum wird das nicht geändert?
Ich denke, all' das kann nur darauf hinzeigen, daß diese Haltestelle in wenigen Jahren endgültig geschlossen werden wird.
Der KVB kann das nur recht sein, denn sie muß weniger pflegen (auch wenn die KVB-Pflege im allgemeinen auf fast nix reduziert wurde).
Und es würde auch zu einem Kölner Spezifikum passen: recht viele Gebäude können nicht durch die Vordertür, sondern nur durch die Hintertür betreten werden (an der Boltensternstraße in Höhe Barbarastr. wurde sogar der Eingang vorne zugemauert und mit weißen Fliesen verkleidet). So könnte dann auch die Kölner U-Bahn nur durch die Hintertür des Bahnhofs betreten werden - und die Fahrgäste müßten auch noch ins Freie.
15.12.2011 | 09.40 Uhr | A-Jay
Ich habe sie nun in Augenschein genommen, die (fast)fertige Haltestelle.
In einem Punkt gebe ich dhorade recht:
Die Wege sind lang.
Wenn man sich nicht auskennt rund um den Bahnhof und bspw. eine S-Bahn im vorderen Zugteil verlässt, die Treppe hinuntergeht und sich freut, jetzt endlich nicht mehr durch den ganzen Bahnhof bis zum U-Bahn Anschluß am Haupteingang laufen zu müssen, kann nichts sparen.
In der Zeit, bis ich vom S-Bahn Gleis, Abschnitt A/B hinunter auf die Abfahrtsebene der KVB am Breslauer Platz gelangt bin, bin ich auch am Haupteingang.
Will sagen: Man muss schon wissen, wo man den Bahnhof verlässt und was man da tut - und wenn man bspw. mit der KVB nach Westen oder Süden will, ist es vom Anschluß am Haupteingang nach wie vor schneller.
Richtig flott wird das Zusammenspiel zwischen KVB-Gleisen Breslauer Platz und Hbf erst dann, wenn der Aufzug von unten direkt auf die S-Bahngleise fährt.
In einem Punkt gebe ich dhorade recht:
Die Wege sind lang.
Wenn man sich nicht auskennt rund um den Bahnhof und bspw. eine S-Bahn im vorderen Zugteil verlässt, die Treppe hinuntergeht und sich freut, jetzt endlich nicht mehr durch den ganzen Bahnhof bis zum U-Bahn Anschluß am Haupteingang laufen zu müssen, kann nichts sparen.
In der Zeit, bis ich vom S-Bahn Gleis, Abschnitt A/B hinunter auf die Abfahrtsebene der KVB am Breslauer Platz gelangt bin, bin ich auch am Haupteingang.
Will sagen: Man muss schon wissen, wo man den Bahnhof verlässt und was man da tut - und wenn man bspw. mit der KVB nach Westen oder Süden will, ist es vom Anschluß am Haupteingang nach wie vor schneller.
Richtig flott wird das Zusammenspiel zwischen KVB-Gleisen Breslauer Platz und Hbf erst dann, wenn der Aufzug von unten direkt auf die S-Bahngleise fährt.
15.12.2011 | 09.30 Uhr | A-Jay
Erregen nur Sorgen Aufsehen?
Das wwäre eine zu traurige Weltanschauung.
Das wwäre eine zu traurige Weltanschauung.
15.12.2011 | 02.08 Uhr | escape
Erstaunlich, welches Aufsehen eine U-Bahn-Station erregen kann. Da haben wir wohl alle keine Sorgen :-)
14.12.2011 | 08.06 Uhr | echter Kölner
So manch einer hier fragt sich warum es die Haltestelle Breslauer Platz überhaupt gibt. Entweder sind das keine Kölner oder sie sind einfach zu jung um es zu wissen.
Dort wo die Haltestelle Breslauer Platz sich nach oben hin öffnet, war früher ein sehr großer Busbahnhof. Extrem hässlich, aber er war nunmal dort. Die Haltestelle Breslauer Platz ist im Zuge des ersten U-Bahn Baus in Köln mit entstanden. Das war zu einer Zeit als die meisten Bürger noch kein eigenes Auto hatten und die Reise entweder mit dem Bus oder mit der Bahn angetreten haben.
Wenn ich mich recht erinnere, war die erste U-Bahn in Köln die Haltestellen, Breslauer Platz, Dom HBf, Appelhofplatz und Neumarkt.
Da die N S Bahn irgendwo halt anfangen musste, war es aus baulicher Sicht, wahrscheinlich einfacher dort den Startpunkt zu erstellen, als an einem anderen Knotenpunkt, wie Neumarkt oder Ebertplatz.
Aber die Folien sollte man dranlassen. Sprayer tobt euch aus, ab die Folie und´ne neue drauf. !
Dort wo die Haltestelle Breslauer Platz sich nach oben hin öffnet, war früher ein sehr großer Busbahnhof. Extrem hässlich, aber er war nunmal dort. Die Haltestelle Breslauer Platz ist im Zuge des ersten U-Bahn Baus in Köln mit entstanden. Das war zu einer Zeit als die meisten Bürger noch kein eigenes Auto hatten und die Reise entweder mit dem Bus oder mit der Bahn angetreten haben.
Wenn ich mich recht erinnere, war die erste U-Bahn in Köln die Haltestellen, Breslauer Platz, Dom HBf, Appelhofplatz und Neumarkt.
Da die N S Bahn irgendwo halt anfangen musste, war es aus baulicher Sicht, wahrscheinlich einfacher dort den Startpunkt zu erstellen, als an einem anderen Knotenpunkt, wie Neumarkt oder Ebertplatz.
Aber die Folien sollte man dranlassen. Sprayer tobt euch aus, ab die Folie und´ne neue drauf. !
13.12.2011 | 13.47 Uhr | checkmate
Schwazze Pappnas
Neuling
Haltestelle Breslauer Platz
Ein wenig fertig wird sie demnächst, die neuen Nord-Süd-Bahn: http://www.rundschau-online.de/html/...57214851.shtml
Interessant auch die Kunstprojekte in jeder der neuen Haltestellen. Was man sich allerdings dabei gedacht hat, ein Vogelgezwitscher per Lautsprecher und die Kölner Sittiche per Beamer in eine U-Bahnhaltestelle zu holen, dass halte ich für ein großes Wagnis. Wer bezahlt den Unterhalt? (Schwazze Pappnas)
Neuling
Haltestelle Breslauer Platz
Ein wenig fertig wird sie demnächst, die neuen Nord-Süd-Bahn: http://www.rundschau-online.de/html/...57214851.shtml
Interessant auch die Kunstprojekte in jeder der neuen Haltestellen. Was man sich allerdings dabei gedacht hat, ein Vogelgezwitscher per Lautsprecher und die Kölner Sittiche per Beamer in eine U-Bahnhaltestelle zu holen, dass halte ich für ein großes Wagnis. Wer bezahlt den Unterhalt? (Schwazze Pappnas)
12.12.2011 | 16.44 Uhr | Daniel 1956
@Roeschen
Ihre Freude wird nicht lange anhalten, denn die DB-Lobby wird es schon schaffen, genügend Ratsmitglieder zu kaufen, damit der Busbahnhof nu ja weit draußen an den Flughafen verlegt wird. So wird Busfahren (wie bekannt, will sich die DB da ja nicht so engagieren) von Innenstadt zu Innenstadt unmöglich gemacht - zur Freude der Bahn.
Ihre Freude wird nicht lange anhalten, denn die DB-Lobby wird es schon schaffen, genügend Ratsmitglieder zu kaufen, damit der Busbahnhof nu ja weit draußen an den Flughafen verlegt wird. So wird Busfahren (wie bekannt, will sich die DB da ja nicht so engagieren) von Innenstadt zu Innenstadt unmöglich gemacht - zur Freude der Bahn.
12.12.2011 | 13.16 Uhr | dhorade85
Lemm(y)i , so gesehen: eine echte Konkurrenz zu dieser gotischen Kirche auf der anderen Seite vom Bahnhof und dann noch nicht mal auf eine Konfession begrenzt.
Bin schon gespannt, wann die ersten Trauzeremonien dort stattfinden.
Bin schon gespannt, wann die ersten Trauzeremonien dort stattfinden.
12.12.2011 | 07.36 Uhr | ing.lambertz
Bravo dhorade,
du bist noch lernfähig. Eine heute seltene Tugend.
Ich werde mir den Bahnhof heute Abend einmal anschauen, einen kurzen Abstecher bei meinem Fußweg zum Rheinauhafen über und durch den neuen Tempel machen.
Wer weiß, vielleicht wird ihn, oder zumindest die Eingangskapellen, die ein oder andere Religionsgemeinschaft für ihre Anbetungen adaptieren. Könnte die KVB noch ein kleines Lapöhrchen zusätzlich machen: Mit der Vermietung dieser Tore nicht nur zum Tieferen, sondern so auch zum Höheren (Wesen, das wir verehren).
Lemm(y)i
Lemm(y)i
du bist noch lernfähig. Eine heute seltene Tugend.
Ich werde mir den Bahnhof heute Abend einmal anschauen, einen kurzen Abstecher bei meinem Fußweg zum Rheinauhafen über und durch den neuen Tempel machen.
Wer weiß, vielleicht wird ihn, oder zumindest die Eingangskapellen, die ein oder andere Religionsgemeinschaft für ihre Anbetungen adaptieren. Könnte die KVB noch ein kleines Lapöhrchen zusätzlich machen: Mit der Vermietung dieser Tore nicht nur zum Tieferen, sondern so auch zum Höheren (Wesen, das wir verehren).
Lemm(y)i
Lemm(y)i
11.12.2011 | 15.23 Uhr | dhorade85
Also! Seit heute ist er geöffnet, der neue Breslauer Platz und was soll ich Euch sagen. Super! Bin extra vom Ebertplatz aus mal dorthin gefahren (zu Fuß wäre schneller gewesen, aber natürlich nicht dasselbe) und auf dem Rückweg von Bonn auch wieder dort rein. Wunderschöne Haltestelle, tatsächlich! Außerdem bin ich dann von Westen kommend im Zug hinten ausgestiegen und habe dadurch im Bahnhof ganz neue Geschäfte kennengelernt. Eine neue Handtasche gekauft, also eine teure Angelegenheit insgesamt für mich, aber nun ja.
Kleiner Hinweis für Menschen mit Gehbehinderung: die zweite Rolltreppe bergab funktioniert nicht. Also lieber am Dom einsteigen, wenn man nicht gut zu Fuß ist.
Kleiner Hinweis für Menschen mit Gehbehinderung: die zweite Rolltreppe bergab funktioniert nicht. Also lieber am Dom einsteigen, wenn man nicht gut zu Fuß ist.
11.12.2011 | 11.55 Uhr | Taxania
dhorade85
Sag uns doch mal, wenn Du am Stock gehst und dann vom Ebertplatz zu der Krankenkasse laufen mußt und erlebst alle Deine Leidensgenossen vom Breslauerplatz stehen vor Dir in der Warteschlange, wir glücklich Du bist.
Zudem hast Du mal zur Hauptverkehrszeit die geliebten Stadion Hauptbahnhot besucht? Dann sollte es Dir gefallen, wenn diese Station entlastet wird.
Wenn Du dann noch, wie A-Jay feststellte beim Durchqueren des Bahnhofes mal so eben über div. Koffer gefallen bist, weil Du beim Slalomlauf die Kurve nicht bekommen hast, dankst Du der Vorsehung der KVB.
A-Jay Unterkellerung: Mach mal Dein Portemonai auf, wir danken es Dir alle!
Sag uns doch mal, wenn Du am Stock gehst und dann vom Ebertplatz zu der Krankenkasse laufen mußt und erlebst alle Deine Leidensgenossen vom Breslauerplatz stehen vor Dir in der Warteschlange, wir glücklich Du bist.
Zudem hast Du mal zur Hauptverkehrszeit die geliebten Stadion Hauptbahnhot besucht? Dann sollte es Dir gefallen, wenn diese Station entlastet wird.
Wenn Du dann noch, wie A-Jay feststellte beim Durchqueren des Bahnhofes mal so eben über div. Koffer gefallen bist, weil Du beim Slalomlauf die Kurve nicht bekommen hast, dankst Du der Vorsehung der KVB.
A-Jay Unterkellerung: Mach mal Dein Portemonai auf, wir danken es Dir alle!
11.12.2011 | 11.07 Uhr | Roeschen
Ich weiß gar nicht, was das Genöle hier mal wieder soll. Ein schöner Blog Dhorade. Hat mir Spaß gemacht, ihn zu lesen. Jaja...der Breslauer Platz...eine Ewig-Baustelle. Hab ich neulich auch wieder festgestellt, als ich wieder in Kölle gelandet bin. Das zieht und zieht sich und man fragt sich, warum, wieso, weshalb. Aber ganz einer Meinung bin ich mit Dir auch nicht. Ich denke schon, dass man ihn braucht, den Breslauer. Schon allein wegen der ganzen Busanbindungen dort hinter dem Bahnhof. Ich hab ja für mich die Linie Deinbus.de entdeckt. Kann man prima von Kölle nach Frankfurt und umgekehrt für knappe 13 bis 14 Euronen fahren.
Ganz herzliche adventliche Grüße
Roeschen
Ganz herzliche adventliche Grüße
Roeschen
10.12.2011 | 21.21 Uhr | dhorade85
Hora, so schlimm war es nicht. Ich hab einen schnellen Internetanschluss, da kriegt man unqualifizierte Kommentare schnell weggeputzt. Das mach ich einfach so nebenher, wenn ich sowieso gerade aufräume.
10.12.2011 | 18.14 Uhr | Hora
dhorade,
deiner Logik folgend wäre ich vorwiegend mit Löschen beschäftigt.
Ich kann mit Kritik und selbst mit Beschimpfungen sehr gut leben.
deiner Logik folgend wäre ich vorwiegend mit Löschen beschäftigt.
Ich kann mit Kritik und selbst mit Beschimpfungen sehr gut leben.
10.12.2011 | 09.56 Uhr | dhorade85
escape, wir haben offenbar einen sehr unterschiedlichen Geschmack. Ich habe ein paar Sachen gelöscht, die offenbar aus rein provokativen Gründen eingestellt worden waren.
09.12.2011 | 20.04 Uhr | A-Jay
Och nöööö, Doppelkinn...
Man ist doch gerade erst beim Weihnachts-bashing.
Fasteloovends-bashing kommt doch erst noch im Febbrua dran
Man ist doch gerade erst beim Weihnachts-bashing.
Fasteloovends-bashing kommt doch erst noch im Febbrua dran
09.12.2011 | 16.24 Uhr | Doppelkinn
# Megel08:
Ich kann Ihre Haltung zur wieder freigebenen U-Bahnhaltestelle am Breslauer Platz sehr gut verstehen.
Denn wenn Sie die Diskussion hier für überflüssig erklären, lassen Sie ja ganz klar erkennen, dass Sie auch sonst zum Lachen in den Keller gehen. Da kommt Ihnen ja eine U-Bahnhaltestelle gerade recht.
Übrigens bringt mich das auf eine hübsche Idee für diese grässlichen Faschingsumzüge, die die Preußen damals effektiv zu verbieten vergessen haben: Man könnte sie in Zukunft unterirdisch abhalten.
Ich kann Ihre Haltung zur wieder freigebenen U-Bahnhaltestelle am Breslauer Platz sehr gut verstehen.
Denn wenn Sie die Diskussion hier für überflüssig erklären, lassen Sie ja ganz klar erkennen, dass Sie auch sonst zum Lachen in den Keller gehen. Da kommt Ihnen ja eine U-Bahnhaltestelle gerade recht.
Übrigens bringt mich das auf eine hübsche Idee für diese grässlichen Faschingsumzüge, die die Preußen damals effektiv zu verbieten vergessen haben: Man könnte sie in Zukunft unterirdisch abhalten.
09.12.2011 | 15.59 Uhr | mengel08
Völlig überflüssige Diskussion hier. Deswegen wird die UBahnhaltestelle Breslauer Platz nicht zugemauert. Jetzt ist sie wieder da, das ist gut so, und endlich ist mal was fertig an dieser verdammten N-S Ubahn
09.12.2011 | 13.54 Uhr | A-Jay
Aber um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen:
Ja, ich habe sie schon vermisst, die haltestelle Breslauer Platz.
Wenn man sich sehr oft von der Haltestelle Hbf durch das Heer der Werktätigen und Touristen zur S-Bahn bewegt (und vice versa) hat man alleine deshalb schon mehrere dutzend Züge verpasst.
Und dass ich in Zukunft eben nicht mehr den ganzen Bahnhof durchqueren muss, wenn ich auf der andreen Seite zu tun habe, ist mir sehr angenehm und oft habe ich geflucht, warum das solange dauert mit der Wiederaufnahme der Haltestelle Breslauer Platz.
Ja, ich habe sie schon vermisst, die haltestelle Breslauer Platz.
Wenn man sich sehr oft von der Haltestelle Hbf durch das Heer der Werktätigen und Touristen zur S-Bahn bewegt (und vice versa) hat man alleine deshalb schon mehrere dutzend Züge verpasst.
Und dass ich in Zukunft eben nicht mehr den ganzen Bahnhof durchqueren muss, wenn ich auf der andreen Seite zu tun habe, ist mir sehr angenehm und oft habe ich geflucht, warum das solange dauert mit der Wiederaufnahme der Haltestelle Breslauer Platz.
09.12.2011 | 13.37 Uhr | A-Jay
Ach, mir fallen da noch viel mehr Stellen in Köln ein, die man unterkellern könnte, ja sogar müsste ;-)
09.12.2011 | 13.33 Uhr | dhorade85
Hallo A-Jay, der Breslauer Platz ist kein "Muss" sondern ein "Ist", aber nun lass den Spaten da mal schön der Ecke stehen, statt hier überall herumzubuddeln!
09.12.2011 | 13.15 Uhr | A-Jay
Die Machabäerstr. lässt sich sehr gut über den Eigelstein erreichen, die nächste Haltestelle ist der Ebertplatz. Da braucht der Breslauer Platz nix zu bedienen.
Nun ja, "gut" ist relativ.
Und wenn eine Nord-Süd Strecke gebaut wird, ist der Breslauer Platz ein Muss. Eine Bahnstrecke, welche in einer Millionenstadt am Hauptbahnhof entlang fährt und dort nicht hält, ist albern.
Nun ja, "gut" ist relativ.
Und wenn eine Nord-Süd Strecke gebaut wird, ist der Breslauer Platz ein Muss. Eine Bahnstrecke, welche in einer Millionenstadt am Hauptbahnhof entlang fährt und dort nicht hält, ist albern.
09.12.2011 | 13.00 Uhr | A-Jay
Ich liiiiebe Großprojekte in einer Großstadt.
Nord-Süd Bahn vollständig und zügig weiterbauen - und zwar alle 3 Bauabschnitte.
Und wenn's nach mir ginge, wäre als nächstes die Verlängerung der Gütellinie 13 von der Lux bis hin zur Bonner Straße fällig - mit Anschluss an die Nord-Süd-Bahn.
Damit das Ganze irgendwann einmal rund ist.
Und sofort danach wäre die Unterkellerung des kompletten Barbarossaplatzes bis hin zum Zülpicher Platz fällig.
Und dann könnte man anschließend auch endlich mal den Gürtel von der Neusser Str. bis zur Mülheimer Brücke fertigbauen ;-)
Nord-Süd Bahn vollständig und zügig weiterbauen - und zwar alle 3 Bauabschnitte.
Und wenn's nach mir ginge, wäre als nächstes die Verlängerung der Gütellinie 13 von der Lux bis hin zur Bonner Straße fällig - mit Anschluss an die Nord-Süd-Bahn.
Damit das Ganze irgendwann einmal rund ist.
Und sofort danach wäre die Unterkellerung des kompletten Barbarossaplatzes bis hin zum Zülpicher Platz fällig.
Und dann könnte man anschließend auch endlich mal den Gürtel von der Neusser Str. bis zur Mülheimer Brücke fertigbauen ;-)
09.12.2011 | 12.59 Uhr | dhorade85
Basler Platz? Wohl das Stadion für die Domschweizer.
Die Machabäerstr. lässt sich sehr gut über den Eigelstein erreichen, die nächste Haltestelle ist der Ebertplatz. Da braucht der Breslauer Platz nix zu bedienen.
"Jede moderne U-Bahnstation hat einen Fahrstuhl, der auch funktioniert." Naja, es gibt dann eben auch unmoderne U-Bahnstationen.
Die Machabäerstr. lässt sich sehr gut über den Eigelstein erreichen, die nächste Haltestelle ist der Ebertplatz. Da braucht der Breslauer Platz nix zu bedienen.
"Jede moderne U-Bahnstation hat einen Fahrstuhl, der auch funktioniert." Naja, es gibt dann eben auch unmoderne U-Bahnstationen.































