Heute feiert Heinz Gengler seinen 95. Geburtstag. Die Intermusik, die größte Zeitung für Harmonika-Kultur und -Musik, hat ihm als Pionier und Urgestein der Harmonika-Bewegung einen ausführlichen Artikel in der Januar-Ausgabe auf Seite 2 gewidmet. Ich meine, dass er auch in der Kölner Lokalpresse gewürdigt werden sollte, denn seit 1935, das heißt seit fast 75 Jahren, liegt das Zentrum seines kulturellen Schaffens in Köln. Deshalb dieser Beitrag auf der stadtmenschen-Plattform des Kölner Stadt-Anzeigers. Immerhin veröffentlichte die Zeitung am 24. Januar 2004 zum 90. Geburtstag zehn Sätze mit Foto.
Eine Würdigung ist allerdings gar nicht so einfach, ist er doch fast der einzige noch lebende Zeitzeuge, der die Akkordeonisten der „historischen Ära“ noch alle persönlich gekannt hat vielleicht sagen dem Leser noch einige dieser Namen etwas: Hugo Herrmann, Rudolf Würthner, Curt Mahr, Hermann Schittenhelm, Hans Rauch, Albert Vossen, Will Glahé, Willi Gräf und Hubert Deuringer. Ich hoffe aber, dass meine Erinnerungen an diverse Kontakte mit ihm ein charakteristisches Bild zeichnen.
Deutscher Harmonika-Verband und seine Medien
Mein erster Kontakt mit Heinz Gengler war 1966, allerdings noch nicht persönlich. Ich wurde aktive Spielerin im Akkordeon-Orchester Wesseling, und unser Verein wurde Mitglied im Deutschen Harmonika-Verband (DHV) Trossingen, wo auch der Sitz der Firma Hohner war. Sein Name stand unter unzähligen Veröffentlichungen in der Verbandszeitschrift Harmonika-Revue, heute heißt sie „Harmonika International“. Diese erörterten Fragen aus verschiedenen Themenbereichen wie Musikunterricht, Akkordeonliteratur, Konzertgestaltung, Veranstaltungen und Wettbewerbe …
Unser Orchester nahm bald an Wertungsspielen des DHV teil, zum Beispiel am „Tag der Harmonika“ 1967 in Karlsruhe oder 1970 in Freiburg. Und schon in der Vorbereitung tauchte der Name Heinz Gengler auf, z.B. unter der Wertungsspielordnung für Orchester oder als Verantwortlicher für die Einstufungslisten, in denen die Akkordeon-Literatur nach technischem Schwierigkeitsgrad und künstlerischem Anspruch in verschiedene Kategorien eingeteilt wird von der Elementarstufe über Haupt- und Oberstufe bis zur Kunststufe, die heute Höchststufe heißt. Wir waren damals stolz, dass wir als 1965 gegründetes Jugendorchester schon Werke der Hauptstufe erfolgreich präsentieren konnten. Aus Freiburg konnten wir sogar einen Pokal und eine Urkunde mit dem Prädikat „sehr gut“ nach Hause mitbringen.
Erstes Kölner Akkordeon-Orchester
1973 nahm unser Orchester am „Internationalen Akkordeon-Festival“ in Bonn teil, jetzt in der Kategorie Hauptstufe Senioren, denn die meisten Mitglieder waren inzwischen über 18 Jahre. Wir freuten uns sehr, dass wir das Prädikat „ausgezeichnet“ erringen konnten und damit bestes Orchester Nordrhein-Westfalens dieser Kategorie wurden. Im Wettbewerb der Kunststufe habe ich dann das erste Mal das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 (EKAO) unter Leitung von Heinz Gengler gehört. Wir waren begeistert von der Darbietung der „Polowetzer Tänze“ von Alexander Borodin in einem äußerst wirkungsvollen Arrangement von Rudolf Würthner. Heinz Gengler hat das EKAO schon 1935 gegründet und war über 62 Jahre sein Dirigent. Er erreichte es, dass LP-Einspielungen auch von Zeit zu Zeit in den Sendungen des WDR-Rundfunks zu hören waren. Und mit dem beeindruckenden Klangkörper trug er den Namen der Stadt Köln auf Konzertreisen nicht nur in europäische Länder, sondern auch in die USA, nach Südafrika und Brasilien.
Das EKAO gastierte in den 70er Jahren in der Aula des Gymnasiums Rodenkirchen. Die Konzerte waren leider nur schwach besucht. „Die Rodenkirchener haben nichts mit Akkordeon im Sinn,“ meinte damals Heinz Gengler. Für mich waren diese Veranstaltungen Anregung pur für unsere eigene Orchesterarbeit. Hier hörten wir zum ersten Mal „Ungarland“, eines der Lieblingsstücke von Heinz Gengler, das er gemeinsam mit Rudolf Würthner geschrieben hat. Aber auch die „Zigeuner-Ouvertüre“ von Curt Mahr oder das „Florentinische Konzert“ von Gerhard Mohr, die wir später in unser Repertoire nahmen. Da ich aus meiner Schulzeit den Hausmeister kannte, hatten wir „Spitzenplätze“ in der Aula: wir konnten auf der Empore das Programm mit Ohren und Augen ganz besonders genießen. Danach wurden wir regelmäßige Konzertbesucher der Jahreskonzerte, die die zahlreich erschienenen Zuhörer immer begeisterten heute finden sie in der Aula der Musikhochschule Köln statt. Heinz Gengler hat es übrigens gemeinsam mit Jürgen Löchter erreicht, dass Akkordeon sich als vollwertiges Studienfach an der Musikhochschule Köln (Abteilung Wuppertal) etabliert hat.
DHV-Landesverband Nordrhein-Westfalen
Gottfried Weber, der unser Akkordeon-Orchester Wesseling 1965 als musikalischer Leiter aufgebaut hat, erzählt noch oft von den Anfängen des DHV in Nordrhein-Westfalen. Diese hat Heinz Gengler als Funktionär entscheidend geprägt. Er hat sowohl der Landesverband NRW als auch den Bezirk Mittelrhein 1958 in Köln gegründet. Lange war er der Landesleiter und gehörte gleichzeitig dem Präsidium in Trossingen an. Gottfried Weber erinnert sich auch noch gerne an einen Dirigentenkurs des DHV NRW, den er 1964 bei Gustav Haseke in der Musikschule von Heinz Gengler in Köln, Kitschburger Straße, in Vorbereitung seiner Dirigentenrolle absolviert hat. Heinz Gengler war immer dabei!
1975 wollten wir am „Akkordeon-Weltfestival“ in Luzern teilnehmen das erste Mal in der Kategorie Oberstufe Senioren. Eigentlich stand das unter keinem so guten Stern, denn zwei wichtige Stammspieler konnten nicht mitfahren. Zur Vorbereitung hatte Gottfried Weber Heinz Gengler zu einer Probe der „Festival-Ouvertüre“ von Rudolf Würthner in das Foyer der Kronenbusch-Halle Wesseling eingeladen. Dieser war zu dieser Zeit Bezirksdirigent des DHV Mittelrhein. Es waren spannende zwei Stunden für die meisten von uns war es das erste Mal, unter einem anderen Dirigenten zu spielen. Ich freute mich sehr, dass Heinz Genglers Vorstellungen über Artikulation, Tempi und Dynamik sich mit meinen ziemlich gut deckten. Und nicht zuletzt diese Probenarbeit hat mit dazu beigetragen, dass wir trotz harter Konkurrenz mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ bewertet wurden.
Nicht so gut klappte es 1983 beim „Alpenländisches Akkordeon-Festival“ in Innsbruck. In der Oberstufe Senioren traten 140 Orchester an. Wir hatten als Wertungsstück „Erinnerung an ein Ballerlebnis“ von Hans Bund vorbereitet. Heinz Gengler war Jury-Mitglied. Irgendwo in Innsbruck traf er nach unserem Wertungsspiel zwei unserer Mitglieder und meinte: „Mit diesem Stück wollt ihr aber keinen Blumentopf gewinnen?! Es ist eine Bearbeitung, keine Originalkomposition!“ Unsere Darbietung wurde nur mit „gut“ bewertet und wir waren sehr enttäuscht, denn mit demselben Stück wurden wir 1979 beim „6. Grand Prix International d l’Accordeon“ in Aix-les-Bains, Frankreich, in der Nähe des Genfer Sees. Sieger in der Categorie moyenne. Wir brachten einen Pokal, eine Goldmedaille und eine Urkunde mit nach Wesseling und wurden dafür von Bürgermeister Alfons Müller MdB mit einem Empfang im Rathaus geehrt.
Fortbildungslehrgänge in Remscheid
1981 fuhren Gottfried Weber und ich zur Osterarbeitswoche Trossingen. Gottfried Weber „studierte“ bei Fritz Dobler, und ich nahm an einem Dirigentenlehrgang bei Karl Perenthaler teil. Bei einem Gespräch danach ich weiß gar nicht mehr, wann und wo das war wies uns Heinz Gengler darauf hin, dass für uns vielleicht ja auch die Fortbildungslehrgänge des DHV NRW in der Akademie Remscheid zu Pfingsten interessant sein könnten. „Remscheid ist näher als Trossingen und es werden dieselben hervorragenden Dozenten verpflichtet:“ Fritz Dobler, Bernd Maltry, Hans-Günther Kölz, Wolfgang Russ, Stefan Hippe, Thomas Bauer ... Heinz Gengler hat diese Lehrgänge vor 35 Jahren in seiner Verantwortung als DHV-Landesleiter NRW begründet eigentlich für die Orchester in Nordrhein-Westfalen, aber es kommen heute auch etliche Spieler aus anderen Bundesländern, z.B. Hamburg, Berlin, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern … Eine absolute Erfolgsstory oft reichen die Betten in der Akademie nicht aus, so groß ist der Ansturm! 1991 war ich zum ersten Mal dabei im Kurs von Hans Boll. Diese Fortbildung wurde für mich dann Tradition. Regelmäßig reservierte ich diese Woche in meinem Terminkalender, um Anregungen und praktische Übung im Orchesterspiel, in der Interpretation gehobener Originalmusik, in moderner Rock- und Pop-Stilistik zu bekommen.
Und Heinz Gengler ist regelmäßig in Remscheid dabei. Bis 2006 hielt der DHV-Ehrenpräsident dort auch Vorträge, so z.B. 2003 zum Thema „Es war nicht alles schlecht, was früher einmal gut war“, untermalt von Gunter Gabriels bekanntem Song. In seiner Abschiedsrede 2006 schloss er sein Kurzreferat mit den Worten: „Liebe Freunde, dies ist nach meinem ausdrücklichen Wunsch die letzte Begrüßung nach 32 Jahren. Sollte es das Schicksal gut mit mir meinen, so wünsche ich mir, künftig als Gast bei Euch zu sein. “ Die Teilnehmer dankten mit einem minutenlangen Applaus. Einen Eindruck davon, warum viele Teilnehmer immer wieder kommen, vermittelt die Seite „Akkordeonisten in Remscheid“ auf dieser Plattform.
Bis heute bewundernswert aktiv
Dass heute Heinz Gengler immer noch aktiv am Kulturleben und besonders an der Verbandsarbeit Abteil nimmt, zeigen folgende Beispiele.
http://www.accordions.com/interviews/gengler/index.shtml.
Lieber Heinz Gengler,
zu Ihrem 95. Geburtstag gratulieren wir Ihnen ganz herzlich auch im Namen des Akkordeon-Orchesters Wesseling. Wir wünschen Ihnen, dass Sie weiterhin so fit bleiben und aktiven Anteil am Kulturleben und besonders an der Akkordeonszene nehmen können. Wir haben Hochachtung vor Ihrer Lebensleistung: fast 80 Jahre wirkungsvolle Gestaltung der Harmonika-Bewegung. Glückwunsch!
Viele Grüße
Anita Brandtstäter
Eine Würdigung ist allerdings gar nicht so einfach, ist er doch fast der einzige noch lebende Zeitzeuge, der die Akkordeonisten der „historischen Ära“ noch alle persönlich gekannt hat vielleicht sagen dem Leser noch einige dieser Namen etwas: Hugo Herrmann, Rudolf Würthner, Curt Mahr, Hermann Schittenhelm, Hans Rauch, Albert Vossen, Will Glahé, Willi Gräf und Hubert Deuringer. Ich hoffe aber, dass meine Erinnerungen an diverse Kontakte mit ihm ein charakteristisches Bild zeichnen.
Deutscher Harmonika-Verband und seine Medien
Mein erster Kontakt mit Heinz Gengler war 1966, allerdings noch nicht persönlich. Ich wurde aktive Spielerin im Akkordeon-Orchester Wesseling, und unser Verein wurde Mitglied im Deutschen Harmonika-Verband (DHV) Trossingen, wo auch der Sitz der Firma Hohner war. Sein Name stand unter unzähligen Veröffentlichungen in der Verbandszeitschrift Harmonika-Revue, heute heißt sie „Harmonika International“. Diese erörterten Fragen aus verschiedenen Themenbereichen wie Musikunterricht, Akkordeonliteratur, Konzertgestaltung, Veranstaltungen und Wettbewerbe …
Unser Orchester nahm bald an Wertungsspielen des DHV teil, zum Beispiel am „Tag der Harmonika“ 1967 in Karlsruhe oder 1970 in Freiburg. Und schon in der Vorbereitung tauchte der Name Heinz Gengler auf, z.B. unter der Wertungsspielordnung für Orchester oder als Verantwortlicher für die Einstufungslisten, in denen die Akkordeon-Literatur nach technischem Schwierigkeitsgrad und künstlerischem Anspruch in verschiedene Kategorien eingeteilt wird von der Elementarstufe über Haupt- und Oberstufe bis zur Kunststufe, die heute Höchststufe heißt. Wir waren damals stolz, dass wir als 1965 gegründetes Jugendorchester schon Werke der Hauptstufe erfolgreich präsentieren konnten. Aus Freiburg konnten wir sogar einen Pokal und eine Urkunde mit dem Prädikat „sehr gut“ nach Hause mitbringen.
Erstes Kölner Akkordeon-Orchester
1973 nahm unser Orchester am „Internationalen Akkordeon-Festival“ in Bonn teil, jetzt in der Kategorie Hauptstufe Senioren, denn die meisten Mitglieder waren inzwischen über 18 Jahre. Wir freuten uns sehr, dass wir das Prädikat „ausgezeichnet“ erringen konnten und damit bestes Orchester Nordrhein-Westfalens dieser Kategorie wurden. Im Wettbewerb der Kunststufe habe ich dann das erste Mal das Erste Kölner Akkordeon-Orchester 1935 (EKAO) unter Leitung von Heinz Gengler gehört. Wir waren begeistert von der Darbietung der „Polowetzer Tänze“ von Alexander Borodin in einem äußerst wirkungsvollen Arrangement von Rudolf Würthner. Heinz Gengler hat das EKAO schon 1935 gegründet und war über 62 Jahre sein Dirigent. Er erreichte es, dass LP-Einspielungen auch von Zeit zu Zeit in den Sendungen des WDR-Rundfunks zu hören waren. Und mit dem beeindruckenden Klangkörper trug er den Namen der Stadt Köln auf Konzertreisen nicht nur in europäische Länder, sondern auch in die USA, nach Südafrika und Brasilien.
Das EKAO gastierte in den 70er Jahren in der Aula des Gymnasiums Rodenkirchen. Die Konzerte waren leider nur schwach besucht. „Die Rodenkirchener haben nichts mit Akkordeon im Sinn,“ meinte damals Heinz Gengler. Für mich waren diese Veranstaltungen Anregung pur für unsere eigene Orchesterarbeit. Hier hörten wir zum ersten Mal „Ungarland“, eines der Lieblingsstücke von Heinz Gengler, das er gemeinsam mit Rudolf Würthner geschrieben hat. Aber auch die „Zigeuner-Ouvertüre“ von Curt Mahr oder das „Florentinische Konzert“ von Gerhard Mohr, die wir später in unser Repertoire nahmen. Da ich aus meiner Schulzeit den Hausmeister kannte, hatten wir „Spitzenplätze“ in der Aula: wir konnten auf der Empore das Programm mit Ohren und Augen ganz besonders genießen. Danach wurden wir regelmäßige Konzertbesucher der Jahreskonzerte, die die zahlreich erschienenen Zuhörer immer begeisterten heute finden sie in der Aula der Musikhochschule Köln statt. Heinz Gengler hat es übrigens gemeinsam mit Jürgen Löchter erreicht, dass Akkordeon sich als vollwertiges Studienfach an der Musikhochschule Köln (Abteilung Wuppertal) etabliert hat.
DHV-Landesverband Nordrhein-Westfalen
Gottfried Weber, der unser Akkordeon-Orchester Wesseling 1965 als musikalischer Leiter aufgebaut hat, erzählt noch oft von den Anfängen des DHV in Nordrhein-Westfalen. Diese hat Heinz Gengler als Funktionär entscheidend geprägt. Er hat sowohl der Landesverband NRW als auch den Bezirk Mittelrhein 1958 in Köln gegründet. Lange war er der Landesleiter und gehörte gleichzeitig dem Präsidium in Trossingen an. Gottfried Weber erinnert sich auch noch gerne an einen Dirigentenkurs des DHV NRW, den er 1964 bei Gustav Haseke in der Musikschule von Heinz Gengler in Köln, Kitschburger Straße, in Vorbereitung seiner Dirigentenrolle absolviert hat. Heinz Gengler war immer dabei!
1975 wollten wir am „Akkordeon-Weltfestival“ in Luzern teilnehmen das erste Mal in der Kategorie Oberstufe Senioren. Eigentlich stand das unter keinem so guten Stern, denn zwei wichtige Stammspieler konnten nicht mitfahren. Zur Vorbereitung hatte Gottfried Weber Heinz Gengler zu einer Probe der „Festival-Ouvertüre“ von Rudolf Würthner in das Foyer der Kronenbusch-Halle Wesseling eingeladen. Dieser war zu dieser Zeit Bezirksdirigent des DHV Mittelrhein. Es waren spannende zwei Stunden für die meisten von uns war es das erste Mal, unter einem anderen Dirigenten zu spielen. Ich freute mich sehr, dass Heinz Genglers Vorstellungen über Artikulation, Tempi und Dynamik sich mit meinen ziemlich gut deckten. Und nicht zuletzt diese Probenarbeit hat mit dazu beigetragen, dass wir trotz harter Konkurrenz mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ bewertet wurden.
Nicht so gut klappte es 1983 beim „Alpenländisches Akkordeon-Festival“ in Innsbruck. In der Oberstufe Senioren traten 140 Orchester an. Wir hatten als Wertungsstück „Erinnerung an ein Ballerlebnis“ von Hans Bund vorbereitet. Heinz Gengler war Jury-Mitglied. Irgendwo in Innsbruck traf er nach unserem Wertungsspiel zwei unserer Mitglieder und meinte: „Mit diesem Stück wollt ihr aber keinen Blumentopf gewinnen?! Es ist eine Bearbeitung, keine Originalkomposition!“ Unsere Darbietung wurde nur mit „gut“ bewertet und wir waren sehr enttäuscht, denn mit demselben Stück wurden wir 1979 beim „6. Grand Prix International d l’Accordeon“ in Aix-les-Bains, Frankreich, in der Nähe des Genfer Sees. Sieger in der Categorie moyenne. Wir brachten einen Pokal, eine Goldmedaille und eine Urkunde mit nach Wesseling und wurden dafür von Bürgermeister Alfons Müller MdB mit einem Empfang im Rathaus geehrt.
Fortbildungslehrgänge in Remscheid
1981 fuhren Gottfried Weber und ich zur Osterarbeitswoche Trossingen. Gottfried Weber „studierte“ bei Fritz Dobler, und ich nahm an einem Dirigentenlehrgang bei Karl Perenthaler teil. Bei einem Gespräch danach ich weiß gar nicht mehr, wann und wo das war wies uns Heinz Gengler darauf hin, dass für uns vielleicht ja auch die Fortbildungslehrgänge des DHV NRW in der Akademie Remscheid zu Pfingsten interessant sein könnten. „Remscheid ist näher als Trossingen und es werden dieselben hervorragenden Dozenten verpflichtet:“ Fritz Dobler, Bernd Maltry, Hans-Günther Kölz, Wolfgang Russ, Stefan Hippe, Thomas Bauer ... Heinz Gengler hat diese Lehrgänge vor 35 Jahren in seiner Verantwortung als DHV-Landesleiter NRW begründet eigentlich für die Orchester in Nordrhein-Westfalen, aber es kommen heute auch etliche Spieler aus anderen Bundesländern, z.B. Hamburg, Berlin, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern … Eine absolute Erfolgsstory oft reichen die Betten in der Akademie nicht aus, so groß ist der Ansturm! 1991 war ich zum ersten Mal dabei im Kurs von Hans Boll. Diese Fortbildung wurde für mich dann Tradition. Regelmäßig reservierte ich diese Woche in meinem Terminkalender, um Anregungen und praktische Übung im Orchesterspiel, in der Interpretation gehobener Originalmusik, in moderner Rock- und Pop-Stilistik zu bekommen.
Und Heinz Gengler ist regelmäßig in Remscheid dabei. Bis 2006 hielt der DHV-Ehrenpräsident dort auch Vorträge, so z.B. 2003 zum Thema „Es war nicht alles schlecht, was früher einmal gut war“, untermalt von Gunter Gabriels bekanntem Song. In seiner Abschiedsrede 2006 schloss er sein Kurzreferat mit den Worten: „Liebe Freunde, dies ist nach meinem ausdrücklichen Wunsch die letzte Begrüßung nach 32 Jahren. Sollte es das Schicksal gut mit mir meinen, so wünsche ich mir, künftig als Gast bei Euch zu sein. “ Die Teilnehmer dankten mit einem minutenlangen Applaus. Einen Eindruck davon, warum viele Teilnehmer immer wieder kommen, vermittelt die Seite „Akkordeonisten in Remscheid“ auf dieser Plattform.
Bis heute bewundernswert aktiv
Dass heute Heinz Gengler immer noch aktiv am Kulturleben und besonders an der Verbandsarbeit Abteil nimmt, zeigen folgende Beispiele.
- Im letzten Jahr hat er ein Arrangement des „Czardas Hungaria“, einer bekannten Solo-Nummer von Curt Mahr, vollendet. Es ist im Jetelina-Verlag erschienen.
- Auf der Bezirksversammlung des DHV Mittelrhein am 18. Januar 2009 in Hürth beteiligte er sich aktiv an der Diskussion zur Bedeutung des DHV: „Was wäre Trossingen ohne die Arbeit auf Bezirksebene? “ Er bedauert sehr, dass viele Vereine, die im Bezirk Mittelrhein Bezirkstreffen mit Kritikspielen ausgerichtet hatten, heute nicht mehr existieren. Aber diese rückläufige Tendenz ist sogar im „Heimatländle“ des Akkordeons und von Heinz Gengler, in Baden-Württemberg, zu spüren.
- Besonders gefreut haben wir uns, dass Heinz Gengler gemeinsam mit Isolde Alka, der heutigen DHV-Landesleiterin NRW, Ehrengast unseres Jahreskonzertes am 15. November 2008 unter dem Motto „Welt-Musik“ war. Anlass war die Verleihung der „Ehrenamtsplakette des DHV“ an mich. Und in der Pause meinte er „Das letzte Mal war ich in den 90er Jahren zu einem Konzert bei Euch das Jahr weiß ich nicht mehr genau aber Ihr hattet Jürgen Farkas zu Gast.“ Er war Preisträger beim Akkordeon-Musikpreis in der Kategorie Virtuose Unterhaltungsmusik. Den damals 16-jährigen Schüler hatte ich durch meine aktive Mitgliedschaft im Ersten Orchester des Akkordeon-Vereins Schönaich unter Wolfgang Russ kennen gelernt, als ich in Stuttgart gearbeitet habe. Stimmt: Heinz Gengler war zu unserem Konzert 1995 gekommen, um als DHV-Landesleiter Gottfried Weber für seine 30jährige Dirigententätigkeit mit der Goldenen Dirigentennadel auszuzeichnen.
Stolz waren wir über seine Rückmeldung nach dem Konzert, dass es ihm sehr gut gefallen hat. Und bei einer Begegnung am nächsten Tag beim Konzert des Ersten Essener Akkordeon-Orchesters sprach er mich an: „Wie hieß denn gestern Eure erste Zugabe? Ein Boogie von Gerhard Mohr das wusste ich schon gestern. Aber heute bin ich darauf gekommen: es war der „Manhattan-Boogie“.“ Beeindruckend!
http://www.accordions.com/interviews/gengler/index.shtml.
Lieber Heinz Gengler,
zu Ihrem 95. Geburtstag gratulieren wir Ihnen ganz herzlich auch im Namen des Akkordeon-Orchesters Wesseling. Wir wünschen Ihnen, dass Sie weiterhin so fit bleiben und aktiven Anteil am Kulturleben und besonders an der Akkordeonszene nehmen können. Wir haben Hochachtung vor Ihrer Lebensleistung: fast 80 Jahre wirkungsvolle Gestaltung der Harmonika-Bewegung. Glückwunsch!
Viele Grüße
Anita Brandtstäter
Schlagworte: Heinz Gengler | 95 Jahre | Geburtstag | Akkordeon | Orchester | Köln | Wesseling | EKAO | Harmonika-Verband | DHV | NRW | Fortbildungslehrgang | Remscheid | Gottfried Weber | Anita Brandtstäter
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20.03.2009 | 01.11 Uhr | Anita Brandtstäter
Weitere Informationen dazu im Forum des Akkordeon-Orchesters Wesseling
17.03.2009 | 13.25 Uhr | Anita Brandtstäter
Heinz Gengler ist am 14. März 2009 im Alter von 95 Jahren gestorben. Er war Mitbegründer und Ehrenvorsitzender des DHV-Landesverband NRW.
Die Akkordeonszene hat mit Heinz Gengler einen gern gesehenen Kollegen, Freund und Zeitzeugen verloren. Er leistete besondere Pionierarbeit in der Deutschen Harmonikabewegung, war Vizepräsident im Ruhestand und Ehrenmitglied des Deutschen Harmonika-Verband sowie Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.
Die Akkordeonszene hat mit Heinz Gengler einen gern gesehenen Kollegen, Freund und Zeitzeugen verloren. Er leistete besondere Pionierarbeit in der Deutschen Harmonikabewegung, war Vizepräsident im Ruhestand und Ehrenmitglied des Deutschen Harmonika-Verband sowie Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.
10.03.2009 | 14.36 Uhr | Anita Brandtstäter
Danke, Schuster, für Deine ausgedrückte Anerkennung zu meinem Beitrag.
Ja ich bin sicher kein offizieller Chronist, obwohl meine Begegnungen mit ihm ein fast vollständiges Bild zeichnen.
Schön, dass Du am „weiten Feld“ Kultur Freude hast das sei Dir auch weiterhin beschieden.
Liebe Grüße
Anita
Ja ich bin sicher kein offizieller Chronist, obwohl meine Begegnungen mit ihm ein fast vollständiges Bild zeichnen.
Schön, dass Du am „weiten Feld“ Kultur Freude hast das sei Dir auch weiterhin beschieden.
Liebe Grüße
Anita
10.03.2009 | 14.35 Uhr | Anita Brandtstäter
Danke, Petra,
hat er! Er hat mich angerufen. Durch meinen Artikel wurde er an einige Einzelheiten erinnert, die ihm nicht mehr so präsent waren .
Bis Pfingsten viele Grüße
Anita
hat er! Er hat mich angerufen. Durch meinen Artikel wurde er an einige Einzelheiten erinnert, die ihm nicht mehr so präsent waren .
Bis Pfingsten viele Grüße
Anita
09.02.2009 | 00.04 Uhr | Schuster
Liebe Anita B..
was du so alles zusamenträgst, verdient natürlich (beinahe) professorale Anerrkennung und keine immer weitergehenden Entschuldigungen für möglicherweise begangene Unterlassungen.
Ja, Kultur interssiert mich - ein weistes Feld (Fontanes Redewseisen) ist für mich das Akkordeon in seinen Ausmaßen, und leider allzu unbekannt; mir waren bestrimmte Grenzen schon zu weit gesteckt - alle Blocxkflöten, Geige, ein bisschen Klavier und das Literaturstudium bisy hin zuj Rewcih-Ranicki-Karikaturen durch den Komiker Riechling heut im Fernsehen mdr/Brandenburg; ein befreiendes Lachen auch über politischen Wirrwarr braucht man als als Senior wie solches Lebenselixier, das alles den weiten Kulturbegriff umschreibt.
Besonders witzig hat mich heute wiueder berührt, dass die protestantische Kanzlerin Merkel mit dem Papst noch trelefonisch klären musste, was es mit der Einheit der Katholiken hier und dem Holokaust-Leugnen auf nicht päpstlicher Seite so auf sich hatte.
Herzl Gr./Schu
was du so alles zusamenträgst, verdient natürlich (beinahe) professorale Anerrkennung und keine immer weitergehenden Entschuldigungen für möglicherweise begangene Unterlassungen.
Ja, Kultur interssiert mich - ein weistes Feld (Fontanes Redewseisen) ist für mich das Akkordeon in seinen Ausmaßen, und leider allzu unbekannt; mir waren bestrimmte Grenzen schon zu weit gesteckt - alle Blocxkflöten, Geige, ein bisschen Klavier und das Literaturstudium bisy hin zuj Rewcih-Ranicki-Karikaturen durch den Komiker Riechling heut im Fernsehen mdr/Brandenburg; ein befreiendes Lachen auch über politischen Wirrwarr braucht man als als Senior wie solches Lebenselixier, das alles den weiten Kulturbegriff umschreibt.
Besonders witzig hat mich heute wiueder berührt, dass die protestantische Kanzlerin Merkel mit dem Papst noch trelefonisch klären musste, was es mit der Einheit der Katholiken hier und dem Holokaust-Leugnen auf nicht päpstlicher Seite so auf sich hatte.
Herzl Gr./Schu
02.02.2009 | 11.50 Uhr | Anita Brandtstäter
Liebe Anita,
schönen Dank für Deine Mail, ich fand den Artikel über Heinz Gengler Klasse. Er wird sich sicher sehr gefreut haben.
Bis Pfingsten
Gruß
Petra
(aus einer E-Mail)
schönen Dank für Deine Mail, ich fand den Artikel über Heinz Gengler Klasse. Er wird sich sicher sehr gefreut haben.
Bis Pfingsten
Gruß
Petra
(aus einer E-Mail)
02.02.2009 | 11.48 Uhr | Anita Brandtstäter
Hallo jumboline,
wieder aktiv? Danke für Deinen Kommentar.
Im Gegensatz zu Johannes Heesters steht Heinz Gengler aber nicht mehr auf der Bühne. Er hat sein Orchester an seinen Nachfolger Matthias Hennecke übergeben.
Viele Grüße in den sonnigen Süden
Anita
wieder aktiv? Danke für Deinen Kommentar.
Im Gegensatz zu Johannes Heesters steht Heinz Gengler aber nicht mehr auf der Bühne. Er hat sein Orchester an seinen Nachfolger Matthias Hennecke übergeben.
Viele Grüße in den sonnigen Süden
Anita
02.02.2009 | 01.20 Uhr | No_name204
ich kenn den alten "Zausel" auch nicht, aber dafuer Johannes Heesters ;-)
28.01.2009 | 23.55 Uhr | Anita Brandtstäter
Hallo Bertha,
danke für Deinen Kommentar.
Heinz Gengler wird es Dir sicher nachsehen, dass Du ihn nicht kennst es gibt so viele Musikrichtungen und instrumente …
Aber in Akkordeon-Kreisen ist er deutschlandweit bekannt und in Köln sicher vor allem bei den Besuchern der Konzerte des Ersten Kölner-Akkordeon-Orchesters die Musikhochschule Köln ist immerhin regelmäßig ausverkauft!
Liebe Grüße
Anita
danke für Deinen Kommentar.
Heinz Gengler wird es Dir sicher nachsehen, dass Du ihn nicht kennst es gibt so viele Musikrichtungen und instrumente …
Aber in Akkordeon-Kreisen ist er deutschlandweit bekannt und in Köln sicher vor allem bei den Besuchern der Konzerte des Ersten Kölner-Akkordeon-Orchesters die Musikhochschule Köln ist immerhin regelmäßig ausverkauft!
Liebe Grüße
Anita
28.01.2009 | 23.51 Uhr | Anita Brandtstäter
Lieber berlin,
danke für Deine Unterstützung. Werde unsere „Stadträte“ von der Online-Redaktion noch einmal darauf stoßen bisher finde ich jeden Tag im Lokalteil leider nur „Fehlanzeige“.
Und: Quetschebüggel wird zumindest in Köln nicht mit einer Mundharmonika verwechselt. Wie heißt die denn auf Kölsch?
Viele Grüße
Anita
danke für Deine Unterstützung. Werde unsere „Stadträte“ von der Online-Redaktion noch einmal darauf stoßen bisher finde ich jeden Tag im Lokalteil leider nur „Fehlanzeige“.
Und: Quetschebüggel wird zumindest in Köln nicht mit einer Mundharmonika verwechselt. Wie heißt die denn auf Kölsch?
Viele Grüße
Anita
28.01.2009 | 17.59 Uhr | Bertha
Hallo Anita,
vielen Dank für deinen internen Hinweis. Ich hoffe um Nachsicht, wenn der Name Gengler mir absolut nichts sagt. Ist das eine Bildungslücke? Ich hoffe nicht. Mein 11 Jahre jüngerer Bruder könnte mit dem Namen vielleicht etwas anfangen, da er in seiner Jugend Akkordeon gespielt hat.
Gruß Bertha
PS.: Das Ostpreußen Forum ist offenbar sanft entschlafen!
vielen Dank für deinen internen Hinweis. Ich hoffe um Nachsicht, wenn der Name Gengler mir absolut nichts sagt. Ist das eine Bildungslücke? Ich hoffe nicht. Mein 11 Jahre jüngerer Bruder könnte mit dem Namen vielleicht etwas anfangen, da er in seiner Jugend Akkordeon gespielt hat.
Gruß Bertha
PS.: Das Ostpreußen Forum ist offenbar sanft entschlafen!
28.01.2009 | 09.19 Uhr | Profil gelöscht
5 FÜNFEN und 7 EINSEN für den Beitrag.
Was sagt uns das?
Was sagt uns das?
27.01.2009 | 19.38 Uhr | Profil gelöscht
Wenn der Bernd den Beitrag nicht in die Printausgabe bringt - egal wie -, kündigen wir ihm die Freundschaft.
Übrigens, zur Vermeidung von Verwechslungen: ein Akkordeon ist en Quetsch udder ne Quetschebüggel.
Übrigens, zur Vermeidung von Verwechslungen: ein Akkordeon ist en Quetsch udder ne Quetschebüggel.
27.01.2009 | 11.26 Uhr | Anita Brandtstäter
Hallo Anita,
ich bin überwältigt. Das ist einfach nur toll. Dickes DANKESCHÖN.
Wir werden morgen (Dienstag) in der Probe nachfeiern. Dann nehme ich Heinz mit und werde ihm am Mittwoch Deinen Artikel ausdrucken.
Der DHV hat auch an die Kölner Presse geschrieben, aber ich glaube, es ist nichts passiert.
Herzliche Grüße
Isolde
(aus einer E-Mail)
ich bin überwältigt. Das ist einfach nur toll. Dickes DANKESCHÖN.
Wir werden morgen (Dienstag) in der Probe nachfeiern. Dann nehme ich Heinz mit und werde ihm am Mittwoch Deinen Artikel ausdrucken.
Der DHV hat auch an die Kölner Presse geschrieben, aber ich glaube, es ist nichts passiert.
Herzliche Grüße
Isolde
(aus einer E-Mail)
27.01.2009 | 11.24 Uhr | Anita Brandtstäter
Liebe Anita,
vielen Dank, ist schön gemacht. Die Kölner Presse hat leider nicht reagiert, um etwas von ihm zu bringen. Vielleicht kommt ja vom WDR noch eine Nachlese.
Mit besten Grüßen
Winfried
(aus einer E-Mail)
vielen Dank, ist schön gemacht. Die Kölner Presse hat leider nicht reagiert, um etwas von ihm zu bringen. Vielleicht kommt ja vom WDR noch eine Nachlese.
Mit besten Grüßen
Winfried
(aus einer E-Mail)
26.01.2009 | 11.54 Uhr | Zabaione
sag ich doch ....;)) ich kenne mich da absolut nicht aus!
gruß
Zabaione
gruß
Zabaione
26.01.2009 | 11.17 Uhr | Anita Brandtstäter
Hallo Zabaione,
danke für Deinen positiven Kommentar. Heinz Gengler gebührt wirklich Ehre.
Allerdings ist er eher in der Akkordeon-Szene zu Hause.
Denn Harmonika ist der Oberbegriff für Akkordeon, diatonische Harmonika und Mundharmonika ... Immer diese Fachbegriffe ;-)
Liebe Grüße
Anita
danke für Deinen positiven Kommentar. Heinz Gengler gebührt wirklich Ehre.
Allerdings ist er eher in der Akkordeon-Szene zu Hause.
Denn Harmonika ist der Oberbegriff für Akkordeon, diatonische Harmonika und Mundharmonika ... Immer diese Fachbegriffe ;-)
Liebe Grüße
Anita
26.01.2009 | 09.04 Uhr | Zabaione
Guten Morgen Anita,
Ehre wem Ehre gebührt!
Ich muss zugeben in der Mundharmonikaszene kenne ich mich überhaupt nicht aus.Das ist nicht meine Musikrichtung.
Ein sehr engagierter Bericht!
gruß
Zabaione
Ehre wem Ehre gebührt!
Ich muss zugeben in der Mundharmonikaszene kenne ich mich überhaupt nicht aus.Das ist nicht meine Musikrichtung.
Ein sehr engagierter Bericht!
gruß
Zabaione
















