Überall werden wir jetzt mit Berichten und Bildern vom vergangenen CSD bombadiert. Als ich am Wochenende ins Sauerland gefahren bin, waren selbst die Radioberichte voll davon. Auf allen Sendern unserer Nachbarschaftsregionen wurde auf diesen "vermeintlich" großen Tag der Schwulen und Lesben hingewiesen, die auf dieser Veranstaltung für ihre Rechte und Gleichbehandlung in unserer Gesellschaft hinweisen wollten! Unterwegs in einigen Dörfern schien die CSD-Bewegung übergeschwappt zu sein. Warum sonst liefen mit im Kreise Winterberg in kleinen Dörfern so viele verrückt kostümierte Menschen über den Weg.
Zuerst hatte ich gar nicht begriffen, was los war. Ich muß sagen, nach meiner Pilgerreise fühl ich mich jetzt oft etwas abwesend, irgendwie weg von dieser Welt. Bis mir dann im Zusammenhang mit den Radioberichten einfiel, das die Umzüge, die ich in den kleinen Dörfern sah, etwas mit dem CSD zu tun hatten. Aber ich kann michauch täuschen.
Jedenfalls, ich bin noch nie hingegangen! Warum? Also ich hatte ja einige Jahre in der Innenstadt am Dom in einer Buchhandlung gearbeitet und somit zwangsweise im Vorfeld immer mal das eine oder andere sehen und miterleben müssen. Und was meinem AUge dort zugetragen wurde, hat mich immer schon abgestoßen! Natürlich habe ich mir oft die Frage gestellt, bist du noch normal?
Um das mal klar und deutlich zu sagen, einer meiner besten Freunde ist schwul und für mich ist das die normalste Sache der Welt. Er lebt auch schon seit 15 Jahren mit seinem Lebensgefährten zusammen, wie ein altes Ehepaar. Es gibt auch eine gute Bekannte in meinem Umfeld, die Lesbe ist, auch damit hab ich nie ein Problem gehabt!
Ich weiß, dass viele Menschen in meiner Umgebung, immer noch hinter vorgehaltener Hand flüstern:" Der ist doch schwul" reagieren. Man versucht loyal zu sein und wie man in Kölle so schön sagt "jeder Jeck ist anders" scheint dann die Devise zu sein, damit umzugehen.
Daß Kirche dazu beigetragen hat über Jahrhunderte dass Schwulen und Lesben ausgegrenzt werden, muß ich nicht hervorheben.
Daher ist es auf jeden Fall klar, dass in diesem Bereich noch sehr viel getan werden muß, aber ichfrage mich immer, ob sich die wirkliche innere Haltung der Menschen gegenüber Schwulen und Lesben wirklich ändern wird. MAn kann um Gleichbehandlung und Gleichstellung kämpfen, Toleranz ausüben, aber ob man wirklich "annehmen" kann und es genau so natürlich empfindet, wenn Mann/Mann oder Frau/Frau zusammenleben, wage ich in Zweifel zu stellen. MAn braucht nur in die Psychologie zu schauen, wo fachgesimpelt wird, warum ein Mensch sich dem gleichen Geschlecht zu wendet! MAn sucht nach Gründen! Dass es aber normal ist und keine schwerwiegenden Gründe in Kindheit- und Jugend dazu beigetragen haben, dass jemand schwul/lesbisch geworden ist, wollen dann doch die wenigsten annehmen!
Ich jedenfalls habe kein Problem mit Schwulen und Lesben. Wohl aber hab ich ein Problem, nicht dergestalt, dass ich auch einen solchen Tag, wie den CSD ablehne, denn auch da ist meine innere Haltung, sollen sie halt machen! Aber bringt das wirklich etwas? Das würde mich interessieren. Verändert ein solcher Tag wirklich die EInstellung der "normal Veranlagten" gegenüber Schwule und Lesben? Gibt es da vielleichtmal Erfahrungsberichte einiger Betroffener, die etwas darüber aussagen könnten.
Wenn ich mit meinem Freund oder der Bekannten rede, die übrigens selber nie auf dieser Veranstaltung waren, kann ich keine Antwort bekommen, da sie es ja selber nicht erlebt haben!
Aber mal ehrlich, wenn wir uns diese Bilder anschauen von den Umzügen, das für mich manchmal schon abstoßend wirkende Gebaren einiger Teilnehmer, dann frage ich mich allen Ernstes, ob das zur Toleranz und Respekt führen soll! Ist nicht eher das Gegenteil der Fall, dass dadurch noch mehr Vorurteile entstehen, so nach dem Motto, siehste, das kann doch nicht normal sein, sich so zu verhalten und darzustellen, was muß das erst privat bei denen abgehen?
Es gibt viele abweichende Verhaltensweisen gemessen an der Norm und dem, was der Mensch im Allgemeinen für "normal" hält und jeder sollte das Recht haben, soweit es keinem Zweiten schadet, leben zu dürfen, was gelebt werden will, aber muß man das in dieser Art und Weise in der Öffentlichkeit darstellen?
Ich frage mich allen Ernstes, wie können Eltern mit ihren Kindern zu einer solchen Veranstaltung gehen. Was erklären sie ihren Kindern, wenn sie solche Bilder, wie da z.B. ein Mensch an der Leine geführt wird? Übrigens diese Frage wurde heute Morgen auch im Bericht des KSTA gestellt, ist also nicht auf meinem Mist gewachsen.
Es ist wohl so, wie in vielen, vielen anderen Dingen auch, der Mensch ist von NAtur aus ein "Voyeur" und will sich an dem, was er eigentlich im tieferen Inneren ablehnt, dann doch ergötzen. Paradox! Oder geht es nur mir so, dass ich bei einigen Bildern Ekel empfinde und ich sie abstossend empfinde?
Vielleicht bin ich ja auch nur in einem inneren Extremzustand zur Zeit. Da gehe ich über 9oo km durch die Natur und die Stille und komme dann plötzlich mit einer so schrillen und abstrusen Veranstaltung in Berührung und ich kann mich ja gar nicht wehren, selbst wenn ich nicht hingehe, weil wie gesagt, Fernsehen, Zeitungen, Radio einen bombadieren und muß mit diesen Gegensätzlichkeiten innerlich erstmal fertig werden.
Ich habe keine Vorurteile oder sonstwie gearteten Urteile gegen Schwule und Lesben. In meinem Leben sind sie integriert. Ich gehe mit ihnen um, wie mit jedem anderen Menschen auch, mit Respekt und Achtung und Verständnis für ihre Lebensweise. Aber ich würde mir wünschen, dass solche Veranstaltungen mehr auf die wirklich wichtigen Problematiken der Betroffenen im Alltag eingehen, als dass sie nur zu einem spektakulär und manchmal zum Exess ausartetenden zweiten Karnevalsumzug in Köln motieren.
Mein Innerstes ist jedenfalls beim Anblick mancher Bilder und Aktionen dieser Art verstört und sie wirken auf mich, wie ein zwanghaftes Aufblasen und Zurschaustellung, aber wie gesagt, vielleicht bin ich ja auch nur überempfindlich!
Zuerst hatte ich gar nicht begriffen, was los war. Ich muß sagen, nach meiner Pilgerreise fühl ich mich jetzt oft etwas abwesend, irgendwie weg von dieser Welt. Bis mir dann im Zusammenhang mit den Radioberichten einfiel, das die Umzüge, die ich in den kleinen Dörfern sah, etwas mit dem CSD zu tun hatten. Aber ich kann michauch täuschen.
Jedenfalls, ich bin noch nie hingegangen! Warum? Also ich hatte ja einige Jahre in der Innenstadt am Dom in einer Buchhandlung gearbeitet und somit zwangsweise im Vorfeld immer mal das eine oder andere sehen und miterleben müssen. Und was meinem AUge dort zugetragen wurde, hat mich immer schon abgestoßen! Natürlich habe ich mir oft die Frage gestellt, bist du noch normal?
Um das mal klar und deutlich zu sagen, einer meiner besten Freunde ist schwul und für mich ist das die normalste Sache der Welt. Er lebt auch schon seit 15 Jahren mit seinem Lebensgefährten zusammen, wie ein altes Ehepaar. Es gibt auch eine gute Bekannte in meinem Umfeld, die Lesbe ist, auch damit hab ich nie ein Problem gehabt!
Ich weiß, dass viele Menschen in meiner Umgebung, immer noch hinter vorgehaltener Hand flüstern:" Der ist doch schwul" reagieren. Man versucht loyal zu sein und wie man in Kölle so schön sagt "jeder Jeck ist anders" scheint dann die Devise zu sein, damit umzugehen.
Daß Kirche dazu beigetragen hat über Jahrhunderte dass Schwulen und Lesben ausgegrenzt werden, muß ich nicht hervorheben.
Daher ist es auf jeden Fall klar, dass in diesem Bereich noch sehr viel getan werden muß, aber ichfrage mich immer, ob sich die wirkliche innere Haltung der Menschen gegenüber Schwulen und Lesben wirklich ändern wird. MAn kann um Gleichbehandlung und Gleichstellung kämpfen, Toleranz ausüben, aber ob man wirklich "annehmen" kann und es genau so natürlich empfindet, wenn Mann/Mann oder Frau/Frau zusammenleben, wage ich in Zweifel zu stellen. MAn braucht nur in die Psychologie zu schauen, wo fachgesimpelt wird, warum ein Mensch sich dem gleichen Geschlecht zu wendet! MAn sucht nach Gründen! Dass es aber normal ist und keine schwerwiegenden Gründe in Kindheit- und Jugend dazu beigetragen haben, dass jemand schwul/lesbisch geworden ist, wollen dann doch die wenigsten annehmen!
Ich jedenfalls habe kein Problem mit Schwulen und Lesben. Wohl aber hab ich ein Problem, nicht dergestalt, dass ich auch einen solchen Tag, wie den CSD ablehne, denn auch da ist meine innere Haltung, sollen sie halt machen! Aber bringt das wirklich etwas? Das würde mich interessieren. Verändert ein solcher Tag wirklich die EInstellung der "normal Veranlagten" gegenüber Schwule und Lesben? Gibt es da vielleichtmal Erfahrungsberichte einiger Betroffener, die etwas darüber aussagen könnten.
Wenn ich mit meinem Freund oder der Bekannten rede, die übrigens selber nie auf dieser Veranstaltung waren, kann ich keine Antwort bekommen, da sie es ja selber nicht erlebt haben!
Aber mal ehrlich, wenn wir uns diese Bilder anschauen von den Umzügen, das für mich manchmal schon abstoßend wirkende Gebaren einiger Teilnehmer, dann frage ich mich allen Ernstes, ob das zur Toleranz und Respekt führen soll! Ist nicht eher das Gegenteil der Fall, dass dadurch noch mehr Vorurteile entstehen, so nach dem Motto, siehste, das kann doch nicht normal sein, sich so zu verhalten und darzustellen, was muß das erst privat bei denen abgehen?
Es gibt viele abweichende Verhaltensweisen gemessen an der Norm und dem, was der Mensch im Allgemeinen für "normal" hält und jeder sollte das Recht haben, soweit es keinem Zweiten schadet, leben zu dürfen, was gelebt werden will, aber muß man das in dieser Art und Weise in der Öffentlichkeit darstellen?
Ich frage mich allen Ernstes, wie können Eltern mit ihren Kindern zu einer solchen Veranstaltung gehen. Was erklären sie ihren Kindern, wenn sie solche Bilder, wie da z.B. ein Mensch an der Leine geführt wird? Übrigens diese Frage wurde heute Morgen auch im Bericht des KSTA gestellt, ist also nicht auf meinem Mist gewachsen.
Es ist wohl so, wie in vielen, vielen anderen Dingen auch, der Mensch ist von NAtur aus ein "Voyeur" und will sich an dem, was er eigentlich im tieferen Inneren ablehnt, dann doch ergötzen. Paradox! Oder geht es nur mir so, dass ich bei einigen Bildern Ekel empfinde und ich sie abstossend empfinde?
Vielleicht bin ich ja auch nur in einem inneren Extremzustand zur Zeit. Da gehe ich über 9oo km durch die Natur und die Stille und komme dann plötzlich mit einer so schrillen und abstrusen Veranstaltung in Berührung und ich kann mich ja gar nicht wehren, selbst wenn ich nicht hingehe, weil wie gesagt, Fernsehen, Zeitungen, Radio einen bombadieren und muß mit diesen Gegensätzlichkeiten innerlich erstmal fertig werden.
Ich habe keine Vorurteile oder sonstwie gearteten Urteile gegen Schwule und Lesben. In meinem Leben sind sie integriert. Ich gehe mit ihnen um, wie mit jedem anderen Menschen auch, mit Respekt und Achtung und Verständnis für ihre Lebensweise. Aber ich würde mir wünschen, dass solche Veranstaltungen mehr auf die wirklich wichtigen Problematiken der Betroffenen im Alltag eingehen, als dass sie nur zu einem spektakulär und manchmal zum Exess ausartetenden zweiten Karnevalsumzug in Köln motieren.
Mein Innerstes ist jedenfalls beim Anblick mancher Bilder und Aktionen dieser Art verstört und sie wirken auf mich, wie ein zwanghaftes Aufblasen und Zurschaustellung, aber wie gesagt, vielleicht bin ich ja auch nur überempfindlich!
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13.07.2008 | 11.17 Uhr | Roeschen
Auch hier geb ich Dir Recht, es gibt so vieles, was für das Auge und die Seele nicht zuträchtig ist. EIn langes Thema! DA bin ich aber froh, wußte ich doch, dass der "Himmel" und die "Hölle" mich versteht,-)
Was machen die "drei Haare",-)?
Was machen die "drei Haare",-)?
13.07.2008 | 00.45 Uhr | No_name203
liebes Roeschen,
wir sind uns doch gar nicht uneinig, wenn es darum geht, ob diese Veranstaltungen in der Form sein "muessen".
Du brauchst auch nicht nachzufragen, ob deine Gefuehle in Ordnung sind, denn das kann keiner beurteilen. Es koennen sich hoechstens Ansichten decken, also wie in unserem Fall. Mehr aber auch nicht. Ueber Bilder in der Seele, und ob alles so ekelhaft ist, laesst sich fantastisch "streiten", weil jeder eine andere Sichtweise hat.
Ich finde Gewaltvideos, die sich bei euch die Jugendlichen reinziehen viel "ekelhafter". Und wenn ich mir die Szenen in vielen Ehen anschaue, wie sich Erwachsene vor ihren Kindern in uebelster Weise erniedrigen, dann stufe ich diese Schwulen-show als aeusserst harmlos ein. Von solch einer CSD Parade werden sie jedenfalls keinen "selischen" Schaden davontragen.
alles klar??
wir sind uns doch gar nicht uneinig, wenn es darum geht, ob diese Veranstaltungen in der Form sein "muessen".
Du brauchst auch nicht nachzufragen, ob deine Gefuehle in Ordnung sind, denn das kann keiner beurteilen. Es koennen sich hoechstens Ansichten decken, also wie in unserem Fall. Mehr aber auch nicht. Ueber Bilder in der Seele, und ob alles so ekelhaft ist, laesst sich fantastisch "streiten", weil jeder eine andere Sichtweise hat.
Ich finde Gewaltvideos, die sich bei euch die Jugendlichen reinziehen viel "ekelhafter". Und wenn ich mir die Szenen in vielen Ehen anschaue, wie sich Erwachsene vor ihren Kindern in uebelster Weise erniedrigen, dann stufe ich diese Schwulen-show als aeusserst harmlos ein. Von solch einer CSD Parade werden sie jedenfalls keinen "selischen" Schaden davontragen.
alles klar??
12.07.2008 | 18.33 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
ich kann mit akronyme nichts anfangen. ich verstehe aber deutsch. nur mut.
12.07.2008 | 18.04 Uhr | ein kriminologe
qq arnold qq
12.07.2008 | 16.43 Uhr | Roeschen
@jumbo:
Ich geb Dir Recht, ich hätte mich an diesem Punkt etwas differenzierter ausdrücken sollen. Was ich hinterfragen wollte ist, ob meine "Gefühle" in Ordnung sind! Ich wollte mich selber überprüfen!! Aber Gefühle können gar nicht "normal" oder "unnormal" sein, sie sind einfach da, Hauptsache, man hat überhaupt welche.
Zum Thema "Seele", das wissen wir ja, dass wir da anderer Meinung sind und das hat gar nichts mit "katholisch" zu tun.
Eine "Vorzeigekatholikin" bin ich bestimmt nicht,-)) sonst wäre ich ja noch in der "Gemeinschaft",-)) zuviel Kritik geäußert, zuviel Pharisaertum entdeckt, zu viel Heuchelei, zu der ich dann auch Stellung genommen habe, aber das kannst DU ja nicht wissen,-))
Ich geb Dir Recht, ich hätte mich an diesem Punkt etwas differenzierter ausdrücken sollen. Was ich hinterfragen wollte ist, ob meine "Gefühle" in Ordnung sind! Ich wollte mich selber überprüfen!! Aber Gefühle können gar nicht "normal" oder "unnormal" sein, sie sind einfach da, Hauptsache, man hat überhaupt welche.
Zum Thema "Seele", das wissen wir ja, dass wir da anderer Meinung sind und das hat gar nichts mit "katholisch" zu tun.
Eine "Vorzeigekatholikin" bin ich bestimmt nicht,-)) sonst wäre ich ja noch in der "Gemeinschaft",-)) zuviel Kritik geäußert, zuviel Pharisaertum entdeckt, zu viel Heuchelei, zu der ich dann auch Stellung genommen habe, aber das kannst DU ja nicht wissen,-))
12.07.2008 | 14.50 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
lieber mattes aus weidenpesch,
du hast natürlich recht, mit deinem hinweis auf "kran".
nun gehe zu deiner frau und lass dir eine briefmarke an die brust nageln und betrachte dich zum oberlehrer befördert. du hättest dir aber auch die mühe machen können meine interpunktion zu überprüfen oder war die fehlerfrei?
du hast natürlich recht, mit deinem hinweis auf "kran".
nun gehe zu deiner frau und lass dir eine briefmarke an die brust nageln und betrachte dich zum oberlehrer befördert. du hättest dir aber auch die mühe machen können meine interpunktion zu überprüfen oder war die fehlerfrei?
12.07.2008 | 14.24 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
11.07.2008 | 19.35 Uhr | ein kriminologe
ich pflege meine studien leider auf den straßenstrichen dieser welt und hansaring nähe durchzuführen ;) liebe ist asozial stammt übrigens von einem großkopfigen soziologen und hierzulande mehrfachpreisträgen: richard sennett. aber bei arnold kann man sich sicher sein, dass ein kleiner taliban in ihm steckt.
ha ha ha, zählst du sie mit einem tally counter oder sprichst du sie an?
was studierst du denn an den damen. ich glaube äusserlich sehen russinnen nicht anders aus als polinnen oder deutsche.
oder beschränkt sich deine studie nur auf die frage: "wieviel?"
ich pflege meine studien leider auf den straßenstrichen dieser welt und hansaring nähe durchzuführen ;) liebe ist asozial stammt übrigens von einem großkopfigen soziologen und hierzulande mehrfachpreisträgen: richard sennett. aber bei arnold kann man sich sicher sein, dass ein kleiner taliban in ihm steckt.
ha ha ha, zählst du sie mit einem tally counter oder sprichst du sie an?
was studierst du denn an den damen. ich glaube äusserlich sehen russinnen nicht anders aus als polinnen oder deutsche.
oder beschränkt sich deine studie nur auf die frage: "wieviel?"
12.07.2008 | 13.12 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
11.07.2008 | 20.24 Uhr | ein kriminologe
Liebe ist asozial, weil sie sozial nicht mehr relevant ist, sondern lediglich eine private geschichte oder ein rückzug ins private, also etwas für idioten, um es griechisch zu nehmen.
wenn ein kleiner taliban in mir steckt, wie würdest du dich selbst assoziieren? soziologisch versteht sich.
du und sennett scheinen schlechte erfahrungen in der ehe gemacht zu haben. ist die welt tatsächlich nur mit idioten bevölkert?
Liebe ist asozial, weil sie sozial nicht mehr relevant ist, sondern lediglich eine private geschichte oder ein rückzug ins private, also etwas für idioten, um es griechisch zu nehmen.
wenn ein kleiner taliban in mir steckt, wie würdest du dich selbst assoziieren? soziologisch versteht sich.
du und sennett scheinen schlechte erfahrungen in der ehe gemacht zu haben. ist die welt tatsächlich nur mit idioten bevölkert?
12.07.2008 | 11.00 Uhr | Roeschen
@MAttes:
Freu,-)))Ich wußte, DU bist der MAnn meines Herzens,-)) lach, von Herz zu Herz,-)))
viele Grüße
Röschen
Freu,-)))Ich wußte, DU bist der MAnn meines Herzens,-)) lach, von Herz zu Herz,-)))
viele Grüße
Röschen
12.07.2008 | 02.32 Uhr | mattes aus weidenpesch
kopfschüttel mal fünf.......
das einzige, was frau rose zum ausdruck bringen möchte ist, dass sie diese extrem exibitionistischen menschen nicht auf der strasse sehen möchte. was ich gut verstehen kann.
dabei geht es nicht unbedingt um die parade- teilnehmer, sondern mehr ums umfeld.
sex in der öffentlichkeit, egal, wer mit wem, ist straffällig!
schönen gruss an die verpeilten (dank an jess) hetero -machos.
ps. an den verbesserer: kran wird immer noch so geschrieben, ein kran bleit und ist ein kran. krahn dagegen ist eine afrikanische sprache - wenn du verstehst, dass sind die kerle mit den mega rohren!!!
das einzige, was frau rose zum ausdruck bringen möchte ist, dass sie diese extrem exibitionistischen menschen nicht auf der strasse sehen möchte. was ich gut verstehen kann.
dabei geht es nicht unbedingt um die parade- teilnehmer, sondern mehr ums umfeld.
sex in der öffentlichkeit, egal, wer mit wem, ist straffällig!
schönen gruss an die verpeilten (dank an jess) hetero -machos.
ps. an den verbesserer: kran wird immer noch so geschrieben, ein kran bleit und ist ein kran. krahn dagegen ist eine afrikanische sprache - wenn du verstehst, dass sind die kerle mit den mega rohren!!!
11.07.2008 | 22.38 Uhr | No_name204
"Natürlich habe ich mir oft die Frage gestellt, bist du noch normal?"
schrieb Roeschen in ihrem Beitrag oben.
und dann dies:
10.07.2008 | 09.03 Uhr | Roeschen
@Jumbo:
Es geht mir überhaupt nicht darum, was "normal" oder was nicht"normal" ist. Dazu habe ich kein Recht, zu beurteilen. Es ging mir um die Auswirkungen von Bildern auf die menschliche Seele. Nicht mehr und nicht weniger! "
Also Roeschen, du musst dich schon mal entscheiden, worum es dir geht. Erst fragst du dich, ob du normal bist, dann leugnest du Vorzeigekatholikin im naechsten Kommentar, dass es dir darum nicht ging.
Und zum Ueberfluss beginnst du mit deinem religioesen Geschwafel von Seele. Bilder bleiben im Gedaechtnis haften, nicht in einem von Menschen erfundenem "Gebilde", das sie Seele nennen.
schrieb Roeschen in ihrem Beitrag oben.
und dann dies:
10.07.2008 | 09.03 Uhr | Roeschen
@Jumbo:
Es geht mir überhaupt nicht darum, was "normal" oder was nicht"normal" ist. Dazu habe ich kein Recht, zu beurteilen. Es ging mir um die Auswirkungen von Bildern auf die menschliche Seele. Nicht mehr und nicht weniger! "
Also Roeschen, du musst dich schon mal entscheiden, worum es dir geht. Erst fragst du dich, ob du normal bist, dann leugnest du Vorzeigekatholikin im naechsten Kommentar, dass es dir darum nicht ging.
Und zum Ueberfluss beginnst du mit deinem religioesen Geschwafel von Seele. Bilder bleiben im Gedaechtnis haften, nicht in einem von Menschen erfundenem "Gebilde", das sie Seele nennen.
11.07.2008 | 20.24 Uhr | ein kriminologe
Liebe ist asozial, weil sie sozial nicht mehr relevant ist, sondern lediglich eine private geschichte oder ein rückzug ins private, also etwas für idioten, um es griechisch zu nehmen.
11.07.2008 | 20.18 Uhr | Roeschen
@Krimi:
Kannst Du etwas näher definieren, was damit gemeint sein soll:" Liebe ist asozial?",-) Würde mich interessieren, ob Du das meinst, was ich denke!
Gruß
Röschen
Kannst Du etwas näher definieren, was damit gemeint sein soll:" Liebe ist asozial?",-) Würde mich interessieren, ob Du das meinst, was ich denke!
Gruß
Röschen
11.07.2008 | 19.35 Uhr | ein kriminologe
ich pflege meine studien leider auf den straßenstrichen dieser welt und hansaring nähe durchzuführen ;) liebe ist asozial stammt übrigens von einem großkopfigen soziologen und hierzulande mehrfachpreisträgen: richard sennett. aber bei arnold kann man sich sicher sein, dass ein kleiner taliban in ihm steckt.
11.07.2008 | 11.42 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
krimi,
ich möchte dir nicht zu nahe treten. aber deine soziologischen ansichten sind wohl kaum der lehrmeinung dienlich.
es sei denn, man gehört dem grünspan-verein an, dort sind solche
irrationale doktrien krankhaft verwurzelt.
"liebe ist gegenwärtig vollkommen asozial, weil reine privatveranstaltung."
he krimi, bei deinem frust,... geh mal für ein paar stunden ins "Pascha", aber türchen schliessen sonst könnte es zu einer öffentlichen veranstaltung werden, dass könnte peinlich werden.
ich möchte dir nicht zu nahe treten. aber deine soziologischen ansichten sind wohl kaum der lehrmeinung dienlich.
es sei denn, man gehört dem grünspan-verein an, dort sind solche
irrationale doktrien krankhaft verwurzelt.
"liebe ist gegenwärtig vollkommen asozial, weil reine privatveranstaltung."
he krimi, bei deinem frust,... geh mal für ein paar stunden ins "Pascha", aber türchen schliessen sonst könnte es zu einer öffentlichen veranstaltung werden, dass könnte peinlich werden.
11.07.2008 | 11.09 Uhr | ein kriminologe
naja, eigentlich sind die deutsche herausforderung in der logik doch singles und rentner, die als problematische kategorien das aktuelle sozial- und wohnsystem zum wackeln bringen. also lebensgemeinschaften jedweder schattierung entlasten. noch ein punkt gegen die ehe, wäre doch die flächendeckende einführung der "mitfickzentrale", wobei dadurch zu befürchten wäre, dass 100.000e deutsche männer dann weniger prostituierte aufsuchen würden. natürlich ist die subversionskiste schon lange durch. liebe ist gegenwärtig vollkommen asozial, weil reine privatveranstaltung. sozial waren homosexualität und verführungen doch ab dem moment nicht mehr, als sie aufhörten, soziale normen zu verletzen und integriert wurden. die kunst ist doch, dass sich die gay community immer noch neuerfinden kann.
11.07.2008 | 10.57 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
mensch krimi, du bist aber "frustriert". weiss man nicht vorher, was auf einem zukommt. die ehe ist ein geben und nehmen.
das dasein allgemein ist auch nicht immer zuckerschlecken.
das dasein allgemein ist auch nicht immer zuckerschlecken.
11.07.2008 | 09.30 Uhr | ein kriminologe
vielleicht sollte man sich doch einfach an san francisco orientieren und eine zeugungsbörse für schwule und lesben anbieten. dann kann der "sinn" der ehe doch auch vollzogen werden. ich (als genderbewusste wie unverheiratete hete, samt kindern) sehe in der ehe eh immer nur einen rückschritt (wenn es nicht um erbschaft oder krankenhausgeschichten geht) und verstehe nicht, warum so ein kram steuerbegünstigt wird, nur um sich nach 7 jahren scheiden zu lassen. aber von mir aus gleiches recht für alle. übrigens wäre es doch zu überlegen, das ganze eherecht bitte schön zu reformieren. den religionskram ersteinmal für nichtig erklären. dann eine heiratssteuer von meinetwegen ein paar tausend euro drauf (um die scheidungs-planstellen bei den gerichten schon mal aufzubessern). ansonsten alle lebensgemeinschaften gleich stellen, egal wie gewohnt wird. selbst wenn es eine gemeinsam lebende 6-personen alterswg von objektsexuellen ist. städtebaulich sind doch die singlehaushalte problematisch.
11.07.2008 | 08.51 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
hervorragend krimi. plädieren wir doch energischer für die "po-ehen", denn deren "kindersegen" brauchen wir, damit deine rente und die deiner kinder gewahrt bleibt. es sind immer die gleichen, die unseren sozialstaat abgreifen, ihn aber gleichzeitig verteufeln. finanziert wird er durch den kapitalismus und deren bürger die ihren sozialbeitrag leisten. das würde dir gefallen, wenn man die lasten vermehrt den " heten" aufbürden würde, in dem sie für mehr kindersegen zu sorgen hätten. wollen wir hoffen, dass du nicht eines tages diesen von dir gescholtenen kapitalistischen staat ebenfalls "abgreifen" müsstest um dein pfeifchen zu stopfen oder dein fläschen zu füllen..
mich würde noch interessieren; leidest du unter deiner -wie du es schreibst- beklemmenden zwangsheterosexualität ? na, dann werde doch schwul! ich toleriere jede art von lustbarkeit, so lange man mir nicht an den arsch greift.
mich würde noch interessieren; leidest du unter deiner -wie du es schreibst- beklemmenden zwangsheterosexualität ? na, dann werde doch schwul! ich toleriere jede art von lustbarkeit, so lange man mir nicht an den arsch greift.
11.07.2008 | 00.26 Uhr | ein kriminologe
@arnold
wenn karneval und kiffen die alternative zum totalen krieg sind, fang ich das rauchen wieder an und werde pazifist! nebenbei hast du vergessen, dass (in)toleranz die tugend des neuen kapitalismus bei ausgeweiteter kampfzone ist. man ist den anderen und schwachen gegenüber tolerant. ist ja nicht schlimm das sie da sind. das ist ungefähr so, wie die beklemmende zwangsheterosexualität (von mir aus auch zweigeschlechtlichkeit) wegreden zu wollen, während man sich gleichzeitig lesben-pornos über das internet runterladen kann oder schwule stand up künstler als bereicherung im fernsehn schätzt. dem toleranten gegenüber haben schwule genau so wie vegetarier und sonstige aktivisten einen vorteil: ihre identität ist offen und kein maßstab, muss immer durchdacht, angepasst und verändert werden. wer toleranz verhandelt, möchte identitäten festklopfen, so dass sie als maßstäbe (weiß, männlich, hete, mittelklasse, 1,2 kinder) genutzt werden können, in denen man sich bewegt.
wenn karneval und kiffen die alternative zum totalen krieg sind, fang ich das rauchen wieder an und werde pazifist! nebenbei hast du vergessen, dass (in)toleranz die tugend des neuen kapitalismus bei ausgeweiteter kampfzone ist. man ist den anderen und schwachen gegenüber tolerant. ist ja nicht schlimm das sie da sind. das ist ungefähr so, wie die beklemmende zwangsheterosexualität (von mir aus auch zweigeschlechtlichkeit) wegreden zu wollen, während man sich gleichzeitig lesben-pornos über das internet runterladen kann oder schwule stand up künstler als bereicherung im fernsehn schätzt. dem toleranten gegenüber haben schwule genau so wie vegetarier und sonstige aktivisten einen vorteil: ihre identität ist offen und kein maßstab, muss immer durchdacht, angepasst und verändert werden. wer toleranz verhandelt, möchte identitäten festklopfen, so dass sie als maßstäbe (weiß, männlich, hete, mittelklasse, 1,2 kinder) genutzt werden können, in denen man sich bewegt.
10.07.2008 | 10.28 Uhr | bbfgbngfnhgfnhg
toleranz (ertragen) bedeutet auch andersdenkende zu "ertragen".
toleranz, was für ein grosses wort. missbraucht zur selbstdarstellung und gegensteuernd als vorwurf, kritiker der intoleranz zu bezichtigen. wenn man bedenkt, dass "unsere" eltern noch vor 60 jahren dem totalen krieg zugestimmt hatten, hat sich diese gesellschaft zur toleranten spassgesellschaft gewandelt. am liebsten jeden tag karneval jeden tag saufen und ein pfeifchen im mund. recht so, toleranz heisst die losung und nieder mit den andersdenkenden.
toleranz, was für ein grosses wort. missbraucht zur selbstdarstellung und gegensteuernd als vorwurf, kritiker der intoleranz zu bezichtigen. wenn man bedenkt, dass "unsere" eltern noch vor 60 jahren dem totalen krieg zugestimmt hatten, hat sich diese gesellschaft zur toleranten spassgesellschaft gewandelt. am liebsten jeden tag karneval jeden tag saufen und ein pfeifchen im mund. recht so, toleranz heisst die losung und nieder mit den andersdenkenden.
10.07.2008 | 09.03 Uhr | Roeschen
@Jumbo:
Es geht mir überhaupt nicht darum, was "normal" oder was nicht"normal" ist. Dazu habe ich kein Recht, zu beurteilen. Es ging mir um die Auswirkungen von Bildern auf die menschliche Seele. Nicht mehr und nicht weniger!
@compi: Natürlich gibt es Schlimmeres auf der Welt, deswegen brauche ich doch nicht mit meiner Meinung und meinen Gefühlen zurückzuhalten, wenn mir etwas aufstößt und ich es kritisch hinterfrage. MMeinung Meinung nach ist das eine typische Antwort, um abzulenken und sich selber einmal mit dem auseinanderzusetzen, was einem gerade vors Auge kommt!
Das ist so ähnlich wie die Argumentation mit dem Karneval. Das muß man sich auch anhören, ja, im Karneval gibt es genau solche Ausschweifungen! Und? Heißt das, dass es also in Ordnung ist?
Es geht mir überhaupt nicht darum, was "normal" oder was nicht"normal" ist. Dazu habe ich kein Recht, zu beurteilen. Es ging mir um die Auswirkungen von Bildern auf die menschliche Seele. Nicht mehr und nicht weniger!
@compi: Natürlich gibt es Schlimmeres auf der Welt, deswegen brauche ich doch nicht mit meiner Meinung und meinen Gefühlen zurückzuhalten, wenn mir etwas aufstößt und ich es kritisch hinterfrage. MMeinung Meinung nach ist das eine typische Antwort, um abzulenken und sich selber einmal mit dem auseinanderzusetzen, was einem gerade vors Auge kommt!
Das ist so ähnlich wie die Argumentation mit dem Karneval. Das muß man sich auch anhören, ja, im Karneval gibt es genau solche Ausschweifungen! Und? Heißt das, dass es also in Ordnung ist?
10.07.2008 | 01.57 Uhr | compikoch
Ich wollte eigentlich auch in aller Ausführlichkeit meinen Senf dazugeben. Aber ich sah, dass der Lemmi (y) so ziemlich meine Meinung vertritt. Also schließe ich mich ihm einfach an.
Es gibt wirklich Schlimmeres auf dieser Welt. Ich tue mir weder den CSD, noch Kölner Lichter, noch Rosenmontag an. Dann brauch ich mich auch nicht über nackte Ärsche, Besoffene etc. aufzuregen.
Wenn ich andererseits sehe, was heute in Print- und TV-Werbung , in Illustrierten und Tageszeitungen so geboten wird, ist ein nackter Hintern ja kein Aufreger.
Das Motto der diesjährigen Veranstaltung war allerdings voll daneben. Die Rechte der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften sind in den letzten Jahren enorm gestärkt worden. Da von Null Toleranz zu sprechen, ist schon eine Frechheit.
Es gibt wirklich Schlimmeres auf dieser Welt. Ich tue mir weder den CSD, noch Kölner Lichter, noch Rosenmontag an. Dann brauch ich mich auch nicht über nackte Ärsche, Besoffene etc. aufzuregen.
Wenn ich andererseits sehe, was heute in Print- und TV-Werbung , in Illustrierten und Tageszeitungen so geboten wird, ist ein nackter Hintern ja kein Aufreger.
Das Motto der diesjährigen Veranstaltung war allerdings voll daneben. Die Rechte der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften sind in den letzten Jahren enorm gestärkt worden. Da von Null Toleranz zu sprechen, ist schon eine Frechheit.
10.07.2008 | 00.50 Uhr | No_name204
Roeschen, ich schlage vor, du laesst deine Kommentare und Artikel besser von deiner Tochter korrigieren, bevor du dich an ihre "Baccelor-arbeit" heranwagst.
Das, was du so manchmal stilistisch zu Tage foerderst, waere besser im Untergrund geblieben.
Das, was du so manchmal stilistisch zu Tage foerderst, waere besser im Untergrund geblieben.
10.07.2008 | 00.17 Uhr | No_name204
lieber klauka, schoen, dass du uns wieder mit Stilblueten versorgst ;-)
Casting kommt nicht von Carsten, der sich als "Schwuler" bei der Ksta-redaktion bewirbt.
an roeschen:
Du hast auf deiner Wanderschaft immer noch nicht das korrekte Lesen gelernt. Wie auch, wenn man nur erschoepft ne ueberfuellte Herberge suchen muss??
Ich habe dich gefragt, ob du dich als "normal" veranlagt einstufst? Daraufhin hast du nur mit den ueblichen Phrasen um dich geworfen.
Du: "Es ging mir um die Obszönität der Darstellung! Sorry! Anscheinend haben einige nicht richtig gelesen!"
Aber Obszoenitaet gibt es auch unter Heterosexuellen. Und du hast mir auch noch nicht gesagt, ob halbnackte Nutten taeglich am Strassenrand ein besseres Bild abgeben. Was sollen bloss deine "erschuetterten" Kinder denken??
mei o mei, ist das wieder ein laecherlicher Beitrag.
Casting kommt nicht von Carsten, der sich als "Schwuler" bei der Ksta-redaktion bewirbt.
an roeschen:
Du hast auf deiner Wanderschaft immer noch nicht das korrekte Lesen gelernt. Wie auch, wenn man nur erschoepft ne ueberfuellte Herberge suchen muss??
Ich habe dich gefragt, ob du dich als "normal" veranlagt einstufst? Daraufhin hast du nur mit den ueblichen Phrasen um dich geworfen.
Du: "Es ging mir um die Obszönität der Darstellung! Sorry! Anscheinend haben einige nicht richtig gelesen!"
Aber Obszoenitaet gibt es auch unter Heterosexuellen. Und du hast mir auch noch nicht gesagt, ob halbnackte Nutten taeglich am Strassenrand ein besseres Bild abgeben. Was sollen bloss deine "erschuetterten" Kinder denken??
mei o mei, ist das wieder ein laecherlicher Beitrag.


















