Adventszeit – Krippenzeit
Sürther Krippenberg am 1. Advent
Jedes Jahr im Advent ist es wieder Zeit, Krippen in Köln und Umgebung anzuschauen.
 
Ich hatte vor einem Jahr auf dieser Plattform einen Ausflugstipp besonderer Art veröffentlicht:
 
Distanz überwinden - Lokales | 07.12.2009
 
Distanz überwinden – zwischen Dort und Hier, zwischen Einst und Jetzt – das will die Krippe in der St. Remigius-Kirche in Sürth. Es lohnt sich immer wieder, in der Zeit vom 1. Advent bis zum 2. Februar die Krippe zu besuchen …
 
Dieser Beitrag ist nach wie vor aktuell. Wer Interesse hat, kann gerne dem obigen Link folgen, die Beschreibung zur Krippe mit vielen Fotos lesen bzw. betrachten und dann auch – last not least – die Sürther Krippe vor Ort entdecken.
 

Aktuell im Magazin „Rodenkirchen – Kölner Bilderbogen“
 
In der Nr. 621 von Dezember 2010 des Magazins „Rodenkirchen – Kölner Bilderbogen“ wurde mein Text jetzt veröffentlicht – für eine breite Leserschaft im Kölner Süden.
 
Das Titelbild von der St. Remigius-Kirche in Sürth führt hin – genauso wie der zugehörige Kommentar auf Seite 3:
 
Die Pfarrkirche St. Remigius in Sürth. Der neoklassizistische Bau wurde vom Inhaberehepaar des gegenüberliegenden Mönchshofes „an-gestiftet“ und birgt heute eine der schönsten Krippen Kölns. Lesen Sie unbedingt den Bericht von Anita Brandtstäter ab Seite 14
„Distanz überwinden“.

 

Auf den Seiten 14 bis 16 ist der Beitrag dann vollständig abgedruckt:
 
Anita Brandtstäter stellt mit dem Sürther Krippenberg
eine der schönsten Krippen Kölns vor
 
Distanz überwinden

 

Illustriert wird der Text mit einem Foto im Großformat:
 
Der Sürther Krippenberg: Fünf Ebenen sind von drei Seiten einsehbar.
Alle Fotos: Anita Brandtstäter.

 
sowie Detailfotos von der Krippe zu verschiedenen Zeitpunkten vom 1. Advent bis zum 2. Februar:
 
Maria und Josef auf Herbergssuche.
 
Die Weisen aus dem Morgenland bringen ihre Gaben. Für Lokalkolorit sorgt der FC-Fan (rechts).
 
Auch die Hochzeit zu Kana wird auf dem Sürther Krippenberg dargestellt.
 
und einer weiteren Landschaftsaufnahme:
 
Der Mönchshof mit der Kopflindenallee im Winter.
 

Ich hoffe, dass dieser Blog mit den zugehörigen Fotos Lust macht, eine der schönsten Krippen Kölns zu besuchen.
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Kommentare | 1 bis 13 von 13 Kommentieren
01.01.2011 | 10.50 Uhr | Anita Brandtstäter Von einer Leserin der Soretha erreichte mich folgendes Schreiben:
 
Sehr geehrte Frau Brandtstäter
 
Dieses Jahr verbringe ich Weihnachten bei meinem Bruder in Sürth. Die wunderschöne Krippe hat mir so gefallen, dass ich auf www.seniorweb.ch darüber berichten wollte. Dabei hat mir Ihr Artikel sehr geholfen. Ich hoffe, dass Sie sich damit einverstanden erklären können.
 
Hier der Link:
Kölner Weihnachtskrippen - Lebendig gebliebene Traditionen in Kölner Kirchen
 
Besten Dank und freundliche Grüsse
 
Maja Petzold
CH-3052 Zollikofen
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31.12.2010 | 09.57 Uhr | Anita Brandtstäter In der Ausgabe 54 der Soretha von Dezember 2010 ist mein Beitrag „Distanz überwinden“ auf den Seiten 11 bis 14 mit zehn Fotos ebenfalls veröffentlicht worden:
 
Die Weihnachtskrippe von St. Remigius
Eine der schönsten und bekanntesten Kölner Weihnachtskrippen wird jedes Jahr in Sürth aufgebaut.
Bericht und Fotos von Anita Brandtstäter

 
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06.12.2010 | 10.44 Uhr | Anita Brandtstäter Wer Zeit und Lust hat, kann sich ja den Termin für die Krippenführung vormerken – er ist allerdings erst nach „Heilige Drei Könige“ im neuen Jahr:
am Montag, 10.01.11, um 16.00 Uhr durch Maria Eicker,
Treffpunkt: St. Remigius, Rheinaustr. 6.
 
So steht es in der Ankündigung des Kölner Krippenführers:
 
St. Remigius in Sürth
 
Die 1830 geweihte und im Wesentlichen klassizistisch geprägte Kirche erhielt 1981 eine reich ausgestaltete Krippe des Künstlerpaares Theo und Barbara Heiermann, die etwa 10 Jahre später in ähnlichem Stil die große Domkrippe gestalteten.
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06.12.2010 | 10.40 Uhr | Anita Brandtstäter Danke Schuster, für Deinen netten Kommentar,
 
Die Assoziation an die Nachkriegszeit passt gut! Das erinnert mich an den Text eines unbekannten Verfassers, den ich mal im Bloggerbüdchen veröffentlicht hatte:
 
Wie es damals war
Ei, da kam Leben in die Jemeinden! Bissche eng ward es ja mitunter. …
So zogen wir ein in die Flichtlingsresidenzen am Küchensee. Diese Prachtbauten hatten alles - bloß keinen Komfort! Aber sie waren sehr praktisch eingerichtet! …

 
Kennst Du den schon?
 
Etwas Ausspannen – vielleicht doch mal draußen oder habt Ihr Glatteis? – wünscht Dir
Anita
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06.12.2010 | 10.38 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo Paula,
 
ja, Falderhof ist eine gute Adresse. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Meine Prioritäten waren in diesem Jahr aber leider anders – erzwungen! Warten wir auf einen neuen Frühling! ;-)
 
Danke auch für die Ergänzungen über Deine Krippenbesuchsplanungen.
 
Liebe Grüße
Anita
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06.12.2010 | 10.36 Uhr | Anita Brandtstäter Danke, lieber Wolli,
 
für Deinen Kommentar. Unser erster Kontakt vor mehr als zwei Jahren hier auf dieser Plattform ist ja im Wesentlichen nur noch in Form eines alten Fotos von Sürth im Blogger-Büdchen vorhanden.
 
Schöne Erinnerungen wünscht
Anita
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06.12.2010 | 10.35 Uhr | Anita Brandtstäter Danke, lieber Leon,
 
habe mich auch sehr über die Veröffentlichung im „Kölner Bilderbogen – Rodenkirchen“ gefreut.
 
Die Assoziation beim Anblick einer Krippe mit Notunterkunft bzw. Obdachlosen heute hat bestimmt nicht jeder.
 
Deshalb finde ich es auch sehr gut, dass man im Advent Maria und Josef auf den Krippenberg in Sürth suchen muss. „Denn ganz dicht vor dem Betrachter ist ein üppiges Marktgeschehen mit vier Ständen aufgebaut. Es erinnert an die Weihnachtsmärkte. Die kommerzielle Geschäftigkeit dieser Tage lenkt ab.“
 
Schöne Woche wünscht
die viel beschäftigte Anita
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02.12.2010 | 16.51 Uhr | Schuster Hallo, Anita, Leon, Paula und Ejon,
 
ich sehe hier auf schneebedeckte Dächer, draußen friert es mehr,
als Frau Holle bei der Klima-Erwärmung erlauben dürfte und bin froh,
wenn meine jüngeren Verwandten heil vom Arbeitsweg die Straßenglätte überstanden haben. Omi kriegt nach dem Mittagessen den "Fisch98", das ist Makrele ohne Gräten, hinterher den "Berliner",
also dieser runde, in Öl gebackene Marmeladen-Kalorien-Bomber mit diesem Kaffee-Melange-Pulver; raus geht sie nicht, nur ich zum Einkaufen; der 7armige Leuchter (hast du Nebengedanken?Na-na!)
wird erleuchtet, im Fernsehen gibt es meist die Tiersendung vom Zoo.
Da spielt sich mein Leben auch fast wie im Stall ab.
Leons Bemerkung vom Stall erinnert mich an unsere Zeit nach dem Kriege; wir kamen im Dorf ohne Heimat an und durften den Pferdemist selber wegräumen; dann haben wir dort gehaust, bis eine Flüchtlingswohnung (wird rot unterstrichen im Schreibprogramm, gibt es also schon gar nicht mehr!) frei war.
Gut geht es uns heut.Gruß S
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02.12.2010 | 14.38 Uhr | Paula Stimmt: wir wollten ja mal zusammen in Sürth essen gehen... Falderhof oder so ähnlich? Ich erinnere es nicht mehr so genau.
 
Ich kenne die Sürther Krippe und finde sie sehr ausdrucksvoll. Da könnte sich manch Kölner Innenstadtkirche was abgucken. Dennoch mache ich, alle Jahre wieder, eine Führung zu Hänneschen-Krippe/St. Ägidius/Porz-Wahn und dieses Jahr neu, auch zur Milieukrippe S. Maria in Lyskirchen.
 
Viele Grüße von Paula
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02.12.2010 | 14.12 Uhr | Appels Ejon Hallo Anita,
 
Pfarrkirche "St.Remigius" ja, da bin ich, verdamp lang her, zur Hl. Kommunion gegangen.
 
Vorher bin ich dann immer mit meinem Opa -kölschkatholisch wie der war- Sonntags vorher in der Wirtschaft auf der Falderstrasse neben den Lichtspielen auf dem Weg zur Kirche abgebogen.
 
Ich bekam eine kleine Tafel Schokolade und eine Cola und Opa bleute mir ein, was der Pastor für ein Gewand angehabt hatte und was der gepredigt hatte damit ich der Oma auf Nachfrage auch alles richtig aus St. Remigius von der Messe auf Nachfrage erzähle.
 
Ob die die Fahne beim Opa nie gerochen hat..?
 
Jedenfalls steht Sürth und St. Remigus für nächstes Jahr auf dem Plan, wenn meine Frau und ich mit den neuen Pedelec's unsere Radtouren unternehmen und erst mal die Rheinufer erkunden.
 
Mach ett juhd in meiner alten Heimat
Wolli
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02.12.2010 | 11.35 Uhr | Leon Blogiker Hallo Anita!
 
Ein ganzes Netzwerk von Links wie eine winterliche Surf-Landschaft bietest Du ja hier an. Bin ganz schön lange darin herumgewandert. Interessant und ansprechend, wahrhaftig guter Ausflugstipp! Welch ein Panorama - und mitten drin ein Stall. Ob wohl jemand heute den Stall noch als die Notunterkunft wiedererkennt, der er eigentlich doch war, worüber der ganze verzuckerte Glitzerkram in so manchen neueren Darstellungen hinwegtäuscht? Vielleicht in Sürth doch!
 
Gratuliere zur Veröffentlichung, passt doch gut da hin!
 
Gruß von L.B.
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