Rockpalast-Nächte!
Schade, dass es sie nicht mehr gibt?
Das waren noch Zeiten....
 
Gibt es das eigentlich nicht mehr, oder bekomme ich das nicht mehr mit. Wovon ich spreche....von der Art Musiksendungen, die sich in vergangenen Zeiten einmal "Rockpalast" nannte. Jedenfalls, wenn ich heute mal durch die Fernsehzeitschrift blättere, das tu ich schon öfters mal, um vielleicht doch etwas zu entdecken in Sachen "Musik" finde ich so gut wie nichts. Das einzig wirklich Interessante, dass es zur Zeit gibt, ist die Sendung "Tracks" bei "Arte." Dort bekomme ich ein wenig, ich schau es nicht immer, den Überblick über die aktuelle Weiterentwicklung in der Musikszene, höre und erfahre von neuen Bands, deren Namen mir so sicher nicht bekannt geworden wären, weil ich a) aus Geldmangel kaum Musikzeitschriften kaufe, b) auch im Radioprogramm nur der ständige Einheitsbrei läuft, mal abgesehen vom Studentensender "Campus", den ich hin- und wieder, wenn es nicht klassisch sein soll, höre.
 
Aber damals....vor zig Jahren, ich glaube, es war in 1976 Jahrgang, da begann doch mit der Ausstrahlung des "Rockpalastes" eine ganz besonder Ära der Konzertübertragungen im Fernsehen.
 
Wie alt war ich da? 21 Jahre und zu der damaligen Zeit recht knapp bei Kasse. Muss sagen, mein Geld, das ich damals zur Verfügung hatte, ging eigentlich hauptsächlich für Platten und Konzerte drauf. Was hab ich nicht alles gesehen, wo war ich nicht überall dabei. Mal abgesehen vom Fehrmarn-Festival 197o, wo ich viel zu jung, in einer Nacht- und Nebel-Aktion ausgebüchst bin aus meinem Ferienaufenthalt bei meiner Tante in der Nähe Wolfenbüttels, und das ja bekanntlich unter keinem guten Stern stand, aber aus dem ich doch heil nach Hause gekommen bin, dennoch reich an Erfahrung und ja, ich möchte diese Erinnerung nicht missen, war ich bei verschiedenen Festivals, sei es jetzt auf der Loreley, oder das Pink-Pop-Festival in den Niederlanden. Festivals waren nicht nur Musik, das war "chillen" (das Wort kannten wir damals noch gar nicht:)), andere Leute treffen, reden und so manches andere;-). Mit Schlafsack und Luftmatratze machten wir uns damals auf den Weg. Auch denk ich noch gern an die Woodstock.-Tage im Weißhaus-Kino auf der Luxemburger Strasse zurück, ebenfalls mit Luftmatratze in den Gängen liegend, verbrachten wir dort Stunden zu und lauschten unseren Musikidolen.
 
Nun denn...neben all den Festival-Erfahrungen gab es eine Menge Live-Konzerte, überall hin, wo es hinging, zur Not, damals, eben wegen geldmangel, wurde das Ganze mal gestürmt. Die Nippesser waren bekannt für das Stürmen der Eingänge, lach. Ja, die Sünden der Vergangenheit und der Jugend, wer hat sie nicht erlebt und mitgemacht. Heute blicken wir dennoch ein wenig stolz auf unsere wilden Jahre zurück. Es ist ja auch alles gut gegangen.
 
Dann kam, ja dann kam der Rockpalast. Irgendwie hatte ich es nie geschafft, auf einem der Live-Konzerte dabei zu sein. Aber ich erinnere mich noch genau an die erste Übertragung, meine ich jedenfalls, war es nicht der Live-Act von Rory Gallagher und Little-Feat. Man, was hab ich damals auf den Gallagher und die Feats gestanden. Also, es war kein Geld da, ich weiß es nicht, wir hatten uns zu spät bemüht, jedenfalls gab es keine Karte. Aber die Riesensache, dass man es im Fernsehen anschauen konnte, stand im Raum.
 
Und was taten wir, damals? Wir machten mit. Nur anders. Den ganzen Tag waren wir voller Vorfreude auf den nächtlichen Fernsehabend. Dafür wurde eingekauft, auch damals schon das Übliche, Chips, Cola und Bier, ja, stimmt, kastenweise und dann guckten wir aus, bei wem es am besten war, zu lagern und die Nacht mit Rockmusik durchzumachen. Die ganze Nippesser Crew versammelte sich und ab ging die Party, auf dem Boden liegend, den Fernseher ebenfalls auf den Boden gestellt, die Lautsprecher volle Dröhnung, schwangen wir hin- und wieder die Luftgitarre, machten unser Späße, nickten zwischendurch auch mal ein und waren erstaunt, dass der Act, auf den wir am meisten warteten, leider schon fast vorüber war.
 
Am Ende der Nacht, oder besser gesagt am frühen Morgen, räumten wir das Gröbste beiseite und machten uns müde, aber glücklich und froh, auf den Heimweg. Früher konnte man doch noch Nächte durchmachen, ohne schlechtes Gewissen.
 
Und heute....? Wieso gibt es eigentlich solche Konzert-Übertragungen, mal abgesehen vom Rock-am-Ring-Festival, wo der WDR ja zumindestens Aufzeichnungen bringt, nicht mehr. Liegt das an den Sponsoren, an der Musikbranche schlechthin, die darin einen Verlust des Interesses am Kauf von Karten sehen würde oder liegt es gar am mangelnden Interesse insgesamt des Publikums.
 
Jedenfalls, mal ehrlich, heute bin ich 54 Jahre alt, aber ich würde immer noch, heute auch, mir eine Nacht nicht zu schade dafür sein, nochmal richtig abzurocken, sicher mit anderen Bands, ich steh nicht so auf die ständige Revival-Sauce, obwohl das Ten-Years-After-Konzert in der Nippesser Kulturkirche im letzten Jahr war schon echt der Oberhammer. Das sich Selbstvergessen in den endlosen langen Gitarrensolis, nein natürlich nicht Alvin Lee, mein alter Gitarren-Gott, aber der junge, Joe Goosh, konnte das mindestens genau so gut, wie Lee, war schon einfach gigantisch. Und das Publikum erst. Ehrlich, ich dachte, ich sei 3o Jahre zurückversetzt, aber dazwischen auch einige junge Leute. Diese Musik stirbt einfach nicht aus, das seh ich ja bei meinen Kindern, obwohl die natürlich auch vieles andere heute hören, aber sie teilen die Liebe ihrer Eltern zu den guten alten 7oern.
 
Also, ich will mal sagen, ich weine dem Rockpalast echt hinterher. Aber jetzt hab ich gesehen, es soll eine DVD-Rockpalast-Collection, zusammengeschnitten aus all den Jahren auf den Markt gekommen sein. Und ja, vielleicht mach ich sie ja mal, meine eigene, kleine Rockpalast-Erinnerungs-Party, wenn ich mal wieder Boden unter den Füßen habe, lach.
 
Das war sie, meine kleine Homage an die alten Rockpalast-Nächte und vielleicht gibt es hier ja auch den einen oder anderen, der sich gern mit mir daran erinnert, an bestimmte Konzerte, Band, die ihm besonders gut gefallen haben, damals und Erlebnisse.
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14.01.2010 | 19.18 Uhr | Roeschen sischer dat,-)
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14.01.2010 | 18.41 Uhr | Letterbomb Klappt doch.
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14.01.2010 | 17.53 Uhr | Roeschen Extra für den Klugsch...:-)
 
"Lynyrd Skynyrd"
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14.01.2010 | 15.25 Uhr | Letterbomb Die Schreibweise, A-Jay, die Schreibweise....
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14.01.2010 | 13.28 Uhr | Roeschen Hallo Hajo...
 
yep..van Morrison hab ich vor zwei Jahren im Kölner Palladium gesehen. Er ist schon klasse, jedoch fand ich das Preis-Leistungsverhältnis damals ungeheuerlich. Ich meine, van Morrison ist ja bekannt für seine Exentrik, hab schon Konzerte von ihm erlebt, wo er die ganze Zeit mit dem Rücken zum Publikum stand. Aber das Konzert im Palladium fand ich echt näpp. 5o Euro für knappe eineinhalb Stunden Musik, gequälte Zugabe. Nö...Das macht ihn nicht sympathischer.
 
Wenn ich da vergleiche, mit einem Ben Harper-Konzert, dem die Freude an der Musik und seiner Band förmlich aus dem Leib springt, satte 3 Stunden supergeniale Musik und Musiker für ganze 25 Euro in Düsseldorf, Phillipshalle, das ist schon ein Unterschied.
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14.01.2010 | 09.57 Uhr | Profil gelöscht Ich glaube, dass sich einfach nur die Zeiten geändert haben, denn gute Musik (auch für Leute wie Dich und mich) gibt es weiterhin. Ist zwar Geschmacksache, aber: Ein "Van Morrison" tourt immer noch durchs Land und ich spüre nach wie vor das alte Gefühl im Bauch. Meiner alten Liebe zum Jazz kann ich problemlos, gerade in Köln, in Live-Konzerten fröhnen. 2 Beispiele: Kostenlose Konzerte in der Musikhochschule (jeden Abend!) oder der Stadtgarten.....
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14.01.2010 | 09.36 Uhr | Roeschen Ach A-Jay...
 
in 3o Jahren, werden andere auch sagen...Green Day??? Oh..das tut aber weh..So vergänglich ist die Welt, lach.
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14.01.2010 | 01.47 Uhr | A-Jay Was tut daran weh, letterbomb?
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13.01.2010 | 20.07 Uhr | Roeschen Yep...Peter hab ich auch gesehen, Tüten hab ich aber keine geschnappt:=0:-) Gefilzt worden sind wir auch immer, damals noch an der Grenze, waren abba imma sauber;-)
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13.01.2010 | 20.05 Uhr | Profil gelöscht Peter Tosh hab ich auch in der sporthalle gesehen .
Lustig war, das er nette kleine tüten ins publikum
geworfen hat.;-)
Das hat er auch auf dem pink pop festival gemacht.
 
Leider sah die deutsche polizei das nicht so locker,
wie ihre kollegen in holland.
Bei dem konzert in köln wimmelte es nur so vor
staatsgewalt.
Ob sie allerdings so ein tütchen schnappen konnten
weiss ich nimmer.
 

lg. myli
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13.01.2010 | 19.13 Uhr | Letterbomb "Lynard Skynard"
 
ohwei, das tut weh.
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13.01.2010 | 18.13 Uhr | Roeschen Überleg gerade was mein letztes großes Konzert war???? Ich glaub das war der Grönemeyer im Stadion, aber auch nur, weil es ein Geschenk war an eine Freundin, davor hab ich Peter Gabriel gesehen und als kleines Konzert in der Live-Music Hall hab ich die Flaming-Lips gesehen. Schon länger nicht mehr auf einem Konzert gewesen. Ne stimmt ja nicht, Ten Years After in der Kulturkirche letztes Jahr. Ach man vergißt so schnell:-)
 
VG
 
Röschen
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13.01.2010 | 18.11 Uhr | Roeschen @Myli:
 
Das Can-Konzert in der alten legendären Sporthalle, sicher dat, da war ich auch dabei. Das werd ich nie vergessen, Can ist ebenfalls nicht out. Ich hölre heute noch ihre alten Platten und CD´s...Hey...police und daire straits hab ich auch gesehen, ich weiß gerade echt nicht, in welchem Jahr das war. Aber war schon einfach klasse die Autokolonne unterwegs Richtung Pink Pop und zurück, herrlisch.
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13.01.2010 | 17.19 Uhr | Profil gelöscht Ja das waren noch zeiten.
Bei dem pink pop festival, habe ich police u. direr straits
erleben dürfen. Die waren zudem zeitpunkt bei uns total
unbekannt.
Was ich auch nie vergessen werde, war ein freikonzert
von der kölner gruppe can, in der alten sporthalle.
einfach nur genial.
Mein letztes super konzert war 2005, rock am ring -
Metallica, einsame spitze für mich.
Wir hatten ein tagesticket, weil meine alte gichtknochen
muss ich ja nicht mehr ins zelt legen.
 
Aber war schon ne geile zeit damals.
 
lg. myli
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13.01.2010 | 17.11 Uhr | Schuster 1976
gab es auch Leute, die zwar gern hätten abrocken wollen,
aber im Arbeitsprozess auch schon so sehr eingebunden waren,
dass ihnen weder Zeit noch Kraft (von Geld erst mal zu schweigen, das nötig war zur Performance nach heutigem Muster)
reichte, um sich alle Wünsche so zu erfüllen.
 
Heute kommt so etwas auch gelegentlich vor.
Dennoch sehe ich mit Schrecken nach Indien, Afrika,China
usw. und stelle fest:
Irgendein Gott in der alphabetischen Reihenfolge hat sich wohl geirrt, dass er ausgerechnet mich in diese jetzige Postition hineingestellt hat, in der ich wie ein Glückspilz so vor mich hinvegetiere und meine Sporen verteile,
was auch immer das heißen soll?
Anderen geht es wohl schlechter, aber "gekümt" wird von denen, die immer ihre Felle davon schwimmen sehen, weil sie zuviel davon besitzen.
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13.01.2010 | 12.05 Uhr | Roeschen Einfach der OberhammerRory Gallagher
 
Eine WonneLittle Feat
 
und extra für A-Jay: Mink deVille
 
*seufz*
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13.01.2010 | 11.55 Uhr | Roeschen raumergreifend ist jut..ich auch Esprit, immer noch, lach.
 
Naja...ich hab sie auch nicht alle drauf, die einzelnen Songs, dazu hab ich zuviel anderes zu denken gehabt im Leben, aber die Musik, die ist mir in Fleisch und Blut geblieben. Ich kann immer noch sehr gut auseinanderhalten, ob ich Greatfull dead, die Feats, Lynard Skynard oder was auch immer höre:-)
 
LG
 
Röschen
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13.01.2010 | 11.45 Uhr | Profil gelöscht Das hast du schön beschrieben. Ich erinnere mich ;).
Was die Musik angeht: ich konnte mir immer schlecht merken, welcher Song zu welcher Gruppe gehört oder welche Personen gar zu dieser gehörten. Schätze ich bin ein reiner Muskkonsumer ohne großen Anspruch, Leider :(.. Aber abgetanzt habe ich immer mit Leidenschaft und raumgreifend ;)
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13.01.2010 | 10.40 Uhr | Roeschen auch an Druck. Einige von den Besten sind schon gegangen. Leider! Aber ihr musikalischer Nachlaß wird uns immer erhalten bleiben.
 
Viele Grüße
 
Röschen
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13.01.2010 | 10.39 Uhr | Roeschen Hallo Zusammen!
 
Ich freue mich sehr üebr die Feedbacks, auch wenn Höschen kritische Töne zur Sendung anspricht. Ich hab das damals einfach nur unter dem Aspekt der Musik und des Events gesehen, war einfach zu jung, um da kritisch zu hinterfragen oder gar zu wollen. Hab auch Peter Rüchel nie so im Kreuzfeuer gesehen. Ich denke mal, es war auch ein Stück sein Herzblut. Ob Rüchel oder Bangs, sie waren sehr engagiert und man spürte doch, dass es ihnen auch Freude machte. Mit Metzger, o.k., den fand ich jetzt auch nicht so toll, ihm fehlte m.E. das Charisma.
 
A-Jay....
 
schöne Erzänzung mit Deiner Aufzählung. Ich konnte gar nicht alles reinpacken, lach, dann wär der Blog zwei Seiten lang geworden.
 
@Jess:
 
*wow* ein Bierchen mit Gallagher,-) Dafür hätte ich auch alles gegeben, lach, o.k. nicht alles. Sicher viele der Musiker von sensibler Art, haben den Ruhm und die Szene einfach nicht aushalten können. Was sich da alles im Hintergrund abgespielt hat, ich möchte es gar nicht wissen,
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13.01.2010 | 03.20 Uhr | Höschen Rockpalast war oft auch unerträglich. Manche (Rentner-) Bands frickelten ihr Gnadenbrot dort so vor sich hin, weil ein gewisser Herr Rüchel nicht in Würde alt werden wollte und WDR-finanziert aus dem Vollen schöpfen konnte (gottlob sind diese Zeiten vorbei). Alan Bangs hat sich selbst seine musikalische Untalentiertheit nie verziehen (wie gerne wäre er doch selber Rockstar geworden) und er hat diese Missgunst oft genug an talentierten Künstlern im Interview ausgelassen... Und dieser Albrecht Metzger...? No comment.
 
Heute tummelt man sich im Internet. Und findet alles über die diversen, aktuellen Musikszenen (schau z.B. mal auf "tonspion.de" oder "laut.de").
lg von dat Höschen
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12.01.2010 | 21.46 Uhr | Jess Custer Mensch ,und der Rory Gallagher ist auch schon tot.
( Wegen dem Bild) ,zuviel Zeugs.
Ich hab mit ihm übrigens irgendwann mal im Club 81 in Troisdorf 'nen Wiskey getrunken.
Eigentlich der ganze Club.
Oh Mann.-
Schwer beeindruckt hatten mich die Nächte mit Patti Smith und eine mit Johnny Winter.
Yeahr .-
......das war echt ne geile Zeit. ZZ -Top als sie keiner kannte.....
Wie lang ist das jetzt her ?
25 Jahre ?
---oder 30?
Alvin Lee mit Ten Years After......
Bezeichnend.......
Viele Grüße
 
:-)))))) Jess
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12.01.2010 | 21.40 Uhr | A-Jay Eine wunderbare Erinnerung.
ich auch sie auch geliebt, die Rockpalastnächte.
 
Roger McGuinns Thunderbyrds... Jack Bruce & Friends... das erste Mink deVille Konzert ... ich hatte es mit casettenrecorder aufgenommen... und das Police-Konzert ... und Mother's Finest .. und der junge Feargal Sharkey mit seinen Undertones aus Nordirland ..und Peter Rüchel, der einem mit seiner Marienverehrung für Springsteen über die Jahre schleichend auf den Keks ging ... der unerreichte Alan Bangs ... und natürlich Albrecht Metzger ... "German Television proudly presents"... unvergessen seine Bezeichnung für die Sprache von Wolfgang Niedeckens BAP: "Schwarzes Kölsch" ... da rofle ich noch heute.
 

Hach! Schön!
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12.01.2010 | 21.34 Uhr | Zabaione Man da fließt ja eine Menge Herzblut durch deinen Beitrag, da kann ich gar nicht mitreden zuhause Sang entweder meine Mutter oder Anneliese Rotenberger und ich hate keine freie Programmwahl und in Köln hatte ich erst mal eine medienarme Zeit, im Wohnheim keinen Fernseher, dafür viel Fun mit meinen Mitbewohnerinnen und so.
lg
Zabaione
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