Brief aus'm Revier mit Bömsken vone Bude
Auf dem Tetraeder Bottrop
Zabaione schrieb mir letztens:
ich würde mich über einen Beitrag darüber freuen, was dich als Botschafter der Kulturhauptstadt 2010 auf diese Seite geführt hat und was wir uns unbedingt anschauen sollten, vielleicht gespickt mit ein paar Insidertipps ;-)?! ... was man sich unbedingt anschauen sollte, was zu hoch bewertet ist und so.
 
Nun, ein paar Insidertips kann ich gerne geben. Und was meiner Meinung nach zu hochbewertet ist, das kommt bei mir wie aus der Pistole geschossen:
 
"Dat olle Weltkulturerbe da! Dat kön' die Großkopferten ma'flott abmontier'n. Un' sich stückweise selps in den Vorgaaten stelln!"
 
So ähnlich hörte ich nämlich unlängst einem älteren Ruhri auf Zeche Zollverein bollern. Und der Kumpel hat recht! Für das Gelände braucht man Karte und Kompas oder einen RegioGuide. Die revierfernen Yuppidesigner haben nämlich (aus Düsseldorf oder so) entschieden, daß vernünftige Hinweisschilder nicht ins Konzept passen, Lieber läßt man Scharen von Besuchern frustiert durchs raue Gelände stolpern. Wohlmöglich ziehen die dann vorzeitig wieder ab, ohne je das Besucherzentrum, die Kohlenwäsche oder gar ein leckeren Mettbrötchen gefunden zu haben! Und wieso Zeche Zollverein nun mit Kölner Dom und der Akropolis in der Reihe der Weltkulturerben steht, das kapiert vielleicht Obama,
Aber immerhin es möge nützen, Ja dann Prost!
 
Zum Eröffnungsspektakel Ruhr2010 hatte man ein Einsehen. Der Ruhri braucht was mit Herz! Und so schwärmten hunderte fröhlich-frische 2010-Helferlein in rot-weiß-gelb-grün aus und gaben dem Spektakel ein menschliches Antlitz. Ganz konnten sie nicht verhindern, daß man zuweilen an Absperrgittern mit Sicherheitskräften stieß, hinter denen sich die 1000 handverlesenen Vips vom Ruhrvolk separiert an der Sektflöte festhielten, denn das Revier wurde schon immer fremdregiert: Düsseldorf, Münster, Arnsberg (gaaanz früher auch mal von Köln)
 
Aber spätestens nach der 3. Wiederholung draußen auf der Großleinwand hatte das Ruhrvolk den vernuschelten Text von Herberts Ruhr-Hymne verstanden. "Mänsch isdä dickewordn" nölte die Nachbarin erst. Dann aber mit uns aus vollem Hals mitzugröhlend, bis die Lautsprecherkalotten in Fetzen hingen:
 
"Komm zur Ruhr. Wo ein raues Wort dich trägt, weil dich hier kein Schaum erschlägt, wo man nicht dem Schein erliegt, weil man nur auf Sein was gibt. Wo man gleich den Kern benennt und das Kind beim Namen kennt. Von klarer offner Natur, urverlässlich, sonnig stur, leichter Schwur: Komm zur Ruhr.... Die-Ruhr-Hymne-von-Herbert-Groenemeyer
 
Nicht das ich das anschließende Feuerwerk poetisch fand, am Rhein gabs schon schönere. Aber bombastisch war es, beeindruckend, toll! Toll vor allem dabei zu sein, dazu gehören, ganz mitten drin!
Ein würdiger Paukenschlag für das neues Selbstbewußtsein der Ruhris.
 
Und der Abtransport der fröhlich-friedlichen Massen über die Bahn-Pendelstrecke Duisburg-Dortmund klappte einwandfrei.
Auch dir Sturmtief-Daisy sei dafür gedankt, daß du das Revier zu der Gelegenheit gleichmäßig edel weiß gepudert hast und damit besondes ästhetische Leckerbissen geschaffen hast.
Und Dank Euch Fritz Pleitgen und Co. daß ihr an die Ruhris geglaubt habt und mutig dran geblieben seid.
2 * 100.000 frierend fröhliche Besucher haben es Euch gezeigt.
 
Die Insidertipps:
Fuenf mögliche Wochenendausflüge will ich mal vorstellen. Und zum Schluß gibts noch Bömsken, wie wir sie hier am Büdchen kaufen:
 
Tipp 1) Mülheim an der Ruhr! Links der Ruhr zu Fuß: Kloster Saarn, durch das Dörfchen Saarn, Ruhraue, Fossilienweg (alte Trasse d. Ruhrtalbahn) zum Schloß Broich, Müga, Ruhrbania und zum Ausklang in die Mausefalle in der Mülheimer Altstadt (im Sommer ggf. mit der weißen Flotte zurück)
 
Tipp 2) Revier von oben! 3 Landmarken von Ost nach West besteigen (gibt stramme Waden): Herten Halde_Hoheward mit Horizontobservatorium, Bottrop Tetraeder, Oberhausen Gasometer hat Aufzug, ggf. Museumsbesuch, am Kanal entlang zum Schloß Oberhausen zum Ausklang
 
Tipp 3) Ein Nachmittag auf dem Kanal. Inseln malerischer bäuerlicher Kulturlandschaft und Berbaufolgelandschaften: Vom Dortmund Hafen mit den Schiff bis Schiffshebewerk Henrichenburg, Museum, Einkehr und zurück.
 
Tipp 4) 3-Städte-Eck DU-MH-OB: Duisburger Zoo, Schloß Styrum, Rennbahn Raffelberg, abends Theater an der Ruhr
 
Tipp 5) Und wer unbedingt zum Weltkulturerbe möchte, den kann ich auch in liebe Hände vermitteln. Die können das, weil sie damit ihre Brötchen verdienen.
 
hierzu noch ein paar Link-Winks:
Kloster Saarn Schloss Broich Tetraeder Bottrop Schiffshebewerk Henrichenburg Halde Hoheward
 
Weiterhin stehen bei mir in den nächsten Monaten noch 2 Museumbesuche an. Und jeder, der in Ausstellungen lieber klug schauen als klug reden möchte darf mit ,-)
+ Küppersmühle Duisburg: kostenlose Führung Sonntags 11:00 + 15:00
+ 'Giacometti' im Lembruk Museum Duisburg: sonntags öffentliche Führungen um 11.30 Uhr + 15 Uhr
 
Das Bömsken:
Das können wir auch zusammen unternehmen, sozusagen Stammtisch outsourced. Mit Kind und Kegel, als kostenlose Familienveranstaltung. Also spontan und chaotisch, eben keine professionelle Führung. Ich versuch ein wenig zu Koordinieren und die minimalen Rahmenbedingungen abzuklären. Die Tour können wir nach Inhalt und Anforderung noch feinabstimmen.
 
Noch immer neugierig und genügend unternehmungslustig? Dann gib mal Rückmeldung:
 
a) Welche Tour wäre interessant?
b) Wieviel Personen etwa?
c) Welche Termine (nach Karneval) erwünscht?
 
fuenf drauf!
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Kommentare | 1 bis 25 von 35 Kommentieren
13.02.2010 | 19.44 Uhr | fuenf Nachtrag zur Küppersmühle
Sorry erstmal für die knappe Ankündigung, original-fuenf, spontan-chaotisch eben ...
 
Der Weg ist aber nicht schwer: Aus Richtung Köln / Düsseldorf, A 3
Bis Kreuz Duisburg Kaiserberg, A 40 Richtung Duisburg-Venlo, A 59 Richtung Düsseldorf, Abfahrt Duisburg-Duissern, (rechts) Kardinal-Galen-Straße, (rechts) Philosophenweg
 
Anfahrtsskizze
 
Ich bin ab Sonntag ab ca 10:30 im Kassenbereich mit schwarzem Zeichenblock und beis nich ...
 
fuenf drauf
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13.02.2010 | 18.25 Uhr | fuenf Ich geh hin! Wer will auch?
 
So, 14.2.2010 11:00 öffentliche Führung in Museum Kueppersmuehle Duisburg im Innenhafen
 

JEDEN SONNTAG UM 11 UHR UND UM 15 UHR ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
 
Die Führungen sind kostenlos, es muss lediglich der reguläre Eintrittspreis entrichtet werden.
 
Bitte beachten Sie: Die Führungen sind auf 40 Personen beschränkt, daher empfehlen wir ein frühzeitiges Eintreffen.

 
fuenf drauf
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13.02.2010 | 12.10 Uhr | fuenf Link-Wink von Berlin das Oberhausen-Lied der Missfitts
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10.02.2010 | 22.41 Uhr | fuenf Hallo Rainfarn danke für Deine Nachricht!
Ich registriere Dich für die Touren 1, 2 und 3
 
wer will nochmal, wer hat noch nicht?
Hoffentlich stehen wir nicht alleine auf dem Parkplatz ...
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09.02.2010 | 13.23 Uhr | fuenf Bohh Hammmer! Deine Ausflugsliste ist ja eine wahre Fundgrube! Welche Arbeit darin steckt.
 
"Un wattet al jit"
 
Deine Anregung die einzelnen Tourtipps weiter auszuarbeiten laß ich mir mal durch den Kopf gehen. Warte aber noch auf Rückmeldung für die Tourvorschläge.
 
Sollte sich da tatsächlich Interesse abzeichnen, bin ich natürlich gerne bereit noch ein wenig Fleisch dazu zu tun und so eine Tour ausführlicher beschreiben. Natürlich wie immer im gewohnten lokalkollorit.
 
fuenf drauf
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09.02.2010 | 09.30 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo fuenf,
 
Deine Tourenvorschläge durch das Revier machen Lust auf mehr! Für einen Nicht-Kenner sind sie leider zu kurz beschrieben.
 
Vielleicht schreibst Du mal „Folge-Blogs“. Neben Deiner Idee eines „Blogger-Ausflugs“.
 
Ich nehme Deinen Beitrag trotzdem in meine Zusammenstellung von Ausflugstipps im Wesentlichen hier aus dem Blog auf: Ausflüge „Ein Tag in …“. Da gibt es auch einige Tipps für das Ruhrgebiet.
 
Liebe Grüße
Anita
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08.02.2010 | 23.35 Uhr | fuenf Link_Wink: Gasometer Ausstellung Sternstunden von Klaus K59
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08.02.2010 | 16.54 Uhr | franxinatra @Hajo4711
 
Bei Mettbrötchen bin ich als ruhri im Exil eigen: da kommt nur das sogenannte Salzbrötchen in Frage!
 
DABEI handelt es sich jedoch bei Leibe nicht um ein profanes Laugengebäck sondern um ein mit Kümmel und Salz bestreutes Brötchen mit Loch oben drauf, manchmal auch Loch bis zum Boden; als Pampemteig ist so ein Rohling (ohne jedes Aroma) zur Zeit als Bagel in Mode.
 
So ein Backstück in diesen rheinischen Gefilden zu ergattern ist allerdings ein Meisterstück: solches verlangend wird man oft als Bajuwar angesehen (brrrrrrrr).
 
Solltest du aber ein solches echtes Mettbrötchen aufzutreiben wissen: gerne fühle ich mich eingeladen...
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08.02.2010 | 13.07 Uhr | fuenf Klaus K59 hat Tipp 7 für die Bömsken-Tüte: Deutsches Bergbaumuseum in Bochum
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08.02.2010 | 12.55 Uhr | fuenf Jau, und ich gib noch ein' drauf
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08.02.2010 | 09.34 Uhr | Hajo4711 manchma bisse süss, franxinatra. kommse mit n' Mettbrötchen essen? Weiß getz, wo et dat gibt.
 
Gruß Hajo
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08.02.2010 | 05.59 Uhr | franxinatra das ruhrgebietsdeutsch ist eine weiterentwicklung des suaheli; der etymologische Ursprung der menschheit vom afrikanischen kontinent findet so in diesem zweig der sprachfamilie seinen beweis: beispiel ist das wort 'wattatussi' - watta tussi sachs, hatze au' zu tun. der ruhri ist somit einer der ersten und noch überlebenden nachfahren der frühen menschen. Ein besonderer nachweis dafür findet sich noch in dem rituellen, aber mittlerweile aussterbenden Vorgang, in dem vorwiegend männer in den leib von mutter erde fahren um durch sie von ihrer oberirdischen blässe befreit zu werden und völlig schwarzer haut zu den ihren zurück zu kehren. Aus diesem ritual ist dann auch der später völlig verfremdete begriff der 'schwarzarbeit' entstanden.
 
(Gerd Müller-Rupprecht in einem Aufsatz über die Wurzeln der Menschheit )
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07.02.2010 | 20.10 Uhr | fuenf <b> franxinatra</b> weisnich, aber vielleicht ne' gute Idee
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07.02.2010 | 20.06 Uhr | fuenf Nee Schuster datt Rührpöttsche Dicktschionäry ist ja eigentlich ein rheinisches
Ich habs erst heute entdeckt und bin voll begeistert davon, ebenso daß Pänz ald liere, Kölsch zo schwaade

unser Ruhr-Dialekt empfinde ich gegenüber dem köllschen ehr originell als schön ...
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07.02.2010 | 19.14 Uhr | fuenf @hajo4711 mein letztes Mettbrötchen gab es nach dem Eislaufen in der Kokerei auf Zeche Zollverein. Wir fahren dort traditionell alljährlich mit der ganzen Sippe (3 Generationen) hin. Und jedesmal wird über die gefeixt, die feige an der Bande stehen bleibt.
 
"Im Sommer gilt das Werksschwimmbad der Frankfurter Künstler Paschke und Milohnic als Attraktion. Es wurde im Rahmen des Projekts "Zeitgenösische Kunst und Kritik" auf der Kokerei installiert und wird besonders von Kindern und Jugendlichen aus den umliegenden Stadtteilen als außergewöhnliche Freizeitattraktion geschätzt.

Im Winter bietet die Kokerei ein außergewöhnliches Erlebnis, wenn sich unterhalb der Köksöfen, in denen einst bei über 1000°C Kohle zu Koks gegart wurde, Schlittschuhläufer auf einer 150 m langen Kunsteisbahn vergnügen und das Denkmal auf besondere Weise erfahren können."
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07.02.2010 | 18.24 Uhr | Schuster Nu musse wegen dem NässBeschmutzr datt Rührpöttsche Dicktschionäry locker machn, damitte den unbedaafte Nichtpötters kein Abschturz inne Kulle Stadt inne Kühltour schicks,
meint de
erfaaahrne Schoster nache Maloche von dem Schneeschuffele,
datte Wupper-Taler nich inne Doartmund-Ems-Kanal verschütt werde.
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07.02.2010 | 17.12 Uhr | Hajo4711 Nette Idee und hilfreiche Wan-hinweise tuste geben. Aber nu weiß ich immer noch nich, wo ich "ein leckeren Mettbrötchen" herkriegen tu.
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07.02.2010 | 16.53 Uhr | franxinatra Ist das der Sinnspruch über dem Eingang der KiTa 'Pänzylvänia'?
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07.02.2010 | 13.08 Uhr | fuenf Link-Wink: Mundartpflege
 
"Mer welle, dat de Pänz ald liere, Kölsch zo schwaade. Egal, ov kölsche, türkische oder afrikanische Pänz."
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07.02.2010 | 13.01 Uhr | fuenf ... esprit danke, klingt gut
 
... und wer kommt sieben?
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07.02.2010 | 11.55 Uhr | esprit .. und sechs dazu :)
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07.02.2010 | 10.40 Uhr | fuenf Lemm(y)i, Lemm(y)i,
 
Du bist ja wirklich immer wieder für eine Überaschung gut.
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07.02.2010 | 10.38 Uhr | fuenf Link-Wink:
Kokolores Rheinisches Mitmachwörterbuch
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07.02.2010 | 08.35 Uhr | ing.lambertz Fortsetzung:
 
Technisches Denkmal
 
Schloss Broich
 
Ringlokschuppen.
 
Alles Bilder aus meiner Handykamera vom Mai letzten Jahres. Siehe auch meinen fotoblog hier.
 
Lemm(y)i
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07.02.2010 | 08.26 Uhr | ing.lambertz Hallo fuenf,
 
danke für die Tipps.
 
Dass Mülheim a.d. Ruhr auch eine kleine Altstadt hat mit Fachwerkhäusern zum Teil nackt zum Teil verputzt habe ich erst letztes Jahr kennen gelernt:
 
Weinstube.
 
Fachwerk sichtbar
 
Petrikirche.
 
Gruß Lemm(y)i
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