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Frau Schmitz ist „Fan“ von klassischer Musik. Sie hat diverse Abonnements, gute Plätze, für die Philharmonie, den großen Sendesaal des WDR, und früher ging sie auch oft zu Konzerten im Sendesaal des Deutschlandfunks. Inzwischen hat sie auch die Prüfungs- und Abschlusskonzerte an der Musikhochschule entdeckt. Dort musiziert die Jugend, oft in allerbester Qualität. Frau Schmitz ist immer erfreut, dass auch die klassische Musik noch gelehrt und gelernt wird.
Einmal im Jahr, kurz vor Weihnachten, lädt Frau Schmitz ihre Familie zum Advents- oder Weihnachtskonzert in die Philharmonie ein. Den Enkeln will sie zumindest ein Minimum an Kenntnis klassischer Musik vermitteln, und die festliche Atmosphäre in der Philharmonie, der riesengroße Weihnachtsbaum dort, …der Gang über den Weihnachtsmarkt und/oder das gemeinsame Mittag- oder Abendessen mit der großen Familie je nachdem, ob man morgens oder am Nachmittag oder Abend zum Konzert geht… All das soll einstimmen auf das Weihnachtsfest.
Auswahl gibt es meist genug. Auswahl, die auch der Familie einigermaßen gefallen könnte, denn ein Kammerkonzert käme natürlich nicht infrage.
Einige Jahre war es Ludwig Güttler und das ein oder andere seiner Ensembles, die mit festlicher Weihnachtsmusik das Herz erfreuen konnten. Dann waren es Teile aus dem Weihnachtsoratorium, aufgeführt von Kölner Chören oder auch vom Thomanerchor, dem Dresdner Kreuzchor, den Regensburger Sängerknaben. Auch der Messias ist ein beliebtes Konzert, das im Advent aufgeführt wird, (aber zu lang für die Kinder, hat Frau Schmitz vor 2 Jahren herausgefunden). Sogar die Wiener Sängerknaben haben einmal ein Adventskonzert in Köln gegeben. Immer Publikumsmagneten, und Frau Schmitz musste sich schon frühzeitig um die begehrten Karten kümmern.
Manchmal waren es auch reine Instrumentalkonzerte mit weihnachtlicher Musik; gern denkt sie noch an die Zeit, als Helmut Müller-Brühl noch aktiv war, mit seinem Kölner Kammerorchester.
Die Familie trägt es alljährlich mit Fassung, denn ihr Musikgeschmack ist gänzlich anders. Aber man hat es nie so richtig gewagt, der Oma reinen Wein einzuschenken.
Dabei sind derlei populäre Konzerte, wie Frau Schmitz sie nennt und ihrer Familie spendiert, auch ein wenig grausig für sie.
Dass man an bestimmten Stellen nicht klatscht, sondern das Ende des Satzes abwartet… nun ja, das kann nicht jeder wissen, der nur einmal im Jahr im klassischen Konzert ist, und Frau Schmitz ist immer wieder amüsiert über die Begeisterung, die sich da Bahn bricht.
Auch die Stofftaschentücher, die es an der Garderobe gibt, und die weniger zum Schnäuzen als zum wenn es denn unbedingt nötig wird gedämpften Husten vorgesehen sind. Ohnehin weiß noch lange nicht jeder Besucher der Philharmonie, dass es diese Tücher in guter Baumwollqualität, spendiert von der alt eingesessenen Firma Franz Sauer (Köln, gegr. 1842, Damen und Herrenmoden) gibt.
Hingegen wird immer gern von den großen Tabletts an der Garderobe zugelangt, wenn es „Ricola“ heißt. Diese Hustenbonbons werden dann mitten im leisesten Teil des Konzerts geräuschvoll aus der Tasche geholt und aus dem Papier gewickelt. Was aber dann mit dem Bonbonpapier? Man rollt es, man faltet es, macht ein Mini-Schiffchen daraus… Dass es knistern könnte, nimmt sowieso nur der unmittelbare Nachbar wahr. Aber dies geschieht durchaus auch in den tollsten Kammerkonzerten, wo ein scheinbar erlauchtes Publikum "fachmännisch" lauscht...
Gerade im Dezember auch oft anzutreffen: die Konzertbesucher mit Erkältung und Fließschnupfen. Umständlich kramen sie mitten im Stück nach der Packung mit den Papiertaschentüchern…
Dabei sehen sie scheinbar zum ersten Mal den Zettel, der schon länger in der Handtasche zu schlummern scheint. Um diesen zu lesen, muss zunächst nach der Brille gefahndet werden.
Das Brillenetui ist ein Schalenetui und schließt mit einem lauten KLACK. Dann wird der Zettel studiert, der sich als Einkaufszettel aus dem letzten Advent erweist, den kann man raschelnd zerknüllen, die Handtasche (großformatig) wieder aufreißen (klick) und ihn rein werfen.
Dann plötzlich trieft und juckt die Nase so, dass ein Niesanfall sich einfach nicht mehr vermeiden lässt. Peinlich, aber unumgänglich: Hatschi, hatschi.
Diese Gelegenheit nutzt der ältere Herr in der Reihe dahinter: endlich kann er sich frei husten…dauert ja auch ewig, dieses Musikstück… sonst geht es immer schneller, und in der kurzen Pause zwischen den Stücken kann man sowieso ungeniert röcheln und husten. Das tun ja alle.
Die Fünfjährige muss mitten im Adagio aufs Klo. Es wird im Flüstermodus diskutiert, ob sie bis zum Ende des Stücks warten kann. Flüstern kommt gut in der Phiharmonie: die Akustik ist nun mal einzigartig.
Endlich ist Pause. Ein Sektchen für die Erwachsenen, Limo für die Kids. Ob der Schwiegersohn das vielleicht holen könne? Frau Schmitz reicht ihm einen 50 Euro Schein, den er in der Hosentasche verschwinden lässt.
Boah, da ist es so voll. Ja, dann stell dich doch schon mal an…. Stress. Oder lieber doch mal an die frische Luft und später woanders was trinken? Nein, die Kids haben Durst…. Ach je, schon wieder der Gong. Wir müssen wieder rein. Kommt Kinder. „Oma? Wie lange dauert das jetzt noch?“ „Oma, ich muss aber doch nochmal Pippi….“
Frau Schmitz sinkt im zweiten Teil des Konzerts ermattet in ihren Sessel. Jetzt kommen ja erst die Höhepunkte, dieses Jahr sogar das sagenhafte Halleluja! Ob es ihre Familie so begeistern kann wie sie?
Die Kleine hat sich die Limo über die weiße Rüschenbluse gekippt da ist ein hässlicher gelber Fleck zurück geblieben. Aber beim nun schon wieder dimmenden Licht wird das niemand sehen.
Zum Glück war der zweite Teil entschieden kürzer als der erste, und die Dramatik und Lautstärke der vorgetragenen Stücke ließ Husten, Niesen, Schnäuzen und Papierknüllen erträglicher erscheinen. Das Halleluja war einfach großartig, wenn auch recht laut.
Dennoch: der letzte Ton ist noch nicht verhallt, sondern klingt wunderbar nach, die Sänger halten ihr Heft noch hoch und der Dirigent seine Arme auch…. Da bricht es aus den Publikumskehlen, nicht mehr aufzuhalten: Bravo-Rufe tosen durch die Menge Richtung Bühne, das Klatschen ist arhythmisch und überschnell, die Menschen erheben sich, bzw. springen auf, je nach Temperament oder physischer Fähigkeit…. Das Publikum tobt, und der Dirigent wartet nur noch auf die La Ola-Welle.
Blumen werden verteilt an die Solisten, das Orchester muss sich wieder und wieder von den Stühlen erheben und die Solisten sich verbeugen… Die Enkel haben glühend rote Wangen und leuchtende Augen, während die Mütter die Jäckchen zusammenpacken und bereit sind, dem Ausgang zuzustreben, der natürlich noch versperrt ist, denn das Konzert war ausverkauft, und dann dauert der Gang nach draußen etwas länger.
Diesmal war es ein Nachmittagskonzert gewesen und das Mittagessen im Brauhaus hatte zunächst gesättigt. Dass man nun noch auf dem Weihnachtsmarkt ein Häppchen (Rievkooche) essen gehen würde, versteht sich von selbst.
Auf dem Weg Richtung Heumarkt gehen die Familienmitglieder untergehakt und versichern einander und besonders Frau Schmitz, welch wunderbares Konzert es wieder war, wie gut sie es ausgewählt habe und wie imposant doch der Schlussapplaus und die Begeisterung des Publikums gewesen sei. Sicher würde es morgen oder übermorgen einen schönen Bericht im Kölner Stadtanzeiger geben. Vielleicht sogar von Markus Weber. Ach nein, meint einer der Schwiegersöhne, für solche Musik sei der doch wohl weniger der geeignete Kritiker…
Das Reibekuchen-Essen verläuft harmonisch, und Frau Schmitz ist erstaunt, wie viele Rievkooche ihre Enkel so verdrücken können.
Dann geht es so langsam geht es ans Verabschieden.
Als letzter nimmt der kleine Willi (9) die Oma ganz feste in den Arm und sagt: „Omma, wat meinste: sulle mer nähks Johr nit ens nohm BAP jonn?“
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Frau Schmitz ist „Fan“ von klassischer Musik. Sie hat diverse Abonnements, gute Plätze, für die Philharmonie, den großen Sendesaal des WDR, und früher ging sie auch oft zu Konzerten im Sendesaal des Deutschlandfunks. Inzwischen hat sie auch die Prüfungs- und Abschlusskonzerte an der Musikhochschule entdeckt. Dort musiziert die Jugend, oft in allerbester Qualität. Frau Schmitz ist immer erfreut, dass auch die klassische Musik noch gelehrt und gelernt wird.
Einmal im Jahr, kurz vor Weihnachten, lädt Frau Schmitz ihre Familie zum Advents- oder Weihnachtskonzert in die Philharmonie ein. Den Enkeln will sie zumindest ein Minimum an Kenntnis klassischer Musik vermitteln, und die festliche Atmosphäre in der Philharmonie, der riesengroße Weihnachtsbaum dort, …der Gang über den Weihnachtsmarkt und/oder das gemeinsame Mittag- oder Abendessen mit der großen Familie je nachdem, ob man morgens oder am Nachmittag oder Abend zum Konzert geht… All das soll einstimmen auf das Weihnachtsfest.
Auswahl gibt es meist genug. Auswahl, die auch der Familie einigermaßen gefallen könnte, denn ein Kammerkonzert käme natürlich nicht infrage.
Einige Jahre war es Ludwig Güttler und das ein oder andere seiner Ensembles, die mit festlicher Weihnachtsmusik das Herz erfreuen konnten. Dann waren es Teile aus dem Weihnachtsoratorium, aufgeführt von Kölner Chören oder auch vom Thomanerchor, dem Dresdner Kreuzchor, den Regensburger Sängerknaben. Auch der Messias ist ein beliebtes Konzert, das im Advent aufgeführt wird, (aber zu lang für die Kinder, hat Frau Schmitz vor 2 Jahren herausgefunden). Sogar die Wiener Sängerknaben haben einmal ein Adventskonzert in Köln gegeben. Immer Publikumsmagneten, und Frau Schmitz musste sich schon frühzeitig um die begehrten Karten kümmern.
Manchmal waren es auch reine Instrumentalkonzerte mit weihnachtlicher Musik; gern denkt sie noch an die Zeit, als Helmut Müller-Brühl noch aktiv war, mit seinem Kölner Kammerorchester.
Die Familie trägt es alljährlich mit Fassung, denn ihr Musikgeschmack ist gänzlich anders. Aber man hat es nie so richtig gewagt, der Oma reinen Wein einzuschenken.
Dabei sind derlei populäre Konzerte, wie Frau Schmitz sie nennt und ihrer Familie spendiert, auch ein wenig grausig für sie.
Dass man an bestimmten Stellen nicht klatscht, sondern das Ende des Satzes abwartet… nun ja, das kann nicht jeder wissen, der nur einmal im Jahr im klassischen Konzert ist, und Frau Schmitz ist immer wieder amüsiert über die Begeisterung, die sich da Bahn bricht.
Auch die Stofftaschentücher, die es an der Garderobe gibt, und die weniger zum Schnäuzen als zum wenn es denn unbedingt nötig wird gedämpften Husten vorgesehen sind. Ohnehin weiß noch lange nicht jeder Besucher der Philharmonie, dass es diese Tücher in guter Baumwollqualität, spendiert von der alt eingesessenen Firma Franz Sauer (Köln, gegr. 1842, Damen und Herrenmoden) gibt.
Hingegen wird immer gern von den großen Tabletts an der Garderobe zugelangt, wenn es „Ricola“ heißt. Diese Hustenbonbons werden dann mitten im leisesten Teil des Konzerts geräuschvoll aus der Tasche geholt und aus dem Papier gewickelt. Was aber dann mit dem Bonbonpapier? Man rollt es, man faltet es, macht ein Mini-Schiffchen daraus… Dass es knistern könnte, nimmt sowieso nur der unmittelbare Nachbar wahr. Aber dies geschieht durchaus auch in den tollsten Kammerkonzerten, wo ein scheinbar erlauchtes Publikum "fachmännisch" lauscht...
Gerade im Dezember auch oft anzutreffen: die Konzertbesucher mit Erkältung und Fließschnupfen. Umständlich kramen sie mitten im Stück nach der Packung mit den Papiertaschentüchern…
Dabei sehen sie scheinbar zum ersten Mal den Zettel, der schon länger in der Handtasche zu schlummern scheint. Um diesen zu lesen, muss zunächst nach der Brille gefahndet werden.
Das Brillenetui ist ein Schalenetui und schließt mit einem lauten KLACK. Dann wird der Zettel studiert, der sich als Einkaufszettel aus dem letzten Advent erweist, den kann man raschelnd zerknüllen, die Handtasche (großformatig) wieder aufreißen (klick) und ihn rein werfen.
Dann plötzlich trieft und juckt die Nase so, dass ein Niesanfall sich einfach nicht mehr vermeiden lässt. Peinlich, aber unumgänglich: Hatschi, hatschi.
Diese Gelegenheit nutzt der ältere Herr in der Reihe dahinter: endlich kann er sich frei husten…dauert ja auch ewig, dieses Musikstück… sonst geht es immer schneller, und in der kurzen Pause zwischen den Stücken kann man sowieso ungeniert röcheln und husten. Das tun ja alle.
Die Fünfjährige muss mitten im Adagio aufs Klo. Es wird im Flüstermodus diskutiert, ob sie bis zum Ende des Stücks warten kann. Flüstern kommt gut in der Phiharmonie: die Akustik ist nun mal einzigartig.
Endlich ist Pause. Ein Sektchen für die Erwachsenen, Limo für die Kids. Ob der Schwiegersohn das vielleicht holen könne? Frau Schmitz reicht ihm einen 50 Euro Schein, den er in der Hosentasche verschwinden lässt.
Boah, da ist es so voll. Ja, dann stell dich doch schon mal an…. Stress. Oder lieber doch mal an die frische Luft und später woanders was trinken? Nein, die Kids haben Durst…. Ach je, schon wieder der Gong. Wir müssen wieder rein. Kommt Kinder. „Oma? Wie lange dauert das jetzt noch?“ „Oma, ich muss aber doch nochmal Pippi….“
Frau Schmitz sinkt im zweiten Teil des Konzerts ermattet in ihren Sessel. Jetzt kommen ja erst die Höhepunkte, dieses Jahr sogar das sagenhafte Halleluja! Ob es ihre Familie so begeistern kann wie sie?
Die Kleine hat sich die Limo über die weiße Rüschenbluse gekippt da ist ein hässlicher gelber Fleck zurück geblieben. Aber beim nun schon wieder dimmenden Licht wird das niemand sehen.
Zum Glück war der zweite Teil entschieden kürzer als der erste, und die Dramatik und Lautstärke der vorgetragenen Stücke ließ Husten, Niesen, Schnäuzen und Papierknüllen erträglicher erscheinen. Das Halleluja war einfach großartig, wenn auch recht laut.
Dennoch: der letzte Ton ist noch nicht verhallt, sondern klingt wunderbar nach, die Sänger halten ihr Heft noch hoch und der Dirigent seine Arme auch…. Da bricht es aus den Publikumskehlen, nicht mehr aufzuhalten: Bravo-Rufe tosen durch die Menge Richtung Bühne, das Klatschen ist arhythmisch und überschnell, die Menschen erheben sich, bzw. springen auf, je nach Temperament oder physischer Fähigkeit…. Das Publikum tobt, und der Dirigent wartet nur noch auf die La Ola-Welle.
Blumen werden verteilt an die Solisten, das Orchester muss sich wieder und wieder von den Stühlen erheben und die Solisten sich verbeugen… Die Enkel haben glühend rote Wangen und leuchtende Augen, während die Mütter die Jäckchen zusammenpacken und bereit sind, dem Ausgang zuzustreben, der natürlich noch versperrt ist, denn das Konzert war ausverkauft, und dann dauert der Gang nach draußen etwas länger.
Diesmal war es ein Nachmittagskonzert gewesen und das Mittagessen im Brauhaus hatte zunächst gesättigt. Dass man nun noch auf dem Weihnachtsmarkt ein Häppchen (Rievkooche) essen gehen würde, versteht sich von selbst.
Auf dem Weg Richtung Heumarkt gehen die Familienmitglieder untergehakt und versichern einander und besonders Frau Schmitz, welch wunderbares Konzert es wieder war, wie gut sie es ausgewählt habe und wie imposant doch der Schlussapplaus und die Begeisterung des Publikums gewesen sei. Sicher würde es morgen oder übermorgen einen schönen Bericht im Kölner Stadtanzeiger geben. Vielleicht sogar von Markus Weber. Ach nein, meint einer der Schwiegersöhne, für solche Musik sei der doch wohl weniger der geeignete Kritiker…
Das Reibekuchen-Essen verläuft harmonisch, und Frau Schmitz ist erstaunt, wie viele Rievkooche ihre Enkel so verdrücken können.
Dann geht es so langsam geht es ans Verabschieden.
Als letzter nimmt der kleine Willi (9) die Oma ganz feste in den Arm und sagt: „Omma, wat meinste: sulle mer nähks Johr nit ens nohm BAP jonn?“
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Schlagworte: Konzert | Weihnachten | Advent | Philharmonie | Familie | Weihnachtsmarkt | Klassik | Bap | Paula
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14.12.2011 | 09.41 Uhr | Paula
Danke für die Blumen. Für Frau Schmitz, nehme ich an...
13.12.2011 | 11.12 Uhr | checkmate
E paar Blömcher för et Finsterbrett.
13.12.2011 | 05.28 Uhr | checkmate
******
12.12.2011 | 09.37 Uhr | Leon Blogiker
Es gibt nur den Unterschied zwischen guter und schlechter Musik, und der fällt mit dem Unterschied zwischen Klassik und Pop nicht zusammen. Auch Niesen, Husten und Klogänge machen diesen Unterschied nicht aus, das gibt es auf allerart Konzerten. - Ich habe ganz früh aufgehört, meine Kinder "klassisch" zu erziehen, obwohl ich das tatsächlich vorhatte. Es hilft aber nichts, sie wählen selbst und man muss sie selbst wählen lassen. Zu meiner großen Überraschung haben sie nun, da sie Zwanziger sind, die Klassik für sich selbst entdeckt, gehen auch mal in ein Klassik-Konzert und nicht nur ins "Crossover". So muss es sein, so wird es immer wieder sein, auch an Weihnachten. - Daher sollte man auf die Frau Schmitz nicht gar so viel kommen lassen, denn die Frau Schmitz ist doch so nett!
12.12.2011 | 07.47 Uhr | ing.lambertz
Hallo Paula,
super. Sehr detailliert beobachtet und mit Humor und Augenzwinkern.
Ein wenig erinnert mich das an das Lied:
Aber dennoch hat sich Bolle janz köstlich amüsiert.
Allerdings auf einem leicht erhöhten Niveau ;-).
Gruß und schönen Tag
Lemm(y)i - Zum Weinen schön
super. Sehr detailliert beobachtet und mit Humor und Augenzwinkern.
Ein wenig erinnert mich das an das Lied:
Aber dennoch hat sich Bolle janz köstlich amüsiert.
Allerdings auf einem leicht erhöhten Niveau ;-).
Gruß und schönen Tag
Lemm(y)i - Zum Weinen schön
11.12.2011 | 19.14 Uhr | dhorade85
Hehe, schöner Blog!
Ich hör mir die Klassik auch gerne im Radio an, fast ohne Rascheln, Husten und Etuiklacken! Allerdings auch ohne Weihnachtsmarkt danach.
Vor ein paar Tagen, bei Brahms 3. Sinfonie, wurde tatsächlich zwischen den Sätzen geklatscht, tss.
Ich hör mir die Klassik auch gerne im Radio an, fast ohne Rascheln, Husten und Etuiklacken! Allerdings auch ohne Weihnachtsmarkt danach.
Vor ein paar Tagen, bei Brahms 3. Sinfonie, wurde tatsächlich zwischen den Sätzen geklatscht, tss.














