Keine Lust mehr
Keine Lust mehr ...
„Ich habe keine Lust mehr.“ Welcher Lernende hat das noch nie geseufzt? Nur wenn man seine aktuelle Unlust erkennt, hat man auch die Chance gegenzusteuern.
 
Dazu hat Markus Deimann von der FernUniversität Hagen einen Test entwickelt. Durch Beantwortung von 32 Fragen kann man in weniger als 20 Minuten seine Motivation analysieren. Und es werden direkt Hinweise gegeben, wie man aus Motivationslöchern am besten herauskommt. Das ist doch mal ein Thema für die Rubrik „Campus“?
 
Den Test kann jeder kostenlos im Internet unter http://willenstest.fernuni-hagen.de/ machen. Er kann nicht nur von Studenten der FernUniversität und anderer Hochschulen genutzt werden, sondern ist auch für diejenigen interessant, die sich z.B. in Unternehmen oder Organisationen fortbilden. Die Daten werden allein zu Forschungszwecken und anonym gespeichert.
 

Deimann will eine Grundhaltung vermitteln: „Ich kann! Ich will! Ich werde!“ Dabei unterscheidet er
  • positive Motivationskontrolle = Motivationssteigerung durch positive Anreize
  • negative Motivationskontrolle = Motivationssteigerung durch negative Anreize
  • Emotionskontrolle = gezieltes Herbeiführen einer positiven Stimmung
  • Kognitionskontrolle = Fähigkeit, Gedanken auf das aktuelle Geschehen zu richten
 
Auf Basis eines so genannten Kompetenzprofils werden praktische Hinweise gegeben, wie man seinen Lernprozess optimieren können, z.B.
  • Unvollkommenheit akzeptieren nach dem Motto „Nobody is perfect.“
  • Vereinbarungen treffen entsprechend des Zitats von Pearl Buck „I don't wait for moods. You accomplish nothing if you do that. Your mind must know it has got to get down to work.”, frei übersetzt: “Du musst Dich jetzt auf den Hosenboden setzen!”
  • Folgen abschätzen, denn es gilt in der Welt nach Robert Green Ingersoll „In der Natur gibt es weder Belohnung noch Bestrafungen - es gibt Konsequenzen."
  • Abwechslung schaffen, z.B. Schalten Sie mal den Computer beim Lernen ab oder nehmen Sie Ihr Projekt doch mal mit aus den eigenen vier Wänden.
  • Ziel gerichtete Vorsätze bilden, z.B. Sobald ich den Wunsch verspüre, den Fernseher/das Radio anzumachen, werde ich ihn ignorieren.
 
Selbstverständlich können keine individuellen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Und deshalb gibt es auch keine konkreten Handlungsanweisungen. Trotzdem sind die Vorschläge als „Denkanstöße“ wirklich gut, um Lern- und Motivationsprobleme zu lösen.
 
Das ganze lässt sich übrigens auch anwenden auf den Arbeitnehmer, der am Brückentag vereinsamt vor seinem Computer sitzt. Ohne soziale Kontrolle, ohne Chef im Nacken. Von lauter Ablenkungen verlockt.
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28.07.2008 | 00.08 Uhr | Anita Brandtstäter Das war ein interessanter Test der Rubrik „Campus“. Das Ergebnis legt wirklich eine Änderung der Blog-Struktur nahe, wie es einige in der Wunschliste – aus den Kommentaren vorgeschlagen haben.
 
Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben, auch an die, die noch immer Sternchen für diesen Beitrag geben. ;-)
 
Allen weiterhin viel Spaß im Blog
Anita
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16.07.2008 | 11.10 Uhr | Bertha Hallo Anita,
 
ich bin erst jetzt dazu gekommen Deinen Artikel zu lesen. Ja, wenn ich an die Rubrik Politik der Community denke, habe ich auch keine Lust mehr. So nach und nach haben sich einige sachliche und kritische Kommentatoren dieser Rubrik zurückgezogen. Man hört und liest nichts mehr von Ihnen.
Im Alter wird es immer wichtiger neugierig zu bleiben. Das Blogger Büdchen und Bruno sind eine gute Anlaufstelle für mich und meine Frau geworden. Für Dinge, die uns interessieren, haben wir hier genug Motivation gefunden. Für die nächsten zwei Wochen ab kommenden Sonntag werde ich sowieso auch dem Computer ade sagen und ins Ermland und nach Masuren reisen. Ich bin sehr neugierig wie es dort jetzt nach 18 weiteren Jahren aussieht.
Gruß Bertha
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16.07.2008 | 01.00 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo escape,
 
das ist eine schöne Ergänzung meines Beitrags.
 
Die Tipps aus meinem Test lassen sich übrigens auch auf den Vorsatz abzunehmen anwenden:
 
Vereinbarungen treffen:
Ich werde zuerst meine Frühstücksgewohnheiten ändern, dann morgens früher aufstehen und vor die Tür gehen.
 
Folgen abschätzen:
Vorteile: Ich will fit für die Radtour mit Freunden sein.
Ergänzend auch negative Konsequenzen: Mein Blutdruck ist zu hoch.

 
ergänzend Abwechslung schaffen:
Ich werde unterschiedliche Wege laufen. Ich werde mit verschiedenen Leuten laufen.
 
ergänzend Ziel gerichtete Vorsätze bilden:
Sobald ich den Wunsch verspüre, länger im Bett liegen zu bleiben, wenn der Wecker klingelt, werde ich ihn ignorieren.
 
Viel Spaß beim WILLENSTEST der FEU - vergleiche www.Adresse
Anita
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15.07.2008 | 19.40 Uhr | escape Hallo Anita,
ein interessanter Beitrag ... und sicher nicht nur für Studenten, die ja ständig Neues aufnehmen und verarbeiten müssen.Dass die heutigen Studienbedingungen schon ein Motivationskiller sind, kann ich mir gut vorstellen.
 
@Lambertz
Vor Prüfungen ist man ja in der Regel schon extrinsich motiviert. Perfektionismus kann da eine Falle sein, das seh ich auch so.
 
Aber von Lustlosigkeit sind wir ja alle hin und wieder befallen, wie Anita schreibt und erreichen oft Dinge nicht, die wir uns vornehmen.
Hier eine Ergänzung zum Thema, die konkreter wird.
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15.07.2008 | 18.20 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo Kriminologe,
 
es ist absolut richtig, dass der individuelle Kontext auch mit Familie, universitären Rahmenbedingungen etc. bei Motivationen berücksichtigt werden muss.
 
Ich hatte ja deshalb am Schluss versucht, die Erwartungen etwas zu drosseln:
Selbstverständlich können keine individuellen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Und deshalb gibt es auch keine konkreten Handlungsanweisungen.
 
Der Test kann in 20 Minuten nur die intrinsische Motivation erfassen und dafür Handlungsstrategien vorschlagen. Das Ergebnis muss dann in den individuellen Kontext gebracht werden, und erst danach können konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.
 
Danke für Deine Antwort
Anita
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15.07.2008 | 18.11 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo Leon,
 
vielen Dank „für die Blumen“
 
Na, dann bin ich mal gespannt, was bei Dir herauskommt! Du wirst uns doch Deine Erfahrungen berichten?
 

Hallo Röschen,
 
toll, dass Du den Test gleich ausprobiert hast.
 
Dein Ergebnis zeigt wohl, dass Du recht ausgeglichen bist! ;-)
 

Hallo Lemm(y)i,
 
danke für Deinen Erfahrungsbericht über Deine Lernsituationen. „Mut zur Lücke“ ist sicher eine absolut vernünftige Prüfungsstrategie.
 
Und manchmal muss man auch einfach etwas lernen, ohne alles zu verstehen. Damit habe ich mich aber immer sehr schwer getan. Na ja, bin ja auch Mathematikerin! ;-)
 
Liebe Grüße
Anita
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15.07.2008 | 18.03 Uhr | Anita Brandtstäter Kopie aus meinem Gästebuch:
 
15. Juli 2008 | 12.57 Uhr | ein kriminologe | Anchorage
 
sagen wir, ich hab probleme mit dieser art experiementaler methodik in den sozialwissenschaften, aber ich lehre auch sinnsuchende qualitative methoden. tatsächlich halte ich das verschulte/modulierte ba./mastersystem für einen schrecklichen motivationskiller an deutschen universitäten. mir wird schon speiübel, da ich weiß, dass nächstes semester nicht mehr 7 unterschiedliche prüfungsordnungen, sondern 9 (alles unterschiedliche pädagogen) in meinem seminar sitzen. und was der eine darf oder muss ist für den nächsten ein donot. die studenten, die weitestgehend das selbe studieren, können sich noch nicht mal mehr verständigen und auf einheitliche erfahrungen zurückgreifen. ergo: der kontext muss zwingend auch bei motivationen berücksichtigt werden, weil sie nicht (!) intrinsisch zu erfassen ist.
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15.07.2008 | 11.36 Uhr | ing.lambertz Hallo Anita,
„Nobody is perfect.“. Ich beziehe das jetzt mal nur auf eine gezielte Vorbereitung auf eine Prüfung. Da ist es für mich ein Credo in dem Sinne, dass ich nicht perfekt alles lerne. Oder Mut zur Lücke. Will man einen Stoff zu 100 % einpauken ist das ein ungeheurer Arbeitsaufwand und ggfs. kontraproduktiv, weil einem dann doch bei der Prüfung nicht alles einfällt.
Ich bin immer gut damit gefahren, vielleicht nur 60 % des Stoffes richtig zu lernen. Das reichte fast immer, um die Prüfung mit gutem Erfolg zu bestehen. Eine Prüfung muss man ansehen als eine Hürde, die es gilt zu überwinden. Es geht dabei nicht um Wissen an sich von allem.
In dem Zusammenhang seien auch die Repititorien erwähnt, wo einen z.B. der Assistent eines Professors gezielt auf dessen Prüfung vorbereiten. Kostet Geld, aber effektiver geht es nicht. Das galt für mich im Vorexamen z.B. für Mathematik. Man muss nicht jedes Integral verstehen, man muss es nur lösen können.
Gruß Lemm(y)i
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15.07.2008 | 09.15 Uhr | Roeschen Hallo Anita:
 
Ich hab den Test auch mal gemacht,-) Ich hab zweimal gelb und zweimal grün, kein "rot",-)) Wo? Sag ich nicht,-) Ist das jetzt ein gutes Zeichen, lach!
 
Viele Grüße
 
Röschen
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14.07.2008 | 21.31 Uhr | Leon Blogiker Anita, Du bist für uns hier im Blog wie eine weitreisende Reporterin, die zu relevanten Themen der Lebensführung eingehend recheriert und berichtet – ob es nun um einen detaillierten Reiseführer für einen Ausflug nach Zons geht oder um eine sachkundig anregende Schilderung eines Opernabends oder wie hier um die Motivationsprobleme beim Lernen und deren Bewältigung, um nur diese drei Berichte zu nennen. Mir gefällt das wirklich sehr, denn es ist für mich ebenso nützlich wie vielseitig interessant.
 
Wer kennt es nicht? Das Interesse am Lernthema ist wie weggehext und alles andere, und sei es noch so abgelegen, erscheint reizvoller! Ich werde den Test ausprobieren. Ich weiß schon ein paar Adressaten (mich eingeschlossen). Das wird interessant genug.
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14.07.2008 | 17.58 Uhr | Anita Brandtstäter Antwort aus dem Gästebuch von Krem-soda hierher kopiert:
 
14. Juli 2008 | 13.05 Uhr | Krem-soda | Planet Erde
 
Hallo Anita!
 
Natürlich kommt es immer wieder vor, dass momentan eine Verabredung oder was auch immer wichtiger erscheint als Lernen. Und in solche Situationen entscheide ich gar nicht immer fürs Lernen. Ich bin, ehrlich gesagt, nicht besonders diszipliniert und sonst so eine ziemlich launische Zicke (das ist jetzt ernst gemeint).

Aber andauernd gesehen ist Kopfarbeit etwas unglaublich Angenehmes und wenn ich aus einem oder anderen Grund eine Zeitweile keine Möglichkeit habe, mich intellektuell zu beschäftigen, dann kommt es bei mir zu den richtigen Entzugserscheinungen, sogar zu schweren Depressionen... ich bin eigentlich nach Lernen richtig süchtig...
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13.07.2008 | 23.52 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo Zabaione,
 
ja, es geht um die vielfältigen Ablenkungen, die einen vom Lernen oder Arbeiten abhalten. Die manchmal kurzfristig angenehmer erscheinen!
 
Zeitdruck kann helfen, insbesondere, wenn man sich ausmalt, welche Folgen das systematische Arbeiten versus „Schweinehund“ hat. Wichtig ist dass man nicht nur ein Ziel hat, sondern auch einen Plan, wie man es erreicht. Und dann die Vereinbarungen, die man mit sich selbst getroffen hat, auch einhält.
 
Danke für Deinen Kommentar
Anita
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13.07.2008 | 23.51 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo Kriminologe und Krem-soda,
 
danke für Eure Kommentare. Sicher gibt es ganz andere Themen in den „Begleitumständen“, die das Lernen behindern können.
 
Die Macher des Tests sind von der FernUni Hagen und berücksichtigen daher besonders die Lernsituation von „Fernstudenten“. Es geht um die Frage, wie gut jemand seine Motivation und seine Emotionen kontrollieren und damit sein Verhalten willentlich steuern kann. „Fernstudenten“ haben wenig „natürliche Motivatoren“ wie Dozenten und Kommilitonen. In ihrem Umfeld ist eher Fernsehen schauen oder mit den Kindern spielen eine übliche Verhaltensweise. Deshalb haben sie größere Schwierigkeiten, sich auf das Lernen zu konzentrieren.
 
Am Schluss habe ich das ganze auf das Arbeitsleben übertragen: An einem „Brückentag“ am Freitag sind zwar Innenstädte und Biergärten voll, aber die Büros leer. Wie kann man sich motivieren, wenn man am Arbeitsplatz fast allein die Stellung halten muss?
 
Viel Erfolg in Euren Lehr- und Lernsituationen
Anita
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13.07.2008 | 23.49 Uhr | Anita Brandtstäter Hallo Paula,
 
toll, dass Du den Test gleich selbst gemacht hast.
 
Ich hatte ja versucht, am Schluss darauf hinzuweisen, dass man die Erwartung nicht zu hoch schrauben soll. Die Macher des Tests wollen „Strategie-Empfehlungen“ geben, und daraus explizite Handlungsempfehlungen abzuleiten ist in der Tat „ein gutes Stück Arbeit“.
 
Ich denke, man könnte die Testergebnisse vergleichen mit Lesehinweisen in einem guten Motivationsbuch. Auch das hilft sicher keinem, der „im Teufelskreis eines Projektes“ steckt!
 
Liebe Grüße
Anita
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13.07.2008 | 19.06 Uhr | Zabaione In der Schule gab es bei Tiramisu als Einstieg in die Fünfte Klasse ein Seminar: lernen lernen.
Ich persönlich kann es gut, wenn ich ein Ziel habe,
die Schweinehunde vermag ich nur dann auszuschalten, wenn der Wille ein Ziel zu erreichen größer ist als sie.
Gut klappt es auch unter Zeitdruck.....
gruß
Zabaione
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13.07.2008 | 15.32 Uhr | Profil gelöscht Ich habe noch nie erlebt, dass Lernen von sich selbst unangenehm sein könnte. Denken ist ein total geiles Gefühl. Aber die Begleiterscheinungen (oder das, was ein kriminologe als Studien- und Prüfungsordnungen bezeichnet) können einen total zum Boden schlagen. Diese Kacke abzuschaffen wäre die beste Motivation. Und ein bisschen mehr gegenseitige Respekt und gegenseitige Nächstenliebe zwischen Lehrende und Lernende.
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13.07.2008 | 12.17 Uhr | ein kriminologe das hört sich methodisch etwas nach friss oder stirb an. werden auch die erfahrungen mit den neuen studien- und prüfungsordnungen abgefragt? das wären wohl so ziemlich die problematiken meiner studentInnen.
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13.07.2008 | 10.10 Uhr | Paula Hallo Anita, sehr interessant, der Test. Ich hab ihn mir angesehen und auch gemacht, das Ergebnis verrate ich natürlich hier nicht. Dennoch birgt das Ganze für mich persönlich ein bißchen zu viel Theorie - will sagen: aus dem Testergebnis die wirkliche Motivation ziehen (nach der Erkenntnis, wo es "hakt"): das ist ein gutes Stück Arbeit. Und wer gerade im Teufelskreis eines Projektes feststeckt...ob der gerade Lust auf den "Motivations-Umweg" hat?
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