Obamas Wahlkampf in Berlin
Obama in Berlin
 
Irgendwie habe ich die amerikanische Wahlen meist nur am Rande verfolgt .
Bei dem Wahlkampf um Obama ist das nicht möglich .
 
Das Obama, ein Senator, im Rahmen des amerikanischen Wahlkampfs nach Berlin kommt, eigentlich unglaublich .
Die Deutschen sind Obama Fans. Für mich ist das zur Zeit nichts anderes als Reklame…..(von Ingeborg Bachmann)
 
„Wohin aber gehen wir
ohne sorge sei ohne sorge“
……
 
Ich werde das Fernsehen heute nicht anstellen, ich will mir gar nicht anhören was er zu sagen hat.
Es wird sowieso tausend Wiederholungen geben.
 
Legendär die Worte Kennedys als er nach Berlin kam : “Ich bin ein Berliner”
 
Natürlich sind die Persönlichkeiten und ihr möglicher Einfluss, Macht , Geschick wichtig für die Weltpolitik, aber muss der Wahlkampf auch bei uns statt finden?
 
Lassen wir uns instrumentalisieren? Mrs . Merkel weis noch nicht ob sie in ihrem Urlaub das Fernsehen
anstellt. Recht so!
 
Wir hatten immer Sorge bei den Busch`s dieser Welt. Pink hat dem Letzten sogar ein Lied gewidmet.
 
Heute jubeln wir (?), jedoch hat alles seinen Preis. Vielleicht werden morgen schon unsere Söhne als Kanonenfutter nach Afghanistan geschickt.
 
„was aber geschieht
am besten
wenn Totenstille
 
eintritt“
 


 
Darüber sollten wir nachdenken bevor wir über eifrig Flaggen schwenken
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Kommentare | 1 bis 25 von 44 Kommentieren
30.07.2008 | 10.53 Uhr | Gohrisch @Jumboline zu Schuster
Hi.....Jumboline.......lange nicht mehr die Degen gekreuzt.
Schuster lag zwar bei Connen etwas daneben, aber und das traue ich ihm zu, kann dieser Lapsus durchaus auch absichtlich eingebaut sein.
Ich rate Dir und den anderen seine Kommentare nicht 1 zu 1 zu übernehmen, meistens liegt seine Aussage zwischen den Zeilen.
 
Entschuldige......Seelscheider, wir sind zwar etwas älter geworden das heißt aber nicht auch zwangsläufig doofer.
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29.07.2008 | 18.44 Uhr | No_name204 lieber Schuster,

deine Ausfuehrungen kann ich nicht so richtig einordnen, das macht aber nix. Es aendert jedenfalls nichts an der Tatsache, dass Letterbomb mit seinen Klarstellungen an dich absolut recht hat !!

Bis auf das Florida, da hat er sich vertan. Schwarzenegger ist Gouverneur von Kalifornien.
 
Was soll dein unverstaendliches Geschwafel??
 
Wenn du intelligent rueberkommen wolltest, ist das kraeftig missglueckt.
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29.07.2008 | 18.16 Uhr | Schuster Also, lieber Letterbomb; California, nicht die Ecke hinterm Heiligendamm an der Ostsee, sondern schon etwas weiter nach "Eri-Mecki" für Zettel&Co im ´Midsummm-mmmernight's Dream`.
Andere Meinungen: Ich habe die Rede und die Übersetzer gleichzeitig verfolgt; es ging nicht bloß um Geld und militärische Unterstützung, sondern um vorbildlich deutsche Mitarbeit in Verantwortung an einer etwas besser aussehenden Welt. Meinungsklima, aber auch sonstige Kás--trophen und peace in oil, etwas glitschig wie in Chinas Jangtse-Müll oder eigener Menschen-gefangenhaltung mit Todesstrafen... b is Gnadentod oder Embryo-Verwertung...wir sind noch immer auf dem Horrortrip mit bald 6-7 Milliarden Menschen, aber kaum einer wird menschlicher, wenn es Obama keinem sagt.
Von selber gibt`s bloß die Nullrunde und Lächeln.
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28.07.2008 | 18.01 Uhr | Hora US - Präsidentschaftskandidat John McCain hat seinen eigenen Wahlkampfstil. Wen mag er im Zusammenhang des Obama Besuchs mit "deutschen Kriechern" alles gemeint haben? Einen Punkt für Offenheit sollten wir im trotzdem geben, denn mit dem süßen Verzäll von Obama kann ich nichts anfangen.
 
@ Odyssee,
 
du hast Recht, in Afghanistan geht es nur um Gas und ÖL aus dem kaspischen Becken. den Interessen der allmächtigen Öl,- / Pharmakonzerne kann sich kein US-Präsident entziehen.
Der Bau der Pipeline durch Afghanistan ab Ende 2009, soll unter den Schutz von Nato-Truppen gestellt werden.
 
Die Taliban sind nur deshalb in Ungnade gefallen,weil sie an der Pipeline mitverdienen wollten. Als die Taliban noch von den USA unterstützt wurden, da durften sie morden wie sie wollten, beispielhaft für den Charakter der US-Politik war z. B. der Zeitpunkt der Veröffentlichung von Erschießungen in einem Stadion, Alle Fernsehsender weltweit, brachten Aufnahmen einer Tat die 6 Jahre zuvor begangen wurde.
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28.07.2008 | 16.25 Uhr | compikoch @jazzwolf: Wie Magnolia ganz richtig schrieb, erwartet Obama von Europa deutlich mehr Engagement in Krisenzonen, speziell in Afghanistan.
Mit dem Ziel, eigene Truppen reduzieren und damit Milliarden einsparen zu können. Mit diesem Geld will er der amerikanischen Bevölkerung Steuererleichterungen finanzieren.
 
Geht uns dieser Präsidentschaftskandidat immer noch nichts an?
 
Warum soll ich mit meinen deutschen Steuergroschen Wahlgeschenke Obamas finanzieren?
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28.07.2008 | 15.34 Uhr | odyssee Beim Thema Afghanistan kriege ich auch mächtig Bauchschmerzen, natürlich können wir Deutsche sagen, wir haben damit doch nicht angefangen, was interessiert mich das ? Als George W. Bush noch Senator in Texas war, hatte er dort die Taliban zu Besuch. Es ging um den Bau einer Ölpipeline durch das besagte Land. Haliburton sollte die "Pipe" bauen, Dick Cheney war Geschäftsführer von Haliburton. Jetzt sind die Taliban die " Bösen".
Das ist alles ein ziemlich schlechter Witz. Wir alle haben in den 90 ern zugeschaut wie die Taliban die Bevölkerung unterdrückte, erst als die Taliban eine riesíge Budha Statue weggesprengt haben gab es erste Proteste im Westen. Wollen wir den Taliban und Al Kaida in Afghnanistan und in Pakistan wirklich das Feld überlassen ? Viele Afghanen rechnen mit unserer Untersützung. Wollen wir jetzt einfach abhauen und diese armen Menschen im Stich lassen ? Das eine neue und gute Strategie her muss ist ja klar, aber einfach abhauen, ist das die Lösung ??
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28.07.2008 | 11.20 Uhr | Zabaione Hunger in the City
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28.07.2008 | 11.04 Uhr | Zabaione Danke für eure Kommentare,
ich habe nicht erwartet das er seine Rede auf deutsch hält, ich hätte mir gewünscht das er hier während des Wahlkampfs gar nicht spricht.
Ich finde wenn man die Berichte über Amerika liest, sollten wir uns was z.B. das Sozialsystem angeht, daran kein Beispiel nehmen (z.T. verlinkt in meinem Bericht "Hunger in the City")
Alles hat seinen Preis, wir haben auch so genug Probleme....und sollten lieber erst mal die im eigenen Land angehen, bevor wir Geld in Kriege investieren, die wir gar nicht angefangen haben und die die Probleme der Welt auch nicht lösen.
gruß
Zabaione
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27.07.2008 | 23.35 Uhr | Magnolia zu Obama
 
Durch seine Äußerung Europa und Deutschland "hungert" nach weltpolitischer Führung durch die USA schaufelt er sich hier sein eigenes Grab.
 
Wir sollen die USA militärisch entlasten, damit Truppen abgezogen und dadurch der amerikanische Bürger in den Genuss von Steuersenkungen kommen darf weil der hohe Ölpreis die Haushalte zu sehr belastet?
 
Ok, es ist Wahlkampf in den USA.
 
Aber, würden unsere Politiker damit werben im Ausland die Scheckbücher stecken zu lassen bzw. von anderen Staaten erwarten "unsere" Aufgaben zu übernehmen um die Bürger zu entlasten weil wir unter den stark gestiegenen Ölpreisen leiden?
 
McCain hat hat recht mit seiner Aussage über die kriecherischen Deutschen - anbiedern um jeden Preis.
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27.07.2008 | 20.22 Uhr | Gohrisch @ Zabaione
*****
Anmerkung zur Rede auf englisch.
Die Erlernung einer oder mehrerer Fremdsprachen ist für Angelsachsen wesentlich schwieriger als für den Rest der Welt.
Ihnen fehlt da wo das Sprachzentrum im Gehirn angelegt ist, eine kleine aber sehr substantielle Schleife (genetisch bedingt)
Deswegen werden Jahre, was schreibe ich, Jahrzehnte vergehen bis wieder ein mal einer es fertig bringt zu : Ich bin ein Pfannkuchen oder hieß es Berliner?
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27.07.2008 | 11.17 Uhr | Hora Hallo Magnolia,
 
Obama hat bereits vor einigen Wochen mitgeteilt, das er bereit sei Atomwaffen einzusetzen, wenn es gilt Israel zu verteidigen.
 
Er sagte dies bei einer Rede vor der größten jüdischen Organisation in den USA. Traditionsgemäß werden alle Präsidentschaftskandidaten der USA vor dieses Gremium geladen.
 
Wer schon vor seiner Bestätigung zum US-Präsidenten durch das Volk seine Bereitschaft erkennen lässt, Massenvernichtungswaffen einzusetzen (von atomarer Abrüstung sprach er nicht), der kann den Friedensengel höchstens imitieren, mehr nicht.
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27.07.2008 | 09.04 Uhr | Magnolia Die Rede habe ich nicht gehört, wohl aber die Kommentare diverser Journalisten.
 
Wenn man dem Glauben schenken darf wird deutlich, was Obama von Europa erwartet. Geld, nichts als Geld und militärische Unterstützung. Damit die USA sich weiter als "Befreier der Welt" aufspielen darf, wir die von ihnen angezettelten Kriege (Friedensmissionen) weiter führen und zur Sanierung der amerikanischen Wirtschaft.
 
McCain's Besuch ist für Oktober geplant. Das seine Erwartungen davon abweichen wage ich zu bezweifeln.
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27.07.2008 | 01.08 Uhr | Drickes1 @steinfels
YES!
Aber Du hättest ihm doch auch nicht die Rede verwehren wollen?
 
@jazzwolf
Hora ist ein Kollege von mir und weiß wo ich wohne. Er "darf" diese Frage stellen und ich weiß auch was er damit meinte.
Allerdings wäre diese Frage einen eigenen Beitrag wert. Ok?
Ein Gruß auch von mir
Drickes1
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26.07.2008 | 11.41 Uhr | Steinfels ...... vieles hat er angesprochen und manches
sogar versprochen. Aber auf jeden Fall hat er
der applaudierenden Jugend Flausen von einer
neuen Zeit ins Ohr gesetzt.
Von Gemeinsamkeiten war die Rede und man
müsse zusammenarbeiten.
Die Bilanz war insgesamt flach und ohne Sub-
stanz; eben nur Kandidatengerede.
Sollte er tatsächlich US-Präsident werden,
wird ihn die Wirklichkeit und die Geld-Lobby
sehr schnell wieder auf den Boden der Tat-
sachen zuzückholen.
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26.07.2008 | 00.29 Uhr | jazzwolf 25.07.2008 | 11.14 Uhr | Hora Hallo Drickes1,
herzlichen Glückwunsch, das du in einem freien Land lebst, teile mir doch bitte mit wo das ist, ich ziehe sofort dort hin.
Los Drickes
sag es ihm! :-)))
Gruss
Jazzwolf
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26.07.2008 | 00.06 Uhr | jazzwolf 25.07.2008 | 20.49 Uhr | Letterbomb
He Letterbomb,
ob es nicht doch Kalifornien ist, hm?! :-)
Gruss
Jazzwolf
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25.07.2008 | 20.49 Uhr | Letterbomb "Schwarzenegger ist immerhin ein EX-Deutscher Präsident eines nicht unbedeutenden Staates der USA - also ein STAR."
 
Hä? Arnie ist weder Deutscher, noch Präsident eines bedeutenden Staates. Er ist Ösi und Gouverneur (!) von Florida (übrigens ein Republikaner, der Sack)
 
"Jetzt kommt ein neuer Präsident als STAR nach Berlin und freut sich über mögliche " - Obama ist immer noch der Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Wobei er ja das offiziell immer noch nicht ist! Der Parteitag der Demokraten kommt ja erst noch.
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25.07.2008 | 18.05 Uhr | Schuster Schwarzenegger ist immerhin ein EX-Deutscher Präsident eines nicht unbedeutenden Staates der USA - also ein STAR.
Jetzt kommt ein neuer Präsident als STAR nach Berlin und freut sich über mögliche Rückendeckung; die braucht man als Präsident wie auch als Kandidat immer, und Merkel weiß, dass das ein Vetrauensvorschuss ist. Natürlich muss vieles besser werden, auch der Krieg darf mal friedlich enden, möglichst ohne unmenschliche Hungereskapaden der betr. Völker, denen man nicht wie in Berlin auch eine "Luftbrücke" bauen möchte, aber es nicht in so unbegrenztem Umfang weltweit für Milliarden von Menschen umsetzen kann. Obama wird es "anpacken", was man von ihm erwartet. Kontakt ist also erwartungsgemäß besser als kalte Schulter für Luftschlösser sowohl als auch für realisierbare Veränderungen ; Klima, Wirtschaftsprobleme, atomare Abrüstung sind schon drei dicke Happen, verdaulich kaum, aber da müssen alle "ran", inklusive Deutsche mit "Angie", und bitte lächeln im China-Look!
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25.07.2008 | 11.14 Uhr | Hora Hallo Drickes1,
 
herzlichen Glückwunsch, das du in einem freien Land lebst, teile mir doch bitte mit wo das ist, ich ziehe sofort dort hin.
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25.07.2008 | 07.52 Uhr | Paula Heute morgen in den Nachrichten: Steinmeier und Merkel überschlagen sich in Bekräftigung, wie sehr man mit Obama einer Meinung ist. Wie wird das sein, wenn / falls er Bush-Nachfolger wird?
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25.07.2008 | 01.46 Uhr | Drickes1 Wieso ist das auf einmal ein Thema?
Besuche von Politikern untereinander einschließlich der offiziellen Staatsbesuche sind immer schon wahltaktisch terminiert und gestaltet worden.
Wir sind doch noch ein freies Land, hier darf doch jeder tun und lassen und reden, was er will. (wenn er nicht gegen Gesetze verstößt). Wir sollten es gut finden, dass Herr Obama hier reden kann, wir müssen nicht gut finden, was er redet.
Und ob man ihn hofieren muss, ist eine andere Sache. Aber nur Kandidat ist er auch nicht, er ist immerhin Senator und ein möglicher zukünftiger US-Präsident.
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25.07.2008 | 00.22 Uhr | Hora Hallo Betrachter,

Ich sehe unsere Situation genau so, aber die Mehrheit des Volkes glaubt diesen Unsinn. Dein Kommentar erklärt auch weshalb wir uns mit dem Grundgesetz begnügen müssen.
 
Es ist im Prinzip das Gleiche wie bei der AIDS - Krankheit.
Jeder glaubt daran, hat brav seine Gummihandschuhe im Erste-Hilfe-Kasten und die Existenz des angeblichen Virus wurde nach Angaben des Gesundheitsministeriums bis Heute nicht nachgewiesen. Aber keiner hinterfragt dies und schon gar nicht, dass die Medikation zum Tode führt.

(Dies war nur ein Vergleich, aber gleich meldet sich Srooge hierzu)
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25.07.2008 | 00.02 Uhr | Betrachter Formalvölkerrechtlich hast Du ja Recht, Hora, aber von französischer Besatzung kann man im Ernst schon seit Jahrzehnten nicht mehr reden. Viel spannender finde ich die Frage, warum die so genannte Feindstaatenklausel der UN-Charta partout nicht gestrichen wird! Da wird in weihevollen Worten erklärt, sie sei „obsolet“, was in diesem Zusammenhang so viel meinen soll wie „völlig unbedeutend“; warum dann nicht offiziell streichen?
 
Die Siegermächte des 2. WK haben nach wie vor jederzeit das Recht, Deutschland oder Japan zu besetzen, wenn sie es denn für erforderlich halten. Und auf Grund dieses „Rechts“ werden wir auch die amerikanischen Militärstützpunkte in Deutschland nicht los. Amerika darf ganz legal(!) seine Kriege auch von Deutschland aus führen.
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24.07.2008 | 23.40 Uhr | Hora Zitat Tiberius:
Wieso ohne Friedensvertrag? Der 2+4-Vertrag ist ja de facto einer, heißt nur anders.
Amerikanisch geprägt sind wir natürlich immer noch.
 

Hallo Tiberius,
du hast Recht wenn du sagst, die Politik hat dem Volk erklärt, der 2 + 4 Vertrag macht einen Friedensvertrag überflüssig. Es ist natürlich dein Recht dies zu glauben, ich tue es nicht und halte die BRD für ein Besetztes Land ohne Souveränität.
 
Es scheint irgendwie schicksalhaft zu sein, dass ausgerechnet Heute, in allen Radionachrichten mitgeteilt wurde, dass die französische Regierung ihre Bereitschaft erklärt hat, auch ihre letzten Besatzungstruppen aus Deutschland abzuziehen, aber erst in 2 Jahren!
Falls das Volk hier hinterfragt, dann waren die seit 1990 unsere Gäste. Gäste die selbst die Dauer ihres Besuchs bestimmen.
 
Die politische Richtung in Deutschland wird m. E. von den gleichen Finanz-Gruppen vorgegeben, die auch die US-Politik diktieren, falls er als Präsident gewählt wird erfährt das auch Obama.
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24.07.2008 | 23.26 Uhr | ein kriminologe "Wer die Rede gesehen, gehört oder gelesen hat,"
 
bei der rede hab ich einfach wieder gemerkt, dass ich politische reden hasse wie die pest und das alle gleich gecastet wurden.
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