Das Lesen der Tageszeitung ist eine Achterbahn der Gefühle. Auf jeden Fall nichts für schwache Herzen, es sei denn das Herz beginnt sich zu verhärten, Anstürmendes prallt am Stein wirkungslos ab.
Lese ich von Leid, von den Probleme der von ständiger Belastung gequälten Welt, packt mich in schwacher Stunde das schlechte Gewissen: Worin liegt mein Versagen oder meine persönliche Möglichkeit, Auserwählter zu sein, die Erde wieder in den Garten Eden zu verwandeln? Beginnt sich mein Herz schädigend zu verhärten, weil ich das Problem nicht mehr für meine Sache betrachte? Ist es erbärmlicher, gedankenloser Egoismus sich zu beruhigen in der Genugtuung, Nutzen zu ziehen aus der Gnade der Zeit meiner Geburt? Ein Leben führen zu können ohne nennenswerte Sorgen im Rahmen eines mich umgebenden Wohlstandes bei herrlichem Sonnenschein bei Ausleben von Wünschen, dem Erleben von Zufriedenheit!
Lieber Leser, ich bin kein Eigner einer Jacht, Insider in den angesagtesteten Lokationen, Bezwinger der Gipfel der Erde, kein Penthaus, keinen Flitzer, der neidvolle Blicke auslöst, ein schlichter Namenloser in geregelter Sorglosigkeit, der nur auf die göttliche Gnade hofft, seine Gesundheit noch behalten zu dürfen. Das einzige wirkliche Fragezeichen in unseren Leben, das der Mensch nicht im Griff seiner Wünsche, Entscheidungen vereinnamen kann..
Diese Gedanken drängen sich auf, beim Lesen eines Beitrages aus dem Kölner-Stadt-Anzeigers, den ich fast als ein Plagiat meiner Gedanken zu Anzeige bringen könnte! Mattias Heitmann schreibt unter dem treffenden Tittel „Infantile Posen von rechts bis links“
Gedanken, die er bezeichnet mit einer emotionalen, antipolitischen Protestkultur, die sich ausschließlich darin definiert, dagegen zu sein!
Wie kann man das Leben in einem „Ungesunden, langweiligen, überdrüssigen“ Wohlstand dieser Tage besser formulieren?
Er führt als Beispiel an, in unseren Demokratien reden wir nur von Verbesserungen, Neuem, Notwendigen, Veränderungen. Dabei blenden die Menschen die realen Notwendigkeiten für solche Handlungen mangels Möglichkeiten aus. Was bleibt,: resignierendes, kindisches: „Ohne mich“, dagegen sein, Alternativen Fehlanzeige, wie sollte das auch gehen? Die Amtsinhaber, die Gewählten müssen Handeln, das Wahlvolk erwartet das, nur wie?
In Frankreich wird der Sozialist gewählt, soll Wachstum schaffen, will aber gleichzeitig die Hälfte der Atomkraftwerke, die bestens funktionieren, abschalten. Den muss man wählen! In Griechenland wollen 80 Prozent der Menschen in Europa bleiben, aber mit den radikalen Linken die Politik Europas ablehnen. In Deutschland feien alle die Piraten, die es denen da oben mal zeigen, obwohl sie von Politik nichts verstehen und im Grunde nur mit sich selbst beschäftigt sind. Plötzlich erkennen sie, Politik ist kein Computerspiel und nicht mit Basisdemokratie durch Uninteressierten bzw .Uninformierten zu bewältigen. Angesagt ist, gegen Sarkozy zu sein, gegen Brüssel zu wettern, gegen Merkel, egal ob sie erfolgreich oder sinnvoll handelt, dagegen ist wichtig. Frau Kraft verschleudert ohne Rücksicht auf das Land, die Kommunen Gelder, jeder weiß das, Neuwahlen braucht das Land, plötzlich interessiert das nicht mehr, dagegen sein zählt. Wann wird man des Jubelns wieder überdrüssig sein und der Schulterschluss für das Dagegen wird wieder zur Normalität (Aktuelle Probleme drängen!), uns wieder zusammenschmieden. Gegen Röttgen war jedes aufrichtige Landeskind, der wollte doch nur an die Macht usw. Jetzt bekam er die Quittung, dagegen, wie kann man nur usw.
Diese Liste könnte man unendlich fortsetzten!
Der Beitrag in der Zeitung endet mit dem einem herrlichen Satz: „Europas Krise ist nur vordergründig eine wirtschaftliche. Um sie zu meistern, bräuchte es „erwachsene“ Politik. Dazu ist wohl keiner in der Lage, solang jeder nur an sich denkt!
Warum kann man nicht schlicht mal feststellen, uns geht es gut! Dem einen etwas besser, dem anderen auch nicht schlecht. Manchen schlicht zu gut, da gibt es einen Handlungsbedarf, dem jeden gut tut, auch denen, die am Lautesten dagegen sind! Ob jetzt 5 Millionen sich wundersam ständig vermehren oder es sind nur noch 2 Millionen, die sich so auf dem Bildschirm zeigen, welche Auswirkung hat das auf die Lebensqualität?
Lese ich von Leid, von den Probleme der von ständiger Belastung gequälten Welt, packt mich in schwacher Stunde das schlechte Gewissen: Worin liegt mein Versagen oder meine persönliche Möglichkeit, Auserwählter zu sein, die Erde wieder in den Garten Eden zu verwandeln? Beginnt sich mein Herz schädigend zu verhärten, weil ich das Problem nicht mehr für meine Sache betrachte? Ist es erbärmlicher, gedankenloser Egoismus sich zu beruhigen in der Genugtuung, Nutzen zu ziehen aus der Gnade der Zeit meiner Geburt? Ein Leben führen zu können ohne nennenswerte Sorgen im Rahmen eines mich umgebenden Wohlstandes bei herrlichem Sonnenschein bei Ausleben von Wünschen, dem Erleben von Zufriedenheit!
Lieber Leser, ich bin kein Eigner einer Jacht, Insider in den angesagtesteten Lokationen, Bezwinger der Gipfel der Erde, kein Penthaus, keinen Flitzer, der neidvolle Blicke auslöst, ein schlichter Namenloser in geregelter Sorglosigkeit, der nur auf die göttliche Gnade hofft, seine Gesundheit noch behalten zu dürfen. Das einzige wirkliche Fragezeichen in unseren Leben, das der Mensch nicht im Griff seiner Wünsche, Entscheidungen vereinnamen kann..
Diese Gedanken drängen sich auf, beim Lesen eines Beitrages aus dem Kölner-Stadt-Anzeigers, den ich fast als ein Plagiat meiner Gedanken zu Anzeige bringen könnte! Mattias Heitmann schreibt unter dem treffenden Tittel „Infantile Posen von rechts bis links“
Gedanken, die er bezeichnet mit einer emotionalen, antipolitischen Protestkultur, die sich ausschließlich darin definiert, dagegen zu sein!
Wie kann man das Leben in einem „Ungesunden, langweiligen, überdrüssigen“ Wohlstand dieser Tage besser formulieren?
Er führt als Beispiel an, in unseren Demokratien reden wir nur von Verbesserungen, Neuem, Notwendigen, Veränderungen. Dabei blenden die Menschen die realen Notwendigkeiten für solche Handlungen mangels Möglichkeiten aus. Was bleibt,: resignierendes, kindisches: „Ohne mich“, dagegen sein, Alternativen Fehlanzeige, wie sollte das auch gehen? Die Amtsinhaber, die Gewählten müssen Handeln, das Wahlvolk erwartet das, nur wie?
In Frankreich wird der Sozialist gewählt, soll Wachstum schaffen, will aber gleichzeitig die Hälfte der Atomkraftwerke, die bestens funktionieren, abschalten. Den muss man wählen! In Griechenland wollen 80 Prozent der Menschen in Europa bleiben, aber mit den radikalen Linken die Politik Europas ablehnen. In Deutschland feien alle die Piraten, die es denen da oben mal zeigen, obwohl sie von Politik nichts verstehen und im Grunde nur mit sich selbst beschäftigt sind. Plötzlich erkennen sie, Politik ist kein Computerspiel und nicht mit Basisdemokratie durch Uninteressierten bzw .Uninformierten zu bewältigen. Angesagt ist, gegen Sarkozy zu sein, gegen Brüssel zu wettern, gegen Merkel, egal ob sie erfolgreich oder sinnvoll handelt, dagegen ist wichtig. Frau Kraft verschleudert ohne Rücksicht auf das Land, die Kommunen Gelder, jeder weiß das, Neuwahlen braucht das Land, plötzlich interessiert das nicht mehr, dagegen sein zählt. Wann wird man des Jubelns wieder überdrüssig sein und der Schulterschluss für das Dagegen wird wieder zur Normalität (Aktuelle Probleme drängen!), uns wieder zusammenschmieden. Gegen Röttgen war jedes aufrichtige Landeskind, der wollte doch nur an die Macht usw. Jetzt bekam er die Quittung, dagegen, wie kann man nur usw.
Diese Liste könnte man unendlich fortsetzten!
Der Beitrag in der Zeitung endet mit dem einem herrlichen Satz: „Europas Krise ist nur vordergründig eine wirtschaftliche. Um sie zu meistern, bräuchte es „erwachsene“ Politik. Dazu ist wohl keiner in der Lage, solang jeder nur an sich denkt!
Warum kann man nicht schlicht mal feststellen, uns geht es gut! Dem einen etwas besser, dem anderen auch nicht schlecht. Manchen schlicht zu gut, da gibt es einen Handlungsbedarf, dem jeden gut tut, auch denen, die am Lautesten dagegen sind! Ob jetzt 5 Millionen sich wundersam ständig vermehren oder es sind nur noch 2 Millionen, die sich so auf dem Bildschirm zeigen, welche Auswirkung hat das auf die Lebensqualität?
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21.06.2012 | 16.50 Uhr | Heinz K
Wenn man es so definiert, dann wäre ja auch die NPD eine linksextreme Partei und jede wirtschaftsliberale Partei, wie die FDP, wäre rechtsextremistisch. Ich denke da ist meine Definition aber allgemeingültiger.
Hier kannst du selbst mal den Ursprung dieser Einteilung nachlesen. Recht interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_Spektrum
Wenn man die verschiedenen Teilaspekte linker und rechter Ideologien auf die NSDAP anwendet, so ist trotzdem festzustellen, daß sie mehr rechte Ideen (Nationalismus, Konservatismus) verwendet als linke Ideen (Gleichheit).
Hier kannst du selbst mal den Ursprung dieser Einteilung nachlesen. Recht interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_Spektrum
Wenn man die verschiedenen Teilaspekte linker und rechter Ideologien auf die NSDAP anwendet, so ist trotzdem festzustellen, daß sie mehr rechte Ideen (Nationalismus, Konservatismus) verwendet als linke Ideen (Gleichheit).
19.06.2012 | 21.03 Uhr | Taxania
Gut Deine Definition von rechts und links mag etwas für sich haben. Das ist doch aber nur ein Teilaspekt!
Wichtiger ist doch der soziale Aspekt! Links orientiert sich an dem einfachen, unvermögenden Menschen, seine Existenz in der Gesellschaft. Der Rechte baut dafür auf die "Macher", jene, die den Motor in der Entwicklung antreiben.
Die Nazis waren eindeutig links, für die Entwicklung der Masse! Sie waren nur von der Kraft des Deutschen Volkes überzeugt, als die Erfahrung de verlorenen Krieges denanderen Perteien dieser Glaube fehlte! Diese Mischung brachte ihnen den Zulauf!
Erst als Geld für die Rüstung gebraucht wurde, lief die Partei in das rechte Lager!
Wichtiger ist doch der soziale Aspekt! Links orientiert sich an dem einfachen, unvermögenden Menschen, seine Existenz in der Gesellschaft. Der Rechte baut dafür auf die "Macher", jene, die den Motor in der Entwicklung antreiben.
Die Nazis waren eindeutig links, für die Entwicklung der Masse! Sie waren nur von der Kraft des Deutschen Volkes überzeugt, als die Erfahrung de verlorenen Krieges denanderen Perteien dieser Glaube fehlte! Diese Mischung brachte ihnen den Zulauf!
Erst als Geld für die Rüstung gebraucht wurde, lief die Partei in das rechte Lager!
05.06.2012 | 15.37 Uhr | Heinz K
"Vergiß nicht die NSDAP war eine linke Partei als sie ihren Zuspruch bekam!"
Wie darf ich das denn verstehen? Du hast wohl zulange mit Islamkritikern abgehangen ^^
Nur weil das Wort "sozialistisch" drin vorkommt sind das noch lange kein Linken. Das "nationalistische" ist dafür der entscheidende Begriff um sie als rechts zu definieren. Ökonomische Ideen werden von den extremistischen Idealisten doch ansonsten auch grundsätzlich gegenseitig abgekupfert.
Linke Despoten knüppeln grundsätzlich nur gegensätzliche Meinungen nieder. Rechte Despoten unterscheiden da auch schonmal gerne nach Rassen-, Religions- oder Volkszugehörigkeit. Das ist doch der entscheidende Unterschied.
Wie darf ich das denn verstehen? Du hast wohl zulange mit Islamkritikern abgehangen ^^
Nur weil das Wort "sozialistisch" drin vorkommt sind das noch lange kein Linken. Das "nationalistische" ist dafür der entscheidende Begriff um sie als rechts zu definieren. Ökonomische Ideen werden von den extremistischen Idealisten doch ansonsten auch grundsätzlich gegenseitig abgekupfert.
Linke Despoten knüppeln grundsätzlich nur gegensätzliche Meinungen nieder. Rechte Despoten unterscheiden da auch schonmal gerne nach Rassen-, Religions- oder Volkszugehörigkeit. Das ist doch der entscheidende Unterschied.
05.06.2012 | 15.34 Uhr | Heinz K
Ich sage dir nochmal: Es ist immer noch eine junge Partei mit sehr vielen jungen, unerfahrenen Mitgliedern. Da ist doch verständlich, daß diese nicht über die gewissen Hintergrundinformationen verfügen. Sie sind aber auch keine Regierungspartei, sondern lediglich Oppisition in gerade mal 4 Landesparlamenten, wo sie nun erstmals die Möglichkeit haben sich Hintergrundinformationen zu erarbeiten. Man wird ja nun sehen was daraus wird. Wenn deren Ideen tatsächlich nichts taugen sollten, kann man sie immer noch abwählen.
Aber da sie momentan keine Regierungsbeteiligung haben können sie auch keine Entscheidungen treffen, die uns in den Abgrund stürzen lassen würden. Von daher verstehe ich deine notorische Panikmache nie.
Hier ist doch noch lange kein Kind in den Brunnen gestürzt.
Aber da sie momentan keine Regierungsbeteiligung haben können sie auch keine Entscheidungen treffen, die uns in den Abgrund stürzen lassen würden. Von daher verstehe ich deine notorische Panikmache nie.
Hier ist doch noch lange kein Kind in den Brunnen gestürzt.
04.06.2012 | 16.08 Uhr | Taxania
--- Hintergrundinformationen, das Komplexe zu erkennen und für die Umsetzung der guten Ideen zu verwenden! Schlimmer noch ist, in maßgebenden Fragen, wirtschaftfragen, fehlen Grundlagen! Jetzt müssen sie aber verbindlich im Parlament Stellung nehmen. Da sehe ich die Gefahr. Sie überstimmensachgerecht gutr Gedanken.
04.06.2012 | 16.03 Uhr | Taxania
Heinz K.
Jetzt verstehe ich Dich nicht! Es ist mein ständiges Reden, der Kapitalismus ist nicht die Lösung. Deutschland war nicht immer rechtslastig! Gerade nach dem Kaiserreich war die Linke sehr mächtig nur in den Zeitfragen gaben die Rechten die "richtige" Antwort! Vergiß nicht die NSDAP war eine linke Partei als sie ihren Zuspruch bekam!
Unsere Volksparteien sind ja nicht unbedingt rechts orientiert! Das Problem ist doch genau das von Dir angesprochene, andere Völker wollen auch ws vom Kuchen ab haben! Aufgrund ihrer Erfahung, Bildung können die Vorlksparteien darauf am Besten reagieren, das ist natürlich für den Einzelnen ggf. dürftig aber extrem wichtig und nützlich!
Nun gbe ich Dir allerdings recht, auch kleine Parteien sind gut. Man siehe nur Amerika mit seinen 2 großen Patreien, die das Volk doch nur an der Nase herumführen und echte Demokratie gar nicht zu lassen!
Bei den Piraten ist das Problem, sie mögen gute Ideen haben, hab ich auch! Nur es fehlen Ihnen die ---
Jetzt verstehe ich Dich nicht! Es ist mein ständiges Reden, der Kapitalismus ist nicht die Lösung. Deutschland war nicht immer rechtslastig! Gerade nach dem Kaiserreich war die Linke sehr mächtig nur in den Zeitfragen gaben die Rechten die "richtige" Antwort! Vergiß nicht die NSDAP war eine linke Partei als sie ihren Zuspruch bekam!
Unsere Volksparteien sind ja nicht unbedingt rechts orientiert! Das Problem ist doch genau das von Dir angesprochene, andere Völker wollen auch ws vom Kuchen ab haben! Aufgrund ihrer Erfahung, Bildung können die Vorlksparteien darauf am Besten reagieren, das ist natürlich für den Einzelnen ggf. dürftig aber extrem wichtig und nützlich!
Nun gbe ich Dir allerdings recht, auch kleine Parteien sind gut. Man siehe nur Amerika mit seinen 2 großen Patreien, die das Volk doch nur an der Nase herumführen und echte Demokratie gar nicht zu lassen!
Bei den Piraten ist das Problem, sie mögen gute Ideen haben, hab ich auch! Nur es fehlen Ihnen die ---
04.06.2012 | 15.18 Uhr | Heinz K
...Das sind Umstände mit denen sich der Kapitalismus vor einigen Jahrzehnten noch nicht beschäftigen musste, die aber heutzutage immer mehr Realität werden.
Solche Ereignisse wird sich jedes System früher oder später gegenübergestellt sehen, egal wie perfekt es einst funktioniert haben mag. Wir Menschen können nicht bis in die Unendlichkeit die Zukunft vorhersehen und uns dementsprechend akkurat darauf vorbereiten. Es werden immer wieder kleine Anpassungen an neue Umstände von nöten sein.
Auch die Piraten sind eine solche Erscheinung der stetigen Anpassung. Und genauso wenig wie ich garantieren kann, daß deren Ideen funktionieren werden, kannst du davon ausgehen, daß ihre Ideen uns ins Verderben führen. Wenn wir aber einfach so weiter machen wie bisher, bin ich mir schon viel sicherer, daß viele von uns untergehen werden :)
Solche Ereignisse wird sich jedes System früher oder später gegenübergestellt sehen, egal wie perfekt es einst funktioniert haben mag. Wir Menschen können nicht bis in die Unendlichkeit die Zukunft vorhersehen und uns dementsprechend akkurat darauf vorbereiten. Es werden immer wieder kleine Anpassungen an neue Umstände von nöten sein.
Auch die Piraten sind eine solche Erscheinung der stetigen Anpassung. Und genauso wenig wie ich garantieren kann, daß deren Ideen funktionieren werden, kannst du davon ausgehen, daß ihre Ideen uns ins Verderben führen. Wenn wir aber einfach so weiter machen wie bisher, bin ich mir schon viel sicherer, daß viele von uns untergehen werden :)
04.06.2012 | 15.17 Uhr | Heinz K
Du solltest aber trotzdem bedenken, daß sich auch diese Konsens-Zielsetzung der Volksparteien immer ändern kann, zumal sich ja auch die Welt an sich immer verändern wird und dementsprechend neue Anforderungen stellt, nach denen sich auch der Konsens wieder richten wird. Dafür sind eben auch die Randparteien ganz nützlich.
Betrachten wir das doch nur einmal in Deutschland. Vom 1. Reich bis hin in die 60er Jahre der BRD war Deutschland eher rechtslastig. Nach den 68ern fiel das politische Gewicht zunehmend nach links.
Linke Ideen werden auch im Zuge der Globalisierung und der jüngsten Finanzkrise immer salonfähiger.
Unsere Idee von der freien Marktwirtschaft mag eine zeitlang ganz gut funtioniert haben, muss sich nun aber neuen Fragen gegenüberstellen. Der Rest der Menschheit will auch etwas vom Wohlstandskuchen abhaben, die Ressourcen dafür reichen aber bei weitem nicht aus. Selbst wir können unseren momentanen Wohlstand nicht ewig wahren...
Betrachten wir das doch nur einmal in Deutschland. Vom 1. Reich bis hin in die 60er Jahre der BRD war Deutschland eher rechtslastig. Nach den 68ern fiel das politische Gewicht zunehmend nach links.
Linke Ideen werden auch im Zuge der Globalisierung und der jüngsten Finanzkrise immer salonfähiger.
Unsere Idee von der freien Marktwirtschaft mag eine zeitlang ganz gut funtioniert haben, muss sich nun aber neuen Fragen gegenüberstellen. Der Rest der Menschheit will auch etwas vom Wohlstandskuchen abhaben, die Ressourcen dafür reichen aber bei weitem nicht aus. Selbst wir können unseren momentanen Wohlstand nicht ewig wahren...
02.06.2012 | 07.37 Uhr | Taxania
nicht leisten, deshalb die Volksparteien. Da findet der Lernprozess intern statt! Schnell zeigt sich dann, eine neue Partei usw. gibt wenig nützliches!
Sowweit mal positiv gedacht.
Parteien rechts außen und extrem linkslastig argumentieren natürlich anders. Dafür sind es aber auch nur Randerscheinungen mit Denkanstößen ggf. dahin gehend, sich genau nicht so zu verhalten, wie es gefordert wird! Deshalb ist ein Parteienverbot eine problematische Sache.
Sowweit mal positiv gedacht.
Parteien rechts außen und extrem linkslastig argumentieren natürlich anders. Dafür sind es aber auch nur Randerscheinungen mit Denkanstößen ggf. dahin gehend, sich genau nicht so zu verhalten, wie es gefordert wird! Deshalb ist ein Parteienverbot eine problematische Sache.
02.06.2012 | 07.33 Uhr | Taxania
Hora
Bei Deinem Beitrag denke ich an jenen Verurteilten, der unschuldig den Tod erwartet und nach vergeblichem Aufbäumen sich dem Unvermeidlichen hingibt!
Nein so einfach ist das nicht! Was unterscheidet den den franz. Präsidenten von der Bundeskanzlerin? Sie kann die Parteien, die Repräsentanden nicht so einfach ignorieren!
Das die Parteien sich angleichen ist doch ganz normal und tröstlich! Das Annähern erfolgt doch im Bewußtsein und Ziel, das möglichst Optimale oder Rücksichtslos, die iegnen Interessen zu erreichen! Für dieses Ziel kann es doch keine unendlichen Lösungen geben! Global gesehen, ist es doch nur natürlich, alles bewegt sich auf das möglicherweise einzig gangbare zu.
Das werden auch die Piraten erkennen und dann stellt sich die Frage, was brauchen wir die Grünen und die Piraten? Möglicherweise nur, um zusätzliche Intelligenz aus unterschiedlicher Position in die Entscheidung einzubringen. Nur diesen Lernprozess in der Praxis im Tagesgesch. können wir uns
Bei Deinem Beitrag denke ich an jenen Verurteilten, der unschuldig den Tod erwartet und nach vergeblichem Aufbäumen sich dem Unvermeidlichen hingibt!
Nein so einfach ist das nicht! Was unterscheidet den den franz. Präsidenten von der Bundeskanzlerin? Sie kann die Parteien, die Repräsentanden nicht so einfach ignorieren!
Das die Parteien sich angleichen ist doch ganz normal und tröstlich! Das Annähern erfolgt doch im Bewußtsein und Ziel, das möglichst Optimale oder Rücksichtslos, die iegnen Interessen zu erreichen! Für dieses Ziel kann es doch keine unendlichen Lösungen geben! Global gesehen, ist es doch nur natürlich, alles bewegt sich auf das möglicherweise einzig gangbare zu.
Das werden auch die Piraten erkennen und dann stellt sich die Frage, was brauchen wir die Grünen und die Piraten? Möglicherweise nur, um zusätzliche Intelligenz aus unterschiedlicher Position in die Entscheidung einzubringen. Nur diesen Lernprozess in der Praxis im Tagesgesch. können wir uns
01.06.2012 | 21.07 Uhr | Hora
Hallo Taxania,
es gibt keine Volksparteien, alles was wir haben ist im Prinzip eine Einheitspartei, die unter verschiedenen Namen lediglich bestimmte Gruppierungen im Volk bedient.
Es ist egal wen du wählst, denn im Parlament werden nur vorgegebene Befehle gegenüber dem Volk als Politik verkauft.
Ein Zitat von Horst Seehofer verdeutlicht dies.
Wortlaut:
"Diejenigen die alles entscheiden werden nicht gewählt.
Das Volk darf nur die wählen, die nichts zu entscheiden haben"
Somit können auch die Piraten oder die Linken nichts falsch machen, sie würden genau so schnell auf Linie gebracht wie damals die Grünen.
Übrigens, Jürgen Trittin ist derzeit Gast im Zentrum der Macht. Er wurde zum derzeitigen Bilderbergtreffen in Chantilly (bei Washington) eingeladen, (Nach Peer Steinbrück im Vorjahr). Offensichtlich schließt die Finanzelite eine zukünftige rot / grüne Regierung in Deutschland nicht mehr aus und trifft entsprechende Vorsorge.
es gibt keine Volksparteien, alles was wir haben ist im Prinzip eine Einheitspartei, die unter verschiedenen Namen lediglich bestimmte Gruppierungen im Volk bedient.
Es ist egal wen du wählst, denn im Parlament werden nur vorgegebene Befehle gegenüber dem Volk als Politik verkauft.
Ein Zitat von Horst Seehofer verdeutlicht dies.
Wortlaut:
"Diejenigen die alles entscheiden werden nicht gewählt.
Das Volk darf nur die wählen, die nichts zu entscheiden haben"
Somit können auch die Piraten oder die Linken nichts falsch machen, sie würden genau so schnell auf Linie gebracht wie damals die Grünen.
Übrigens, Jürgen Trittin ist derzeit Gast im Zentrum der Macht. Er wurde zum derzeitigen Bilderbergtreffen in Chantilly (bei Washington) eingeladen, (Nach Peer Steinbrück im Vorjahr). Offensichtlich schließt die Finanzelite eine zukünftige rot / grüne Regierung in Deutschland nicht mehr aus und trifft entsprechende Vorsorge.
01.06.2012 | 17.13 Uhr | Taxania
Heinz K.
Die Sache mit dem "Rücken" war ein erwas "blumenreicher" Versuch, sich Gedanken anderer zu Nutze zu machen usw.
Völlig Recht hast Du, die Frage der "wahren" Demokratie kann nicht so einfach beantwortet werden. Nur das, was wir derzeit in der Praxis erleben, hat zuminest den Praxistest bestanden. Wir leben in einem Wohlstand! Ob dies für jeden gerecht ist, ist eine Frage, an der sich die Geister der allseits in Frieden und Sicherheit Lebenden unterscheiden!
Vorstellungen der Piraten und anderer Utopisten, Theoretiker usw. sind eben nur Planspiele und nicht schon aufgrund dieses Sachverhaltes "Gut. Mal probieren ist so wie das Leben selbst: Zu gefährlich, wir haben nur ein Leben.
Ist eine Idee gut, ist eine Person überragend, wie z. B. bei den LinkenLafontain, kann das in dr Summe dennoch zur Katastrophe führen. Piraten usw. entscheiden nicht allen in Ihrer Paratedisziplin, werden aber gemassen an der ganzen politischen Bannbreite! Deshalb haben wir die Volksparteien .
Die Sache mit dem "Rücken" war ein erwas "blumenreicher" Versuch, sich Gedanken anderer zu Nutze zu machen usw.
Völlig Recht hast Du, die Frage der "wahren" Demokratie kann nicht so einfach beantwortet werden. Nur das, was wir derzeit in der Praxis erleben, hat zuminest den Praxistest bestanden. Wir leben in einem Wohlstand! Ob dies für jeden gerecht ist, ist eine Frage, an der sich die Geister der allseits in Frieden und Sicherheit Lebenden unterscheiden!
Vorstellungen der Piraten und anderer Utopisten, Theoretiker usw. sind eben nur Planspiele und nicht schon aufgrund dieses Sachverhaltes "Gut. Mal probieren ist so wie das Leben selbst: Zu gefährlich, wir haben nur ein Leben.
Ist eine Idee gut, ist eine Person überragend, wie z. B. bei den LinkenLafontain, kann das in dr Summe dennoch zur Katastrophe führen. Piraten usw. entscheiden nicht allen in Ihrer Paratedisziplin, werden aber gemassen an der ganzen politischen Bannbreite! Deshalb haben wir die Volksparteien .
01.06.2012 | 16.25 Uhr | Heinz K
Taxania:
"Sie wollen die wirkliche Demokratie, bzw. was sie darunter verstehen, den Umgang mit dem Internet revolutionieren usw. Sie sind gegen die Grundsätze unserer Gesellschaft usw."
Sie sind gegen ein paar Grundsätze unserer Gesellschaft, aber doch nicht gegen alle. Die meisten Grundsätze stützen sie immer noch. Welcher Bürger unterstützt denn schon zu 100% alle Grundsätze unserer Gesellschaft? Das sind doch nur die Nichtwähler. Alle anderen wählen Parteien, weil sie hoffen das ein paar Grundsätze in ihrem Sinne geändert werden.
Überhaupt kannst du unsere repräsentative Demokratie nicht als die "wirkliche" Demokratie bezeichnen. So etwas gibt es einfach gesagt nicht. Es gibt verschiedene Demokratiemodelle, die alle auf ihre bestimmte Weise funktionieren, verschiedene Vor- und Nachteile bieten.
Die repräsentative Demokratie ist keine Perfektion, keine göttliche Wahrheit, sondern nur ein weiteres System mit Nutzen und Mängeln.
"Sie wollen die wirkliche Demokratie, bzw. was sie darunter verstehen, den Umgang mit dem Internet revolutionieren usw. Sie sind gegen die Grundsätze unserer Gesellschaft usw."
Sie sind gegen ein paar Grundsätze unserer Gesellschaft, aber doch nicht gegen alle. Die meisten Grundsätze stützen sie immer noch. Welcher Bürger unterstützt denn schon zu 100% alle Grundsätze unserer Gesellschaft? Das sind doch nur die Nichtwähler. Alle anderen wählen Parteien, weil sie hoffen das ein paar Grundsätze in ihrem Sinne geändert werden.
Überhaupt kannst du unsere repräsentative Demokratie nicht als die "wirkliche" Demokratie bezeichnen. So etwas gibt es einfach gesagt nicht. Es gibt verschiedene Demokratiemodelle, die alle auf ihre bestimmte Weise funktionieren, verschiedene Vor- und Nachteile bieten.
Die repräsentative Demokratie ist keine Perfektion, keine göttliche Wahrheit, sondern nur ein weiteres System mit Nutzen und Mängeln.
01.06.2012 | 15.26 Uhr | checkmates drucker
01.06.2012 | 00.17 Uhr | Taxania
Heinz K.
das mit dem Rücken habe ich jetzt nicht verstanden
Heinz K.
das mit dem Rücken habe ich jetzt nicht verstanden
01.06.2012 | 02.44 Uhr | checkmate
Gratulation, Taxi.
01.06.2012 | 00.17 Uhr | Taxania
Heinz K.
In Sachen Piraten, die imLLandtag zwischen CDU und FDP sitzen wollen, (Warum, werden sie wohl kaum selbst beantworten können) irrst Du aber gewaltig! Die Wähler sind besonders dagegen, gegen das ganze System! Sie wollen die wirkliche Demokratie, bzw. was sie darunter verstehen, den Umgang mit dem Internet revolutionieren usw. Sie sind gegen die Grundsätze unserer Gesellschaft usw.
Das sie besonders junge Menschen ansprechen, liegt in der NBatur der Sache! Die Jugend ist besonders zugänglich für "Neues", besonders wenn sie der Meinung ist, das alte, hilft ihnen nicht!
Übrigens handelte ich im Rücken, Schutz eines anerkannten Jounalisten und stärkte aus der Deckung seinen Rücken, unsicher, ob der Stadtrat solch Handeln duldet!
Ich begrüße Dich, freue mich von Dir zu leden, in einer für Argumentenaustausch mageren Kommunity! Der Stadtrat hat nochnicht ganz die Einrichtung vernichtet, in das Banale verflacht.
In Sachen Piraten, die imLLandtag zwischen CDU und FDP sitzen wollen, (Warum, werden sie wohl kaum selbst beantworten können) irrst Du aber gewaltig! Die Wähler sind besonders dagegen, gegen das ganze System! Sie wollen die wirkliche Demokratie, bzw. was sie darunter verstehen, den Umgang mit dem Internet revolutionieren usw. Sie sind gegen die Grundsätze unserer Gesellschaft usw.
Das sie besonders junge Menschen ansprechen, liegt in der NBatur der Sache! Die Jugend ist besonders zugänglich für "Neues", besonders wenn sie der Meinung ist, das alte, hilft ihnen nicht!
Übrigens handelte ich im Rücken, Schutz eines anerkannten Jounalisten und stärkte aus der Deckung seinen Rücken, unsicher, ob der Stadtrat solch Handeln duldet!
Ich begrüße Dich, freue mich von Dir zu leden, in einer für Argumentenaustausch mageren Kommunity! Der Stadtrat hat nochnicht ganz die Einrichtung vernichtet, in das Banale verflacht.
31.05.2012 | 13.53 Uhr | Heinz K
Warum nennst du die Piraten denn als ein "Dagegen"-Beispiel? Gerade die Piraten wollen doch, daß sich die Menschen viel mehr mit Politik auseinandersetzen. Sie haben es überhaupt geschafft soviele junge Leute politisch zu engagieren wie keine andere Partei. Darüber hinaus unterstützen sie ja auch die Politik so mancher Regierungskoalition. Sollten sie dann nicht eigentlich ein positives Beispiel sein?
Wenn sich nämlich gerade jemand der kategorischen Ablehnung verdächtig macht, dann bist du das in diesem Fall, Taxania :)
Wenn sich nämlich gerade jemand der kategorischen Ablehnung verdächtig macht, dann bist du das in diesem Fall, Taxania :)
29.05.2012 | 22.24 Uhr | Taxania
Hora
Danke für Deine netten Worte und meine aufrichtiges Bedauern, nicht meiner Meinung sein zu können.
Nur die hörige Gläubigkeit, der bedingungslose Glaube an die Aufrichtigkiet und Weisheit von Wahlentscheidungen erinnern fatal an das Erlebte: "Der Führer hat immer recht"
Wenn es die eigenwillige Konstruktion für das vereinte Europa, in dem vor 100 Jahren noch die Landsleute sich nach dem Leben trachteten, nicht gäbe, würde es die EG nicht geben! Da ist schon ein wenig entschlossener Druck notwendig!
Wir leben doch nicht unbedingt schlecht damit, wenngleich in den einzelnen Staaten Abenteuerliches passiert, siehe mein Beitrag. Stell Dir vor, die Piraten sollen plötzlich mitreden, wie Finnland mit Renntierstaeks um zu gehen hat oder was man mit den Asylsuchenden illegalen Einwanderer in Italien tun soll.
Danke für Deine netten Worte und meine aufrichtiges Bedauern, nicht meiner Meinung sein zu können.
Nur die hörige Gläubigkeit, der bedingungslose Glaube an die Aufrichtigkiet und Weisheit von Wahlentscheidungen erinnern fatal an das Erlebte: "Der Führer hat immer recht"
Wenn es die eigenwillige Konstruktion für das vereinte Europa, in dem vor 100 Jahren noch die Landsleute sich nach dem Leben trachteten, nicht gäbe, würde es die EG nicht geben! Da ist schon ein wenig entschlossener Druck notwendig!
Wir leben doch nicht unbedingt schlecht damit, wenngleich in den einzelnen Staaten Abenteuerliches passiert, siehe mein Beitrag. Stell Dir vor, die Piraten sollen plötzlich mitreden, wie Finnland mit Renntierstaeks um zu gehen hat oder was man mit den Asylsuchenden illegalen Einwanderer in Italien tun soll.
29.05.2012 | 21.50 Uhr | Hora
Hallo Taxania,
ich bin in vielen Punkten zwar anderer Meinung, freue mich aber wieder von dir zu hören.
Unser größtes Problem ist m. E. das politische Desinteresse der Bevölkerung und eine katastrophale EU-Politik, die entgegen ihren Versprechungen Europa in ein nie dagewesenes Chaos gestürtzt hat.
Die Kluft zwischen arm und reich ist größer geworden, alte Feindschaften brechen auf Grund einer desaströsen Finanzpolitik zu Gunsten privater Großbanken und Konzerne wieder auf.
Ich finde es mehr als kritikwürdig, dass unser derzeitiges Europa von Personen regiert wird, die von niemandem gewählt werden dürfen, nicht einmal von den EU-Abgeordneten.
Die wichtigste demokratische Grundlage des Wahlrechts wurde als erste abgeschafft, um Europa nach kommunistischem Vobild, rein kommissarisch regieren zu können!
ich bin in vielen Punkten zwar anderer Meinung, freue mich aber wieder von dir zu hören.
Unser größtes Problem ist m. E. das politische Desinteresse der Bevölkerung und eine katastrophale EU-Politik, die entgegen ihren Versprechungen Europa in ein nie dagewesenes Chaos gestürtzt hat.
Die Kluft zwischen arm und reich ist größer geworden, alte Feindschaften brechen auf Grund einer desaströsen Finanzpolitik zu Gunsten privater Großbanken und Konzerne wieder auf.
Ich finde es mehr als kritikwürdig, dass unser derzeitiges Europa von Personen regiert wird, die von niemandem gewählt werden dürfen, nicht einmal von den EU-Abgeordneten.
Die wichtigste demokratische Grundlage des Wahlrechts wurde als erste abgeschafft, um Europa nach kommunistischem Vobild, rein kommissarisch regieren zu können!














